1. Liebe Sportfans, liebe User von skispringen-community.de,

    wir freuen uns, euch heute mitzuteilen zu können, dass der Umzug der Community aus dem bisherigen Forum der skispringen-community erfolgreich gelaufen ist. Somit begrüßen wir nun viele neue User hier im Forum, die insbesondere den Wintersportbereich beleben werden.

    Wir wünschen uns, dass die neuen User sich hier genauso wohl fühlen wie in ihrem bisherigen Forum. Bei Fragen, Anmerkungen, etc. sprecht uns - also die Administratoren und Moderatoren - einfach an. Bei der Migration haben wir auch die Useraccounts mit übernommen. Einige von euch haben noch einen Zusatz namens "- skiimport" bekommen. Dies hängt damit zusammen, dass es zu eurem Accountnamen bereits schon ein entsprechendes Pendant in unserer Datenbank gibt. Schreibt mir bitte eine Nachricht (über den Reiter "Unterhaltungen") und wir gucken, was hier möglich ist.

    In diesem Sinne freuen wir uns auf tolle Diskussionen im Wintersportbereich mit euch und einen sehr angenehmen Start in euer neues Foren-Zuhause.

    Viele Grüße
    Angliru
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Die Trump Präsidentschaft - was erwartet die Welt in den nächsten 4 Jahren?

Dieses Thema im Forum "Non-Sports" wurde erstellt von liberalmente, 19. Januar 2017.

  1. Tuco

    Tuco MVP

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    Die Quote in Deutschland wird sicher niedriger sein (Deutschland ist ja als das Land der "Aktienmuffel" bekannt), aber genaue Zahlen kenne ich da nicht. In den USA wird sie relativ hoch sein, insofern ist es natürlich auch nicht völlig egal bzw. grundsätzlich eine gute Sache, wenn die Entwicklung an der Börse positiv ist, klar. Man muss sich nur die Frage stellen, wie es zustande kommt und ob der "Preis" dafür angemessen ist oder nicht.

    In den USA wurde die unter Trump anfänglich gute Entwicklung an der Börse vor allem mit einer "Steuerreform" erkauft, die die Staatsverschuldung explodieren lässt - insofern geht das vor allem auf die Kosten kommender Generationen. Dazu mit Deregulierungen, bzw. dass unter Trump Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz überhaupt keine Rolle spielen und die Behören, die dafür zuständig sind, fast komplett entmachtet wurden. Das mag dann für Großkonzerne und Reiche mit großen Aktienpaketen unter dem Strich immer noch ein gutes "Geschäft" sein, für den Großteil der Bevölkerung aber sicher nicht. Insofern macht es eben auch keinen Sinn, bei der Beurteilung von Politik einzig und allein auf die Entwicklung an der Börse zu schauen.
     
  2. Tantrum

    Tantrum Team-Kapitän

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    Also wenn die Börse kein plakativer Ausblick auf den Zustand der Wirtschaft ist, was denn sonst? Wer von den steigenden Kursen etwas hat steht doch dabei auf einem völlig anderen Blatt. Und nun zu erzählen, dass alles nur durch die Steuerreform erkauft wurde - naja... Die Steuerreform in den USA war im internationalen Vergleich nun wirklich mehr als überfällig.

    Ist für mich schwer zu beurteilen, was der durchschnittliche „rust belt“-Bewohner sich von Trump erwartet hat, aber wenn es um Rückholung von Arbeitsplätzen und Wirtschafts- und Lohnwachstum ging, war Trumps bisherige Politik sicherlich alles andere hinderlich, im Gegenteil.

    So sehr mich Trumps Art stört, man könnte ihn so langsam mal ein ganz kleines bisschen differenzierter sehen statt nur mit hochnäsiger Verachtung: Auch wir brauchen endlich mal Haltung und Antworten zu den unbequemen Seiten der Globalisierung, brauchen ein Commitment und vor allem eine Vision Europe mal endlich „great“ machen zu wollen und könnten endlich auch mal große Themen wie zum Beispiel eine dringend überfällige Steuer-und Rentenreform angehen. Stattdessen murksen wir hier nach meinem Gefühl mit einem fröhlichen „weiter so“ vor uns hin.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. November 2018
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  3. rÖsHti

    rÖsHti MVP

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    8 jahre Obama aber jetzt aufhoren...

    Dumm dümmer dems
     
  4. liberalmente

    liberalmente Moderator

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    Ich gehe hier ganz stark von Fake News aus. Hatte auch schon überlegt, den Post zu löschen, weil das auch andere hier verunsichern könnte. Auf jeden Fall hat die New York Times und CNN nichts davon auf ihrer Homepage (den Link selber will ich nicht mit einem Klick belohnen, weil da mMn nur mit dem Krankenhausaufenthalt Click Bait betrieben wird). Wenn man bedenkt, was für eine bombshell Nachricht das wäre (gerade nach der Kavanaugh Katastrophe), bin ich da sehr skeptisch.

    Wenn nun diese mir komplett unbekannte Quelle hier einen Coup landet und das wirklich passiert und "die Großen" hier zu langsam/zu vorsichtig waren, nehme ich alles zurück. Aber es macht einfach auch null Sinn. Ginsburg ist eine überzeugte Liberale. Warum zum Henker sollte sie Trump einen weiteren Kavanaugh schenken? Der widert sie doch zu 99,99 % (die gute Frau äußert sich öffentlich ja selten) schlichtweg an.
     
  5. rÖsHti

    rÖsHti MVP

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    17.469
    Hoffentlich hast du Recht...

    btw: https://www.washingtontimes.com/news/2018/nov/9/possible-recounts-loom-in-tight-florida-gov-senate/

    0.47 ?? WTF ? Das macht was ? Ungefähr 40'000 Leute....? Unglaublich....
     
  6. Johnbert

    Johnbert Stammspieler

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    Wow... also wenn das wirklich von oberster Stelle angeordnet wurde... ganz heftiger Tobak! :eek:
     
  7. desl

    desl Box-Moderator

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    Nunja ... Trump ist auch nur dreieinhalb Jahre jünger. Ok, er ist damit auch der älteste US-Präsident der Geschichte.
    Hätte Sanders die Vorwahl gegen Clinton gewonnen, wäre das wohl die mit Abstand "älteste Wahl" (also wenn man das alter des demokratischen und republikanischen Kandidaten addiert) gewesen.

    Die Möglichkeit besteht ja für 2020 immernoch.

    O'Rourke hat sich ja schon klar geäußert, dass er 2020 nicht für das Präsidentenamt kandidieren werde.
    Interessant ist es dennoch, dass er bei den Buchmachern im 2020-Rennen auf Platz 2 der demokratischen Kandidaten steht (hinter Kamala Harris). Da hat er z.B. Elisabeth Warren "überholt" ... oder auch Cory Booker, der mal mehr als Kandidat gehandelt wurde, sowie Kirsten Gillibrand, die jedoch auch schon eine 2020-Kandidatur ausgeschlossen hat.

    Ich hatte mir übrigens mal vor ein paar Monaten den Spaß erlaubt und 5€ gewettet. 3€ darauf, dass Kamala Harris Präsidentin wird und 2€ darauf, dass es Tulsi Gabbard wird. Ok, letztere ist nicht allzu wahrscheinlich, aber die 67,00-Quote war verlockend ... mittlerweile gibt es nurnoch 26,00.

    Mein Gefühl sagt mir, dass es eher auf Biden vs Harris rausläuft.

    Nunja ... viele Demokraten sind sich unsicher, ob Biden schon zu alt sein wird ... und Biden selbst deutet ja auch an, dass er sich unsicher ist, ob er zu alt für den Job wäre.


    Nun ich denke durchaus, dass die demokratische Partei in den USA ein Gespür dafür hat, was den einfachen Arbeitern zugute käme, aber ja ... man gewinnt Wahlen nicht nur mit vermeintlichen Taten ... sondern zuweilen auch mit Worten.

    Warum Trump funktioniert ist eigentlich keine schlechte Frage.
    Mein Eindruck ist, dass Trumps Erfolg darauf basiert, dass er an beiden Enden fischt. Zum einen kommt seine Politik (z.B. die Steuerreform) den wohlhabenden zugute ... doch jenes Klientel macht nicht den Großteil der Wähler aus.

    Wo Trump wirklich punktet ist jedoch, dass es seinen Wählern nicht besser geht, sondern dass sie sich besser fühlen.
    Stärker, kräftiger, wirtschaftlich potenter als andere Staaten wirken. Den US-Wählern das Gefühl geben, die Welt schaut wieder zur USA auf (ob das tatsächlich der Fall ist, ist unerheblich).

    "Make America Great Again" ist der Claim ... "Make Americans Feel Great Again" ist die politische Linie Trumps.


    Vielen Leuten reicht das aus.

    Ehrlich ... ich glaube hierzulande wären die Umfrage-Werte für CDU und SPD besser, wenn die deutsche Nationalmannschaft bei der letzten Fußball-WM ihren Titel verteidigt hätte, anstatt in der Vorrunde rauszufliegen.
     
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  8. desl

    desl Box-Moderator

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    18.572
    Netter Spruch den ich dazu (bzw. zu Wahlen in Florida allgemein) gesehen hab:

     
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  9. Tuco

    Tuco MVP

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    Es mag ja sein, dass eine Steuerreform in den USA grundsätzlich sinnvoll war. Aber was gemacht wurde, ist letztlich doch fast nur eine Steuersenkung für Unternehmen und Reiche. Da wurde dann gesagt (wie immer in solchen Fällen), trotz der Steuersenkungen wäre das kein Problem für den Haushalt, denn das dadurch folgende Wirtschaftswachstum würde die Steuersenkungen mehr als ausgleichen. Problem dabei (ebenfalls wie immer) natürlich, dass das nicht funktioniert:

    How the Trump Tax Cut Is Helping to Push the Federal Deficit to $1 Trillion -NY Times


    Insofern ist das eine tickende Zeitbombe mit kurzfristig positiven Auswirkungen auf Unternehmensgewinne (... und damit auch Aktienkurse) und nichts anderes. Was doch auch das Problem bei der Focussierung auf die Entwicklung an der Börse generell ist: Es ist eine völlig verkürzte Sicht auf die Welt, wo alles andere als Unternehmensgewinne ausgeblendet wird. Wenn etwa ein Unternehmen Mitarbeiter entlässt, um profitabler zu werden, steigen die Aktienkurse. Auswirkungen auf die Gesellschaft? Negativ. Wenn Umweltauflagen gelockert werden, freut sich die Börse, Effekt für die Gesellschaft? Negativ. Wenn die Rechte von Arbeitnehmern sich verschlechtern, steigen die Kurse, der Effekt für die Gesellschaft? Negatig. Und so weiter und so weiter.

    Wie gesagt, so lange steigende Aktienkurse als ein Indikator für sinnvolle Politik herangezogen werden, ist das ja gut und schön. Aber dabei kann doch nicht alles andere komplett ausgeblendet werden. Nachhaltigkeit und eine funktionierende Gesellschaft, wo nicht nur das berühmte obere eine Prozent, sondern die breite Masse gut leben kann, spielen an der Börse nun mal leider überhaupt keine Rolle.
     
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  10. gosy

    gosy Team-Kapitän

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    Es bestehen aber auch neue Jobs. Und wenn man Jobs die nicht rentabel behält gibt es irgendwann weder die Jobs noch die Firma. Man muss aber auch wenn ehrlich sagen das diese Gewinnsteigern um jeden Preis total pervers ist . Bei 5milliarden Gewinn 500 Leute zu entlassen ist unanständig .
     
  11. liberalmente

    liberalmente Moderator

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    Da ist schon was dran. Trump spielt den cultural war sehr effektiv. Wobei es schon paradox ist, für was andere republikanische Kandidaten von den Evangelikalen abgestraft wurden und mit was Trump durchkommt. Aber er spielt den "tough guy" (außer gegen Russland, warum wohl) und seine Basis mag das. Ich denke psychologisch dürfte das seine größte Stärke bei der Wählerschaft sein.

    Aber ich betone es gerne immer wieder, man darf dabei die komplette Volksverdummung, die Fox News seit Jahrzehnten praktiziert, nicht vergessen. Das hat zum einen Trump erst möglich gemacht und zum anderen kann er sich dadurch halten. Es ist einfach objektiv Fakt, dass seine Steuerreform eine in der Neuzeit noch nie dagewesene Umverteilung von Unten nach Oben ist. Die reichsten Bürger profitieren massiv, die ärmsten kurzfristig ein kleines bisschen, aber mittel- und langfristig wird Medicaid und Social Security dann weggekürzt, weil, leider, kein Geld da ist (also zumindest, wenn es nach den Republikanern geht). Noch in den 1990er Jahren, definitiv in den 70ern und 80ern, hätten die Wähler, die Trump aufgrund seiner populistischen und einfachen Worte gewählt hätten, mMn gemerkt, dass bei ihnen nichts hängen bleibt. Ich meine, das sieht man ja auf der Gehaltsabrechnung. Heutzutage spielt Fox News den Zuschauern vor, wie super alles sei, seit Trump Präsident ist. Wie du schreibst, desl, die Wähler fühlen, aber mit geschlossenen Augen. Früher hätte man die Politiker da noch eher für verantwortlich gemacht. Nach dem Motto: "Du hast versprochen, dass es uns besser geht, aber ich merke nichts davon." Diese (gesunde, demokratische) Erkenntnis fehlt heutzutage.

    Ich bin mir sicher, dass Historiker auf den Anfang dieses Jahrhunderts zurückblicken und Fox News als die erfolgreichste Propaganda-Maschine in einer freien Gesellschaft einstufen werden.

    @Tuco

    Kann deinen Ausführungen nur zustimmen. Man kann nicht leugnen, dass Trumps Politik dem Dow Jones zumindest nicht geschadet hat, ziemlich sicher sogar geholfen. Aber du führst richtig aus, warum das ziemlich nebensächlich ist.
     
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  12. rÖsHti

    rÖsHti MVP

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    neue Jobs = noch mehr working poor in der Gesellschaft.
     
  13. Tony Jaa

    Tony Jaa Former two-time BFPL-Champion

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    Naja, man muss jetzt Trump auch nicht zum Politikgenie machen. Die Demokraten haben im Senat über 13 Mio Stimmen mehr bekommen, und im House über 7%.
    Trump hält in einer hyper-polarisierten Gesellschaft seine Basis, und verschreckt den Rest. Das ist jetzt auch keine große Kunst. Er hat einfach von einer historisch vorteilhaften Senat-Karte profitiert.

    Sehr schöne Entwicklung in Arizona und Florida. Bei Arizona bin ich sehr optimistisch, dass es Sinema schafft, auch wenn noch viel ausgezählt werden muss. Die meisten Stimmen kommen aus urbanen Gegenden. Ich glaube, dass sie am Ende ziemlich "klar" vorne liegen, und es keine große Kontroverse geben wird. Ein Sieg gegen eine so gute Kandidatin wie McSally in Arizona ist ein Statement.
    Nelson-Scott ist mMn schon fast wieder ein 50-50 Ding. Wichtig ist, dass man unter den 0,25% Unterschied bleibt, denn dann gibt es einen hand-recount. Ein Problem könnten die Stimmen aus Übersee sein, die hauptsächlich Militärs beinhalten, welche traditionell klar pro-Republikaner sind. Die Republikaner bei einem Sitz Zugewinn zu halten, wäre ein guter Erfolg für die Demokraten.

    Auch im House sieht es immer besser und besser aus, obwohl es im Grunde nicht sooo wichtig ist, wie hoch die Mehrheit am Ende ausfällt, außer vllt für die Ambitionen von Nancy Pelosi. Ich denke auch, dass sie sich wieder durchsetzt. Im Grunde war sie auch immer eine sehr effektive Führerin.

    Zum SCOTUS: Die Chancen, dass Trump in seiner Amtszeit einen weiteren Kandidaten nominieren kann, sind 50-50. Sämtliche Republikaner, die in den letzten Jahren zurückgetreten sind, haben auf mich einen deutlich besseren (körperlich und mental) Eindruck gemacht als RBG.


    @desl
    Ich sehe Harris nicht so weit vorne. Glaube auch nicht, dass sie eine so starke GE-Kandidatin wäre.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. November 2018
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  14. Young Kaelin

    Young Kaelin Aktueller Sportforen-GrandPrix-Champion

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    Glaube, Biden hätte ganz gute Chancen. Wenn ich mich richtig erinnere, sieht auch Meister @TennisFed da die grösste Gefahr für die Reps.
    Mit Harris könnte ich gut leben und die Liebste wär mir Tulsi Gabbard, seh sie aber nicht wirklich mit realistischen Chancen.

    @Tony Jaa in Florida wirds noch mal n wenig spannend und selbst für Gillum war da plötzlich wieder die Türe ein Spalt breit offen. Wenn ich das denn richtig verstanden hab, würde bei ihm aber NICHT hand-nachgezählt, sondern automatisch. Mal sehen, was sich dort noch tut.
     
  15. sefant77

    sefant77 Schweineliga - Experte

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  16. TennisFed

    TennisFed Team-Kapitän

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    Zwei Frauen in Trumps neuem Kabinet?
    Übergangs-Justizminister Whitaker ist wohl wirklich nur ein Übergang.

    Hoch im Kurs steht Floridas Justizministerin Pam Bondi...
    http://www.myfloridalegal.com/

    Für den UN-Posten steht Heather Nauert hoch im Kurs.
     
  17. sefant77

    sefant77 Schweineliga - Experte

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    Natürlich steht die Tussi bei Donny hoch im Kurs:

    https://edition.cnn.com/2016/06/10/politics/pam-bondi-donald-trump-donation/index.html
     
  18. Joe Berry

    Joe Berry Kosmopolitische NBA-Koryphäe

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    Anderer Blickwinkel auf den vom White House fabrizierten Skandal.
     
  19. Max Power

    Max Power Super Moderator

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    Österreich
    Das ist doch diese NRA-nahe Tante, die bei dem Amoklauf in Jacksonville alles auf die pösen Computerspiele geschoben hat, oder? Ja, die passt dann wirklich perfekt in dieses hirnlose Gruselkabinett.
     
  20. TennisFed

    TennisFed Team-Kapitän

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    CNN House Map
    https://edition.cnn.com/election/2018/results/house
    225-200 derzeit (ein Gewinn von 30 Sitzen für die Demokraten)

    Zum Vergleich:
    1994 gewannen die Republikaner in Clintons Erster MidTerm 58 Sitze
    2010 gewannen die Republikaner in Obamas Erster MidTerm 63 Sitze

    Bei solchen Zahlen ist es mMn schwierig hier von irgendeiner "Wave" zu sprechen.

    10 Sitze sind noch Unentschieden
    CA-10 (Rep. Denham vs Harder) Repub führt
    CA-39 OPEN (Kim vs Cisneros) Repub führt
    Die Republikanerin Young Kim ist jetzt schon in Kreisen der Repubs in Kalifornien ein kommender Superstar. Viele sehen sie als Gegenspielerin zu Kamala Harris. Wenn die Dems Kim nicht schnell elimieren wird die noch einigen Schaden anrichten.
    https://www.kimforcongress2018.com/
    CA-45 (Rep. Walters vs Porter) Repub führt
    CA-48 (Rep. Rohrabacher vs Rouda) Dem führt
    CA-49 OPEN (Harkey vs Levin) Dem führt
    GA-7 (Rep. Woodall vs Bourdeaux) Repub führt
    ME-1 (Rep. Polliquin vs Golden) Repub führt
    NJ-3 (Rep. MacArthur vs Andew Kim) Dem lead
    NM-2 OPEN (Herrell vs Torres Small) Dem lead
    UT-4 (Rep. Love vs McAdams) Dem lead

    Zudem werden mir die "GAINS" für die Dems bei den Gouverneuren zu sehr hochgehypt. Das die Dems in Illinois (J. B. Pritzker), Michigan (Gretchen Whitmer), Maine (Janet Mills), und New Mexico (Michelle Lujan-Grisham) gewinnen stand schon vor Wochen, wenn nicht Monaten fest. Somit gab es eigentlich nur 3 Überraschungen: Kansas (Laura Kelly), Wisconsin (Tony Evers) und Nevada (Steve Sisolak). Kobach war allerdings ein schlechter Kandidat in Kansas und Laxalt in Nevada stand unter Sexual-Problemen.
     

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