Steigerwald
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So ist es..Ganz Köln versinkt in den Fluten. Ganz Köln? Nein, ein kleines galliges Dorf im Osten...![]()
Der Klimawandel hat in den letzten Jahrzehnten in Wien zu einer Veränderung der klimatischen Bedingungen geführt. So hat sich die Jahresdurchschnittstemperatur Wiens in den letzten vier Jahrzehnten bereits um etwa zwei Grad Celsius erhöht. Hitzewellen, Starkregenereignisse und Trockenperioden nahmen zu. Studien prognostizieren eine weitere Erwärmung von bis zu vier Grad Celsius bis zum Jahr 2100 und eine besonders deutliche Erhöhung von Tagen mit Temperaturen über 30 Grad Celsius.
Würzburg ist nicht Spitzenreiter und weit von 150 Litern entfernt. Hier sind alle Wetterstationen des DWDs und die jeweiligen Niederschlagssummen.Wien ist eigentlich mit die Stadt, die die letzten Jahre am meisten vom Klimawandel getroffen worden ist in Europa, da es sich faktisch in andere Klimazone verschoben hat unter dem subtropischen Hochdruckgürtel.
Anpassung an den Klimawandel in Wien - Maßnahmen und Daten
Vielleicht als kleiner Mutmacher, dass für Österreich und Wien die Niederschlagssummen doch nun auch zumindest simuliert werden.
Kachelmannwetter.com [bis Sonntag]
Grund dafür ist, dass es zu einer leichten Umstellung kommen wird. Ich habe, ja schon gelesen, Siebenschläferregel versagt. Gut ich habe auch schon gelesen, es kommt Sommer mit 35 Grad die nächsten drei Wochen.
Man liest viel, leider auch viel Quatsch. Grundsätzlich heißt die Siebenschläferregel auch nicht, dass die Wetterlage völlig einfriert, aber eben die Grundparameter ähnlich bleiben und noch sehe ich das so.
Jedoch wird es zu mehr Hochdruck kommen westlich von uns. Frankreich wird eine Hitzewelle bekommen, an der Ostflanke dieses Hochdrucks bildet sich ein Höhentief, welches über Ostdeutschland und dann später über Österreich Richtung Mittelmeer sich bewegt. Dieses Höhentief, inklusive der warmen Luft führt zu Niederschlägen. Beginnt aber alles erstmal im Westen, in dem das Tief eben durch einen Art Cut-Off erzeugt wird. Im Westen sind hier wirklich hohe Niederschlagssummen prognostiziert.
Kachelmannwetter.com
Das sind Mengen, die auch teilweise "zu viel" sind, für mich unstrittig. Deswegen für diese Regionen ist der Hochdruck, der sich dann westlich einstellt auch kein echtes Problem.
Es sah in den Modelle, bis gestern morgen noch so aus, dass der Hochdruck dann auch westlich wandert, und sich über Deutschland legt, was zumindest Hochsommerwetter verspricht, ohne direkt eine Hitzewelle auszurufen. Dauer wäre aber auch hier nicht wochenlang gewesen. Aber wir sind im Siebenschläferzeitraum, in dem Hochdruck, der wandert zu viel Modellbeachtung geschenkt wird. Es wirkt doch heute morgen wieder stationärer.
Die wärmste Region in Deutschland bis zum Sonntag wird weiter der Osten/Nordosten sein. Hier gelangt man weiter unter dem Hochdruckbollwerk aus Osteuropa. Meine Vermutung(mehr ist das nicht), dass der August, der gerne auch einmal seine Eigenständigkeit im Sommer zeigt, nicht mehr dieses Hochdruckbollwerk in Osteuropa hat.
So gesehen, erstmal heißt es noch viel für viele Regionen einiges an Wasser. Dabei steht Saarbrücken schon jetzt bei 112 Prozent des Monatssolls in Niederschlag. Spitzenreiter ist Würzburg mit 151 Prozent. Im Gesamtmittel ist man bei 64 Prozent. Der Juli ist 0,16 Grad zu kalt bisher(zum warmen Mittel 91-2020) und Sonnenscheindauer bisher erreicht 28,6 Prozent des Monatssolls.
Danach beruhigt sich das Wetter , vor allem Im Westen und Norden kommt man unter Hochdruck. Das Höhentief wird dann vor allem Südosten, und den Süden betreffen, und dort für Wolken und mehr sorgen.
Danach sieht es für mich erstmal je weiter westlich man ist, für immer wärmer werdendes Wetter aus. Hitzewelle noch keine, aber sagen wir mal Sommer in Mitteleuropa und das eher für Sommerfreunde im positiven Sinne.
Durchgängiges Hoch über uns? Nur temporär in Sicht.
Selbst bei den %-Werten sollte Würzburg nicht auf 1 liegen, da die Ecke südlich von Schweinfurt, meist weniger Niederschläge als Würzburg hat. (Kolitzheim). Die liegen ja deutlich vor WürzburgDoch ist Spitzenreiter, bitte beachten, ich rede von Prozenten und nicht von Litern.
Anhang anzeigen 20534
Wetter - Klima - aktuell (bernd-hussing.de)
Das bitte dann schon trennen, zwischen Prozenten und Litern. Macht auch viel mehr Sinn, nach den Abweichungen zu gehen. Denn das berücksichtigt klimahistorische und klimageologischen Fakten. Wenn es 10 Liter in Nordafrika regnet ist das anders zu betrachten, als 10 Liter in Dublin.
Prozente geben an, wie der Monat in Relation zu dem Klimamittel(also der Vergangenheit) einzuordnen ist.
Zu den Wetterstationen, auf mtwetter, da sind auch viele Nebenstationen enthalten. Ich verwende für meine Aussagen, die Stationen, die auch dafür relevant sind, wie der Mittelwert in Sonne/Niederschlag und Monatstemperatur errechnet wird, auch vom DWD.
Daher bitte die Aussage auch hierauf beziehen.
Alles gut, trotzdem danke für ErläuterungVielleicht zur Erklärung, du nimmst Haut und Nebenstationen des DWD bei mtwetter. Ich habe bei mir, die Wetterstationen genommen, die das Klimamittel für Deutschland bestimmen.
Man hat diese ausgewählt, weil sie eben Topographie, Klima Deutschlands am besten darstellen. Würzburg steht also hier für Westfranken(Unterfranken). Nürnberg steht dann für Mittelfranken.
Anhand dieser Wetterstationen hat Würzburg stellvertretend für die Region am meisten prozuental abbekommen. Hof, welches für Ostoberfranken steht, ja auch relativ hoch.
Das es Wetterstationen gibt, die noch mehr abbekommen haben, ist unstrittig. Aber wenn es um die Betrachtung für ganz Deutschland bekommt, welche Regionen generell für den Monat zum Klimamittel die interessantesten Abweichungen haben, ist diese Betrachtung die einzig Richtige.
Das bitte wirklich trennen, sind zwei unterschiedliche Aussagen. Mir geht es hier um eine Einordnung für ganz Deutschland, wie sich der Niederschlag verteilt hat, grobstrukturell, du gehst in den regionalen Aspekt. Somit haben wir für uns beide Recht, behandeln aber völlig verschiedene Ansätze.
Hier im Kölner Osten tatsächlich von Stark-oder Dauerregen keine spur!
In Kerpen zumindest von Dauerregen, allerdings eher Gefiesel die meiste Zeit.
In den meisten Vorhersagen wird es morgen bzw heute Nacht schon deutlich mehr an Regen, allerdings sind die prognostizierten Mengen mittlerweile deutlich kleiner als noch gestern. Wobei der Wetterdienst die Wetterwarnung sogar von rot auf lila hochgestuft hat

Wie siehts aus @Kalle6861 ? Auch bei dir Regen?![]()