1. Liebe Sportforen.de-User,

    nachdem das Sport1-Forum inzwischen seine Pforten geschlossen hat, möchten wir hier eine langjährige Tradition von dort weiterführen, die User aller Unterforen zusammenbrachte und ein großes Event darstellte - der Musik GrandPrix.

    Der Ablauf ist ähnlich wie beim allseits beliebten Eurovision Song Contest: Ihr reicht einen Titel eurer Wahl ein und dann wird unter allen Teilnehmern der Sieger gewählt. Alle Informationen zu diesem Event findet ihr im Musikforum. Den Thread zum 1. Sportforen Musik-GrandPrix findet ihr dort ganz oben.

    Bei Fragen schaut im Thread nach oder wendet euch an den "Veranstalter" JimmyDream.

    Viele Grüße und viel Spaß bei der Teilnahme!
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Der SPD-/Sozialdemokratie-Thread

Dieses Thema im Forum "Non-Sports" wurde erstellt von Spielberg1, 19. November 2003.

  1. TraveCortex

    TraveCortex All-Star

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    Das wäre wunschenswert, aber ich kann mir das beim besten Willen nicht vorstellen. Die SPD hat nicht die Balls für so einen Move, das zeigt mMn ihr Verhalten in den letzten Jahren. Merkel weiß das auch und daher vermute ich, dass aus taktischer Sicht am Anfang sehr viel, sehr schnell aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt wird - so nimmt man der SPD direkt wieder den Wind aus den Segeln. Wenn Nahles dann ankommt, kann man sagen "Haben doch genug umgesetzt und wenn ihr hättet mehr haben wollen, dann hättet ihr mehr in den Koalitionsvertrag reinverhandeln müssen". Da könnte die SPD schlecht aussehen. Ich lasse mich aber gern überraschen.

    Ich denke aber, die SPD hat sich innerlich auf die 4 Jahre eingestellt - Sterbehilfe ist in Deutschland ja verboten, aber die SPD benötigt diese auch gar nicht, das besorgen sie nämlich selbst.
     
  2. Buster_D

    Buster_D Buster D --> TysonsNightmare --> Buster D --> back

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    Eine logische und erwartbare Entscheidung angesichts der Struktur der SPD-Mitglieder und der Tatsache, dass die SPD mit 20 Prozent der Stimmen Regierungsprogramm und Regierungsmannschaft dominiert. Eine sozialdemokratischere Bundesregierung als diese hatten wir zuletzt vor der Wiedervereinigung. Das sollte gerade der CDU zu denken geben, denn Merkels Kurs des Programmklaus und der inhaltlichen Entleerung der CDU ist mit diesem Koalitionsvertrag an einem natürlichen Ende angelangt. Mehr entgegen kommen kann man der SPD kaum noch, der nächste logische Schritt wäre eine Fusion.
     
  3. Eric

    Eric Maximo Lider

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    Für die SPD gibts überhaupt keinen Grund nach zwei Jahren rauszugehen, wenn man dann in den Umfragen weiterhin unter 20 Prozent liegt. Viele die für die GroKo gestimmt haben, haben das auch jetzt nur gemacht, weil man panische Angst vor Neuwahlen und auch kein Personal hat, das für einen politischen Richtungswechsel steht. Man will einfach nur Zeit gewinnen und vor dem Hintergrund macht es keinen Sinn, die GroKo nach zwei Jahren zu verlassen, wenn bis dahin nicht irgendwas Dramatisches passiert ist, das die politische Landschaft wieder zu Gunsten der SPD verändert hat. Ausgehend vom Koalitionsvertrag und dem Spitzenpersonal der SPD ist zwar nicht erkennbar, was das sein sollte, aber Schröder zB hat es ganz gut gemacht unvhorhersehbare Ereignisse für die SPD zu nutzen (Oder-Hochwasser, Irak-Krieg). Im Prinzip wartet man bei der SPD darauf, dass irgendein ein "Wunder" eintritt.
     
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  4. liberalmente

    liberalmente Moderator

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    Das werden die Umfragen diktieren, klar. Mit 20 % machen sie so einen Move nicht. Einen X-Faktor hat Nahles aber noch. Den zukünftigen Außenminister. Ich habe keine Ahnung, wer dafür in Frage kommt, aber wenn Nahles da ein frisches, talentiertes und kompetentes Gesicht ausgräbt, idealerweise weiblich, und er/sie es schafft, sich zu profilieren, könnte es mit den Umfragen nach oben gehen. Vor allem wenn Scholz dann weiterhin gute Zahlen präsentieren kann und der/die Arbeitsminister/in auch.

    Ja. Aber die SPD kann dann in 2 Jahren sagen: wir haben alle Gemeinsamkeiten abgearbeitet, wird Zeit, wieder getrennte Wege zu gehen. ;)
     
  5. Roadrunner422

    Roadrunner422 Stammspieler

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    Das mit der sozialdemokratischeren Regierung würde ja voraussetzen, dass da wirklich viele sozialdemokratische Elemente drin sind. Aber wo Sozialdemokratie drauf steht, ist sie ja nicht unbedingt drin. außer, wenn man alles links von Strauß oder Kanter als sozialdemokratisch einschätzt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. März 2018
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  6. Roadrunner422

    Roadrunner422 Stammspieler

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    Aber wenn man sich anschaut, wie es zu dieser Koalition gekommen ist, gerade auch innerparteilich, kann man sich dies nun wirklich nicht vorstellen. Wenn die Granden so viel daran gesetzt haben, um ihre Posten zu bekommen, geben sie dies doch nicht auf. Und Nahles ist auch nicht wirklich jemand, die für eine grundlegende Erneuerung der Partei steht, was ja der einzige Anlass zur Koalitionsauflösung wäre.
     
  7. Tony Jaa

    Tony Jaa Former two-time BFPL-Champion

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    Warum sollte es das auch sein?
    Die SPD hat nicht das Personal, den Inhalt oder sonstwas. Es wird hier immer so getan, als müsste nur die Parteispitze mal klar im Kopf werden, und schon würde es fluppen.
    Wenn die Positionierung innerhalb des heutigen Spektrums so einfach wäre, hätte sie irgendwer vollzogen. Es war nun wahrlich nicht so, dass man sich für eine neue GroKo angebiedert hat.
    Die Abstimmung ist vernünftig, weil man keine andere Wahl hatte.
    Die SPD sollte mMn einfach mal versuchen Quereinsteiger aus Wirtschaft, Akademie, Kultur und Co zu rekrutieren. Dieses "Hochsitzen" erhöht nicht unbedingt die Qualität.

    Zu Steinbrück: Er weiß sich irgendwie zu verkaufen. Intellektuell und akademisch bieder bis zum Abwinken, und trotzdem den Schein von Kompetenz erhalten. Jetzt etwas Multi-Kulti-Kritik und das Standing wirkt gestärkt. Ich meine, die Knöpfe, die er sein Leben lang gedrückt hat, waren so offensichtlich, aber es scheint bei Vielen trotzdem funktioniert zu haben.
    Ansonsten wünscht sich Niemand Steinbrück in irgendeiner Funktion zurück. Er ist ein legendärer Wahlversager.
    Kein Wunder, dass er so gut mit Watzke zurechtkommt.
     
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  8. Buster_D

    Buster_D Buster D --> TysonsNightmare --> Buster D --> back

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    Mindestlohn, unzählige Rentengeschenke, Doppelpass, Ehe für alle etc. . Dazu eine handzahme sozialdemokratisierte sowie inhaltlich entkernte CDU ohne erkennbare Flügelschläge. Das alles gab es vor der Wiedervereinigung nicht. Bleibt eigentlich nur Hartz IV, was allerdings auch bereits deutlich entschärft und bekanntlich von einem Sozi eingeführt wurde.

    Die Sozis waren zudem bereits unter Schmidt nie wirklich stramm links (genau genommen war Schmidt deutlich konservativer als z.B. Schröder oder Merkel) und Merkel führt quasi die Tradition der mittelinksliberalen Verteilungspolitik fort, die Schmidt und Brandt in den 70er Jahren begründet haben. Nur dass diese Politik über kurz oder lang an ihre natürlichen Grenzen stoßen wird, weil es in Deutschland in nicht allzu ferner Zukunft immer weniger zu verteilen geben wird.

    Von den Auswirkungen auf das Parteiensystem mal ganz zu schweigen. So wie es derzeit läuft, mutiert die CDU zur neuen SPD, während diese überflüssig wird und die AfD sich zur neuen Volkspartei weit rechts von der nach links gerückten Mitte entwickelt, aber in Ermangelung von Alternativen immer mehr im alten Unionswählerlager wildert. Keine rosigen Aussichten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. März 2018
  9. Roadrunner422

    Roadrunner422 Stammspieler

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    Deswegen schrieb ich ja auch, dass nicht sozialdemokratisch drin ist, wo es drauf steht. Dass dies bei Schmidt auch ncht anders aussah, gebe ich gerne zu. Das ist aber bei den meisten Politikern mit Hamburger Einschlag so, entsprechend skeptisch darf man auch gegenüber dem Herrn Scholz sein.
     
  10. liberalmente

    liberalmente Moderator

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    Wenn man sagt, dass Schmidt ein Mann des Zentrums war, denkt man aber zu kurz. Natürlich war Schmidt ein Politiker der Mitte, Pragmatiker durch und durch und kein Visionär wie Brandt (gibt ja auch das berühmte Zitat mit den Visionen und dem Arzt ;) ). Aber die SPD war damals eben auch eine wahre Troika. Brandt war bis 1987 Parteivorsitzender, das vergessen viele vielleicht. Wehner war ein pragmatischer und unheimlich strategisch denkender früherer Kommunist, der aus strategischen Gründen auch Politik der Mitte gemacht hat, aber im Herzen durchaus ein Linker war. Und er hatte das zweite von drei Machtzentren inne, die Fraktion.

    Zwischen der Troika gab es ein reziprokes Verhältnis. Das war auf der persönlichen Ebene definitiv nicht immer einfach (die drei konnten sich mehr oder weniger nicht ausstehen), aber es hat politisch funktioniert. Brandt hat eingebracht, was der Partei wichtig ist. Wehner wusste ganz genau, was die Fraktion erwartet. Und Schmidt hatte die Wechselwähler und den Koalitionspartner im Blick.

    Die SPD hat bei der Bundestagswahl 1994 ja versucht, die Troika wiederzubeleben. Das Resultat kann man in der ersten halben Stunde dieser faszinierenden Doku verfolgen. Es hat damals nicht funktioniert, wohl auch, weil Scharping einfach auf dem Niveau von Schulz war, wenn wir über den Kanzlerkandidaten sprechen. Aber Schröder und Lafontaine haben '98 den Wahlsieg geholt.

    Das klingt jetzt zynisch, aber die oft genannten (vor allem dann, wenn Politiker nicht über Personalveränderungen diskutieren wollen) "Inhalte" werden bei der Wahlentscheidung massiv überschätzt. Manchen Wählern sind die völlig egal, weil sie sich nicht mit Politik beschäftigten. Aber selbst Wählern, die sich damit auseinandersetzen, haben meistens ein paar Themen, die ihnen besonders wichtig sind. Das sind dann oft ganz grundsätzliche Standpunkte, weniger Details. Es war schon immer entscheidend und wird immer wichtiger, dass die Wähler den Spitzenpolitikern vertrauen. Und das ist in der extrem komplexen Welt, in der wir leben, auch nachvollziehbar. Wir haben alle entweder Schule, Studium oder einen (oder mehrere) Jobs, die unseren Tag größtenteils in Anspruch nehmen. Dazu kommen noch der/die Partner/in, bei manchen dann noch Kinder. Und wir sind alle hier wegen unseres Hobbys Sport. Man kann sich gar nicht in jedes Detail einlesen, das ein Spitzenpolitiker, der das hauptberuflich macht, Tag für Tag entscheiden muss. Wir haben Themen, die uns wichtig sind und bei denen wir eine fundierte Meinung haben, und dann Themen, von denen wir so halbwegs Bescheid wissen, aber das war es dann in der Regel auch. Deswegen sind Persönlichkeiten, die Vertrauen ausstrahlen, auch so wichtig. btw. auch ein Erfolgsrezept von Merkel.

    Die SPD hatte mit Schröder und Lafontaine ein geniales Duo. Lafontaine hat die Interessen des linken Flügels vertreten, Schröder war der Mann fürs Zentrum. Lafontaine ist zwar ein sehr kluger Kopf, aber eben auch ein schwieriger Charakter. Schröder sowieso. Die beiden haben es aus Sicht der SPD leider nicht lange zusammen ausgehalten. Aber genau so eine Balance muss die SPD wieder suchen. Und mal blöd gesagt: ich traue es Nahles sogar zu, halbwegs in die Rolle von Lafontaine zu schlüpfen. Auch wenn sie nicht dessen Intellekt hat (ist jetzt gar nicht so böse gemeint wie es klingt, ich bin zwar längst nicht immer Lafontaines Meinung, aber seine Intelligenz habe ich immer respektiert). Aber der Menschenfänger Schröder fehlt der SPD. Olaf Scholz steht zwar politisch für ähnliche Dinge wie der Genosse der Bosse, aber von seiner Persönlichkeit her könnte er gar nicht ein größereres Gegenstück zu Schröder bilden.

    Deswegen hatte ich auch das Außenministerium in meinem vorherigen Post angesprochen. Wenn Nahles da eine charismatische Person findet und klug genug ist, ihm oder ihr den Raum zu geben, sich zu profilieren, und dann klug genug ist, die Kanzlerkandidatur auch der Person zu überlassen, wenn sie entsprechend beliebt und angesehen ist, dann kann die SPD eine Zukunft haben. Die Umfragen während des Schulz Hypes zeigen doch, dass es durchaus eine gewisse Wechselstimmung in der Bevölkerung gibt. Aber du musst dann eben auch liefern, was Schulz nicht konnte.

    Und was das Außenministerium dir gibt, außer schönen Bildern, ist auch internationale Erfahrung in der Welt der Diplomatie. Im best case (und ja, realistisch ist das nicht unbedingt) kann die SPD es wieder mit einer Troika versuchen. Nahles als Vertreterin des linken Flügels, Scholz als Parteirechter mit finanzpolitischer Kompetenz, und der/die neue, charismatische Anführer/in, idealerweise aus der Mitte der beiden, dann als Kandidat/in für 2021 (oder 2019 ;)).

    Wenn man sich die letzten 10+ Jahre anschaut wird die SPD es wohl wieder verbaseln, aber das Außenministerium ist wirklich eine Chance in der aktuellen Konstellation.

    Ich weiß nicht, ob sie das gesundheitlich kann (sie hat ja MS, wobei Schäuble ja gesundheitlich noch angeschlagener ist und als Finanzminister durch die Welt gejettet ist), ich weiß nicht, ob sie zu provinziell ist, aber Malu Dreyer hätte mMn das nötige Charisma. Die nächste Frage ist natürlich, ob sie ihren Posten als MP für das Außenministerium abgeben würde. Würde ich ihr als politischer Berater nicht unbedingt zu raten. :D Aber AKK hat ihr MP Amt für den Generalsekretär Posten aufgegeben, von daher, man weiß es nicht.

    Stephan Weil wäre zwar kein junges, unverbranntes Gesicht, aber zumindest hat er zweimal bewiesen, dass er Wahlen gewinnen kann.

    Aber bitte jetzt nicht auf die zwei Namen einschießen. Die sind eben bekannter (bekannt genug, dass ich sie kenne :D), aber idealerweise hat Nahles da noch jemand anderes in der Hinterhand. Die beiden sind ja auch als MPs wichtig. Davon hat die SPD auch nicht gerade genug. ;) Vielleicht ein Quereinsteiger (gute Idee, TonyJaa). Würde der SPD gut tun. Und Nahles hat ja ohne Ende Stallgeruch, so dass sie dieses Feld im Griff hätte.
     
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  11. Roadrunner422

    Roadrunner422 Stammspieler

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    ;)

    Naja, da ich Frau Nahles nicht (mehr) unbedingt als Vertreterin des linken Flügels ansehe, müsste in die Rolle dann wohl doch Kevin stoßen. Oder M. Schwesig. Aber bei ihr ist dieselbe MP- Thematik, wie bei M. Dreyer. Damit könnte man auch die Kritik am fehlenden Ostminister verkleinern. Da wäre eine weitere Möglichkeit Carsten Schneider. Der hat finanzpolitisch definitiv Ahnung und gehört auch dem Seeheimer Kreis an. Wäre politisch also nicht besser als Scholz, hat aber evtl doch etwas mehr Ausstrahlung. Und für den PG- Posten findet sich dann sicher jemand. Aber nein, dass wäre ja eine schlüssige Besetzung.
     
  12. liberalmente

    liberalmente Moderator

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    Schwesig kann den Sprung vom Kabinett zu MP und dann wieder in ein Kabinett eigentlich nicht bringen. Aber sie wäre auf jeden Fall auch eine Kandidatin mit genug Charisma.
     
  13. TraveCortex

    TraveCortex All-Star

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    Küsten-Barbie ist eigentlich verschenkt in der SPD, weil man da nicht mehr Kanzler wird. Wäre sie in der Union, hätte sie mMn gute Karten für die Kanzlerschaft.
     
  14. DaLillard

    DaLillard Team-Kapitän

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    Und dann liest man, dass Oppermann oder Maas als Kandidaten fürs Außenministerium gehandelt werden :panik:
     
  15. Totila

    Totila One and only Sportforen-Guru

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    Das Ja zur Groko war IMO alternativlos, auch wenn es die Gefahr beinhaltet weiter abzusinken, Neuwahlen wären IMO mit Sicherheit ein Fiasko geworden.
     
  16. Roadrunner422

    Roadrunner422 Stammspieler

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    Zum Fiasko würden vermutlich beide Szenarien führen. Aber ohne das Eintreten in die Koalition, bzw. schon die vorherigen Verhandlungen, wäre die Unglaubwürdigkeit nicht so groß, was sich langfristig schon stärker bemerkbar machen könnte.
    Wobei, das "Wer hat uns verraten..." gibt es ja schon einige Zeit. ;)
     
  17. Buster_D

    Buster_D Buster D --> TysonsNightmare --> Buster D --> back

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    :laugh: Der war gut. Du solltest mal den verträumten Blick ablegen wenn du sie erspähst und darauf achten wie und was sie so daher redet. Wenn die Charisma hat ist Altmaier ein Latin Lover;)
     
  18. Sm0kE

    Sm0kE All-Star

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    18. Oktober 2006
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    "Mehr Charisma als Scholz" ist nun nicht gerade die Herausforderung schlechthin. Ich würde mich dazu glatt in Unkosten stürzen und einen Kaktus spenden, der diese Aufgabe souverän meistern könnte. :rolleyes::p
     
  19. Tuco

    Tuco MVP

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    6. Oktober 2006
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    :thumb:

    Mach's gut, Siggi! :wavey:
     
  20. John Lennon

    John Lennon Darts-Moderator & Snooker-Experte

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    22. Februar 2006
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    Ruhrgebiet
    Kann er ja jetzt zusammen mit seiner Tochter seine Autobiographie schreiben.
     

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