Was regt euch auf?


Heute Abend nach einer fiesen Nebenhöhlenentzündung im Januar erst zum dritten Mal (!!!) dieses Jahr den orangefarbenen Freudenspender durch die Halle gejagt und was passiert natürlich? Zack, im Gewusel unter'm gegnerischen Korb nach Offensivrebound auf dem Fuß des Gegenspielers gelandet und mit dem rechten Fuß fett weggeknickt! :cry:

Is ja auch erst das vierte Mal mit den Außenbändern rechts... :wall: Gottseidank waren die Röntgenbilder negativ und die Ärztin im Krankenhaus war angesichts der relativ geringen Schwellung und bisher wenig Hämatombildung recht zuversichtlich, daß die Bändern "nur" mies überdehnt sind und nichts gerissen ist. Wir werden sehen... Jedenfalls is jetzt erst mal wieder Zwangspause angesagt. Ich könnte soooo kotzen!!! :(

Wenn irgendwer Tips zu dem Thema haben sollte, was in so einem Fall schlau is, bitte immer her damit. Ich hatte bisher immer nur komplette Risse im Knöchel. Bei Überdehnungen fehlt mir jede Erfahrung. Danke schon mal!
 
Naja, theoretisch ist reißen ja besser als dehnen. Was aber nun bei dir ist, kann man nicht sagen, ist individuell. Kann sein, dass du nach Abschwellung und allem ein "lappriges" Gefühl beim Gehen/Laufen hast, weil die Bänder gedehnt sind und so das Gelenk Platz hat auszubrechen.

Wenn das öfter passiert, würde ich dir wirklich zu Schienen raten, die bringen auch keine 100% Sicherheit, aber gegen kleines Umknicken sind die schon ganz gut. Ich habe bisher viel positives über "Schnürschienen" gehört, die werden um den Fuß bzw. Knöchel gelegt und fest mit Schnürsenkel abgebunden.

Spontan fallen mir keine ungefährlichen Übungen ein, bei denen du die Stabilität im Knöchel festigen kannst..
 
Dafür gibts doch Wackelbretter oder ähnliches. Mit Google sollte das zu finden sein. Für Basketball eignen sich Schnürbandagen wirklich ganz gut. Bei mir als Fussballer, der zwecks Ballgefühl sich keine steifen, schweren und kilometerdicken Bandagen an den Knöchel binden kann, haben aber auch schon die gepolsterten Bandagen gut geholfen. Das gibts alles per Rezept mit kleiner Zuzahlung und sollte helfen, wobei es halt dabei bleibt: beim kompletten Rollen des Knöchels vom Fuß des Gegners/Mitspielers ist gegen die Schwerkraft kein Kraut gewachsen. Dio hats ja schon angemerkt.
 
Naja, theoretisch ist reißen ja besser als dehnen. Was aber nun bei dir ist, kann man nicht sagen, ist individuell. Kann sein, dass du nach Abschwellung und allem ein "lappriges" Gefühl beim Gehen/Laufen hast, weil die Bänder gedehnt sind und so das Gelenk Platz hat auszubrechen.

Wenn das öfter passiert, würde ich dir wirklich zu Schienen raten, die bringen auch keine 100% Sicherheit, aber gegen kleines Umknicken sind die schon ganz gut. Ich habe bisher viel positives über "Schnürschienen" gehört, die werden um den Fuß bzw. Knöchel gelegt und fest mit Schnürsenkel abgebunden.

Spontan fallen mir keine ungefährlichen Übungen ein, bei denen du die Stabilität im Knöchel festigen kannst..

Danke erst mal.

Ja, die anderen Male, bei denen die Bänder gerissen waren, ist auch immer alles perfekt verheilt, und ich hab null Unterschied zu vorher gespürt. Von daher ist reißen wohl echt besser als dehnen. Ich mache mir jetzt eben ein wenig Sorgen, wie "labberig" das in ein paar Wochen nach der Überdehnung sein wird. Schnürschienen klingt jedenfalls nach einer vernüftigen Idee.
 
Kühlen, kühlen und das wichtigste: nicht zu früh anfangen.

Kann gut sein, dass man nach einer Woche nicht mehr viel merkt. Ich würde aber warten, bis ich wirklich gar nichts mehr merke, um dann wieder langsam zu belasten. Sonst riskiert man instabile Bänder im Sprunggelenk, die zwar nicht mehr reißen, aber ständig den Knöchel rollen lassen und einen so regelmäßig wochenlang aus dem Verkehr ziehen. Ist bei mir in meinem schwachen Fuß (Standbein) so und lässt sich nur noch durch Bandage umgehen.
 
gute besserung.


ich musste feststellen wie unglaublich anstrengend skifahren sein kann, wenn man die belastung nicht gewohnt ist. war gestern 5 stunden am heimischen idiotenhang unterwegs. heute fallen mir die beine ab, obwohl ich mich nicht als unfit bezeichnen würde.
 
Kühlen, kühlen und das wichtigste: nicht zu früh anfangen.

Kann gut sein, dass man nach einer Woche nicht mehr viel merkt. Ich würde aber warten, bis ich wirklich gar nichts mehr merke, um dann wieder langsam zu belasten. Sonst riskiert man instabile Bänder im Sprunggelenk, die zwar nicht mehr reißen, aber ständig den Knöchel rollen lassen und einen so regelmäßig wochenlang aus dem Verkehr ziehen. Ist bei mir in meinem schwachen Fuß (Standbein) so und lässt sich nur noch durch Bandage umgehen.

Vielen Dank für den Tip!
 
Mich regt auf, dass ich momentan so gar keine Konzentration habe und mir das Schreiben tierisch schwerfällt. Ich hab gerade eine Stunde an einem Text gesessen, den ich normal wahrscheinlich in 20-30 Minuten geschrieben hätte.

Vom Inhalt ist das echt nicht schlecht, denke ich, aber am 01.03. steht die erste Vorabiklausur an und wenn ich da auch ewig lange für jeden Käse brauche, bin ich bis zur Abgabe noch mit Aufgabe 1 von 3 beschäftigt.

Ich merke, wie es körperlich aufwärts geht, aber vom Kopf her dauert es wohl noch und ich frage mich, ob ich da rechtzeitig zu einer annehmbaren Form komme.

Naja, wahrscheinlich sollte ich einfach geduldiger sein. Vor 2-3 Wochen stand ich noch kurz vor einer Bluttransfusion, weil mein Körper sich wohl entschieden hat, weder Eisen, noch Vitamin B12 und D richtig aufzunehmen bzw. zu verarbeiten. :mad:
 
War ja nicht erschöpft oder so was. Hatte halt nur so einen unangenehmen Muskelkater, was ich der Art der Belastung zuschreibe. Zumal ein Schuh verdammt eng war. Im Fitnessstudio oder BJJ Training merke ich sonst nichts.
 
War ja nicht erschöpft oder so was. Hatte halt nur so einen unangenehmen Muskelkater, was ich der Art der Belastung zuschreibe. Zumal ein Schuh verdammt eng war. Im Fitnessstudio oder BJJ Training merke ich sonst nichts.

Nun kannst Du ja der klassische Fitnessstudiomensch sein (die liebe ich), die sich für fit halten, da sie 3x9 ihre Übung meistern :laugh2:

Ich war auch vor 3 Wochen nach 15 Jahren im Skigebiet, also einen richtigen (Christlum), und das von 9 bis 16 Uhr und hatte gar nichts gemerkt. Gut, Meniskus und Außenband, aber das ist einfach der miesen Hardware geschuldet.
 
Fitnessstudio dient nur als Ergänzung. Priorität hat das Grappling, das alle Aspekte trainiert. Das letzte Mal war ich 2010 auf den Brettern und habe nix gemerkt. Deswegen wundert es mich ja bzw. regt mich auf.
 
Pünktlich nach gut zweieinviertel Jahren scheint die Antenne meines Handys plötzlich grobe Faxen zu machen. Netz hab ich seit neuestem nur noch schwach. Das ist nervtötend.
Falls das Ding aber so ausgelegt ist, dass das nach der Zeitspanne kaputt gehen kann/darf/soll/wird, dann Hut ab an die Ingenieure, die haben dann nen ordentlichen Job gemacht. :thumb:
 
(öffentliche) institutionen, die im jahre 2013 nur bewerbungen auf dem postweg akzeptieren. penner!
 
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