An die Japan Fans - Konnichiwa Nippon

Dieses Thema im Forum "Skispringen" wurde erstellt von Thun, 17. November 2008.

  1. Hakuba

    Hakuba J-Fan

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    Und er setzt noch einen drauf! :jubel:

    Ryô: „Endlich hatte ich zwei ordentliche Sprünge zusammen, was ein gutes Ergebnis gebracht hat. Ich habe mich gefreut, ganz oben an der Spitze zu stehen. Meine Resultate sind besser als erwartet. Derzeit habe ich das Gefühl, nicht zu verlieren.“

    Jun: „Im ersten DG lief der Anlauf nicht wie gedacht und ich kam nicht auf Weite. Im zweiten konnte ich das wiedergutmachen. Ich möchte in die Top Ten.“

    Naoki: „Der Sprung im ersten DG war mein bester in diesem Winter, der zweite ging schief. Die Weltcupatmosphäre habe ich mir größtenteils zu eigen gemacht.“

    Daiki: „Ich hatte wieder Seitenwind, wurde ziemlich abgetrieben und der Sprung ist misslungen. Nichts läuft. Nichts passt.“

    Nori: „Warum, weiß ich nicht, aber ich kann wieder fliegen. Mit dem Einnehmen einer natürlichen Anlaufposition wurde es besser. Ich werde Schritt für Schritt machen, ohne zu viel zu wollen.“

    Während des Sommers hat Ryô seinen Anlauf so verändert, dass er dabei die Kraft gebündelt sammelt. Im Herbst gewann er den Eindruck „in dieser Saison g ewinnen zukönnen“. … Nori ist beeindruckt: „Da geht nichts ins Leere.“
    Was er genau verbessert hat, verrät er nicht: „Wenn ich das sage, werden alle stärker.“

    Nori sagt übrigens, dass er vor Nishni Tagil nach Hause zurückgekehrt wäre, hätte er keine Anzeichen für Verbesserung bemerkt.

    https://www.sanspo.com/sports/news/20181126/ski18112607560004-n1.html
    https://www.sponichi.co.jp/sports/news/2018/11/26/kiji/20181126s00074000099000c.html
    https://www.nikkansports.com/sports/news/201811260000319.html
     
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  2. big D

    big D MVP

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    Bdeutet die Aussage von Nori das er wieder zu seiner alten anfahrtsposition zurückgekehrt ist?
     
  3. Hakuba

    Hakuba J-Fan

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    Ja, er ist mit allem wieder zum alten zurückgekehrt. Er hatte ja auch neue Schuhe getragen, mit denen es nicht so lief.
     
  4. Schwarz-Rot-Gold Adler

    Schwarz-Rot-Gold Adler Quizduell Master

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    "zwei ordentliche Sprünge":laugh:
     
  5. Skispringen4Fan

    Skispringen4Fan MVP

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    Freue mich sehr das es direkt so gut läuft für Ryoyu, hätte nicht gedacht das er so dominant sein würde :jubel:

    Um noch eine Frage zum Japanisch loszuwerden ich denke es heißt "あれ は ち もり で."
    Dürfte ich als Skisprungfan sagen "あれこばや." ? :D
     
  6. Hakuba

    Hakuba J-Fan

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    Das geht leider nicht so einfach.
    Erstmal gibt es im Japanischen zwei Wälder, den mit zwei Bäumen im Zeichen 林 (der ist weniger dicht und steht eher im Flachland) und den mit drei 森 (der ist eher undurchdringlich und immer an Berge gebunden)
    Der erste wird hayashi gelesen, der zweite mori.
    Der Familienname Kobayashi setzt sich aus dem zeichen für "klein" 小 , das hier ko gelesen wird, und dem Zeichen hayashi zusammen, wobei das "h" zu "b" wird. Aber diese Namenslesung kann nicht als Ersatz für die Wortgruppe "kleiner Wald" benutzt werden. Dazu muss man das Adjektiv wie im Deutschen auch vor das Substantiv setzen, aber das geht nicht mit der Lesung ko, sondern nur mit der Adjektivlesung ちいさい, also ちいさい はやし.
    Wahrscheinlich denkt auch jeder Japaner, der das Wort kobayashi hört, immer an den Familiennamen, der sehr häufig ist, und nicht an die Bedeutung der beiden Zeichen.

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    Übrigens hier mal der Zeitplan für Team Japans heutiger Reise nach Nishni Tagil, Quelle: Noris Blog

    2 Uhr aufstehen
    3 Uhr Abreise vom Hotel
    3 Stunden Fahrt zum Flughafen Oulu, von da Flug nach Helsinki
    3 Stunden Wartezeit in Helsinki
    3 Stunden Flug nach Moskau-Scheremetjewo
    3 Stunden Flug nach Kolzowo
    3 Stunden Busfahrt nach Nishni Tagil
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. November 2018
  7. Griigor

    Griigor Rookie

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  8. Hakuba

    Hakuba J-Fan

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    Here you are:

    At the WC in Nizhni Tagil Kobayashi Ryôyû has accomplished his fifth podium position since the beginning of the WC season. In the fifth competition he reached the top number of points in both rounds and celebrated a clear win. This was already his third victory and it has established the basis for standing over all on top of the WC ranking.

    At the Pyongchang Olympics he had the best results among the Japanese male jumpers but in last year’s WC season his best result was a sixth rank. Now in this season he has quickly grown so that he is from the beginning on steadily taking part in the fight for victory. His home coach, Janne Väätäinen, explains his talent: „He understands his body.“

    An underlying direct factor for his quick progress this season is a change in the inrun. However, to be that early able to show continuing good results is base on the fact that he is fully familiar with his body and is able to adapt of a flow of movements that fit the new image within a short time. Väätäinen is sure of his high adaptability: „Whenever I want to change something, he will instantly be able to translate it into action.“ The big veteran and sports director in his home team, Kasai Noriaki, praises him as well: „He is swallowing quickly.“

    There are many jumpers who are not able to assess physical changes adequately and cling firmly to one image so that they lose their shape. Kobayashi Ryô studied the inrun of the top foreign jumpers by „watching and thinking“ and made continuous improvements in his inrum and form. A factor in his rapid growth has surely been his outstanding balance sense. As he himself puts ist: „Finally I am in accord with my sense.“ The confidence that has come from showing good results since the pre-season in November has deepened.
     
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  9. Hakuba

    Hakuba J-Fan

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    Und weil Ryôyû am kommenden Wochenende nicht gewinnen kann, gibts zur Überbrückung noch einen Artikel:

    Kobayashi Ryôyû mit dem Gesamtweltcup im Visier

    In diesem Moment nahm der im Auslauf wartende Kasai Noriaki seinen Teamkameraden Kobayashi Ryôyû fest in den Arm und flüsterte ihm wie stets „Gut gemacht!“ ins Ohr. Als Kobayashi dies vernahm, lächelte er.

    Ende November, Kuusamo-Ruka, WC auf der Großschanze. Eine Schanze, von der es einen, sofern man sich auf den Wind legt, auf 150 Meter trägt, einzigartig in der Welt, wie sie die Springer fliegen lässt. Hinzu kommt der beständige Wind in einer extrem kalten Gegend. Es kam so, dass Kasais Order „Entscheide es mit dem einen Sprung!“ genau passte. In diese Situation sprang der über höchste Konzentrationsfähigkeit verfügende wagemutige Kobayashi.

    Mehr noch, dass er am folgenden Tag hier mit 147,5 Metern die größte Weite erreichte und einen weiteren Sieg einfuhr, entspricht seinem Leistungsvermögen. Er stand in der Mitte des Podests und setzte sich gegen den Vorjahreskönig Stoch und den sehr starken Wellinger durch. Es war ein überwältigender Sieg, der auch durch die hervorragende Taktik von Cheftrainer Miyahira Hideharu, den Anlauf um zwei Luken verkürzen zu lassen, zustandekam.

    Bei der nächsten Station Nishni Tagil folgten ein dritter Rang und ein Sieg und er wurde Stammgast auf dem Podium.

    Einfach immer wieder springen, ohne das gelbe Leibchen aus den Händen zu geben, ein solcher Lauf treibt einen in Höhen. In solcher Situation strebt man unter vollem Einsatz seiner Kräfte auf ein Ziel zu, den Sieg im Gesamtweltcup.

    Jedoch stößt man dabei auf Schwierigkeiten und auch Boshaftigkeiten können einen leicht treffen. Hat man einst bei der Vierschanzentournee vor dem sich mit Goldberger um den Gesamtsieg duellierenden Funaki Kazuyoshi im 2. Durchgang mit einer unerklärlichen Anlaufverlängerung darauf spekuliert, dass er zu weit springen und stürzen würde? In gleicher Weise hatte auch Kamikaze-Kasai zu leiden, als er in seinen jungen Jahren vor Kraft überquoll. Wenn man so etwas jedoch durchsteht, erwächst daraus eine wahre Stärke. Kobayashi hat in dieser Hinsicht viel Talent.

    Im Hintergrund dieser guten Resultate stehen Kasai Noriaki, der Heimtrainer Janne Väätäinen sowie die tiefgehende gute Abstimmung mit Nationaltrainer Miyahira. Es ist die Dreieinigkeit von mentalen Aspekten und physischen Grundlagentraining durch Kasai, dem Einbringen finnischer Technik durch Väätäinen und dem Vertreten der japanischen Position im Aushandeln von Dingen mit den anderen Teams durch Miyahira. Zu seinem angeborenen Gespür kommen die Führung in seinem heimatlichen Team in Iwate, wo auf ein höfliches Auftreten Wert gelegt wird sowie die gute Anleitung in der Familie Kobayashi, in der der Bruder Junshirô, der bereits einen Weltcupsieg erreicht hat, die Schwester Yuka und der Bruder Naotatsu, der sich durch seine Bodybalance auszeichnet, heranwuchsen und gefördert wurden.

    Kobayashis neue Technik ist, leichtverständlich ausgedrückt, das Vorhandensein einer Achse im Bewegungsablauf des Körpers. Die zweite Hälfte des Sprunges zeichnet sich dadurch aus, den Abstand der Skier vom Körper zu vergrößern und damit Auftrieb zu gewinnen. Durch das Aufhalten des vom der Brust abwärts verlaufenden Luftstroms liegt man dann leichter auf der Luft. Aus dieser Haltung heraus schiebt er die Skier vorwärts.

    Dort gibt es aber Geheimgehaltenes, wie feine Handbewegungen oder eine gerundete Haltung im Brustbereich. Ryôyû hat seit der vergangenen Saison viel Fleiß in die Erprobung gesteckt, so dass diese Dinge ein Ryôyû-Original sind. Um auch weiterhin zu siegen, legt er sie nicht offen.

    Vermutlich ist er allein schon von der Vorstellung eingenommen, in einem der anstehenden WCs gemeinsam mit seinem Bruder oder bei den Ende Januar im heimatlichen Sapporo stattfindenden WCs Seite an Seite mit Kasai auf dem Podest zu stehen.

    Gegenwärtig schlägt sich auch im Kampf um Weltcuppunkte der mit Kobayashi gleichaltrige Nakamura Naoki wacker und fühlt sich angespornt. Außerdem ist auch der von einer Verletzung genesene Itô Daiki im Kommen. Selbstverständlich lauert auch Legende Kasai darauf, die Qualifikaton zu schaffen und vordere Plätze zu belegen. Daneben ist der von Okabe Takanobu betreute Satô Yukiya als neues Mitglied von Team Japan und als Ersatz für Takeuchi Taku nach Europa aufgebrochen. Auch er wird eine aktive Rolle im Team spielen.

    Die starken ausländischen Teams, die durch den Großangriff Kobayashis in Erstaunen und Panik versetzt wurden, haben fieberhaft begonnen, sich die neue Technik anzueignen. Besonders der Individualist im polnischen Team, Zyla, sitzt mit seiner guten Form Kobayashi als Verfolger im Nacken. Danach kommt der wahrlich starke Stoch. Von den Norwegern, einem Team mit vielen starken Springern, hat es der junge Forfang auf das Podest geschafft, auch Fannemel befindet sich einem Formhoch. Ebenso kommen der bärtige Johansson und Tande Schritt für Schritt nach oben voran.

    Die Deutschen um Wellinger erreichen mit jungen Springern wie Leyhe, Geiger und Eisenbichler konstant höhere Plazierungen. Bei den Routiniers Freitag und Freund wird es noch etwas dauern.

    Die Österreicher machen den Eindruck, als legten sie ihr Schicksal für das Kommende in die Hände von Kraft, der zusammen mit Fettner bei den Weltmeisterschaften in Seefeld im Februar seinen Höhepunkt erreichen soll. Jedoch macht die Formkrise von Hayböck Sorgen.

    Bei den Slowenen ist der älteste Prevc-Bruder noch nicht so weit, und so springt der jüngere Domen unerschrocken drauflos. Der Russe Klimov hat nach seinem Auftaktsieg in Wisla eine Atempause eingelegt und hofft auf eine Steigerung. Desweiteren erreichte Aalto aus dem finnischen Team, das sich in den vergangenen Jahren in einem Tief befand, nach langer Zeit einstellige Plazierungen und weckt Hoffnungen auf Künftiges.

    Man kann sich auf die Vierschanzentournee freuen. ... Die großen Zuschauermassen, die lautstark die immer wiederkehrenden Auftritte von Kasai Noriaki bejubeln, der in ganz Europa einen Namen hat, eine solche Begeisterung gibt es bei keinen anderen Skisprungveranstaltungen. In fröhlicher Stimmung bei einem Glühwein und mit aufmerksamem Blick wollen wir die leidenschaftlichen Sprünge von Kobayashi Ryôyû verfolgen.

    https://www.jsports.co.jp/press/article/N2018120509585706.html
     
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  10. Hakuba

    Hakuba J-Fan

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    Und hier noch was zu Satô Yukiya. Er ist bereits in Europa, die Absage von Neustadt kam zu spät, um zu reagieren. Er ersetzt, wie zu erwarten war, Taku.


    Aus dem Artikel:

    Es ist an der Zeit, sich mit jungen Kräften zu zeigen. Das japanische Herrenteam hat z. B. mit dem immer noch aktiven 46jährigen Kasai international gesehen ein hohes Durchschnittsalter. Satô gibt sich kampfeslustig: „Man meint, es sei das Team von Itô Daiki, Takeuchi Taku und Kasai Noriaki. Beim Skispringen weiß man nie, was passieren wird. Ich will es schaffen.“ Er strebt nach einem raschen Fortschritt, wie ihn in dieser Saison mit drei Siegen schon Kobayashi Ryôyû gezeigt hat.
    In der vergangenen Saison ist er in der zweiten Hälfte in den WC dazugestoßen, im Februar erreichte er in Willingen mit Rang 11 seine beste Plazierung. Wenn er jetzt in Europa Punkte sammelt, dann kommt er wahrscheinlich ins Team für die Vierschanzentournee. „Essen kann glücklich machen“ meint er, weshalb er verschiedenen getrockneten Fisch, den er gern isst, im Gepäck hat. Damit ist seine Vorbereitung auf den Europaaufenthalt, der auf Dauer ermüdend ist, perfekt.
    Im vergangenen Jahr hat er den Jahreswechsel zu Hause verbracht, am Silverstertag hat er Kampfsport und am Neujahrstag den traditionellen Langstrecken- Staffellauf im Fernsehen verfolgt. „Jetzt kommt meine Chance. Erst einmal will ich Punkte holen und auf die Neujahrsferien verzichten.“ Er wird diesmal ein arbeitsreiches Neujahr verleben und dem japanischen Skisprung einen frischen Impuls geben.


    https://www.hochi.co.jp/sports/winter/20181204-OHT1T50185.html
     
  11. Schwarz-Rot-Gold Adler

    Schwarz-Rot-Gold Adler Quizduell Master

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    Ich denke das ist ein sehr spannender Effekt. Ist mir v.a. in Ruka aufgefallen. Tatsächlich sieht man bei Kobayashi, dass er ähnlich aggressiv oben rausspringt, wie ein Kraft, Prevc, Fannemel. In der Luft sieht es dann stilistisch eher aus wie bei Freitag oder Schlierenzauer.
    Die meisten die oben einen kleinen/großen Körper/Ski Abstand behalten diesen auch im Flug. Bei Kobayashi sieht man schon deutlich, dass er den Abstand vergrößert.
    Ich kenne keinen anderen Springer bei dem das sonst noch auffällt.
     
  12. Hakuba

    Hakuba J-Fan

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    Team Japan schlägt offensichtlich die Zeit in Hinterzarten tot mit einem eingestreuten Ausflug nach Freiburg. So geht es aus Noris Blog und Naokis Instagramfotos hervor.
    Hoffentlich wird es was in Engelberg, damit wenigstens die Wartezeit nicht umsonst war.
    Nori in seinem Blog:
    ... gestern und heute Regen und Wind wie bei einem Taifun.
    Draußen ist es wirklich furchtbar.
    Selbst wenn es Schnee gäbe, wären die Springen wohl ausgefallen.
    Bis zur Heimkehr nach Japan sind es noch etwa zehn Tage.
    Ich will durchkommen, ohne dass sich Erschöpfung einstellt und Stress anstaut.
     
  13. Benjamin

    Benjamin Wintersport - Moderator

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    In der Ravennaschlucht zwischen Hinterzarten und Freiburg gibt es einen bekannten kleinen Weihnachtsmarkt, der auch immer wieder Ziel vieler asiatischer Reisegruppen ist. Vielleicht wäre er auch einen Besuch für die japanischen Skispringer wert.

    https://www.hochschwarzwald.de/weihnachtsmarkt

    Aber es ist natürlich schon blöd, wenn man so die Zeit totschlagen muss. Die Möglichkeit, wenigstens nochmals nach Nordeuropa zum Trainieren zu fahren, hätte nicht bestanden?
     
  14. Hakuba

    Hakuba J-Fan

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    Ich weiß nicht, ob man Training etwa in Lillehammer ins Auge gefasst hat oder mit der Möglichkeit, eine Sporthalle zu nutzen, zufriden ist. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass es den finanzielle Aspekt gibt. Das Quartier in Hiza, das man ja schon bezogen hatte, als die Absage kam, kann man sicher nicht kostenfrei stornieren, man braucht ein neues Quartier und zusätzliche Reisekosten. Wenn ich dazu betrachte, dass Nakamura einen Crowd Funding-Aufruf gestartet hat ...
     
  15. Hakuba

    Hakuba J-Fan

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    Nori hat am 1. November einen Sponsorenvertrag mit einer Firma geschlossen, die u. a. medizinisch wirkende magnetische Halsketten herstellt (gegen Muskelverspannungen und für bessere Durchblutung). Die Firma heißt Colantotte und hat etliche Sportler unter Vertrag, der für uns bekannteste ist wohl der Eiskunstläufer Uno Shôma.

    https://www.nikkansports.com/sports/news/201812120000440.html
     
  16. big D

    big D MVP

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    Ich dachte die Dinger wären langsam out:). Vor 10 Jahren liefen mit solchen Dingern eine Menge US Sportler rum. Wirksamkeit ist wohl null, aber wenn Nori damit ein wenig Kohle macht sei es ihm gegönnt.
     

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