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Die deutsche Sprache - Gemeinsamkeiten und Unterschiede


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"Was uns trennt ist die gemeinsame Sprache" ;)


Aus aktuellem Anlass habe ich mich dazu entschlossen, einen neuen Thread zu eröffnen.
Vielleicht schaffen wir ein besseres Verständnis für die Eigen- und Feinheiten der deutschen Sprache und deren Dialekte. :)



mal einen Österreicher, was "sich ausrasten" bedeutet ;)

Wieder etwas neues gelernt: ich wusste nicht, dass das Wort ausrasten nördlich des "Weißwurst-Äquators" nicht auch "ausruhen" bedeuten kann (kommt ja von der Rast).
Weil es auch immer auftaucht: in der Regel bedeutet die "Faust auf Aug" in Österreich, dass etwas nicht passt.
Nur wird die konträre Bedeutung (dass etwas passt) auch hierzulande immer häufiger angewendet.
 
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Wieder etwas neues gelernt: ich wusste nicht, dass das Wort ausrasten nördlich des "Weißwurst-Äquators" nicht auch "ausruhen" bedeuten kann (kommt ja von der Rast).
Weil es auch immer auftaucht: in der Regel bedeutet die "Faust auf Aug" in Österreich, dass etwas nicht passt.
Nur wird die konträre Bedeutung (dass etwas passt) auch hierzulande immer häufiger angewendet.

Und jetzt "Schleichts eich!" ;)
Und einrasten heisst bei euch da unten dann einschlafen oder wie?;)
 
Dösen ist übrigens ein Begriff aus dem Niederdeutschen bzw plattdeutschen.
Find das echt super lustig und auch interessant wie unfassbar facettenreich die "deutsche" Sprache ist.
Auf WestFriesisch heisst dösen übrigens dommelen.
 
Wieder etwas neues gelernt: ich wusste nicht, dass das Wort ausrasten nördlich des "Weißwurst-Äquators" nicht auch "ausruhen" bedeuten kann (kommt ja von der Rast).
Weil es auch immer auftaucht: in der Regel bedeutet die "Faust auf Aug" in Österreich, dass etwas nicht passt.
Nur wird die konträre Bedeutung (dass etwas passt) auch hierzulande immer häufiger angewendet.

Und jetzt "Schleichts eich!" ;)
Bei mir sagt man zu ausruhen = rasten
Und ausrasten eher, wenn man sich voll für einen Sportler freut 😁
 
„Rasten“ im Sinne von „eine Pause machen“ kenne ich selbstverständlich auch. Aber wenn jemand „ausrastet“, denke ich als erstes an einen Wutausbruch.
 
„Rasten“ im Sinne von „eine Pause machen“ kenne ich selbstverständlich auch. Aber wenn jemand „ausrastet“, denke ich als erstes an einen Wutausbruch.
MAcht aber beides sinn. "Sich ausrasten" im Sinne von "sich ausklinken" oder eben ausrasten "ausklinken".(y)
 
Eine der schönsten Wort-Kreationen ist "verwordagelt"


"Hob mich do gern!" und "Bugl-Finfaln" (Buckel-Fünferln kann mich wer, der mich in Ruhe lassen soll bzw.. dem ich das Götz-Zitat wünsche.


Schlimm wird's, wenn man zu wem sagt:
"Rutsch mia den Bugl owe und brems mit da Zungen"

Und das alte Wort "entrisch" bedeutet nicht die Sprache der Ents aus "Herr der Ringe", sondern dass etwas unheimlich ist: "Dieser Wald sieht ganz schön entrisch aus"

 
Weil es auch immer auftaucht: in der Regel bedeutet die "Faust auf Aug" in Österreich, dass etwas nicht passt.
Nur wird die konträre Bedeutung (dass etwas passt) auch hierzulande immer häufiger angewendet.
Das die Bedeutung sich ins Gegenteil verkehrt ist ja gar nicht so unüblich. "Ein Stein im Brett haben" ist heutzutage auch was positives, dabei stammt es eigentlich von einem alten Brettspiel, bei dem man jemanden einen Stein in den Weg legen konnte und ihn damit aufgehalten hat. Einen Stein im Brett haben war also ursprünglich etwas negatives.
 
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