1. Liebe Sportforen.de-User,

    nachdem das Sport1-Forum inzwischen seine Pforten geschlossen hat, möchten wir hier eine langjährige Tradition von dort weiterführen, die User aller Unterforen zusammenbrachte und ein großes Event darstellte - der Musik GrandPrix.

    Der Ablauf ist ähnlich wie beim allseits beliebten Eurovision Song Contest: Ihr reicht einen Titel eurer Wahl ein und dann wird unter allen Teilnehmern der Sieger gewählt. Alle Informationen zu diesem Event findet ihr im Musikforum. Den Thread zum 1. Sportforen Musik-GrandPrix findet ihr dort ganz oben.

    Bei Fragen schaut im Thread nach oder wendet euch an den "Veranstalter" JimmyDream.

    Viele Grüße und viel Spaß bei der Teilnahme!
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Die "Festung Europa" und das Flüchtlingsproblem

Dieses Thema im Forum "Non-Sports" wurde erstellt von elpres, 28. Februar 2011.

  1. rude_ras

    rude_ras Stammspieler

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    Diesen Satz würde ich wie folgt korrigieren. Sie (die Religion) ist mindestens Mittel zum Zweck, um dem Status Quo der Ungleichheit eine Legitimation zu geben. Die höchste, nicht angreifbare Legitimation ist dann irgendwie Gott oder Huibu das Schlossgespenst. So plakativ kann/darf man sein.

    Das stimmt nicht durchgängig. Konservativer Islam? Die Wahabiten Horde? Oder sind Schiiten auch konservativ? Worauf ich hinauswill: Solange man differenzieren kann und weitere Dichotomien finden kann, ist die Normalisierung nicht abgeschlossen. Ich lande für mich - eigentlich immer schlüssig - beim Materialismus. Andere landen bei den Religionen. Ich meine, dass ich Beispiele angeführt habe, warum die Religion, immer auch noch weiter "normalisiert" und es nicht um Kulturell entwickelt vs. unentwickelt, oder Christ vs Muslim geht, sondern um Arm gegen Reich...
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. März 2018
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  2. liberalmente

    liberalmente Moderator

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    Das "gefällt mir" gibt es vor allem wegen der Diskussionsführung. Ich ziehe, für mich, andere Schlüsse, aber mit einem Diskussionspartner wie dir würde ich da ein agree to disagree der respektvollen und ehrlich gemeinten Sorte vorschlagen. :thumb:
     
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  3. rude_ras

    rude_ras Stammspieler

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    Danke. Gebe ich zurück, and I agree to disagree.
     
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  4. Buster_D

    Buster_D Buster D --> TysonsNightmare --> Buster D --> back

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    Man sollte individuelle Erfahrungen nicht verallgemeinern. Zumal das mit dem Abschmatzen zur Begrüßung nun wirklich nicht gerade typisch deutsch ist (von der 5. Jahreszeit in manchen Regionen mal abgesehen), sondern wohl eher eine Folge von jüngeren äußeren Einflüssen und eine Frage des Alters. Ich gebe z.B. selbst meinem Vater zur Begrüßung bestenfalls die Hand (gleiches gilt auch für meine Tanten) und finde es eher befremdlich, wenn irgendwelche Freundinnen von Freunden meinen, mich mit einem Wangenschmatzer begrüßen zu müssen. Das war vor nicht allzu langer Zeit noch eher unüblich.

    Und wer mit der deutschen Sprache einfach nicht klar kommt bzw. warm wird, der ist hier halt wirklich fehl am Platz. Ob nun qualifiziert oder nicht. Denn grundsätzlich gilt: Wer leben will wie in seinem Herkunftsland, sollte dieses besser nicht verlassen. Weiterhin ist auch klar, dass Migranten natürlich stets eine größere Anpassungsleistung erbringen müssen als die Alteingesessenen. Das liegt in der Natur der Sache und ist auch in jedem klassischen Einwanderungsland so. Gerade das sorgt in klassischen Einwanderungsländern auch für eine gewisse positive Dynamik. Der Aufstiegswille der Migranten und das Wissen, immer ein wenig mehr machen zu müssen als die „Alteingesessenen“ bringt diese Gesellschaften voran.

    In Deutschland funktioniert das leider wenn überhaupt nur leidlich. Das liegt an der Zusammensetzung und Art und Weise der Migration der letzten Jahrzehnte, an bestimmten Fehlanreizen der hiesigen sozialen Sicherungssysteme und sicher auch daran, dass gerade Nachkriegsdeutschland als ethnisch sehr homogene Gesellschaft sich sehr schwer getan hat, Migranten zu integrieren bzw. das politisch und gesellschaftlich lange Zeit einfach auch nicht gewünscht war.
    Das mag sein, aber eben nur vorübergehend. Und je kleiner eine Migrantengruppe, desto höher ist der Anpassungsdruck. Gerade bei den sunnitisch-muslimischen Migranten in Westeuropa besteht die Gefahr, dass diese zu einer sich selbst ausgrenzenden und ausgegrenzten Großgruppe verschmelzen, die sich dauerhaft in einer Parallelgesellschaft einnistet. Weil z.B. der Islam durch ein vielfältiges tief in das Alltagsleben der Menschen eingreifendes Regelwerk den Austausch oder gar die Verschmelzung mit der Mehrheitsgesellschaft verhindert. In der Mehrheitsgesellschaft ohnehin bereits bestehende Ressentiments werden dadurch noch verstärkt und dazu kommt dann auch noch die höchst problematische Entwicklung in der islamischen Welt, die an den muslimischen Migranten in Europa leider nicht spurlos vorüber geht. Wie man exemplarisch an den sunnitischen Türken in Deutschland sieht, die den Reislamisierungskurs des Islamisten Erdogan zu großen Teilen voll mitgehen.
    Ich befürchte dir sind die gängigen Armutsdefinitionen nicht geläufig und du hast meinen Absatz daher nicht wirklich verstanden. Ich sprach nicht umsonst von „absoluter Armut“, die in Deutschland so gut wie nicht existiert.
    Absolute Armut wird in Deutschland durch die sozialen Sicherungssysteme verhindert. Relativ arme Menschen wird es hingegen auch in Wohlstandsgesellschaften immer geben, es sei man betreibt die komplette Gleichmacherei, wie sie nicht einmal in den kläglich gescheiterten sozialistischen Experimenten des 20. Jahrhunderts umgesetzt wurde. Das Ziel muss sein, diese Gruppe so klein wie möglich zu halten und mit Sozialleistungen dafür zu sorgen, dass sie am gesellschaftlichen Leben einigermaßen teilhaben kann. Da es dabei aber das Lohnabstandsgebot zu beachten gilt, sind dem natürlich Grenzen gesetzt. Dieses Ziel rückt aber in immer weitere Ferne, wenn man Jahr für Jahr hunderttausende nach deutschen Maßstäben arme Menschen ins Land lässt, bei denen zudem auch noch absehbar ist, dass sie auf Jahre hinaus auf Sozialleistungen angewiesen sein werden.
    Dann sagst du schlicht und einfach was falsches. Nahezu alle Wahlauswertungen zeigen, dass z.B. die Wahlbeteiligung der Deutschen mit Migrationshintergrund deutlich geringer ist als die der Deutschen ohne Migrationshintergrund. Nicht zufällig gibt es sogar politische Initiativen, um daran etwas zu ändern. Das ist sicher auch eine Folge der Zusammensetzung der Migration der letzten Jahrzehnte, denn es kamen wie gesagt vor allem Menschen aus eher bildungsfernen Schichten, die auch unter den Deutschen ohne Migrationshintergrund eine geringere Wahlbeteiligung aufweisen. Das ändert aber nichts daran, dass deine Aussage falsch ist.
    Auf die die europäischen Aufnahmegesellschaften gerne verzichten können, zumindest was die Islamisten angeht. Bei den alteingesessenen Extremisten hat man diese Auswahlmöglichkeit leider nicht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. März 2018
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  5. sefant77

    sefant77 Schweineliga - Experte

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    Wieviel Prozent seiner Bewohner würde wohl Malle in dem Fall verlieren...:saint:
     
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  6. Le Freaque

    Le Freaque Moderator

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    In der Tat. Das ist ja nun auch kein reines Malleproblem, die Deutschen sind weltweit für so einiges bekannt - durchaus auch geschätzt. Aber wenn deutsche Auswanderer für eines definitiv nicht bekannt sind, dann dafür, sich stets an die Gepflogenheit des jeweiligen Landes anzupassen.
    Die Armutsdefintion unterschreibe ich so, auch die Zielsetzung. Ich halte aber nichts davon, "die Flüchtlinge" stets über einen Kamm zu scheren und daraus dann eben riesige Sozialleistungszahlen zu folgern. Gewollte Bleibedauer, Qualifikationsmöglichkeiten und Integrationswillen sowie -chancen sind doch bei einer so heterogenen Menschen"masse" nicht wirklich zu schlussfolgern. Menschen, die aus einem völlig ausgebombten Bürgerkriegsland kommen, wo sie vorher mehrheitlich ein völlig normales Leben hatten, sind nicht wirklich vergleichbar mit Menschen, die aus rein wirtschaftlichen Gründen ins Land kommen und eben auf dem Flüchtlingsticket mitfahren. Das sind völlig unterschiedliche Ausgangslagen und Voraussetzungen, die völlig unterschiedliche Maßnahmen erfordern und mMn auch perspektivisch nicht vergleichbar sind.
    Ich würde die geringere Wahlbeteiligung nicht zwingend auf eine unpolitische Haltung zurückführen, sondern eher als weiteres Indiz dafür, dass Integration in Deutschland eben nicht so gut funktioniert, wie sie funktionieren sollte und auch müsste. Wer nicht wirklich "ankommt" oder seine Interessen von den politischen Parteien nicht repräsentiert sind, geht eben eher nicht wählen. Das bedeutet aber nicht, dass der- oder diejenige generell unpolitisch ist.

    Was beide Punkte eint, sind die Versäumnisse in der deutschen Einwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte. Ganz besonders die Unionsparteien tragen durch ihre Weigerung, Deutschland als Einwanderungsland anzuerkennen und eine progressive Einwanderungsploitik mitzuentwickeln (oder wenigstens mitzutragen) und damit der Realität Rechnung zu tragen, eine große Verantwortung dafür, dass die Missstände sind, wie sie sind. Eine weit größere als die sogenannten Gutmenschen, denen man nun allenthalben versucht, den schwarzen Peter zuzuschieben. Natürlich gibt es auch im eher linken Spektrum mehr als genug rosarote Realitätsverweigerer, die so manche Notwendigkeit negieren, weil ihr Gesellschaftsbild nicht wirklich deckungsgleich mit dem tatsächlichen Alltag in diesem Land ist. Das ist aber fast nichts verglichen mit der international (verglichen mit der Größe und Bedeutung Deutschlands) beinahe beispiellosen Ignoranz, mit der dass konservative Lager jedwede Einwanderungs- und auch Integrationspolitik über Jahrzehnte blockiert hat.
     
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  7. Hans A. Jan

    Hans A. Jan MVP

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    Übrigens zeigt auch wieder der tragische Fall Flensburg, wie wichtig der Aufschrei gegen die unfassbare Doku des Kinderkanals in einem vergleichbaren Fall war. Man kann da gar nicht genug warnen und aufklären. Scheinbar gibt es da den gesellschaftlichen Konsens, bloß nicht rassistisch, im Zweifel auf Kosten der Gesundheit der eigenen Kinder.

    Die Fälle aus UK, in denen jahrelang britische Mädchen von Migrantengruppen zwangsprostituiert wurden und aus politischer Korrektheit hinweggesehen wurde, sind besorgniserregend und auch hier jederzeit möglich. Das wird der gesellschaftliche Sprengstoff der nächsten 20 Jahre.
     
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  8. Knurrhahn

    Knurrhahn Team-Kapitän

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    Das ist für mich nicht rassistisch. Es äußern sich nur auch echte Rassisten/Neonazis immer mit (oder marschieren auf Demos) was sich unschwer vermeiden lässt. Natürlich wirst du dann mit denen von einer ganz speziellen Gattung, die es auch hier gibt, gerne in einem Pott geschmissen. Die Alternative ist besser den Mund zu halten und die Sache nicht so aufzublähen, dass hätten einige am liebsten. Auch in der Politik, da ist stillschweigen ja auch oft Gold wert. Hier wird ja auch von manchen (News Ticker like) jeder Social Media Furz von irgendwelchen Gestalten gepostet, aber wenn so ein Bekloppter der hier gar nicht sein dürfte mal wieder eine Minderjährige meuchelt oder vergewaltigt ist plötzlich Schweigen im Wald. Aktivitäten kommen dann nur wieder in fahrt wenn's an relativieren geht (ob zu recht oder unrecht). Man bekommt echt das kotzen und man weiß wirklich nicht wo die Spaltung dieses Landes mal hinführt.
     
  9. sefant77

    sefant77 Schweineliga - Experte

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    Oder solche Fürze wie "noch nicht rechtskräftiges Urteil" werden mal elegant unterschlagen.
     
  10. Knurrhahn

    Knurrhahn Team-Kapitän

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    Ich kann dir nicht ganz folgen, was meinst du?
     
  11. Le Freaque

    Le Freaque Moderator

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    Also den Zusammenhang zwischen Zwangsprostitution und Männern, die ihre Freundin zum tragen von Kopftüchern nötigen wollen und ihnen den Kontakt mit anderen Männern verbieten, hätte ich gerne mal erklärt.
     
  12. sefant77

    sefant77 Schweineliga - Experte

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    Direkt nach der Tat und Diskussion um Flensburg...aber du wirst nun natürlich sagen daß es generell und auf ältere Fälle bezogen war und nicht auf den aktuellen.
     
  13. theGegen

    theGegen Linksverteidiger

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    @sefant77: Du bist doch mal wieder am relativieren und bist womöglich einer von der Gattung (die es auch hier gibt!), die welche mit in einen Pott schmeißen, das hättest Du wohl am liebsten.
     
  14. Knurrhahn

    Knurrhahn Team-Kapitän

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    Was faselst und fantasiert du da was du gerne hättest, die Staatsanwaltwaltschaft Flensburg hat schon einen Tag nach der Tat (13.03) bekannt gegeben dass der Täter (inzw fast schon klassisch) ein abgelehnter Asylbewerber aus Afghanistan ist, der hier 2015 auch mit reinrutschte. Und das die Heinzelmännchen das arme Mädel nicht gemeuchelt haben ist auch klar. Sorry das man solche Tat überhaupt erwähnt und dann noch Tatsachen benennt. Seit wann darf man sich erst nach einem rechtskräftigen Urteil echauffieren und Fakten benennen die längst publik sind? Danke Mutti passt hier auch, eine Mitschuld trägt sie allemal.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. März 2018
  15. sefant77

    sefant77 Schweineliga - Experte

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    Psssst, solange das Urteil nicht rechtskräftig ist, ist auch sein abgelehnter Antrag nicht rechtskräftig. Folglich "durfte er sehr wohl noch hier sein". Soviel zu den knallharten Fakten.

    Vielleicht schleift dich ja irgendwann einer mal vor Gericht und das Urteil entspricht nicht deinen Vorstellungen. Dann wirst du diesen signifikanten Unterschied mal verstehen und schätzen.

    PS: Wenn ich lese daß der Täter die Rettungskräfte selber gerufen hat klingt das nicht nach dem eiskalten Asyl-Stecher, sondern nach einer klassischen Beziehungstat im Effekt, wie er tausendfach jährlich vorkommt. Auch vor 2015.
     
  16. Knurrhahn

    Knurrhahn Team-Kapitän

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    Genau, besonders in Afghanistan.

    Wie ganz viele andere und von den einen oder anderen wird man sicher noch hören.
     
  17. sefant77

    sefant77 Schweineliga - Experte

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    Kommentiere doch stattdessen einfach mal die von dir falsch aufgezeigten "Fakten"
     
  18. Knurrhahn

    Knurrhahn Team-Kapitän

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    Das Mädchen ist hinüber und er der Täter, dass sind Fakten und auch genug um die Schnauze voll zu haben. Das rechtmäßige Urteil wird dann das Strafmaß festlegen. Nichts von dem was ich schrieb ist falsch.
     
  19. liberalmente

    liberalmente Moderator

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    Bitte achtet auf den Umgang miteinander. Es bringt doch keinem was, wenn wir hier eingreifen und löschen müssen. Und ich habe das Gefühl, dass sich der Thread gerade in diese Richtung entwickelt.
     
  20. sefant77

    sefant77 Schweineliga - Experte

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    Doch, der Täter durfte sehr wohl noch hier sein.
     

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