Es war 80er Jahre Rotz mit schlechtem Englisch und schlampiger Produktion. Definitiv keine Meisterwerke. Nach einer Maxi war Schluss und den vielleicht interessanteren Kram wollte die Plattenfirma sowieso nicht nochmal akzeptieren und der Musikverlag nicht weiter alimentieren.
Wir konnten uns aber das Studium (plus Juxkosten) über Live-Auftritte von Randbelgien bis Köln querfinanzieren. Da durften oder sollten wir sogar den miesen Krempel spielen und bekamen gute Gagen dafür.
Von der Gema, dem Musikverlag und der Plattenfirma haben wir vielleicht jeder 50,- DM als Gutschrift bekommen. Bei Live-Auftritten gab es 3.000 DM bar auf die Hand oder Eintrittsbeteiligung. Je nachdem, was sich mehr lohnte.
Wir hatten etliche Auftritte peinlich komplett in den Sand gesetzt (Buuh und bääh!) oder den Laden gerockt.
Unser Gitarrist war gut. Wir anderen taugten nix.