1. Liebe Sportforen.de-User,

    nachdem das Sport1-Forum inzwischen seine Pforten geschlossen hat, möchten wir hier eine langjährige Tradition von dort weiterführen, die User aller Unterforen zusammenbrachte und ein großes Event darstellte - der Musik GrandPrix.

    Der Ablauf ist ähnlich wie beim allseits beliebten Eurovision Song Contest: Ihr reicht einen Titel eurer Wahl ein und dann wird unter allen Teilnehmern der Sieger gewählt. Alle Informationen zu diesem Event findet ihr im Musikforum. Den Thread zum 1. Sportforen Musik-GrandPrix findet ihr dort ganz oben.

    Bei Fragen schaut im Thread nach oder wendet euch an den "Veranstalter" JimmyDream.

    Viele Grüße und viel Spaß bei der Teilnahme!
    Information ausblenden

Amokläufe / Waffengesetz-Problematik

Dieses Thema im Forum "Non-Sports" wurde erstellt von MadFerIt, 14. Dezember 2012.

  1. MadFerIt

    MadFerIt Apeman

    Registriert seit:
    9. Mai 2004
    Beiträge:
    13.101
    Ort:
    home
    da es bisher noch niemand ansprach:

    Blutbad an Grundschule - Schütze tötet 20 Kinder, 6 Erwachsene
    ich bin mir sicher, dass es bedeutend weniger tote gegeben hätte, wenn in jedem klassenzimmer eine pumpgun vorrätig gelegen hätte.
     
    #1
  2. Chef_Koch

    Chef_Koch Moderator

    Registriert seit:
    13. Oktober 2009
    Beiträge:
    5.472
    Habs gerade auch gelesen. Heftig. Aber wen wunderts...solange da in manchen Bundesstaaten noch Hinz und Kunz ohne weiteres Waffen kaufen kann.
     
    #2
  3. ricard

    ricard All-Star

    Registriert seit:
    17. Februar 2005
    Beiträge:
    7.209
    Tja. Hätten die Schüler Waffen getragen, dann würde es weniger Tote geben. :crazy: So wird das Statement der Waffenlobby lauten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Dezember 2012
    #3
  4. Craw

    Craw Team-Kapitän

    Registriert seit:
    14. November 2003
    Beiträge:
    2.651
    Ort:
    FFm
    Was ich jez fordere von den Medien das es ein Abkommen gibt und man kein EINZIGES Foto des Mannes veröffentlicht, der dies schreckliche getan hat. Kein Bild, kein Video keine Hintergrund Infos NICHTS.

    Nur Bilder und Geschichten der Opfer.

    Nur so kann man weitere Nachahmer oder weitere Amok Läufe verhindern.

    Diese kranken Köpfe wollen nur eins Anerkennung egal ob Positiv oder Negativ.
    Sie wollen sich unsterblich machen. Und das darf man nicht mehr zulassen.
     
    #4
  5. Tony Jaa

    Tony Jaa Former two-time BFPL-Champion

    Registriert seit:
    25. Mai 2005
    Beiträge:
    18.398

    Nein, das ist wie folgt: Er wäre respektlos gegenüber den Opfern diese Tragödie politisch zu instrumentalisieren.


    Ich meine, dass der durchschnittliche Ami leicht minderbemittelt ist, dürfte klar sein, aber langsam müsste es doch dämmern, dass da irgendwas aus den Fugen geraten ist.

    @Craw
    Die Medien haben doch schon zumindest mal den Falschen an den Pranger gestellt.
     
    #5
  6. Mephmanjo

    Mephmanjo Sportforen Social Media Administrator

    Registriert seit:
    1. Februar 2006
    Beiträge:
    11.687
    Ort:
    CH
    Ich hoffe ja, dass man keine Kurzschlusshandlungen macht und irgendwie an den Waffengesetzen rumtüftelt, sondern wie wahren Probleme wie Killerspiele, Paintball, Slipknot etc. angeht :rolleyes:
     
    #6
  7. gentleman

    gentleman Moderator Fußball & Tennis

    Registriert seit:
    30. Januar 2007
    Beiträge:
    10.594
    Ort:
    Austria
    volle zustimmung an die vorredner was die skandalösen waffengesetze in den USA anbelangt... man muss aber auch festhalten dass dieser mensch wohl auch genauso in europa ein solches blutbad angerichtet hätte. wie man hört hat er ja ebenso seine mutter (selbst lehrerin an der schule) gerichtet, das hat dann letztlich nichts mehr mit den waffen zu tun sondern mit seiner gestörten psyche.
    tragisch, traurig, schrecklich... da fehlen einem die worte
     
    #7
  8. Sm0kE

    Sm0kE All-Star

    Registriert seit:
    18. Oktober 2006
    Beiträge:
    9.314
    Wie recht er hat..
     
    #8
  9. sefant77

    sefant77 Schweineliga - Experte

    Registriert seit:
    9. Oktober 2003
    Beiträge:
    27.354
    Ort:
    Antikarena
    Aber auch ein wenig heuchlerisch von Obama...2011 und 2012 hat es schon in Sachen Amokläufe etc genug gescheppert, aber da hat er sich wahlkampftaktisch gezielt nicht mit der Waffenlobby angelegt.

    Jetzt ist natürlich der perfekte Zeitpunkt.
     
    #9
  10. Joe Berry

    Joe Berry Kosmopolitische NBA-Koryphäe

    Registriert seit:
    8. Juli 2000
    Beiträge:
    7.805
    Ort:
    NRW
    Die Amis werden niemals ihre Freiheit auf das Recht Waffen zu tragen aufgeben, Amokläufe nimmt man halt dafür in Kauf.
     
    #10
  11. Sanderson

    Sanderson Team-Kapitän

    Registriert seit:
    27. Januar 2001
    Beiträge:
    4.454
    Ort:
    Hamburg
    Das erste Statement würde vermutlich eher lauten "man kann doch nicht so kurz nach einer schrecklichen Einzeltat über eine Änderung des Waffengesetzes diskutieren, das ist doch alles populistisch". ;)

    Komisch das es grundsätzlich der falsche Zeitpunkt für eine solche Diskussion ist, man könnte fast glauben die möchten einfach jede Diskussion im Keim ersticken :clown:

    Die Waffenlobby ist so ne Witzvereinigung. Deren Argumente sind so unfassbar peinlich. Mehr Waffen bringen mehr Sicherheit, hätten die bloß alle auch Waffen gehabt, in Nazi Deutschland waren Waffen auch verboten und schaut wo das hingeführt hat, bla bla bla.

    Die meisten die da was vom zweiten Verfassungszusatz faseln wissen nichtmal genau was da drin steht. Aber es wäre auch wirklich zuviel verlangt mal gesunden Menschenverstand ans Werk zu lassen oder einfach mal zu überlegen in welchem Zusammenhang dieser Zusatz überhaupt steht, der diente der Landesverteidigung in Zeiten in denen es noch keine stehende Armee gab, die Rede ist von gut regulierten Milizen. Es ist auch einfach nur ein Witz, dass das Verfassungsgericht entschieden hat dieses Recht würde sich nicht bloß auf Milizen beziehen. Wenn es sich nicht auf Milizen beziehen würde, warum sollten diese im Gesetzesentwurf überhaupt erwähnt werden, das macht doch gar keinen Sinn.
     
    #11
  12. big D

    big D MVP

    Registriert seit:
    24. Februar 2007
    Beiträge:
    13.812
    also wer eine waffe unbedingt haben will bekommt sie auch in deutschland. es gab ja auch bei uns schon amokläufe, waffengesetze sind kein 100%iger schutz.

    das problem ist IMO mehr, dass man bei uns viel mehr zeit und energie investieren muss um eine waffe zu bekommen. manchen amokläufer wird das sicher nicht abhalten, aber es gibt sicher einige spontantäter, die es sich nochmal überlegen würden, wenn sie längere zeit brauchen würden um eine waffe zu beschaffen.

    wenn jeder penner eine waffe hat, kann es halt leichter mal zu kurzschlusshandlungen kommen. ein besonderes problem ist das in großstädten. in texas auf dem land mag eine waffe sinnvoll sein, weil der nächste sherriff 10 meilen entfernt ist, aber in der großstadt leben so viele (oft ungebildete) idioten auf kleinstem raum, dass eine waffe da nichts verloren hat.

    die waffengesetze waren damals wirklich sinnvoll, wo die USA noch ein ländlicher agrarstaat waren, passen aber nicht wirklich in die moderne urbane gesellschaft.

    aber ganz verhindern können auch waffengesetze so etwas nicht, das hat man ja auch bei uns gesehen.
     
    #12
  13. Tony Jaa

    Tony Jaa Former two-time BFPL-Champion

    Registriert seit:
    25. Mai 2005
    Beiträge:
    18.398
    Der Prozess ist doch wesentlich komplizierter.
    Wie wäre denn so ein autistischer Halbling aus reichem Elternhaus sonst an eine Waffe gekommen? Hätte er irgendeinen schwarzen Gangster angesprochen oder wie?
    Im Übrigen soll man nicht so tun, als würde das "Töten wollen" nicht durch Waffenbesitz beeinflusst werden. Wenn man als labiler Geist ständig Waffen um sich herum hat, kommt man auch mal auf so eine Idee.
    Ich habe selten von versuchten Amokläufen mit Schwertern, Baseballschlägern, Messern etc gehört.
    Meiner Einschätzung nach kommen 90% solcher Aktionen von irgendwelchen psychisch kranken Außenseitern, die den Körper eines Bums haben. Die würden ohne Pistolen und Maschinengewehren einen Dreck tun.

    Das Problem wird aber kaum Washington lösen können. Bloomberg hat ja aber gezeigt, dass es durchaus Möglichkeiten gibt.
     
    #13
  14. Chef_Koch

    Chef_Koch Moderator

    Registriert seit:
    13. Oktober 2009
    Beiträge:
    5.472


    Die Amokläufe bei uns waren junge Männer, schwer gestört, die die Waffen von irgendwelchen Schießvereinen hatten. Die Regelungen in dieser Hinsicht sind krass verschärft worden als Antwort auf Winnenden. Von daher ist es in Deutschland mittlerweile extrem schwer, an eine Waffe zu kommen in diesem Alter. Und es scheint ja immer eine bestimmte Altersgruppe zu sein, die am Rad dreht.
     
    #14
  15. Pacer #33

    Pacer #33 Team-Kapitän

    Registriert seit:
    13. Juli 2005
    Beiträge:
    3.216
    Ort:
    Stuttgart
    Stimme ich zu. Und genau diese Gedankengänge versucht die Lobby (und dazu zählt beispielsweise auch ein O'Reilly, vielleicht der bekannteste Waffenlobbyist) ja immer so früh wie möglich zu ersticken und deswegen versuchen sie auch, so eklig das ist, immer Stunden nach solchen Attentaten den Diskurs zu lenken. "Es wird immer böse Menschen geben, niemand kann Verrückte vom Morden abhalten", "Die Waffen sind nunmal da und Sicherheit kann deswegen nur mit Ihnen geben".

    Wirklich traurig. Aber ich denke man wird irgendwann aufwachen, wie du sagst die Verfügbarkeit von handguns sind für die überwiegende Mehrheit der Täter mit ihrem Täterprofil wohl der Hauptgrund warum es solche Tragödien gibt.
     
    #15
  16. big D

    big D MVP

    Registriert seit:
    24. Februar 2007
    Beiträge:
    13.812
    ja das stimmt schon. es gab ja ernsthaft leute, die behauptet haben es wäre besser gewesen, wenn die kinobesucher bei dem kino amoklauf ne wumme dabei gehabt hätten um sich gegen den amokschützen zu verteidigen:laugh:

    allerdings gibt es nie 100% sicherheit. bei solchen geschichten muss man halt auch die eltern in verantwortung nehmen, die zulassen, dass so ein kind ein schräger außenseiter wird.

    und dann gibt es nat. noch das andere problem, was niemand ansprechen will, weil man (verständlicherweise) die täter nicht noch entschuldigen will, nämlich das thema mobbing.

    gerade in der heutigen facebook zeit ist das halt extrem einfach geworden. nat. ist das keine entschuldigung für so eine schlimme tat, aber viele dieser typen sind wie toni jaa halt gesagt hat irgendwelche schwächlichen nerds, die von den coolen kids drangsaliert wurden. da ist die amerikanische gesellschaft ja scheinbar noch deutlich mehr in hackordnungen organisiert.

    die meisten dieser kids haben dann eher selbstverletzendes verhalten, aber gelegentlich läuft halt auch mal einer amok.

    wie gesagt ist das keine entschuldigung (das wäre zu sagen wie "die islamisten werden ja von israel unterdrückt, also dürfen sie leute mit bomben töten" was nat. vollkommen blödsinn ist), aber mobbing ist halt leider ein tabuthema (bei uns an der schule gibt es das nicht...) wo nur wenig gegen vorgegangen wird.

    man muss allerdings in dem fall sagen, dass mobbing sicher keine rolle gespielt hat, denn der typ hat ja nicht seine peinigenden klassenkameraden, sondern unschuldige grundschulkinder getötet.

    eine alleinige erklärung ist mobbing also auch keinesfalls. es handelt sich halt um ein komplexes problem, was nicht mit einer einzigen erklärung erklärt werden kann.
     
    #16
  17. liberalmente

    liberalmente Moderator

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    34.287
    Ort:
    Stuttgart/Bamberg
    Dass der Typ anscheinend eine Persönlichkeitsstörung hatte ist irgendwie beruhigend, auch wenn es die Tat natürlich nicht besser macht. Aber dass ein halbwegs gesunder Mensch 20 Kinder einfach so abknallen kann will nicht in meinen Kopf.

    Wobei es sowieso schon schwer ist, das zu begreifen. Wenn jemand von seinen Mitschülern und (gefühlt) von seinen Lehrern gemobbt wird und später an dieser Schule einen Amoklauf macht - OK, schlimm genug, aber ich kann zumindest die grundsätzliche Motivation dahinter verstehen (im Sinne von: es gibt eine Motivationskette, die aufeinander aufbaut).

    Aber eine Grundschule?? Wie kommt man, trotz Persönlichkeitsstörung, auf so eine Idee?

    Man muss natürlich noch viel ermitteln, aber aktuell scheint es ja, als hätte die Scheidung der Eltern den Jungen komplett zerstört. Das erklärt dann auch die Tötung der Mutter. Und vielleicht hat er ja die Scheidung mit der Arbeit der Mutter in dieser Schule (?) in Verbindung gebracht.

    Aber trotzdem: gezielt massenhaft kleine Kinder umbringen? Völlig klar, dass man von einem Menschen mit einer schweren Persönlichkeitsstörung keine Rationalität erwarten darf, aber trotzdem will es mir nicht in den Kopf, wie man auf solche Gedanken kommen kann. Kinder als "Kolleteralschaden" eines Amoklaufs sind das eine, aber einen Amoklauf mit dem einzigen Ziel, kleine Kinder umzubringen? Wie gesagt, das kann ich nicht verarbeiten.

    Ich denke der drohende Fical Cliff ist das einzige, was die Waffenlobby von einer sehr schnellen Reaktion Obamas bewahrt. Mal sehen wie er handelt, wenn er einen Deal mit den Republikanern abgeschlossen hat. Man sollte Obama nicht zu sehr als Mensch sehen, er hat natürlich auch politische Interessen, aber man hat bei der Pressekonferenz gestern schon gemerkt, dass das ganze sehr persönlich für Obama war. Ich schätze ihn auch nicht als Typ ein, der gerne öffentlich mit den Tränen kämpft.

    Natürlich muss man Fragen über die Eltern zulassen, aber in diesem Fall können die, nach aktuellem Stand, recht wenig dafür. Der Amokläufer war schon von Kindheit an nicht zur Empathie fähig und konnte die Scheidung der Eltern nicht verarbeiten. Ich hoffe mal, von dir kommt jetzt nicht der Einwand, dass sie sich nicht hätten Scheiden lassen sollen. :rolleyes:

    Anscheinend war die Mutter auch psychologischer Betreuung nicht abgeneigt.

    Insgesamt muss man, in dem Punkt hast du Recht, schon fragen, wie es dazu kommen konnte und da spielen die Eltern eine Rolle. Aber die Formulierung "zulassen, dass ein Kind zum schrägen Außenseiter wird" stört mich brutal, ehrlich gesagt. Das wird den Eltern dann oftmals nämlich nicht gerecht.
     
    #17
  18. Mephmanjo

    Mephmanjo Sportforen Social Media Administrator

    Registriert seit:
    1. Februar 2006
    Beiträge:
    11.687
    Ort:
    CH
    Das mag korrekt sein, aber du sprichst ja danach einige wichtige Punkte an

    Wenn man mit neuen Waffengesetzen von 2 Amokläufen einen verhindern konnte, hat man doch schon viel erreicht. Nur weil der Schutz vielleicht nicht 100%ig ist, heisst das doch nicht, dass man nichts machen muss. Aber so wie ich es verstehe, hast du es auch nicht so gemeint.



    ernsthaft? o_O

    Auch ganz wichtige Punkte. Wie du schön sagst, ist es keine Entschuldigung, denn man hat immer eine Wahl. Aber gerade in der Vergangenheit war das nicht selten mit ein Grund für Amokläufe.

    Wir hatten es im Filmzeug ja kürzlich von Full Metal Jacket. In diesem Kontext habe ich gelesen, dass die Ausbildung bei den US-Streitkräften mit diesen harten Massnahmen zu einem Teil auch auf Persönlichkeitszerstörung hinzielt, denn je gesünder eine Psyche und Persönlichkeit ist, desto höher die Hemmschwelle jemanden zu töten. Insofern kannst du "beruhigt" sein, dass jemand der halbwegs gesund ist wohl nie so etwas tun wird.
     
    #18
  19. liberalmente

    liberalmente Moderator

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    34.287
    Ort:
    Stuttgart/Bamberg
    Ich weiß, dass Bill O'Reilly diese Position vertritt. Ob es noch andere gibt, die das so sehen, weiß ich nicht.
     
    #19
  20. Competition

    Competition Administrator a.D.

    Registriert seit:
    22. Februar 2001
    Beiträge:
    4.561
    Ort:
    Deutschland
    Piers Morgan


    Es gibt in jeder Gesellschaft Verbrechen, auch Morde. Aber so wie der Studiogast links im Bild argumentiert, kann man es nur vor intellektuell degenerierten oder - was viel wahrscheinlicher ist - vor moralisch abgestumpften Menschen/Gesellschaften tun. Natürlich sind "gun related crimes/murders" signifikant geringer, wo keine/kaum Waffen im Umlauf sind :rolleyes:.

    Gibt es z.B. hier ernsthaft Leute, die sich wohler fühlen würden, wenn wir Waffengesetze und eine entsprechende Lobby wie in den USA hätten :crazy:?

    Der statistische Alpha-Fehler der Hypothese, dass eine Gesellschaft sicherer sei, wenn mehr Waffen in privaten Händen sind, ist immer zu groß. So etwas kann sich eine Gesellschaft nicht leisten. Ab wievielen Toten durch privaten Schusswaffen-Gebrauch kommt man endlich ans Überlegen, dass der Karren im Dreck steckt? Bis zu wievielen Toten redet man sich ein, ohne Waffen wäre es schlimmer? Die amerkikanische Waffenlobby ist einfach nur pervers *kotz*.

    Gruß, Competition
     
    #20

Diese Seite empfehlen