1. Liebe Sportfans, liebe User von skispringen-community.de,

    wir freuen uns, euch heute mitzuteilen zu können, dass der Umzug der Community aus dem bisherigen Forum der skispringen-community erfolgreich gelaufen ist. Somit begrüßen wir nun viele neue User hier im Forum, die insbesondere den Wintersportbereich beleben werden.

    Wir wünschen uns, dass die neuen User sich hier genauso wohl fühlen wie in ihrem bisherigen Forum. Bei Fragen, Anmerkungen, etc. sprecht uns - also die Administratoren und Moderatoren - einfach an. Bei der Migration haben wir auch die Useraccounts mit übernommen. Einige von euch haben noch einen Zusatz namens "- skiimport" bekommen. Dies hängt damit zusammen, dass es zu eurem Accountnamen bereits schon ein entsprechendes Pendant in unserer Datenbank gibt. Schreibt mir bitte eine Nachricht (über den Reiter "Unterhaltungen") und wir gucken, was hier möglich ist.

    In diesem Sinne freuen wir uns auf tolle Diskussionen im Wintersportbereich mit euch und einen sehr angenehmen Start in euer neues Foren-Zuhause.

    Viele Grüße
    Angliru
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Die "Festung Europa" und das Flüchtlingsproblem

Dieses Thema im Forum "Non-Sports" wurde erstellt von elpres, 28. Februar 2011.

  1. Flöpper

    Flöpper Non-Sports Moderator

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    Wie sollen die denn aussehen? Kann ich mir gerade nichts drunter vorstellen.
     
  2. gosy

    gosy Team-Kapitän

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    Zuviel Einwendung die nicht ins Land passt. Kosten die explodieren . Mittel bis langfristig gibt es das alte Deutschland nicht mehr, ich finde es gibt schon mehr als genug Zuwanderung hier.
     
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  3. Knurrhahn

    Knurrhahn Team-Kapitän

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    Das glaube ich jetzt nicht, dass es ihr und ihre CDU nicht schaden würde. Das "wäre" ein großer Kawumm. Aber eh egal da nur Fiktion.

    Da brauch man sich auch nichts groß vorstellen, sondern nur gucken wie es vor 2015 (also im überschaubareren Rahmen) gehandhabt wurde. Folgen waren Anklagen, Strafbefehle oder Geldauflagen, so und viel verschärfter dürfte es mM in Zukunft gerne (wieder) sein. Natürlich müssen da auch andere Maßnahmen mit reinspielen (Grenzschutz zB) und es muss eine Menge Geld für die Verwaltungsarbeit in die Hand genommen werden. Umsonst ist der Tod.
     
  4. Flöpper

    Flöpper Non-Sports Moderator

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    1.788
    Für den Versuch der Einreise? Wenn jemand es nur versucht hat, dann ist er doch gar nicht im Land und dementsprechend wird die Justiz der Person doch gar nicht habhaft (angesichts fehlender Grenzkontrollen, wird es auch kaum einmal beim Versuch des Grenzübertritts bleiben, weswegen ich das für wenig zielführend halte). Dass es gesetzliche Sanktionen für den erfolgten illegalen Grenzübertritt geben muss, steht ja außer Frage. Inwiefern die auch in Extremsituationen angewandt werden sollten, steht widerum auf einem anderen Blatt.
     
  5. liberalmente

    liberalmente Moderator

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    Dann aber bitte auch eine legale Alternative, die ja auch von Macron so angestoßen wurde: Auswahl und Sicherheitscheck in den Camps vor Ort (kann die UN machen, die hat damit bereits Erfahrung, oder die EU selber) und eine sichere Einreise für diejenigen, die Asyl bekommen. Asyl endlich nach Not und nicht nach körperlicher Stärke (wer die Reise schafft hat Chancen, wer nicht hat keine) zu vergeben wäre schon eine tolle Entwicklung. Wenn mehr Mütter mit Kindern (oder allgemein Frauen) kommen senkt das auch automatisch die Kriminalität im Aufnahmeland und erhöht die Akzeptanz in der aufnehmenden Bevölkerung.
     
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  6. gosy

    gosy Team-Kapitän

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    Klingt alles gut nur in Umfragen wollen die Leute eher wenig bis gar keine Zuwanderung .die Rückführung wird schon ein Riesending.
     
  7. Sm0kE

    Sm0kE MVP

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    Was für Genies werden denn in diesen Umfragen (welche? gibt's da Quellen?) befragt, dass die einfach pauschal "wenig bis keine Zuwanderung" wollen?

    Oder vielleicht muss man bei besagten Umfragen auch mal an der Fragestellung arbeiten, denn:

    - jedem, der halbwegs Hirn hat, sollte klar sein, dass unsere (überalternde) Gesellschaft Zuwanderung braucht, vermutlich zukünftig eher mehr als weniger
    - nur sollte die sinnvoll und geordnet erfolgen, mit klaren Kriterien, in einem passenden Gesetz definiert

    "Zuwanderung" ist nämlich nicht unbedingt gleich "Flüchtlingsströme". ;)
     
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  8. Ozymandias

    Ozymandias All-Star

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  9. Buster_D

    Buster_D Buster D --> TysonsNightmare --> Buster D --> back

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    Man wird nicht umhin kommen, die Zuwanderung zu begrenzen. Der Zustand der letzten Jahre ist nicht haltbar. Es kommen ja nicht nur Flüchtlinge und angebliche Flüchtlinge, die ganz "normale Migration" ist ebenfalls auf Rekordniveau und wird gar nicht mehr erwähnt, weil das Flüchtlingsproblem alles überlagert. Auf Dauer kann es aber kein Land ohne größere Verwerfungen verkraften, wenn Jahr für Jahr fast so viele oder gar mehr Migranten ins Land strömen, wie Kinder im Land geboren werden.

    Das wird oder kurz oder lang für gewaltige gesellschaftliche Spannungen sorgen, nicht zuletzt deshalb, weil eben sehr viele ungebildete, männliche Migranten aus fremden Kulturkreisen kommen, die man wenn überhaupt nur mit sehr viel Aufwand in die dt. Gesellschaft und in den dt. Arbeitsmarkt integrieren kann. Wenn ein wirtschaftlicher Abschwung ansteht - und der ist eigentlich überfällig - wird bereits die Zuwanderung der letzten Jahre für ungeahnte Verteilungskonflikte und soziale Konflikte sorgen, denn dann werden die in guten Zeiten bereits schwer vermittelbaren Neuankömmlinge endgültig keine andere Perspektive haben, als von Staatsgeldern und damit Steuergeldern zu leben.

    Noch kann man sich den Spaß halbwegs leisten (auch wenn darunter natürlich der Steuerzahler zu leiden hat und diejenigen, die bereits in sozialen Brennpunkten leben), aber noch ein paar Jährchen Merkels Migrationspolitik der Tatenlosigkeit - oder gar die des Hereinwinkens von Linken oder Grünen - und dann ist der soziale Friede wirklich in Gefahr. Man sollte nicht aus ideologischer Verbohrtheit oder der Unfähigkeit, sich eigene Fehler einzugestehen, mit dem Feuer spielen und stattdessen endlich mal anfangen zu beachten, was man der eigenen Bevölkerung zumuten kann und was ihr und diesem Land nützt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Juni 2018
  10. VvJ-Ente

    VvJ-Ente Verdammter Wohltäter

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    Ja, um einen Tunesier, der mit einer Deutschen verheiratet ist, unter "Flüchtling" einzusortieren, muss man tatsächlich ein Genie sein. Oder ein rechter Hetzer mit Agenda. :saint:
     
  11. Kinski

    Kinski Bankspieler

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    2016 als flüchtling nach D gekommen, wie sollte man ihn denn sonst bezeichnen?
     
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  12. VvJ-Ente

    VvJ-Ente Verdammter Wohltäter

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    Komisch, ich habe nicht eine Quelle finden können, die den Mann als Flüchtling bezeichnet. Warum sollte er auch als Flüchtling einreisen und sich Beschränkungen unterwerfen? Als Ehemann einer Deutschen hat er ohnehin Anspruch auf eine Aufenthaltserlaubnis.
     
  13. gosy

    gosy Team-Kapitän

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    Der Arbeitsmarkt ist ja schon total Drucklos....ja fachkräftemangel.....es kamen ja nur Ärzte und Ingenieure ...
    Zuwanderung ala Australien fände ich super .
     
  14. gosy

    gosy Team-Kapitän

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    Die Umfragen sind auch deutlich . Dazu die Leute die sich nicht trauen weil sie gleich als rechts gelten.https://www.zeit.de/gesellschaft/20...eit-deutschlandtrend-asylpolitik-ankerzentren
     
  15. big D

    big D MVP

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    Ich denke die drohung von seehofer das deutschland die grenzen dicht macht sollte man schon mal in den raum stellen, die jetzige lösung ist zu bequem für viele europäische länder um eine europäische lösung anzustreben. gerade die östlichen außengrenzländer würden sich vielleicht eher bewegen wenn deutschland und österreich einfach mal das tor zu machen und ungarn und co dann auch den flüchtlingen sitzenbleiben. fair ist das natürlich auch nicht und für die flüchtlinge ist es auch nicht toll in einem rassistischen land festzusitzen, aber anders wird man diese länder kaum zum einlenken bringen.

    wenn es jetzt allerdings wirklich eine achse der willigen gibt könnte die EU zerbrechen. deutschland muss da als vorbild voran gehen und einen großen teil der last tragen, aber man muss in den raum stellen das es grenzen gibt und das wenn sich gar nichts bewegt auch deutschland dicht machen könnte. Man könnte natürlich versuchen irgendwie anders politischen druck auf die unwilligen ausüben (strafzahlungen, subventionen streichen...), aber das hat bisher nicht geklappt und es gibt da in europa auch kein mehrheitliches interesse dran.

    letztenendes ist die einzig wirklich starke drohung die gefahr auf den flüchtlingen sitzen zu bleiben. ein alleingang deutschlands, bzw deutschlands mit einer kleinen achse williger ist aber nicht zielführend, man muss mehr druck aufbauen, aber dennoch eine gesamteuropäische lösung anstreben.
     
  16. gosy

    gosy Team-Kapitän

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    3. Oktober 2011
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    Das ist wunschdenken . Die ostländer werden niemand aufnehmen. Die meisten wollen nach Deutschland weil es hier am meisten gibt. Deutschland sollte die Grenze schließen in der Sache macht jeder was er will. Und ich würde mich freuen wenn die Kanzlerin mal das täte wofür sie gewählt wurde.
     
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  17. LoverNo1

    LoverNo1 Stammspieler

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    Gibts für ne dichte Grenze ne Mehrheit unter den Wählern der letzten Bundestagswahl?
     
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  18. Sm0kE

    Sm0kE MVP

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    Oder gibts ne dichte Mehrheit unter den Wählern der letzten Bundestagwahl? :D
     
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  19. Hans A. Jan

    Hans A. Jan MVP

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    Ich würde nach den letzten Trends und Umfragen auf eine 2/3 Mehrheit tippen.
     
  20. LoverNo1

    LoverNo1 Stammspieler

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