Das galt auch für die Ardennen.
Aber gerade auf so Ebenen zog es immer wie Sau.
Meine Mutter hatte mir einen langen Schal gestrickt (auf meinen Wunsch in rot und weiß wegen Fortuna). Den konnte man sich bei fiesestem Eisregen im Gegenwind zweimal um den Kopf wickeln und dann hinein atmen, um das Gesicht zu wärmen.
Das war dennoch erträglicher als diese fiese nasskalte Kälte so wie gestern in Köln.
Neulich lief eine schöne Natur-Doku im TV über das Hohe Venn mit den Mooren rund um Eupen. Minus 24 Grad.
Das Hohe Venn – bekannt für seine Wanderwege und die atemberaubende Natur. Aber welchen Gefahren ist es ausgesetzt? Die Dokumentation ist ein filmischer Ausflug in eine faszinierende Landschaft: Naturschutzgebiet und Ausflugsziel zugleich an der Grenze zwischen NRW und Belgien. In...
www.ardmediathek.de