Der Wetter-Thread


Wegsperren zunächst bei Twitter dann in die Hambacher Grube zum Schaufelputzen.

Zum Zuschaufeln bitte, wenn's nach mir geht. Und zwar damit:

image_235664.jpg
 


[19.2.01] Umweltforscher aus aller Welt haben erneut vor Folgen einer deutlichen Erwärmung des Weltklimas gewarnt. Sie sagen Flutkatastrophen, Hungersnöte und Epidemien voraus.

Lieber Armin, ich weiß dass du nichts von dee Wissenschaft hältst, aber vllt siehst du es doch irgendwann mal ein dass der Klimaschutz deutlich wichtiger als dein Kohle-, Wirtschaft- und Militärwahn ist.

Mir wird es wirklich übel, wenn ich dran denke, dass Laschet unser Kanzler wird... und wenn dann der Partner noch FDP wird, dann können wir das Thema Klimaschutz für weitere vier Jahre verschieben. Und ja, er wird wahrscheinlich etwas gegen Hochwasser in Form von 100 Meter hohe Dämme tun und somit das Artensterben weiter fördern...
 
Im Twitterhashtag #erftstadt haben sich auch schon so Experten wie Attila Hildmann (von der Regierung gesteuerte Katastrophe) und AfD-MdB Martin Renner
geäußert. :rolleyes:

Da gibt es eine, die unter dem Pseudonym "Rotcrackchen" ständig Hassnachrichten gegen die Ökosozialisten absondert. Die bekommt von mir einen Teelöffel zum Zuschaufeln der Hambacher Grube. Oder noch besser: eine Kuchengabel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aktuell reicht es in der Tat noch, so schnell wie möglich den CO2-Ausstoss auf 0 zu reduzieren, um das Erreichen eines möglichen tipping points bei ca. +2K zu verhindern.

Danke für die Lecture in Sachen Klima und Wetter, die Zusammenhänge sind mir bekannt ;) Ich gehe nicht mehr davon aus, dass diese Zahlen korrekt sind und das btw nicht aufgrund der aktuellen Wetterereignisse (war von mir aber missverständlich geschrieben). Zumal völlig irrelevant weil, "wenn wir jetzt alles auf Null stellen" keine Option ist.

Höher, besser und weiter ist in der Tat sogar notwendig, denn ohne entsprechende Verbesserungen bei den Technologien wird sich der Klimawandel nicht eingrenzen lassen. Das Problem ist, dass es noch zu viele Leute gibt, die nicht glauben wollen, dass selbst eine marginale Verringerung einen Einfluss haben wird.

Das immer höher besser weiter von mir bezog sich in erster Linie auf unser Konsumverhalten und das ist in dieser Form nicht notwendig.

Ansonsten 👍
 
Zuletzt bearbeitet:
Zumal völlig irrelevant weil, "wenn wir jetzt alles auf Null stellen" keine Option ist.

Ein "jetzt alles auf Null" ist dafür auch nicht notwendig, es sollte nur die Zielstellung für einen überschaubaren Zeitraum mit entsprechend notwendigen Zwischenschritten sein.

Das immer höher besser weiter von mir bezog sich in erster Linie auf unser Konsumverhalten und das ist in dieser Form nicht notwendig.

Aber genau das ist an sich nicht problematisch. Effizientere Geräte reduzieren letztendlich sogar den Gesamtbedarf an Primärenergie. Es muss immer die Zielstellung sein, Verbesserungen hervorzubringen. Problematisch ist es, veraltete ineffiziente Technologien in Massen zu produzieren, weil es gerade billig ist ohne die entsprechenden Kosten für die Umwelt mit zu berücksichtigen. Hilfreich könnte beispielsweise sein, dass Produzenten Altprodukte zurücknehmen und sachgerecht recyceln müssen. Das Konsumverhalten der Menschen steuert man über Preise; umweltfreundlichere Produkte müssen günstiger sein als umweltschädlichere Alternativen. Aktuell ist das in vielen Bereichen nicht der Fall.
 
Noch so einer, der die Gruben an der Erft mit der Kuchengabel auffüllen darf:



Mein Gott, was treiben sich auf Twitter für Leute herum. :devilish:
Ich habe da ja nix mit am Hut, aber habe heute morgen zwecks Info (war eigentlich schon fast unterwegs nach Schleiden) zusätzlich auf Twitternews gesetzt. Was man da manchmal zu lesen bekommt..... :gitche:
 
Unter welchem Stein warst du denn gestern, dass du heute noch "fast unterwegs nach Schleiden" warst? :p

Und @Giftpilz ist leider schon lange nicht mehr hier. :(
 
Ein "jetzt alles auf Null" ist dafür auch nicht notwendig, es sollte nur die Zielstellung für einen überschaubaren Zeitraum mit entsprechend notwendigen Zwischenschritten sein.



Aber genau das ist an sich nicht problematisch. Effizientere Geräte reduzieren letztendlich sogar den Gesamtbedarf an Primärenergie. Es muss immer die Zielstellung sein, Verbesserungen hervorzubringen. Problematisch ist es, veraltete ineffiziente Technologien in Massen zu produzieren, weil es gerade billig ist ohne die entsprechenden Kosten für die Umwelt mit zu berücksichtigen. Hilfreich könnte beispielsweise sein, dass Produzenten Altprodukte zurücknehmen und sachgerecht recyceln müssen. Das Konsumverhalten der Menschen steuert man über Preise; umweltfreundlichere Produkte müssen günstiger sein als umweltschädlichere Alternativen. Aktuell ist das in vielen Bereichen nicht der Fall.

Rechenmodelle bezüglich Dauer von Ausstiegszielen müssen dringendst modifiziert werden. In dem Maße, wie sich die Natur gegenüber dem Klimawandel modifiziert, nimmt man solcherart Kollateralschäden mit einem Fantasiedatum ~2050 eventuell billigend in Kauf.

Dass die Eifel so schlimm betroffen ist, war ja nur eine unglückliche Verkettung von mehreren Umständen.

Die ganzen (Fichten) Wälder entweder vertrocknet oder durch Wirbelstürme dezimiert. Dann schüttet es wie aus Eimern und die ganzen Bächlein stürzen ungehindert in die Täler hinein.
Es war früher nichts ungewöhnliches daran, dass in der Eifel sogar mal eine Woche lang elender Dauerregen herrschte. Es gibt nicht umsonst soviel Wasser da, weil sich Westfronten gerne mal über Eifel/Ardennen erleichtern.

Doch war der Boden früher viel besser dafür geeignet, mit Wolkenbrüchen oder Dauerregen oder Tauperioden fertig zu werden.
Mit dem Gefälle ohne Widerstand wird jedes Rinnsal zum reißenden Strom.
 
Unter welchem Stein warst du denn gestern, dass du heute noch "fast unterwegs nach Schleiden" warst? :p

Und @Giftpilz ist leider schon lange nicht mehr hier. :(

Es war Kumpels-Wochenende und lange geplant und gestern war die Lage zumindest noch diffus. Wir hatten reserviert und bei Hotel Schleiden kam es evtl. darauf an, ob in Schleiden eher oben oder unten. Gestern hätte ich auch noch mit der Regionalbahn nach Düren fahren können.
Heute früh erst über erreichbare website des Hotels in Erfahrung bringen können, dass angesichts der Lage geschlossen ist.
 
Noch so einer, der die Gruben an der Erft mit der Kuchengabel auffüllen darf:



Mein Gott, was treiben sich auf Twitter für Leute herum. :devilish:
Ich habe da ja nix mit am Hut, aber habe heute morgen zwecks Info (war eigentlich schon fast unterwegs nach Schleiden) zusätzlich auf Twitternews gesetzt. Was man da manchmal zu lesen bekommt..... :gitche:

Das kann man nicht ernst nehmen… oder etwa doch?
 
Ein "jetzt alles auf Null" ist dafür auch nicht notwendig, es sollte nur die Zielstellung für einen überschaubaren Zeitraum mit entsprechend notwendigen Zwischenschritten sein.



Aber genau das ist an sich nicht problematisch. Effizientere Geräte reduzieren letztendlich sogar den Gesamtbedarf an Primärenergie. Es muss immer die Zielstellung sein, Verbesserungen hervorzubringen. Problematisch ist es, veraltete ineffiziente Technologien in Massen zu produzieren, weil es gerade billig ist ohne die entsprechenden Kosten für die Umwelt mit zu berücksichtigen. Hilfreich könnte beispielsweise sein, dass Produzenten Altprodukte zurücknehmen und sachgerecht recyceln müssen. Das Konsumverhalten der Menschen steuert man über Preise; umweltfreundlichere Produkte müssen günstiger sein als umweltschädlichere Alternativen. Aktuell ist das in vielen Bereichen nicht der Fall.

Alles gute Ansätze die vom freien Markt so lange ad absurdum geführt werden, bis es nicht mehr einträglich genug ist oder Verbote erlassen werden. Es gibt eine unendliche Zahl an Produkten, Waren, Gütern, Rohstoffen und Dienstleistungen die reglemtiert werden müssten, damit das findige Unternehmertum nicht auch noch aus dem letzten grünen Flecken auf Erden Profit auf Kosten der Allgemeinheit generiert. Problematisch ist vor allem ein auf Wachstum ausgerichtetes Wirtschaftssystem, in dem die ökologischen Einsparungen durch das stetig steigende Gesamtvolumen wieder aufgefressen werden. Da können E Autos und Co noch so toll sein, wenn halb Asien, Afrika und Südamerika auf unser Wohlstandsniveau kommen will und sich die Reichen in aller Welt weiter ihre immer größeren Paläste bauen (dazu zähle ich btw auch die gehobene Mittelschicht mit behaglich komfortablen Öko EFH + zwei Tesla), ja jetzt sogar auf Kosten aller ins All fliegen dürfen, dann wird es so oder so eine gewaltige Verlustrechnung bleiben. Ich nenne es mal den Preis der Freiheit.
 
Twitter ist die schrecklichste, selbstverstärkende Hassmaschine. Da sollte jede/r den Absprung schaffen.
 
dass angesichts der Lage geschlossen ist.

Da hätte man durchaus selbst drauf kommen können. Die Frage ist ja nicht nur, ob man hin kann... sondern ob man hin sollte, wie du selbst schon sagtest. ;)

--------------

Nach ersten Schilderungen gehe ich mal davon aus, die nächste 6-12 Monate jede freie Minute bei Renovierungen zu helfen.

Ein Kollege meinte eben, wenn man alles als Besitz deklarieren könnte, was sich auf dem eigenen Grundstück befindet, wäre er nun Besitzer zweier weiterer Autos. Und damit für die Entsorgung verantwortlich. :rolleyes::crazy:
 
Ich war stellenweise bestürzt, was sich unter den Meldungen des Regierungspräsidiums Köln einfand.
Das ist ein sehr selektives Medium. :panik:
 
Oben