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WallIn

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Also die Tendenz weniger Staffeln sehe ich nicht - Stranger Things und Haus des Geldes werden wegen dem Erfolg doch ordentlich gemelkt, obwohl die Staffeln qualitativ abnehmen. Better Call Saul ist/wird genauso lang wie Breaking Bad sein.
Ich kenne OA nicht, aber vielleicht war es einfach nicht so erfolgreich.
Ich finde Netflix schafft im Serienbereich recht gut den Spagat zwischen tollen Miniserien und erfolgreichen langfristigen Serien (mit Tendenz zum Melken).
Netflix ist halt sehr konsequent im Beenden von nicht so erfolgreichen Serien.
Wann waren den bei 40-45min Serien 24-26 Folgen üblich. Das kenne ich nur von Sitcoms.

Im Filmbereich dagegen wird mehr Masse statt Klasse auf Netflix mMn produziert.
 

DaLillard

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Ist mal Zeit endlich Dr House komplett zu schauen. House ist auch einfach einer der besten Serien Charaktere aller Zeiten.
 

WallIn

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Also 20+ war doch bis vor einigen Jahren eigentlich bei fast allen Serien Standard.
Wirklich? Mal 00er oder älter:

Sopranos - 13 pro Staffel
Dexter - 12
The Wire - 13
Breaking Bad - 13
Oz - 8
Mad Men - 13
SoA - 13

Klar gibts auch Prison Break/Lost und eher so TV Serien wie CSI/Monk etc....aber Standard waren 20+ Folgen für Drama Serien, die ausgelegt auf 4-6 Staffeln waren, nicht...
 

TraveCortex

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Sopranos, The Wire und Dexter hatten eine Laufzeit von jeweils teilweise fast 60 Minuten pro Folge...
Breaking Bad würde ich schon zu den neueren Serien zählen.

Für alle Deine Serien gibt es viele Gegenbeispiele: Die ganzen Star Trek-Serien, Akte X, Emergency Room, The West Wing, Magnum, MACGYVER, Denver-Clan, Knight Rider, usw. Selbst heute gibt es noch welche, z.B. Supernatural.

Ist nur rein willkürlich gewählt, da muss man gar nicht lange suchen, sondern kann praktisch jede Serie aus den 90ern, 80ern oder davor nennen.
 

WallIn

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Sopranos, The Wire und Dexter hatten eine Laufzeit von jeweils teilweise fast 60 Minuten pro Folge...
Breaking Bad würde ich schon zu den neueren Serien zählen.

Für alle Deine Serien gibt es viele Gegenbeispiele: Die ganzen Star Trek-Serien, The West Wing, Supernatural, Magnum, MACGYVER, Denver-Clan, Knight Rider, usw.

Ist nur rein willkürlich, da muss man gar nicht lange suchen, sondern kann sich praktisch jede Serie aus den 90ern, 80ern oder davor raussuchen.
Naja, die 40-45min hab ich ins Spiel gebracht, bei den vorher getroffenen Äußerungen wurde keine Länge pro Folge erwähnt. Also verstehe ich den Einwurf nicht? Du sagst ja selber bei fast allen Serien Standard...

Dazu wurde vor nicht allzu langer Zeit gesagt. 80er-90er sind 30-40 Jahre her. Die habe ich gar nicht berücksichtigt. Zumal das uns bekannte Serienzeitalter wohl erst mit den Sopranos, OZ, The Wire losging. Knight Rider und deine ganzen Nennungen war ja auch eher Episoden orientiert und nicht so extrem auf die Gesamtentwicklung über die komplette Serie hinweg konzipiert wie die "neuen" Serien.

Seit dem großen Serienbombe parallel zum Internetboom sind eher Staffeln zwischen 10-16 Folgen üblich. Ausgenommen von auf Regelmäßigkeit ausgelegten Tv Produktionen (Monk, CSI, Bones, House, Greys Anatomy und Co) und eben Sitcoms.

Wobei im Ausgangspost von klassischen TV-Shows die Rede ist, dass hab ich überlesen. Dem kann ich zustimmen. Das sind ja Star Trek und Co. damals gewesen.
 

TraveCortex

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Du fragtest:

Wann waren den bei 40-45min Serien 24-26 Folgen üblich. Das kenne ich nur von Sitcoms.
Daher habe ich Serien aufgezählt, die um die 20 Folgen haben. Zählen sie jetzt nicht, weil sie länger her sind? Genau darum geht es doch: Dass die Entwicklung davon weg ging und moderne Serien das eher nicht mehr haben, da stimmen doch alle überein. ;)

Naja, die 40-45min hab ich ins Spiel gebracht, bei den vorher getroffenen Äußerungen wurde keine Länge pro Folge erwähnt.
Aber wenn eine Serie 60 min geht und so 13 Folgen hat ist das ja ähnliches Material wie 20 Folgen und 40-45 min.

Wie dem auch sei, ich habe versucht es zu erläutern.
 

WallIn

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Ist ja viel zu unbedeutend um jetzt so detailiert zu diskutieren:D

Aber auf meine Frage hast du zunächst folgendes geantwortet: Also 20+ war doch bis vor einigen Jahren eigentlich bei fast allen Serien Standard.

Und ich definiere für mich "vor einigen Jahren" nicht mit 30-40 Jahren.
 

Lance

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Man muss auch klar unterscheiden zwischen den großen 5 Network Sendern NBC, CBS, Fox, ABC und The CW - da sind 20+ Staffeln normal mit 40-45 Min. Folgen und brutto mit Werbung 60 Min. und Kabelsendern wie HBO, Showtime, FX, AMC und den Streaming Plattformen. Die Kabelsender haben die 10-13 Folgen Staffeln implementiert, dafür teilweise deutlich längere Laufzeit. Bei den Network Serien muss man nicht in die 90er zurück schauen. Aktuelle Beispiele NCIS, Hawaii Five-0 etc. Grey's Anatomy hatte in der abgelaufenen Saison (Sept. bis Mai) 25 Episoden.
 

tennisfun

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Hab mir die Lobbyistin angesehen. 6 Folgen zu je 30 Minuten.
Fazit: Etwas überspitzt, aber nicht unrealistisch die Darstellung Politik vs. Lobbyismus.
 

chris☕

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Habe mir jetzt doch mal Stranger Things S1-S3 reingezogen. Fand die Serie gut, so 7.5 bis 8.0 gut, aber meiner Meinung nach keine Spitzenklasse. Die Grundidee reißt weder nen Baum aus (verlangt auch Keiner), noch fand ich die Umsetzung überragend. Gut, aber eben nicht Spitzenklasse. Wo die Serie massiv punktet, ist bei den Schauspielern, und deren Interaktionen. Allen voran natürlich die der Kids und Jugendlichen. Da ist der Flair der 80er Jahre, den man ja von Klassikern wie "The Goonies" oder "Explorers" kannte, der mich schon damals an den Schirm gebannt hat. Aber Sie haben das schon auf die Spitze getrieben mit der Coolness: Wie die Kinder in Angesicht des Todes noch die coolen Sprüche raushauen und Spaß haben, war schon manchmal an der Grenze des Erträglichen. Und da wir gerade bei Dingen, die etwas nervten sind: Das dämlich Nasenbluten von "Elfie", wenn sie Ihre Kräfte einsetzt hätten Sie sich sparen können. Ein bischen Nörgelei auf hohem Niveau. Ich hatte schon Spaß mit der Serie, aber hätte mir nach diversen Kritiken wohl noch etwas mehr erhofft.
 

Nebukadnezar

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Ich hab mir mal den Trailer von Wu Assassins angeschaut, ich finde den wirklich sehr vielversprechend. Ich hab noch ein paar andere Serien fertig zu schauen, aber dann kommt Wu Assassins an die reihe.
 

THEKAISER99

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Mache momentan einen Re-run der 90er Simpsons. S01 hab ich durch. Eine ganz hervorragende Staffel. Mit Ausnahme von "Lisa bläst Trübsal" finde ich alle Episoden sehr gut.

Favoriten:

E11: Tauschgeschäfte und Spione
E10: Homer als Frauenheld
E07: Vorsicht, wilder Homer
E09: Der schöne Jacques
E12: Der Clown mit der Biedermaske
"Bart schlägt eine Schlacht" hast du vergessen. Absolute Kult Episode :nono:
 

THEKAISER99

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Hat jemand von euch schon die Miniserie "Good Omens" gesehen?
Kumpel hat die mir ans Herz gelegt.
 

sefant77

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Orange is the new black - finale Staffel

8/10

Zu Beginn eine sehr starke Serie und zu recht zusammen mit House of Cards das Zugpferd von Netflix. Ab der 4. oder 5. Staffel dann aber leider das typische Syndrom dass es künstlich in die Länge gezogen wirkte und nicht mehr wirklich neue Aspekte dazukamen. Zur letzten Staffel haben sie aber nochmal wunderbar die Kurve bekommen und einen richtig guten Abschluß der Serie geliefert. Gerade auch mit der guten Storyline rund um das aktuelle Thema Abschiebungen/ICE etc. Sehr stark eingearbeitet. Wenn man dann noch liest dass der Schauspielerin Diane Guerreiro identisches passiert ist (sie ist in den USA geboren, mit 14 wurden dann die Eltern und Bruder von heute auf morgen abgeholt und abgeschoben und sie ist alleine in den USA geblieben)...

Dazu dann noch die nette Geschichte mit dem Poussey Washington Fund: https://edition.cnn.com/2019/07/26/entertainment/oitnb-poussey-washington-fund/index.html
 

Nebukadnezar

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Ich bin jetzt mit Haus des Geldes fast durch, eine fesselnde Serie wie ich finde. Als nächstes habe ich mir Warriors vorgenommen. Bin schon mal gespannt drauf.