theGegen
Linksverteidiger
Wegsperren zunächst bei Twitter dann in die Hambacher Grube zum Schaufelputzen.
Zum Zuschaufeln bitte, wenn's nach mir geht. Und zwar damit:
Wegsperren zunächst bei Twitter dann in die Hambacher Grube zum Schaufelputzen.
[19.2.01] Umweltforscher aus aller Welt haben erneut vor Folgen einer deutlichen Erwärmung des Weltklimas gewarnt. Sie sagen Flutkatastrophen, Hungersnöte und Epidemien voraus.
Im Twitterhashtag #erftstadt haben sich auch schon so Experten wie Attila Hildmann (von der Regierung gesteuerte Katastrophe) und AfD-MdB Martin Renner
geäußert.![]()
Aktuell reicht es in der Tat noch, so schnell wie möglich den CO2-Ausstoss auf 0 zu reduzieren, um das Erreichen eines möglichen tipping points bei ca. +2K zu verhindern.
Höher, besser und weiter ist in der Tat sogar notwendig, denn ohne entsprechende Verbesserungen bei den Technologien wird sich der Klimawandel nicht eingrenzen lassen. Das Problem ist, dass es noch zu viele Leute gibt, die nicht glauben wollen, dass selbst eine marginale Verringerung einen Einfluss haben wird.
Zumal völlig irrelevant weil, "wenn wir jetzt alles auf Null stellen" keine Option ist.
Das immer höher besser weiter von mir bezog sich in erster Linie auf unser Konsumverhalten und das ist in dieser Form nicht notwendig.
Ein "jetzt alles auf Null" ist dafür auch nicht notwendig, es sollte nur die Zielstellung für einen überschaubaren Zeitraum mit entsprechend notwendigen Zwischenschritten sein.
Aber genau das ist an sich nicht problematisch. Effizientere Geräte reduzieren letztendlich sogar den Gesamtbedarf an Primärenergie. Es muss immer die Zielstellung sein, Verbesserungen hervorzubringen. Problematisch ist es, veraltete ineffiziente Technologien in Massen zu produzieren, weil es gerade billig ist ohne die entsprechenden Kosten für die Umwelt mit zu berücksichtigen. Hilfreich könnte beispielsweise sein, dass Produzenten Altprodukte zurücknehmen und sachgerecht recyceln müssen. Das Konsumverhalten der Menschen steuert man über Preise; umweltfreundlichere Produkte müssen günstiger sein als umweltschädlichere Alternativen. Aktuell ist das in vielen Bereichen nicht der Fall.
Unter welchem Stein warst du denn gestern, dass du heute noch "fast unterwegs nach Schleiden" warst?
Und @Giftpilz ist leider schon lange nicht mehr hier.![]()
Noch so einer, der die Gruben an der Erft mit der Kuchengabel auffüllen darf:
Mein Gott, was treiben sich auf Twitter für Leute herum.
Ich habe da ja nix mit am Hut, aber habe heute morgen zwecks Info (war eigentlich schon fast unterwegs nach Schleiden) zusätzlich auf Twitternews gesetzt. Was man da manchmal zu lesen bekommt.....![]()
Das kann man nicht ernst nehmen… oder etwa doch?
Ein "jetzt alles auf Null" ist dafür auch nicht notwendig, es sollte nur die Zielstellung für einen überschaubaren Zeitraum mit entsprechend notwendigen Zwischenschritten sein.
Aber genau das ist an sich nicht problematisch. Effizientere Geräte reduzieren letztendlich sogar den Gesamtbedarf an Primärenergie. Es muss immer die Zielstellung sein, Verbesserungen hervorzubringen. Problematisch ist es, veraltete ineffiziente Technologien in Massen zu produzieren, weil es gerade billig ist ohne die entsprechenden Kosten für die Umwelt mit zu berücksichtigen. Hilfreich könnte beispielsweise sein, dass Produzenten Altprodukte zurücknehmen und sachgerecht recyceln müssen. Das Konsumverhalten der Menschen steuert man über Preise; umweltfreundlichere Produkte müssen günstiger sein als umweltschädlichere Alternativen. Aktuell ist das in vielen Bereichen nicht der Fall.
dass angesichts der Lage geschlossen ist.

Ich war stellenweise bestürzt, was sich unter den Meldungen des Regierungspräsidiums Köln einfand.
Das ist ein sehr selektives Medium.![]()