1. Liebe Sportforen.de-User,

    nachdem das Sport1-Forum inzwischen seine Pforten geschlossen hat, möchten wir hier eine langjährige Tradition von dort weiterführen, die User aller Unterforen zusammenbrachte und ein großes Event darstellte - der Musik GrandPrix.

    Der Ablauf ist ähnlich wie beim allseits beliebten Eurovision Song Contest: Ihr reicht einen Titel eurer Wahl ein und dann wird unter allen Teilnehmern der Sieger gewählt. Alle Informationen zu diesem Event findet ihr im Musikforum. Den Thread zum 1. Sportforen Musik-GrandPrix findet ihr dort ganz oben.

    Bei Fragen schaut im Thread nach oder wendet euch an den "Veranstalter" JimmyDream.

    Viele Grüße und viel Spaß bei der Teilnahme!
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Alternative für Deutschland

Dieses Thema im Forum "Non-Sports" wurde erstellt von desl, 22. April 2013.

  1. Flöpper

    Flöpper Non-Sports Moderator

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    Dein Ernst? Ein Untersuchungsausschuss gegen Merkel? Und weswegen? Ich bin mit der Forderung der AfD nicht vertraut, aber das erscheint mir extrem fernliegend zu sein.

    Um in diesem, reichlich schiefen und in der Sache unzutreffenden, Bild zu bleiben: Lieber keine heiße Luft, als solche, die nach Internet-Verschwörungstheorie und/oder völkischem Rassismus riecht.

    Generell will mir eins auch überhaupt nicht in den Kopf und meint jetzt gar nicht dich @Luke spezifisch:
    Super viele Leute fahren diese AfD-Whataboutism-Linie - "Ja, die AfD macht schlechte Sachen - aber die etablierten Parteien machen gar nix." Letzteres ist schon in der Sache größtenteils falsch, aber selbst wenn man das annimmt: Wenn ich zwei Möglichkeiten habe, bei denen die eine Rückschritt und die andere Stillstand bedeutet - dann ist es eigentlich relativ simpel auszurechnen, welche Variante das kleinere Übel ist. Nämlich die Altparteien. Dass man dann trotzdem die AfD als Fortschritt zu den Altparteien darstellt, kann für mich eigentlich nur bedeuten, dass die "schlechten Äußerung" der AfD von den Vertretern dieser Linie eigentlich als gar nicht "so schlecht" gewertet oder sogar gutgeheißen werden.
     
  2. MadFerIt

    MadFerIt Apeman

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    diese frage habe ich schon in den raum gestellt, da war dieser thead noch im zweistelligen seitenbereich. wenn ich der meinung bin, die altparteien sind unfähig, wähle ich stattdessen eine partei, deren unfähigkeit aus jedem einzelnen rassisten-statement förmlich herausragt?

    ach ja, ich vergaß: protest! für "protest!" geht man offenbar gern hand in hand mit neo-nazis und aluhut-fanatikern. dann darf man sich aber nicht beschweren, wenn man irgendwie nicht ernst genommen wird bzw. als sympathisant rechter weltanschauungen gebrandmarkt wird.
     
  3. The_Fan

    The_Fan Stammspieler

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    Naja, das ist aus Sicht der AfD-Wähler ja nicht der Fall.

    Sie haben es immerhin geschafft, dass in den Sondierungen und Koalitionsverhandlungen über die Flüchtlingsfrage gestritten wurde und
    die CSU sich für ihre eigenen Punkte eingesetzt hat (was im Wahlprogramm nicht der Fall war und ohne die AfD sicher auch nach der Wahl nicht geschehen wäre).

    Die AfD-Wähler wollten die Parteien zwingen, endlich ihre Einheitsmeinung bzgl. der Flüchtlingsfrage aufzugeben und die Meinung eines beachtlichen Teils der Bevölkerung zu berücksichtigen. Das ist in den paar Monaten nach der Wahl jetzt schon stärker geschehen als in den zwei Jahren vorher.

    Entscheidend ist jetzt aber, dass das auch im Bundestag passiert und dann auch Ergebnisse sichtbar sind.
    Passiert das nicht, wird die AfD auch nicht schrumpfen.
     
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  4. Luke

    Luke Stammspieler

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    Einen Untersuchungsausschuss zum Verhalten und der Entscheidungswege im Verlauf der Flüchtlings“krise“ und der ungesteuerten Öffnung der Grenzen war in der Tat das einzige Vorhaben der AfD, welches ich gern als Teil der parlamentarischen Kontrolle der Bundesregierung durch den Bundestag gesehen hätte.

    Ich habe mit keinem Wort die AfD oder deren aktuelles Erscheinungsbild verteidigt oder gar befürwortet weder habe ich die Äußerungen mit diesem Post verteidigt. Es geht darum, dass die etablierten Parteien es nach wie vor nicht verstanden haben. Sie haben meiner Wahrnehmung nach bislang keinen sinnvollen Weg gefunden, um der AfD inhaltlich zu begegnen. Das Einzige, was zuverlässig passiert ist eine Bewertung der AfD durch die anderen Parteien, aber keine inhaltlichen Fortschritte, die die Positionen der AfD vielleicht überflüssig machen würden. Aber nein, was dort im Bundestag passiert ist für mich eher Kindergarten, kleine Gruppe.

    Ich würde – insbesondere der jüngeren Entwicklungen – viel lieber sehen, dass die anderen Parteien eine Zukunftsvision und entsprechende Strategien entwickeln und dann entsprechend abliefern.

    Dieser Thread hatte bis Ende Januar 2017 eine Seitenanzahl unter 100. Seit dem ist viel passiert, und ich würde behaupten, dass die AfD von heute eine andere Wahrnehmung haben sollte als noch vor der Bundestagswahl.

    Die Frage nach realistischen Alternativen zu den Positionen der in den vergangenen Legislaturperioden im Bundestag vertretenen Parteien wurde hier auch mehrmals gestellt. Eine Antwort, die über "nur nicht AfD" hinausging, habe ich bislang nicht gesehen. Insbesondere die CDU hat der AfD das politische Spektrum rechts der Mitte überlassen. Jede halbwegs etablierte, neue konservative Partei hätte es damals leicht gehabt, über die 5% zu kommen.

    Aber für Dich ganz speziell: Politikverdrossenheit und das Gefühl, dass die Politik nicht für den Wähler gemacht wird. Allein der Verlauf der Flüchtlingskrise in Verbindung mit den beispiellos realitätsfernen Politikerphrasen dürfte für genügend Ohnmacht bei Wählern gefühlt haben. Ob das für den einzelnen Wähler dann ein jeweils komplexer Entscheidungsprozess war, kann ich nicht beurteilen.

    PS: Nein, ich habe nicht die AfD gewählt, obwohl ich eine Deutschlandflagge im Avatar habe.
    PPS: Ich hätte es aber begrüßt, wenn die AfD den verschlafenen Politikapparat durch gute und kritische Opposition mal auf die Sprünge geholfen hätte.
     
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  5. The_Fan

    The_Fan Stammspieler

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    Die CSU hätte einfach mal deutschlandweit antreten müssen.

    Ich glaub, dann wär die AfD jetzt bei maximal 7 oder 8 Prozent, wir hätten Schwarz-Schwarz-Gelb und das ganze Groko-Theater wär uns erspart geblieben.

    So gab es keine andere Partei als die AfD, um z.B. für eine Obergrenze zu stimmen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. März 2018
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  6. VvJ-Ente

    VvJ-Ente Verdammter Wohltäter

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    Die AfD hat bei Werten zwischen 5 und 7% die wertkonservativen Euroskeptiker um Lucke rausgeekelt und ist mit dem rassistischen Flügel über 10% gesprungen, während Luckes Alfa nicht über eine Splitterpartei hinaus kam. So viel zu dem Märchen, die armen AfD-Wähler hätten nie eine Alternative zur bösen links-grünen Mutti gehabt.
     
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  7. The_Fan

    The_Fan Stammspieler

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    @ Ente: Lucke hat sich doch fast nur mit der Euro- und Griechenlandfrage beschäftigt.
    Er war nie ein Gegengewicht in der Flüchtlingsfrage.

    Wäre den Menschen die Griechenlandfrage auch nur ansatzweise so wichtig gewesen wie die Flüchtlingsfrage, wär die AfD schon 2013 locker
    in den Bundestag gekommen.

    Nicht die Rassisten haben den Unterschied gemacht, sondern die Bedeutsamkeit des Themas für die Menschen. Griechenland ist halt weiter weg...
     
  8. Luke

    Luke Stammspieler

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    Nachhaltige Ergebnisse über 10% waren doch wirklich erst ab 2016 zu beobachten. Davor waren es 9.7% in Sachsen bzw. in Brandenburg mit 12.2% sowie Thüringen mit 10.6% (alle 2014). in 2015 waren es 5.5% in Bremen bzw. 6.1% in Hessen. Die LTWs in 2016 waren allesamt über 10%, mit Sachsen-Anhalt mit 24.2 % als höchstem Ergebnis in dem Jahr. In 2017 gab es vier Landtagswahlen, in denen nicht mehr als 7.4% erreicht wurden.

    Lucke ist im Juli 2015 ausgetreten. Zu diesem Zeitpunkt war Griechenland sicher noch Thema in der deutschen Politik, aber ganz gewiss nicht mehr einen Großteil der Bevölkerung. Deren Aufmerksamkeit galt dann sicher und berechtigterweise der Flüchtlingskrise. Die Politik hat es bis heute nicht geschafft, zufriedenstellende Antworten zu liefern. In 2016 sanken die Zahlen lediglich aufgrund der Schließung der Balkanroute, nicht durch die Initiative deutscher Politiker. Es gab keine einzige wahrnehmbare Partei in 2016 / 2017, die inhaltlich so klar gegen die Art und Weise, wie die Flüchtlingsproblematik gehandhabt wurde, war.

    Ich denke, dass Du retrospektive Zusammenhänge konstruierst, die so in der Realität nicht vorhanden waren. Würden die Wähler soooo dediziert mit Politik umgehen wie Du es hier forderst bzw. dessen „Fehlen“ Du dem Wählern angesichts der erfolgten Wahl der AfD vorwirfst, dürften die Wähler in Berlin oder Brandenburg schon lange keine SPD oder Linke mehr wählen….
     
  9. VvJ-Ente

    VvJ-Ente Verdammter Wohltäter

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    Ich nehme mal mit Absicht einen Kommentar aus der FAZ, damit es nicht wieder heißt, die böse linksgrüne Lügenpresse...

    http://www.faz.net/aktuell/politik/spaltung-der-afd-wegen-lucke-und-petry-kommentar-13690396.html

    Lucke war also ebenfalls kritisch gegenüber der Flüchtlingspolitik, sogar schon bevor im Herbst 2015 die richtig große Welle über Deutschland hereinbrach. Und der Grund für die Spaltung war, dass das dem rassistischen Flügel nicht ausreichte.
     
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  10. theGegen

    theGegen Linksverteidiger

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    Der Thread ist so alt wie die Lucke-Partei. :rolleyes: :gaehn:

    Es war von Anfang an ein ganzes Rudel an völkischen besorgten Nazistrategen mit am Start inclusive der entsprechenden Rücksichtsnahme im Wahl-Programm / Aussagen für den begeisterten Wut- bis Protestwähler und Sympathisanten.

    Der "frische parlamentarische Wind" (sic!), der von den (natürlich üblichen) Sportforen-Fans so gefeiert wird, wäre insgesamt vielleicht dienlicher, wenn das Wähler- und Sympathisanten-Gehirn dadurch insgesamt etwas besser durchgepustet würde.

    Die zunehmende Fanbasis lässt mich jedoch daran zweifeln. :gitche:
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. März 2018
  11. theGegen

    theGegen Linksverteidiger

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    Randbelgien
    Die kurzzeitgeschädigten Junguser oder alzheimerbedingten Altuser haben vielleicht nicht mehr alle auf dem Schirm, dass es schon Kriegs- und Elends-Flüchtlinge sogar vor dem "Rechtsbruch" von Merkel-Mutti anno 2016 a.D. gegeben hat. :eek: o_O :belehr:
    Und niemand hat es gemerkt.
     
  12. John Lennon

    John Lennon Darts-Moderator & Snooker-Experte

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    AfD-Abgeordnete sind in Syrien unterwegs (genauergesagt: in Damaskus), um sich selbst ein Bild der Lage vor Ort zu machen, da man den "Mainstream-Medien" ja eh nicht trauen kann.



    Supertyp, ihre Exzellenz. Assad-Bild an der Wand und Drohungen gegen Europa und Amerika ausstoßend.
     
  13. Knurrhahn

    Knurrhahn Team-Kapitän

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    Trennung von Religion und Kirche :D
     
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  14. The_Fan

    The_Fan Stammspieler

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    Dass die Regierung und auch die Mainstream-Medien die eventuellen Rechtsbrüche nie wirklich diskutiert und beleuchtet haben, hat sicher auch wesentlich dazu beigetragen, dass die AfD so stark wurde. Hätte man die AfD mal inhaltlich gestellt, wäre es gar nicht dazu gekommen.
    Das hat sich auch nach der Wahl nicht wesentlich geändert. Das mit den Rechtsbrüchen wäre ein guter Anfang, das endlich zu ändern. Aber das wird ja nach wie vor konsequent verweigert.
     
  15. Flöpper

    Flöpper Non-Sports Moderator

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    Magst du mal anfangen darzulegen, welche Rechtsbrüche du meinst?
     
  16. The_Fan

    The_Fan Stammspieler

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    Da ist Pro und Contra drin:

    https://www.bundestag.de/blob/514854/0bdb98e0e61680672e965faad3498e93/wd-3-109-17-pdf-data.pdf

    Ich kann mich nicht an eine einzige Diskussion im TV erinnern, wo diese Diskussion mit der AfD geführt wurde und ihnen z.B.
    die Gegenargumente vorgehalten wurden. Das Thema wurde immer tabuisiert und wenn die AfD das aufgegriffen hat,
    wurde immer davon abgelenkt und die Rassisten-Keule geschwungen. Es wird immer gesagt, die AfD hätte inhaltlich nichts drauf - das mag sein, aber die anderen (Parteien und Medien) hatten inhaltlich in den Diskussionen mit der AfD auch nichts zu bieten. Keiner hat diese Themen wirklich inhaltlich mit denen diskutiert.
     
  17. John Lennon

    John Lennon Darts-Moderator & Snooker-Experte

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    Dieses "nie inhaltlich gestellt" ist ein netter Mythos, der schon bei Sarrazin gebracht wurde. Leider ist dieser nur völlig falsch. Vielmehr ist es doch so, dass eine inhaltliche Diskussion häufig aussichtslos ist, da ein gewaltiger Teil der AfD/Sarrazin-Anhänger für Fakten gar nicht mehr empfänglich ist, sich nur noch bei pi-news, Tichys Einblick, etc. "informiert" und nicht ins Weltbild passende Meldungen in den gleichgeschalteten "Mainstream-Medien" als Teil einer großen Verschwörung gegen das deutsche Volk gesehen werden.

    Gestern habe ich eine Veranstaltung mit Melanie Amann vom Spiegel besucht und da so ein Musterexemplar gesehen. Geifend wurde von Yücel, über Claudia Roth bis zur RAF alles mögliche bemüht, um von den rassistischen Ausfällen der AfD abzulenken. Da ist Hopfen und Malz verloren. Ich bewundere Frau Amann für ihre Geduld und mit welcher Gelassenheit sie die verbalen Angriffe der selbsternannten Mutbürger bei ihren Veranstaltungen und im Netz ("linksradikale Lesbe!!!") erträgt.
     
  18. Knurrhahn

    Knurrhahn Team-Kapitän

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    https://www.welt.de/politik/deutsch...klare-Rechtsgrundlage-fuer-Grenzoeffnung.html
     
  19. Flöpper

    Flöpper Non-Sports Moderator

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    Ehrlich gesagt sehe ich den Sinn in einer dezidiert rechtswissenschaftlichen Diskussion im TV auch nicht. In den Fachmedien wurde diese Diskussion zur Genüge geführt. Alles weitere liegt dann eher in der Hand der Gerichte als der Politik.

    Aber selbst unter der Prämisse, dass die Haltung der AfD hier zutreffend wäre - sie tut so, als wäre eine staatliche Rechtsüberschreitung ein absolutes Fanal und das Ende des Rechtsstaats. Dabei ist es vollkommen selbstverständlich, dass staatliche Stellen Rechte verletzen und rechtswidrig handeln. Das ist zwar nicht gut, aber das war in BRD schon immer so und wird eben durch Gerichte - oder meinetwegen parlamentarische UAs - kontrolliert. Wenn der Staat (ansonsten) immer rechtmäßig handeln würde, bräuchte es keine Verwaltungsgerichte.
     
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  20. The_Fan

    The_Fan Stammspieler

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    Naja, es war DAS Hauptargument der AfD.
    Das hätte man ihnen nehmen müssen. Hat in den ganzen TV-Debatten keiner getan - weder die politischen Gegner noch Journalisten.
    Die Menschen haben natürlich gemerkt, dass keiner diese Diskussion führen wollte und jeder ihr konsequent aus dem Weg gegangen ist.
     

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