Zuletzt gesehene Serien


Felix

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Was mir vor allem fehlt, sind "must watch"-Serien, die sich wirklich fast jeder gibt.
Aber ist das nicht eher so kleinster gemeinsamer Nenner anstatt besonders guter Serie?

Wenn ich jetzt mal so in meinem Umfeld überlege haben da sehr viele Haus des Geldes gesehen. Klar, ganz nette Serie, gucke ich auch gerne, aber würde jetzt in keiner Top-Liste von mir besonders weit vorne auftauchen.

The Leftovers ist für mich ein absolutes Meisterwerk. Da kenne ich aber nur einen persönlich, der die Serie gesehen hat (und dann auch nichtmal fertig).
Das ist mir wesentlich lieber als ersteres.

GoT war da doch eher der Ausnahmefall und hat (über die meisten Staffeln ;)) eigentlich beides geschafft.

Jeder soll schauen, was er will, klar, aber es gibt so einen Overkill an guten, aktuellen Serien, da würde ich niemals mit Prison Break anfangen.
Sehe ich auch so. Alleine 2019 gab es da mit Chernobyl, Watchmen, Euphoria oder dem zweiten Teil von The OA so viele Sachen, die bei mir an der Höchstwertung kratzen.
 

robbsen

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Spinning Out

Dieses Wochenende durch gebingt.

Fazit: ganz okay. Zeigt die negativen Seiten vom Leistungssport in diesem Fall eben Eiskunstlaufen. Im Endeffekt aber eine 0815 Beziehungs-/ Schicksals-/ Dramedy.
Wenn einen das Thema Eiskunstlaufen interessiert, dann Sehenswert. Gute Schauspieler, die Hauptdarstellerin und Ihre Schwester fand ich persönlich mit am besten. Dieses Bergdorf ist auch eine geniale Kulisse.
 

sefant77

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Jeder soll schauen, was er will, klar, aber es gibt so einen Overkill an guten, aktuellen Serien, da würde ich niemals mit Prison Break anfangen. Ich habe früher leidenschaftlich gerne Dexter angeschaut, aber selbst das würde ich heutzutage keinem mehr empfehlen. Auch wenn die Serie ziemlich bahnbrechend war und aus meiner Sicht eine Serie wie Breaking Bad (die den Antihelden viel radikaler zeichnet, weil irgendwann das moralische Gewissen fehlt) überhaupt erst möglich gemacht hat.
Dexter würde ich auch heute noch immer empfehlen, aber mit dem klaren Hinweis nach Staffel 4 einfach abzuschalten. Für mich war die 4. Staffel saustarkes Fernsehen. Genau so wie Sons of Anarchy bis Staffel 3.

Beide Serien liefen deutlich zu lange, aber selbst mit dem aktuellen Serien-Overkill kann man die guten Staffeln immer empfehlen.
 

Epsilon

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Ja Dexter war bis zur 4. Staffel echt genial und gäbe es nicht so viele andere Serien würde ich glatt einen Rerun starten. Mir fällt aber auch keine andere Drama Serie ein die länger als 6 Staffeln konstant hohes Niveau aufweisen konnten.
 

LoverNo1

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Schon die ersten vier Staffeln waren durchwachsen. Trinity - Ice Truck Top, die anderen beiden, naja....

Sons of Anarchy habe ich ausgemacht nach der lächerlichen Schießerei vor dem Clubhaus in Staffel 1. Völlig absurd.

Aber gut, bekommt noch ma ne Chance irgendwann.
 

LoverNo1

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Ich finde es bemerkenswert, wie verhältnismäßig häufig Prison Break noch angeschaut wird. Nicht nur aufs Forum bezogen und ist natürlich nur mein Eindruck. Die Serie ist 15 Jahre alt und hat außer einer spannenden, wenn auch konstruierten ersten Staffel nichts zu bieten. Danach wird es mMn ziemlich schnell ziemlich unterirdisch.

Jeder soll schauen, was er will, klar, aber es gibt so einen Overkill an guten, aktuellen Serien, da würde ich niemals mit Prison Break anfangen. Ich habe früher leidenschaftlich gerne Dexter angeschaut, aber selbst das würde ich heutzutage keinem mehr empfehlen. Auch wenn die Serie ziemlich bahnbrechend war und aus meiner Sicht eine Serie wie Breaking Bad (die den Antihelden viel radikaler zeichnet, weil irgendwann das moralische Gewissen fehlt) überhaupt erst möglich gemacht hat.

Eine Jahrhundertserie wie The Wire - logisch, da sollte jeder, der etwas damit anfangen kann, die Zeitreise zurück machen. Breaking Bad wegen mir auch. Aber Prison Break? Muss ich nicht verstehen.

Habe Prison Break erst vor einigen Monaten geschaut. Erste Staffel hat schon was Exklusives.
Mit dem Alter hat das wohl kaum was zu tun, denn sie wurde in der golden Zeit der Dramaserien produziert. Jahrtausendwende.
( z.B. Sopranos, 24, Lost, Breaking Bad, The Wire, Band of Brothers, Six Feet Under)

Es gibt nen Overkill an guten Serien? Es gibt nen Overkill an Durchschnittsware.
Darüber können auch einige excellente Miniserien nicht hinwegtäuschen.
Das große Drama ist mausetot.
 

JamiLLX

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Ich finde es bemerkenswert, wie sehr man sich daran stören kann, dass eine fiktive Figur von einer schwarzen Person gespielt wird.
Hat mit der Hautfarbe nichts zu tun sondern mit der Umgebung in der es einfach deplatziert wirkt. Wenn der Witcher jetzt als einziger statt auf dem Pferd zu reiten Enduro fährt und Turnschuhe an hat ist das genau das selbe.
 

PeteAir

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Eine Jahrhundertserie wie The Wire - logisch, da sollte jeder, der etwas damit anfangen kann, die Zeitreise zurück machen. Breaking Bad wegen mir auch. Aber Prison Break? Muss ich nicht verstehen.
Word!
Ich glaube das ist halt der Vorteil, wenn eine Serie auf RTL läuft/lief und dadurch gehyped wurde. Wenige, die Prison Break bis heute nicht gesehen haben, würde sich die Serie heute reinziehen und ich glaube noch weniger kennen the Wire. Außerdem ist Prison Break im Vergleich zu the Wire, recht einfache Kost die man auch nebenher mal laufen lassen kann.
 

LoverNo1

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Vom "Produktionsdesign" her erinnern mich sowohl Prison Break als auch Dexter an "RTL". Dies hatte mich früher abgeschreckt diese zu schauen.
 

chris☕

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Die Season 1 von Prison Break war sehr spannend und die Charaktere haben gut polarisiert und waren interessant. Auch S2 und S3 konnte man gucken. Das war imo alles im grünen Bereich. Aber S4 fand ich einfach nur kolossal schlecht!

Ansonsten finde ich, dass es nicht so viele Must-Watch Serien gibt. Einige sind mir wohl auch die Lappen gegangen, wobei ich mich manchmal frage, wie es Anderen gelingt, so immens viele Serien zu schauen. Versehentlich an der couch festgeklebt? Mir gehts heutzutage so, dass ich jeden Monat sicherlich 5,6 Serien mal anteste, aber meistens langweilen Sie mich und ich bleib irgendwo in der S1 stecken und vergesse Sie einfach.

Serien wie Sopranos, Breaking Bad, 24, GoT gibts dann doch nicht wie Sand am Meer. True Detectiv war imo noch ein absolutes highlight der jüngeren Zeit. Bei Dexter hab ich mich durch ne halbe Staffel durchgequält und dann gerätselt warum das Viele toll finden.

Die letzten beiden Serien, die ich angefangen und gleich wieder beendet habe, sind einfach nur schlecht: Russian Affairs und Batwoman.
 

SUPATIM

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Hab gerade mit TREADSTONE angefangen - hat das schon jemand gesehen? Das basiert grundsätzlich auf die Geschichte um Jason Bourne.
Die erste Folge hat mich sofort mitgenommen - freu mich auf die nächste!
 

sxmxyxr

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Eine Jahrhundertserie wie The Wire - logisch, da sollte jeder, der etwas damit anfangen kann, die Zeitreise zurück machen. Breaking Bad wegen mir auch. Aber Prison Break? Muss ich nicht verstehen.
Hab erst sehr spät The Wire gesehen, aber seitdem schaue ich sie eigentlich 1x jährlich. Bei mir ganz klar beste Serie aller Zeiten.

Hab jetzt mit The Righteous Gemstones angefangen. Endlich wieder Danny McBride. :jubel:
 

Lena

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Muumimailmaa ❤
Bin jetzt mit Peaky Blinders durch. Die Empfehlung hat sich gelohnt. Ziemlich brutal, aber realistisch. Was mich besonders freut: einige, starke Frauen. Und Cilian Murphy spielt das Wahnsinn. Besonders die Gespräche zwischen Tommy Shelby und Alfie Solomons sind immer ein Hochgenuss.
Ich kann kaum sagen, welche Staffel mir am wenigsten gefiel, da sie alle ungemein zur Charakterentwicklung der Figuren beitragen. Vielleicht noch die Dritte, das war in meinen Augen die schwächste Staffel.
Einziger (auch nur anfänglicher) Wermutstropfen, der Wechsel der deutschen Synchronsprecher in der jüngsten Staffel. Aber das ist auch nur Gewohnheit :)

9/10 (y)
 

liberalmente

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Dexter würde ich auch heute noch immer empfehlen, aber mit dem klaren Hinweis nach Staffel 4 einfach abzuschalten. Für mich war die 4. Staffel saustarkes Fernsehen.
Season 3 ist aber mMn leider sehr schwach. 4 dafür bärenstark, das würde ich unterschreiben. 1 und 2 fand ich damals sehr gut, aber ich weiß nicht, ob ich das heute noch so sehen würde.
 

RegularJohn

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Es gibt nen Overkill an guten Serien? Es gibt nen Overkill an Durchschnittsware.
Darüber können auch einige excellente Miniserien nicht hinwegtäuschen.
Das große Drama ist mausetot.
Ganz so heftig würde ich es nicht formulieren, aber da ist finde ich schon was dran. Die beiden letzten großen Drama-Serien, die ich in die Premium-Kategorie stecken würde waren Boardwalk Empire und Mad Men. Und die sind halt auch schon seit 5 Jahren abgedreht. Wenn ich daran denke, was da alles in den Jahren zuvor noch los war (Breaking Bad, Six Feet Under, Sopranos, Wire...). Ohnehin die Zeit, in der HBO eine überragende Serie nach der anderen rausgeballert hat... Da kann man schon ein wenig wehmütig werden.

Es gibt halt inzwischen auch einfach ein Überangebot an Serien und die Ansprüche sind enorm gewachsen. Vielleicht muss man wieder eine längere Serienpause machen oder in dem Bereich Schmalkost fahren. Ich stell das gerade bei mir so fest, dass ich mich wieder mehr Filmen zuwende, weil ich bei kaum einer Serie mehr hängenbleibe. Gut möglich, dass mich Serien dann wieder mehr begeistern können.

EDIT: Ganz hoffnungslos ist es im Dramabereich auch nicht. Auf die neuen Staffeln von "Better Caul Saul" (finde ich besser als "Breaking Bad" btw) und "Narcos" freue ich mich sehr. "Mindhunter" hat mich mit der zweiten Staffel immerhin aufhorchen lassen, hoffentlich wird das Potenzial nicht verschenkt.
 

LoverNo1

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Ganz so heftig würde ich es nicht formulieren, aber da ist finde ich schon was dran. Die beiden letzten großen Drama-Serien, die ich in die Premium-Kategorie stecken würde waren Boardwalk Empire und Mad Men. Und die sind halt auch schon seit 5 Jahren abgedreht. Wenn ich daran denke, was da alles in den Jahren zuvor noch los war (Breaking Bad, Six Feet Under, Sopranos, Wire...). Ohnehin die Zeit, in der HBO eine überragende Serie nach der anderen rausgeballert hat... Da kann man schon ein wenig wehmütig werden.

Es gibt halt inzwischen auch einfach ein Überangebot an Serien und die Ansprüche sind enorm gewachsen. Vielleicht muss man wieder eine längere Serienpause machen oder in dem Bereich Schmalkost fahren. Ich stell das gerade bei mir so fest, dass ich mich wieder mehr Filmen zuwende, weil ich bei kaum einer Serie mehr hängenbleibe. Gut möglich, dass mich Serien dann wieder mehr begeistern können.

EDIT: Ganz hoffnungslos ist es im Dramabereich auch nicht. Auf die neuen Staffeln von "Better Caul Saul" (finde ich besser als "Breaking Bad" btw) und "Narcos" freue ich mich sehr. "Mindhunter" hat mich mit der zweiten Staffel immerhin aufhorchen lassen, hoffentlich wird das Potenzial nicht verschenkt.

Sehe ich ganz ähnlich. Sicher was mit persönlicher Sättigung zu tun.
Aber ein tolles Ensemble, das sich über die Staffeln entwickelt in der Gegenwart, in einer speziellen interessanten Umwelt, vermisse ich.
Vielleicht ists auch nur ersteres.:mad:
 

Dirrell

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Man muss sich bei dem mittlerweile sehr großen Angebot an Serien die Perlen mittlerweile heraus suchen. Alleine schon deswegen, weil viele durchschnittliche Netflix-Serien gnadenlos überhyped werden und dann gute Sachen oftmals übersehen werden.

Die neueste Perle war für mich die Serie Unbelievable, in der es um eine Jugendliche geht, die der Polizei erzählt, dass sie vergewaltigt wurde, sich aber in ihren Ausführungen widerspricht. Ich möchte gar nicht viel von der Handlung erzählen. Nach der ersten Folge war ich noch etwas skeptisch, aber ab der zweiten Folge nimmt das Teil so sehr an Fahrt auf, dass ich die Staffel beinahe am Stück gesehen habe. Für mich definitiv eine der besten Serien 2019.

The OA wurde bereits genannt. Die zweite Staffel war genial und es ist unfassbar schade, dass man die Serie eingestellt hat.

Dann hatten wir im letzten Jahr Chernobyl, was allerdings auch einen verdienten Hype erfahren hat. Daneben ging die Serie When they see us etwas unter, obwohl sie sich von der Qualität in keinster Weise vor Chernobyl verstecken muss.

Die dritte Staffel von Legion war auch stark und hat diese doch sehr eigenwillige Superheldenserie gut abgeschlossen. Die Serie kann ich übrigens jedem ans Herz legen, der mal etwas ganz neues gucken möchte. Vom Stil her würde ich es am ehesten mit Mr. Robot vergleichen. Aber letztendlich hat diese Serie eine komplett eigene Machart.

Patrick Melrose lief glaube ich auch letztes Jahr? Hier spielt Benedict Cumberbatch in der Hauptrolle einen Mann, der eine schwere Kindheit mit einem gewalttätigen Vater hinter sich hat, schwer Drogenabhängig wurde und dann nach dem Tod seines Vaters versucht, sein Leben auf die Reihe zu bekommen.

Jetzt gerade laufen Watchmen und His Dark Materials. Beides hat denke ich Potential zur Topserie.

Wie man sich dann noch über zu wenig Top-Serien beschweren kann, kann ich nicht nachvollziehen. Dazu kommen noch die vielen Serien, die "nur" gut sind (Vikings, Stranger Things, die Netflix Marvel-Serien, ...?). Wir sind schon sehr gut mit Serien versorgt, denke ich.

Diese Riesen-Hypes wie bei Game of Thrones bekommt man mMn übrigens nur hin, wenn man die Folgen im Wochenrythmus ausstrahlt. Wenn die hälfte der Zuschauer eine Serie in ein paar Tagen durchguckt, dann braucht man auch nicht mehr über die Serie reden, denn die Geschichte ist ja abgeschlossen. Wenn aber alle gleichzeitig eine Woche auf die nächste Folge warten, dann kann man auch mit anderen über die Serie unterhalten, weil alle auf dem selben Stand sind. Dann kann man über Cliffhanger reden, Theorien entwickeln, vor sich hin philosophieren, wie es weiter gehen wird. Alleine dadurch wächst eine Serie ja auch. Binge watching macht das aus meiner Sicht etwas kaputt...
 

Furiosa

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Dracula auf Netflix:

3 Episoden a 90 min. Beginnt ganz ansprechend in Episode 1, guter Psycho Horror und interessante Dialoge. Sister Agatha hier als spannendester Charakter.
Episode 2: auch ok, wenn auch relativ bekanntes murder mystery Schema. Graf Dracula selbst bleibt charismatisch.
Die dritte Episode geht dann ganz schnell und ganz steil den Bach runter. Moffat style. Der Plot ein großes Durcheinander, die angebliche Message wirr. Teilweise dreht es sich um komplett uninteressante Figuren abseits von Dracula selbst. Dazu ein Overkill an Halluzinsationen und Traumsequenzen. Episode kann man im Prinzip komplett skippen ohne was zu verpassen.
->durch den guten Start noch 5/10 overall.
 

liberalmente

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Die dritte Episode geht dann ganz schnell und ganz steil den Bach runter. Moffat style.
Ich habe Dracula noch nicht gesehen. Finde den Stoff so dermaßen uninteressant, dass das eigentlich nicht in Frage kam. Bis du Moffat erwähnt hast. Jetzt muss ich grübeln. :D

Aber: selbst wenn das bei Dracula so der Fall ist, wo denn noch? Zu Doctor Who kann ich nichts sagen, wenn du dich darauf beziehst will ich nichts gesagt haben. Aber weder bei Sherlock, noch bei Coupling habe ich das auch nur ansatzweise wahrgenommen.
 

Furiosa

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Ich habe Dracula noch nicht gesehen. Finde den Stoff so dermaßen uninteressant, dass das eigentlich nicht in Frage kam. Bis du Moffat erwähnt hast. Jetzt muss ich grübeln. :D

Aber: selbst wenn das bei Dracula so der Fall ist, wo denn noch? Zu Doctor Who kann ich nichts sagen, wenn du dich darauf beziehst will ich nichts gesagt haben. Aber weder bei Sherlock, noch bei Coupling habe ich das auch nur ansatzweise wahrgenommen.
Doctor Who und ganz speziell Sherlock mit der 4. Staffel, genau. Gut, die von Moffat geschriebenen Dr. Who Episoden sind hit or miss. Ein paar der Besten, ein paar der Dümmsten.
Sherlock Season 4.... ich werde einfach davon ausgehen, dass sie nie existierte...

Wenn man Moffat mag wird man auch an Dracula seine Freude haben. Seine stilistischen Manierismen diesmal im Horror Genre. Dazu charismatischer Held, ein paar clevere Dialoge, ein paar coole Twists. Zum Ende wie gesagt wirds moffattechnisch albern und zu dick aufgetragen. Ich habe dann manchmal den Eindruck, dass die Autoren sich offensichtlich enorm clever fanden, das Endprodukt dann aber nur halb so stark ist wie erhofft.
 
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