An die Japanfans


Lazergirl

EFF #3
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Auch K. Sato war im Sommer gut dabei. Das würde für manches A-Team reichen.
So muss ich ihn bei comunio leider verkaufen.
 

Lazergirl

EFF #3
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Findste? Fand ihn im COC Ende der letzten Saison gar nicht so schlecht. Da sehe ich schon eine gute Tendenz Richtung Weltcupteam.
 

Benjamin

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Von der Tendenz her hat @Schwarz-Rot-Gold Adler allerdings nicht unrecht. Wenn wir mal die beiden Heimspringen ausklammern, bei denen die Konkurrenz aber auch etwas schwächer war, dann hat sich Keiichi Sato im Sommer kontinuierlich verschlechtert. Da belegte er in dieser Reihenfolge die Plätze 7, 16, 20, 23, 28 und 32.
Trotzdem ist es schon krass, wenn der Siebte der SGP-Gesamtwertung im Winter zu Beginn erstmal in den COC muss. Insbesondere die Entscheidung, ihm Kasai vorzuziehen, ist aus meiner Sicht etwas fragwürdig - so sehr ich mich natürlich darüber freue, dass Kasai dem Weltcup erhalten bleibt.

Hoffentlich bekommt Keiichi Sato aber wenigstens die Chance, sich über den COC ins Team zu springen.
 
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oha. Takeuchi nur 38. Das ist dann doch überraschend.
Erwähnenswert ist auch Shimizu auf Platz 6. Der ist ja in den letzten Jahren völlig von der Bildfläche verschwunden.
 

Benjamin

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Der Senior im japanischen Team ist doch wie eine Katze, er hat auch sieben Leben. Es wäre natürlich schön, wenn es doch noch zeigt, dass seine Nominierung für den Weltcup gerechtfertigt ist.
 

Hakuba

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Die sechs Genannten (2x Kobayashi, Itô D., Kasai, Nakamura und Satô Y.) stehen seit heute auch offiziell auf der Seite des Verbandes als WC-Team bis Klingenthal. Engelberg müssen sie ja leider weglassen.

Im COC (Vikersund, Ruka) plus Engelberg-WC werden starten:
Itô Kenshirô
Iwasa Yûken
Satô Keiichi
Takeuchi Taku
Tochimoto Shôhei

 

Hakuba

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Die beiden WC-Nominierten von Team Tsuchiya - Nori und Ryô - sind heute in Richtung Österreich abgeflogen, wo sie sich den letzten Schliff vor dem WC-Auftakt holen wollen. Beide sehen dem WC enthusiastisch entgegen.

Ryô: "Ich hatte in dieser Saison noch keinen einzigen Sprung mit einer Eisspur, dafür möchte ich zunächst das Gefühl aufnehmen." Er weiß, dass er in dieser Saison in die Position eines von den anderen Teams Beobachteten kommen kann. "Die Schanze in Wisła ist gefährlich. Ich hoffe, sie in den Griff zu bekommen und erst einmal um das Podest mitzuspringen."

Auch Nori, der vorige Woche beim UHB-Cup Vierter wurde und einen Formanstieg verzeichnete, ist guter Dinge: "In der vorigen Saison habe ich mich schwer getan, aber in diesem Jahr wurde ich mit den letzten Sommerspringen besser. Ich habe die Vorahnung, dass es eine gute Saison werden könnte."

 

Biathlon-Fan

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Die beiden WC-Nominierten von Team Tsuchiya - Nori und Ryô - sind heute in Richtung Österreich abgeflogen, wo sie sich den letzten Schliff vor dem WC-Auftakt holen wollen. Beide sehen dem WC enthusiastisch entgegen.

Ryô: "Ich hatte in dieser Saison noch keinen einzigen Sprung mit einer Eisspur, dafür möchte ich zunächst das Gefühl aufnehmen." Er weiß, dass er in dieser Saison in die Position eines von den anderen Teams Beobachteten kommen kann. "Die Schanze in Wisła ist gefährlich. Ich hoffe, sie in den Griff zu bekommen und erst einmal um das Podest mitzuspringen."

Auch Nori, der vorige Woche beim UHB-Cup Vierter wurde und einen Formanstieg verzeichnete, ist guter Dinge: "In der vorigen Saison habe ich mich schwer getan, aber in diesem Jahr wurde ich mit den letzten Sommerspringen besser. Ich habe die Vorahnung, dass es eine gute Saison werden könnte."

Toll, dass du uns hier immer so informierst :)
 

Hakuba

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Naoki wird „Öko-Jumper“

Nakamura Naoki hat kurz vor Saisonbeginn den Grundstein für ein berufliches Standbein gelegt – während er seine Sprungkarriere fortsetzt, hat er in Sapporo eine eigene Firma mit dem Namen „Flying Laboratory“ gegründet, die auf sein Interesse an dem Thema globale Erwärmung zurückgeht und Umweltproblematik zum Gegenstand hat. Dabei geht es um das Recycling alter Textilien, aber auch um das Vergeben von Spenden, die sich in der Höhe an eingenommenen Preisgeld oder an ersprungenen Weiten orientieren könnten. So könne er die Unterstützung, die er erhalte, und den Umweltschutz verbinden. „Mit dem Springen etwas für die Rettung der Erde tun. So ein Sportler möchte ich sein.“

Nach seinem Hochschulabschluss im März hatte er daran gedacht, sich von einer Firma unterhalten zu lassen, aber er möchte an die Weltspitze streben, ohne von einer einzigen Stelle abhängig zu sein. Er hat in der letzten Zeit zahlreiche Veranstaltungen besucht und war in der Öffentlichkeit aktiv, was ihm den Anreiz zu seinem Schritt gegeben habe. Er hat Sponsorenverträge mit den beiden Unternehmen Yotsuba (Milchprodukte) und Nitten (Rübenzuckerverarbeitung).


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Team Tsuchiya wird sich im kommenden April weiter verstärken. Nach seinem Schulabschluss wird Ryôs kleiner Bruder Tatsunao dort einsteigen, ebenso wie der Kombinierer Takehana Daimatsu, der auch die Schule dann beendet haben wird.

 
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