1. Liebe Sportfans, liebe User von skispringen-community.de,

    wir freuen uns, euch heute mitzuteilen zu können, dass der Umzug der Community aus dem bisherigen Forum der skispringen-community erfolgreich gelaufen ist. Somit begrüßen wir nun viele neue User hier im Forum, die insbesondere den Wintersportbereich beleben werden.

    Wir wünschen uns, dass die neuen User sich hier genauso wohl fühlen wie in ihrem bisherigen Forum. Bei Fragen, Anmerkungen, etc. sprecht uns - also die Administratoren und Moderatoren - einfach an. Bei der Migration haben wir auch die Useraccounts mit übernommen. Einige von euch haben noch einen Zusatz namens "- skiimport" bekommen. Dies hängt damit zusammen, dass es zu eurem Accountnamen bereits schon ein entsprechendes Pendant in unserer Datenbank gibt. Schreibt mir bitte eine Nachricht (über den Reiter "Unterhaltungen") und wir gucken, was hier möglich ist.

    In diesem Sinne freuen wir uns auf tolle Diskussionen im Wintersportbereich mit euch und einen sehr angenehmen Start in euer neues Foren-Zuhause.

    Viele Grüße
    Angliru
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Die Trump Präsidentschaft - was erwartet die Welt in den nächsten 4 Jahren?

Dieses Thema im Forum "Non-Sports" wurde erstellt von liberalmente, 19. Januar 2017.

  1. Blayde

    Blayde All-Star

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    Liegt das nicht einfach nur daran, dass viele wirklich Reiche die Republikaner wählen, da die Politik ihnen wirklich nützt? Wohingegen Demokraten von den Normalgutverdienenden gewählt werden, die einen Uniabschluss und einen soliden Mittelschichtjob haben.

    Arme Wähler haben beide wohl genug. Der Ghettogangster wählt die Demokraten. Der Hillbilly Redneck wählt die Republikaner.
     
  2. Joe Berry

    Joe Berry Kosmopolitische NBA-Koryphäe

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    Zuletzt bearbeitet: 8. November 2018 um 15:28 Uhr
  3. TennisFed

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  4. Rim

    Rim Team-Kapitän

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    War er auch ein "Feind" für dich?

    Ich finds beschämend aber nicht mehr verwunderlich. Unangenehme Fragen abwehren, Fake News bezichtigen und ihn als Feind der Menschen bezeichnen, und schon ist die Presse wieder ein Stück mundtot gemacht.
     
  5. John Lennon

    John Lennon Darts-Moderator & Snooker-Experte

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    Die ersten Reaktionen auf Trumps Medienrauswurf sind da...

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  6. Blayde

    Blayde All-Star

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    Es ist schon faszinierend zu sehen, wie eine Diktatur theoretisch anfangen kann.
     
  7. John Lennon

    John Lennon Darts-Moderator & Snooker-Experte

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    Im Literatur-Bereich geht das wahrscheinlich unter, daher zitiere ich mal meinen Beitrag, den ich gestern dort geschrieben habe, um auf das Buch der beiden Harvard-Professoren aufmerksam zu machen.

    Kam mir irgendwie gerade passend vor. Weiß auch nicht warum. :clown:
     
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  8. TennisFed

    TennisFed Team-Kapitän

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    Gibt bei CNN deutlich bessere WH Reporter & Reporterinnen als Acosta. Verstehe nicht warum Michelle Kosinski nicht geblieben ist. Mochte die.
     
  9. sefant77

    sefant77 Schweineliga - Experte

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    Sanders benutzt zusammengeschnittenes Infowars-Material. Oder das WH hat selber rumgedoktort...



     
    Zuletzt bearbeitet: 8. November 2018 um 17:15 Uhr
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  10. Max Power

    Max Power Super Moderator

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    Wow. In einem zivilisierten Land kostet sie sowas natürlich den Job, in den USA bekommt sie vom Präsidenten dafür einen Schulterklopfer.

    Dieses Land ist derart am Arsch, dass einem die Worte fehlen.
     
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  11. liberalmente

    liberalmente Moderator

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    Jesus Christus, mir ist bei "BREAKING: Supreme Court: Justice Ruth Bader Ginsburg, 85, hospitalized" das Herz in die Hose gerutscht. Klar ist im Alter von 85 kein Krankenhausbesuch easy going, aber von Rippenbrüchen sollte jetzt auch keine Lebensgefahr ausgehen. Und kognitiv sollte sie auch nicht beeinflusst werden.

    Ginsburg muss mit dem Sarg aus dem SC getragen werden, bevor sie Trump einen weiteren hitzköpfigen Rechtsaußen, der lügt wie ein Weltmeister und mutmaßlich Frauen sexuell belästigt, in den SC schicken lässt. Da bin ich mir bei ihr sicher. Leider kann man das nicht ausschließen. Sie muss noch mindestens 2 Jahre und 2 Monate durchhalten.

    @desl

    Ich mag ja normalerweise deine ausführlichen Posts, aber der über das Wahlsystem ging mMn am Thema vorbei. Die USA sind über Jahrhunderte gut mit dem Mehrheitswahlrecht gefahren.

    Ich persönlich bin da jetzt auch kein Fan von, aber es hat auch seine Vorteile (bspw. der direkte Kontakt des Abgeordneten mit den Wählern im Wahlkreis). Bevor die USA darüber diskutieren, sollten sie sich erst einmal um das Gerrymandering kümmern, das dieses unperfekte Wahlsystem zur Farce macht. Es wäre auch schon ein großer Fortschritt, wenn man das electoral college abschafft und den Präsidenten einfach nach dem popular vote bestimmt. Und dann noch den Supreme Court Sitz auf 12 Jahre beschränkt. Und Citizens United kassiert. Dann könnte man irgendwann mal über das Wahlsystem nachdenken. Aber das wird in unserem Leben nicht mehr passieren. ;)

    Ja, die Wahl 2005 war kein Ruhmesblatt in Großbritannien und es gab solche Wahlen auch früher schonmal. Aber sie sind, zum Glück, eher die statistischen Ausnahmen. Aber niemand kann GB unterstellen, dass ihr Wahlsystem per se undemokratisch wäre. Was auch daran liegt, dass Gerrymandering durch eine unabhängige Kommission, welche die Wahlkreise zeichnet, verhindert wird.
     
  12. Sanderson

    Sanderson Non-Sports Moderator

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    Hamburg
    Ich würde das Mehrheitswahlsystem auch nicht zwingend als undemokratisch bezeichnen, aber es ist meiner Meinung nach schon das schlechteste zur Auswahl stehende. Da fällt einfach viel zu viel unter den Tisch. Und das Electoral College hilft natürlich auch nicht.

    Gerade in Großbritannien gibt es ja so einige Fälle die einfach nur noch absurd waren. Zum Beispiel Wahlkreise in denen weniger als ein Viertel der Stimmen ausreichten um den Kreis zu vertreten, also über 3/4 der Stimmen nicht vertreten werden. Da wäre eine Übertragung der Stimmen auf andere Kandidaten sinnvoller. Also eine gewählte Reihenfolge anstatt eines festen Kandidatens. So kann man auch Fälle umgehen in denen ein Flügel der eigentlich kleiner wäre gewinnt, weil der andere Flügel die Stimmen auf mehrere Kandidaten verteilt. Wenn in einem Wahlkreis 35% den CDU-Kandidaten wählen, 30% den SPD-Kandidaten und 25% den der Grünen, dann würden die Grünen-Wähler vermutlich gerne auf den SPD-Kandidaten umsteigen, so müssen sie aber mit dem CDU-Kandidaten leben.

    Gibt da auch ein nettes youtube-video über die Wahl in 2015. Die Tories kamen auf 37% der Stimmen, hatten aber 51% der Sitze, Labour hatte 30% der Stimmen aber 36% der Sitze, UKIP stand bei 12-13% und nur 0,2% der Sitze (genau einen), die Liberal Democrats hatten 8% der Stimmen aber nur etwa 1% der Sitze, währen die SNP mit nicht ganz 5% der Stimmen auf ~8.5% der Sitze kamen. Das ist irgendwie nicht Sinn der Sache.

    In der Theorie ist es sicherlich nett seinen Abgeordneten zu kennen, aber wer wählt den schon wirklich danach?
    Auch in Großbritannien wählt man doch eher danach ob der Abgeordnete nun zu den Tories, Labour oder wem auch immer gehört, und nicht wirklich danach wie sehr einem die Kandidaten vor Ort zusagen.


    Was die Midterms angeht, ich denke da gibt es ein ziemlich gemischtes Bild.
    Füe die Republikaner ist es sicherlich positiv das man im Senat zulegt. So hat man einen ordentlichen Puffer. Den wird man 2020 auch brauchen, denn dann stehen ziemlich viele eigene Kandidaten zur Wiederwahl, so wie es dieses Mal zum Großteil Demokraten waren. Auch hat man die meisten der knappen Duelle für sich entscheiden können. Auch wenn Florida und Arizona wohl in den recount gehen.

    Für die Demokraten spricht, dass man im Unterhaus jetzt die Mehrheit hat, aber noch viel mehr, dass man in den Staaten selbst ordentlich Gelände gewinnen konnte. Man hat über alle Staaten verteilt über 300 Sitze zurückgewonnen und auch gerade in den Staaten in denen man 2016 überraschend abgesackt ist wieder besser ausgesehen. Kontrolle der einzelnen Staaten ist entscheidend für die Entwicklung insgesamt, und noch viel mehr da 2020 ja wieder der census stattfindet. Der größte Fehler der Demokraten dürfte es gewesen sein nach 2008 ihr "50 States" Programm aufzugeben und so in vielen Staaten das Feld komplett den Republikanern überlassen zu haben. Die haben prompt mit der Strategie auf den census 2010 ausgerichtet ordentlich abgeräumt und sich dadurch erst ihre letzten Wahlerfolge ermöglicht.

    Und auch wenn ein Beto O'Rouke es nicht geschafft hat den Senatssitz zu holen, dürfte er einiges dazu beigetragen haben das auf Staatsebene einiges zu Gunsten der Demokraten ausfiel. Ihn 2020 als Präsidentschaftskandidaten aufzustellen erscheint mir aber etwas verfrüht. Da sollte er lieber versuchen Governeur von Texas zu werden.
     
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  13. Max Power

    Max Power Super Moderator

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    Beto hätte wohl gewinnen müssen, um genug Schwung für 2020 zu haben. Aber es ist ohnehin sehr bedenklich, dass es zwei Jahre vor der Wahl niemanden gibt, der sich wirklich aufdrängt. Sanders, Booker, Harris, Warren, Klobuchar, Gillibrand ... da ist niemand dabei, bei dem ich mir denke, dass er/sie wirklich sehr gute Karten auf den Sieg hätte. Am ehesten sicher Biden, aber der ist halt wie Sanders wohl zu alt.
     
  14. liberalmente

    liberalmente Moderator

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    Biden wäre 2020 78. Das ist natürlich sehr alt, aber vielleicht müssen wir uns einfach daran gewöhnen, dass die Menschen auch in diesem Alter noch antreten können. ;)

    Biden/Beto könnte eine nette Kombi sein. Keine Ahnung wie die beiden persönlich klarkommen, aber alt/jung, Nordosten/Süden würde schonmal gut passen. Biden ist sehr beliebt in der Partei und im Volk. Er deckt den Rust Belt ab, ist aber auch sozialprogressiv.

    Kritiker würden anmerken, dass eine Frau fehlt. Fair enough. Aber man kann eben nicht alles haben. O’Rourke ist ein riesiges politisches Talent, aber vom Texas State House zur Präsidentschaft wäre ein wenig zu krass. Die Vizepräsidentschaft wäre genau der richtige Schritt auf der Leiter, um 2022 (oder 2026, desperate times call for... ;) ) dann mit einem Veep Bonus ins Rennen zu gehen.

    Auf dem Papier macht das wahnsinnig viel Sinn, finde ich. Wenn es für die Demokraten gut läuft könnte Beto Texas, Georgia und Florida (noch dazu mit den neuen Wählern...) ins Spiel bringen. Biden deckt den Rust Belt ab. Das wäre eine ganz andere Basis als sie Hillary hatte.

    Die Republikaner würden Biden natürlich als "Washington Insider" darstellen. Das kann auch funktionieren, aber ich denke er steht da insgesamt darüber. Und nach dem Trump-Chaos sehnen sich zumindest die Independents vielleicht nach jemand, der weiß, was er auf der politischen Bühne (und außenpolitisch) tut. Außerdem wäre Beto eben komplett Anti-Washington-Insider.
     
  15. Buster_D

    Buster_D Buster D --> TysonsNightmare --> Buster D --> back

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    Da klingt einer der Hauptpunkte durch, der mich bei den vielen heutigen sog. Linken so anwidert (keine Ahnung ob du dazu gehörst und ich will dir auch nicht Unrecht tun, aber dieses verklausulierte "was erlaubt sich dieser dumme ungebildete Pöbel, einen wie Trump/AfD/XY zu wählen" hört man gerade von dieser Seite ja häufiger). Früher hatte die Linke tatsächlich mal den Anspruch, die Sorgen und Nöte der "einfachen Arbeiter" ernst zu nehmen und ihnen eine Stimme zu geben. Mittlerweile hat man bei vielen Linken, ob nun in Europa oder den USA, das Gefühl, dass sie auf ihr früheres Kernklientel nur noch herab schauen und es verachten. Stattdessen kümmert man sich um so lieber um irgendwelche Randgruppen und wundert sich dann, warum man nicht mehr mehrheitsfähig ist und sogar einer wie Trump Präsident werden kann. Trump ist das direkte Resultat der hochnäsigen in einer Käseglocke lebenden Clinton/Obama-Demokraten, die anscheinend immer noch nicht kapiert haben, warum Trump weiterhin "funktioniert". Und so lange das so ist, wird er wohl auch weiterhin "funktionieren".
     
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  16. Tantrum

    Tantrum Team-Kapitän

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    2.459
    Naja, das lustige Bild vom Dow Jones war doch letztlich genau dogmatisch getrieben. Logarithmische Skala, Start auf dem Höhepunkt der Finanzkrise und plötzliches Ende beim Dow-Stand von 22.000 Punkten...

    Dieser Versuch, Obama für alle steigenden Kurse und Trump dann später irgendwann mal für die fallenden Kurse verantwortlich zu machen ist doch irgendwie auch total billig.

    Natürlich gab es eine Trump-Rallye an den Börsen, das kann doch niemand ersthaft bezweifeln wollen - in den letzten zwei Jahren von Obama gab es quasi totale Stagnation an den Börsen, selbst nach dem Ende der Griechenlandkrise. Vor der Trump-Wahl wurde dann groß gewarnt vor Börsenturbulenzen, sollte es so kommen.

    An den Tag nach der Wahl kann ich mich noch sehr gut erinnern: Totale Panik vorbörslich mit knapp minus 5% in Deutschland was sich dann Stunde um Stunde verringerte und danach ging es ein ganzes Jahr lang steil bergauf, von Tief (Wahl) zu Hoch (Ende Januar 18) hat der Dow für 8.500 Punkte nur knapp über ein Jahr gebraucht. Trumps Art ist mir zutiefst zuwider, aber keine Ahnung warum man seine Erfolge kleinreden muss - vielleicht weil sonst die unbequemen Fragen aufkommen warum bei uns so wenige große Themen angegangen werden?
     
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  17. TennisFed

    TennisFed Team-Kapitän

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  18. Tuco

    Tuco MVP

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    6. Oktober 2006
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    13.835

    Ausschließlich auf die Entwicklung an der Börse zu schauen und Politik einzig und allein danach zu beurteilen, ob die Kurse steigen oder nicht, ist aber - vorsichtig ausgedrückt - eine "etwas" verengte Sichtweise auf Politik. Dabei ignoriert bzw. unterschlägt man schon mal, dass der Großteil der Bevölkerung von steigenden Aktienkursen wenig bis gar nichts hat, in den USA genau wie hier.

    Dass die Republikaner ihre Politik in allererster Linie nach den Bedürfnissen der Großkonzerne und Reichen ausrichten ist ja auch nichts neues, das wurde unter Trump nur auf die Spitze getrieben - und das, obwohl er im Wahlkampf ganz andere Töne angeschlagen hat. Interessiert den harten Kern seiner Anhänger kaum, weil für sie Trump in erster Linie ein Symbol bzw. Projektionsfläche für den Kulturkampf gegen die "Linken" bzw. "Liberalen" ist, klar. Aber das gilt auch nicht überall, im berühmten "rust belt" haben die Republikaner jetzt schon sehr viel schlechter abgeschnitten als vor zwei Jahren.
     
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  19. TennisFed

    TennisFed Team-Kapitän

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    19. Mai 2018
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    2.059
    Den wichtigen Gouverneurssitz in Ohio haben sie aber gewonnen und nur das zählt. 2020 wird es sehr wahrscheinlich wieder mehr eine "traditionelle" Wahl in den USA sprich Michigan, Wisconsin und Pennsylvania bekommen die Demokraten zurück, Iowa behalten die Repubs Somit beschränkt die Schlacht dann wieder wie 2012 auf Ohio, Florida, Virginia und North Carolina.
     
  20. Young Kaelin

    Young Kaelin Aktueller Sportforen-GrandPrix-Champion

    Registriert seit:
    30. September 2001
    Beiträge:
    15.484
    Interessante Aussage und fast schon off-topic.

    Ich wage sie zumindest für CH zu bezweifeln. Keine Ahnung, wie die Pensionskassen in D in Aktien investieren.

    "Die durchschnittliche Aktienquote der Vorsorgeeinrichtungen lag bei 30,1%, 2012 hatte sie noch 27,5% betragen" Quelle:

    https://www.nzz.ch/finanzen/pensionskassen-setzen-staerker-auf-aktien-und-immobilien-ld.1340555.


    Jedenfalls würde ich die Entwicklung von Aktienkursen, insbesondere bei Niederzins-Perioden, auf die PK, und somit den "Grossteil der Bevölkerung" nicht unterschätzen.
     
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