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Mbappé ist 28, da stellt sich die Frage nicht. Dessen ohnehin bisher deutlich bescheidenerer Legacy dürfte eher der Wechsel nach Madrid geschadet haben, wo er mittelmäßig erfolgreich ist, während sein ex Club ohne ihn zwischenzeitlich endlich in der CL abräumt.
Und Kane ist so oder so bis auf...
Ich glaube der Infant-Dino hatte vor allem echt Schiß, dass Trump der WM irgendwie den Saft abdreht. Der Level an Arschkriecherei und Anbiederei ist selbst für FIFA Verhältnisse unerreicht.
+ die wollen mit Macht auf den US Markt. Daher die ganze Amerikanisierung, mit Viertelhalbzeiten...
Sind das Stimmen von vor oder nach dem Finale?
Weil von dem Finale bleibt ein ehemaliger Superstar, der gefühlt(!) 115 Minuten rumgestanden hat, bis er überhaupt erstmal an den Ball gekommen ist. Die Kommentare, die ich heute (international) gelesen habe, waren alle extrem negativ.
Ich will niemandem etwas vorschreiben im Sinne einer Regel etc.
Dass Messi "nicht weit weg war", veradankt er massivem "Glück" mit den Schiedsrichtern. Holt er sich die verdiente Rote, geht Argentinien vermutlich in der Vorrunde raus. Auch das Spiel gegen Ägypten geht mit einem anderen Schiri...
War nie Fanboy von einem der beiden, aber es war schon ein Genuß, die in ihrer prime erlebt zu haben. Bei dem Turnier hat der Lack aber dicke Kratzer bekommen. Messi mit der nicht gegebenen roten, Ronaldo mit seinem rumgeweine. Man muss wissen, wann es vorbei ist.
Gleiche Geschichte mit Loddar...
Argentinien 1990.
Gleiche Geschichte. Alternder Superstar, mit Minusleistungen und Schiriglück ins Finale gegraupt und dort keinen Stich gesehen und nur getreten.
England war in der ersten Halbzeit ja auch nicht schlecht und Argentinien hat kaum Land gesehen. Insgesamt war das so eine halbe Stunde Komplettausfall. Und das deckt sich mit dem Brasilienspiel. Nur war da der ausfall halt in der ersten Hälfte und die Chancen wurden besser genutzt...
Der einzige, der den Ball mal über die Mittellinie getreten hat, war Pickford. Die anderen Engländer waren damit beschäftigt, den Ball in er eigenen Hälfte zu vertändeln.