Der Wetter-Thread



Ach, was für eine Überraschung dass Naturschutzgebiete und Extensivgrünland Hochwasser aufhalten können..

Aber gut, hören wir auf Laschet und Lindner und bauen bauen und bauen und bauen. Es muss sich ja jeder ein Haus leisten können.

Doch nicht jeder - nur die eigene Klientel. :belehr::rolleyes:

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Heute die ersten 8 Stunden Aufräumarbeiten bei Eltern von Freunden, wo wir morgen direkt weitermachen können. Und das ist nur das erste Haus..zwischendurch auch mal Sirenenalarm, wo man sich fragte, ob womöglich die Talsperre gebrochen ist. War aber scheinbar nicht der Fall, zum Glück.

Und zwischendurch bei ner Pause entdeckte einer im Netz dieses Laschet-Video...die Reaktionen darauf waren nicht zitierfähig. :devilish:
 
Ich hoffe es geht allen Usern, Familien und Bekannten davon die irgendwo mit den Katastrophengebieten was zu tun haben wenigstens gesundheitlich gut. Denn das ist erst mal die Hauptsache.
 
Ich bin ja für die Schaffung einer Art Wirtschaftsverwaltungsrates, der sich zu weiten Teilen aus Wissenschaftlern zusammensetzt, weitreichende Kompetenzen erhält und der versucht alle möglichen Wirtschaftsbereiche neu zu denken und zu planen und deren Vorgaben weitestgehend umgesetzt werden müssen.

Dazu am besten mit internationaler Ausrichtung, so dass sich zB andere Länder aus freien Stücken dazu entscheiden können sich einem solchen Projekt anzuschließen, ganz egal wo auf der Welt. Das würde für die Bevölkerung vieler ärmerer Länder mit ihren korrupten und unfähigen Regierungen (nicht dass sie hier viel weniger korrupt und unfähig wären) durchaus Sinn machen.

Ich glaube, dass eine solche Institution in Anbindung an die Hochschulen, die quasi das Personal ausbilden und den Raum für die entsprechende Forschungsarbeit bereitstellen, unglaublich viel Potential birgt und dass gerade auf dieser Ebene eine Aufbruchsstimmung bei jungen Leuten erzeugt werden kann. Nach dem Motto "Hier ist der Place to be, hier könnt ihr wirklich etwas bewegen".

So sympathisch der Wunsch erscheint, aber da werden schon genügend Interessen für sorgen, dass sowas nie Realität wird, da es ja der Macht des Marktes zuwider läuft, welche allgemein als Das Mantra gilt und von der Großen Masse auch so anerkannt wird.
 
Wenn man in die üblichen sozialen Medien guckt, dann wird es mir wirklich übel, egal ob Facebook, Jodel, Twitter oder Instagram. Die ganzen Klimawandelleugner werden immer lauter und stärker... es macht zurzeit wirklich keinen Spaß mehr, in irgendwelchen Kommentarfunktion zu schauen...
 
Wenn man in die üblichen sozialen Medien guckt, dann wird es mir wirklich übel, egal ob Facebook, Jodel, Twitter oder Instagram. Die ganzen Klimawandelleugner werden immer lauter und stärker... es macht zurzeit wirklich keinen Spaß mehr, in irgendwelchen Kommentarfunktion zu schauen...
Das Forum hier bildet nicht die Bevölkerung ab. Ohne einen Beweis vorlegen zu können, würde ich behaupten, dass 5 bis 10 Millionen erwachsene Menschen in Deutschland Klimawandelleugner bzw. Klimawandelskeptiker sind und behaupten, dass der Mensch nichts damit zu tun hat.

Dann kommen noch 5 bis 10 Millionen hinzu, die sich für dafür nicht interessieren oder nicht wissen was das ist.

Unter diesen 10 bis 20 Millionen befinden sich wiederum viele Menschen, die zusätzlich anfällig sind für Verschwörungstheorien aller Art. Dazu kommen noch die Schwafler und Schwurbler, Impfgegner und Impfskeptiker mit fadenscheinigen und widerlegbaren Gründen, AfD-Liebhaber usw.

Viele, viele Millionen Menschen hierzulande reimen sich einen ungebildeten Stuss zusammen, dass sich die Balken biegen. Habe ich selber hier und da leider schon kennenlernen dürfen. Diese Menschen sind nicht aufklärungsfähig bzw. z.T. völlig beratungsresistent. Über die Gründe möchte ich hier nicht weiter eingehen.

Fakt ist: Wir sprechen nicht von ein paar Außenseitern, die eine schräge Meinung haben. Ein beträchtlicher Teil unserer Gesellschaft leugnet entweder den Klimawandel oder weiß garnicht was das ist oder ist ihm gleichgültig/egal.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Forum hier bildet nicht die Bevölkerung ab. Ohne einen Beweis vorlegen zu können, würde ich behaupten, dass mindestens 5 bis 10 Millionen erwachsene Menschen in Deutschland Klimawandelleugner bzw. Klimawandelskeptiker sind und behaupten, dass der Mensch nichts damit zu tun hat.

Dann kommen noch 5 bis 10 Millionen hinzu, die sich für dafür nicht interessieren oder nicht wissen was das ist.

Unter diesen 10 bis 20 Millionen befinden sich wiederum viele Menschen, die zusätzlich anfällig sind für Verschwörungstheorien aller Art. Dazu kommen noch die Schwafler und Schwurbler, Impfgegner und Impfskeptiker mit fadenscheinigen und widerlegbaren Gründen, AfD-Liebhaber usw.

Viele, viele Millionen Menschen hierzulande reimen sich einen ungebildeten Stuss zusammen, dass sich die Balken biegen. Habe ich selber hier und da leider schon kennenlernen dürfen. Diese Menschen sind nicht aufklärungsfähig bzw. z.T. völlig beratungsresistent. Über die Gründe möchte ich hier nicht weiter eingehen.

Fakt ist: Wir sprechen nicht von ein paar Außenseitern, die eine schräge Meinung haben. Ein beträchtlicher Teil unserer Gesellschaft leugnet entweder den Klimawandel oder weiß garnicht was das ist oder ist ihm gleichgültig/egal.
Gut, über die Zahlen könnte man streiten, aber dein Bild kann ich zu 100 % leider bestätigen.....

In Deutschland herrscht in großen Teilen der Bevölkerung immer noch die Auffassung.
"Ja, der Klimawandel ist schon irgendwie schlimm, aber Deutschland wird es aufgrund seiner geografischen Lage nicht so hart treffen und die Welt können wir sowieso nicht retten."

Dass das ein Irrglaube ist darauf gibt die aktuelle Situation im Westen einen leisen Vorgeschmack. Wälder die eher Plantagen sind, Bäche, die nicht im natürlichen Zustand und ohne Auen sind, Wiesen werden wegen Flächenfress-Fetischismus ala FDP und CDU für Wohnungsbau und Industrie missbraucht. Es stimmt, andere Regionen dieser Erde wird es noch härter treffen. Wem das hierzulande weitestgehend egal ist, sollte vielleicht man seinen moralischen Kompass überprüfen.

Wer aber eine Vorahnung darauf haben möchte, wie sich meine Generation und die kommenden Generationen fühlen werden und mit was wir uns vllt jährlich rumschlagen müssen, der sollte einfach in den Westen fahren und den Leuten ein freudiges "Stellt euch mal nicht so an. Anderswo auf der Welt trifft's die Menschen härter" zurufen. Die werden einem dann schon erzählen, was sie von Arschgeigen halten, die gerne relativieren.

Stattdessen sollte man es mit einer positiven Botschaft versuchen: Seid froh, dass wir im 2021 und nicht im Jahre 2050 leben, weil dann wäre wahrscheinlich alles futsch und viel mehr überschwemmt. Richtig primitiv sind Leute, die Videos, wo Autos durch eine überflütete Straßen fahren mit:" Geil, mit einem E-Auto wärt ihr da nie durchgekommen" kommentieren. Herzlichen Glückwunsch, die Stimmungskanone beim nächsten Bauernfest seid ihr damit sicher.
 
so, nach ein paar bangen Stunden ist jetzt mal ein bisschen Erleichterung da. Beim Haus meiner Eltern kämpfen wir immer gewissermaßen gegen drei Fronten: erstens drückt es bei Starkregen immer sehr viel Grundwasser in den Keller, zweitens haben wir einen kleinen Bach, der direkt bei uns vorbeifließt und drittens sind wir vielleicht 50 Meter von der Saalach entfernt. Wir waren heute im Gegensatz zu 2002 und 2013 schon ganz gut vorbereitet, wir haben frühzeitig mit dem Auspumpen des Kellers begonnen (wir haben zwei Pumpen, die das ganz gut bewerkstelligen können) und gegen das Überlaufen des Bachs gleich Sandsäcke von der Feuerwehr organisieren können.

so zwischen 22 Uhr und Mitternacht wars richtig übel, da hab ich auch schon wieder Horrorszenarien gesponnen. Da stieg der Pegel wirklich brutal schnell und der Bach ist ziemlich schnell übers Ufer in den Garten gekommen. Die Kellerpumpen laufen sowieso fast permanent, der Keller wäre sonst nach kurzer Zeit voll. Zum Glück hat es vor 2-3 Stunden bei uns komplett mit dem Regen aufgehört und es ist jetzt in der letzten Stunde alles wirklich brutal schnell zurückgegangen. Jetzt haben wir wieder viel Spielraum und es sieht momentan sehr nach einem blauen Auge aus.

hab mir jetzt ein Bier aufgemacht und werde jetzt dann ein bisschen NBA Finals gucken und zwischendurch immer wieder zur Kellerpumpe springen :LOL:
 
Aus der Eifel nach Hause gekämpft und hier dann erst mal 4 Tage ohne Strom. Seit gestern endlich wieder. Gott sei Dank am Haus nichts und alle gesund. Wenn ich bedenke wie hoch in Rheinbach das Wasser war ...
Ein paar Nachbarn hatten Wasser im Keller, da haben wir das Zeug rausgeschafft.
Aber im Gegensatz zu vielen anderen haben wir Glück gehabt.
 
Und weiter geht’s. Das mit der „Erholung am Wochenende“ hat sich fürchte ich erstmal erledigt. :panik::weghier:
 
Gut, über die Zahlen könnte man streiten, aber dein Bild kann ich zu 100 % leider bestätigen.....

In Deutschland herrscht in großen Teilen der Bevölkerung immer noch die Auffassung.
"Ja, der Klimawandel ist schon irgendwie schlimm, aber Deutschland wird es aufgrund seiner geografischen Lage nicht so hart treffen und die Welt können wir sowieso nicht retten."

Dass das ein Irrglaube ist darauf gibt die aktuelle Situation im Westen einen leisen Vorgeschmack. Wälder die eher Plantagen sind, Bäche, die nicht im natürlichen Zustand und ohne Auen sind, Wiesen werden wegen Flächenfress-Fetischismus ala FDP und CDU für Wohnungsbau und Industrie missbraucht. Es stimmt, andere Regionen dieser Erde wird es noch härter treffen. Wem das hierzulande weitestgehend egal ist, sollte vielleicht man seinen moralischen Kompass überprüfen.

Wer aber eine Vorahnung darauf haben möchte, wie sich meine Generation und die kommenden Generationen fühlen werden und mit was wir uns vllt jährlich rumschlagen müssen, der sollte einfach in den Westen fahren und den Leuten ein freudiges "Stellt euch mal nicht so an. Anderswo auf der Welt trifft's die Menschen härter" zurufen. Die werden einem dann schon erzählen, was sie von Arschgeigen halten, die gerne relativieren.

Stattdessen sollte man es mit einer positiven Botschaft versuchen: Seid froh, dass wir im 2021 und nicht im Jahre 2050 leben, weil dann wäre wahrscheinlich alles futsch und viel mehr überschwemmt. Richtig primitiv sind Leute, die Videos, wo Autos durch eine überflütete Straßen fahren mit:" Geil, mit einem E-Auto wärt ihr da nie durchgekommen" kommentieren. Herzlichen Glückwunsch, die Stimmungskanone beim nächsten Bauernfest seid ihr damit sicher.



Seh ich absolut auch so diese Entwicklung. Macht mir große Sorgen.
Manchmal Verlauf ich mich bei Bild oder Welt.de, ich verachte zwar die Springer Presse und sollte denen keine Klicks geben, aber manchmal will man schon lesen was die dunkle Seite so berichtet und wenn man sich da die Kommentare durchliest wird einem schlecht. 100% der Kommentare sind da gegen den klimaschutz, erneuerbare energien, elektro Autos usw.
Das kannste dir nicht ausdenken was die für ein hass gegen Grüne und die Klima bewegung haben.
Zuletzt gabs da ein Artikel mit palmer der in Tübingen jetzt SUV stärker zur Kasse bitten will etc. Und selbst da sind die ausgerastet obwohl die ja diesen anti grünen, grünen eigentlich anhimmeln.
Wird einem Angst und bange.Denke das potential für eine anti Klima Bewegung sprich für weniger Veränderung ist riesig. Dagegen sind die pegida, anti Corona demos und verachwörungsheinis en fliegenschiss.
Selbst in meinem eher linken Freundeskreis sind die Stimmen da sehr gemischt und auf den neuen SUV die vielen Reisen, das Grillen, das Tempolimit oder generell weniger Strom verwenden will da keiner verzichten und so strickt man sich seine Versionen zu zusammen.
Die beliebtesten Versionen sind wie ihr schon richtig gesagt habt, 1. Ist eh zu spät 2. Bevölkerungszahl ist schuld, wir sind zu viele 3. Klima hat sich doch schon immer geändert und als 4. Was bringt es wenn wir was machen, die anderen machen eh nicht mit...
Na Prost Mahlzeit.
Ich jedenfalls war die letzten drei Wochen wo ich Urlaub hatte auf fff Demos und da muss man sagen ist es eher mau und troslost.
Gerade am letzten Freitag wo es Zeugnise gab hat ich mit mehr gerechnet aber die Kinder bockt es nicht mehr da ging es erst direkt ins Schwimmbad oder an den See.
Finde eh die Uhrzeit und den Tag für solche demos fragwürdig. Entweder Freitags später gegen 18:00 wo arbeitende mitkommen können oder am Samstag.
Wir brauchen jetzt die Erwachsenen und alle und jeden, die Jugend hat es entfacht aber die Bewegung muss jetzt von allem getragen werden.
 
Mal von mir: viel Familie am Rhein und viel Kontakte und auch Familie in der Eifel.

Alle, die ich kenne, hatten Glück. Auch das Haus in der Eifel ist nur minimal beschädigt. Und dennoch sind die Bilder so nah für mich. Sei es Köln, was ich echt sehr gut kenne oder dann die ganzen Dörfer in der Eifel. Oder Hagen, wo ich auch mal tätig war. Es ist unfassbar nah und doch sitze ich hier im schönen Garten bei bestem Wetter und die Blumen duften, während wir Hilfspakete gepackt haben.

Anstatt dass alles brackig stinkt, tote Tiere an mir vorbeitreiben und meine materielle Existenz und die Welt um mich herum komplett aus den Fugen ist.

Ich mache mir keine Illusionen, dass es wieder passiert. Irgendwo nebenan, oder dann direkt bei uns. Allen Betroffenen mein tiefstes Mitgefühl und die notwendige Kraft in den aktuellen Zeiten und in den Tagen, Wochen, Monaten und sogar Jahren des Wiederaufbaus.
 
Seh ich absolut auch so diese Entwicklung. Macht mir große Sorgen.
Manchmal Verlauf ich mich bei Bild oder Welt.de, ich verachte zwar die Springer Presse und sollte denen keine Klicks geben, aber manchmal will man schon lesen was die dunkle Seite so berichtet und wenn man sich da die Kommentare durchliest wird einem schlecht. 100% der Kommentare sind da gegen den klimaschutz, erneuerbare energien, elektro Autos usw.
Das kannste dir nicht ausdenken was die für ein hass gegen Grüne und die Klima bewegung haben.
Zuletzt gabs da ein Artikel mit palmer der in Tübingen jetzt SUV stärker zur Kasse bitten will etc. Und selbst da sind die ausgerastet obwohl die ja diesen anti grünen, grünen eigentlich anhimmeln.
Wird einem Angst und bange.Denke das potential für eine anti Klima Bewegung sprich für weniger Veränderung ist riesig. Dagegen sind die pegida, anti Corona demos und verachwörungsheinis en fliegenschiss.
Selbst in meinem eher linken Freundeskreis sind die Stimmen da sehr gemischt und auf den neuen SUV die vielen Reisen, das Grillen, das Tempolimit oder generell weniger Strom verwenden will da keiner verzichten und so strickt man sich seine Versionen zu zusammen.
Die beliebtesten Versionen sind wie ihr schon richtig gesagt habt, 1. Ist eh zu spät 2. Bevölkerungszahl ist schuld, wir sind zu viele 3. Klima hat sich doch schon immer geändert und als 4. Was bringt es wenn wir was machen, die anderen machen eh nicht mit...
Na Prost Mahlzeit.
Ich jedenfalls war die letzten drei Wochen wo ich Urlaub hatte auf fff Demos und da muss man sagen ist es eher mau und troslost.
Gerade am letzten Freitag wo es Zeugnise gab hat ich mit mehr gerechnet aber die Kinder bockt es nicht mehr da ging es erst direkt ins Schwimmbad oder an den See.
Finde eh die Uhrzeit und den Tag für solche demos fragwürdig. Entweder Freitags später gegen 18:00 wo arbeitende mitkommen können oder am Samstag.
Wir brauchen jetzt die Erwachsenen und alle und jeden, die Jugend hat es entfacht aber die Bewegung muss jetzt von allem getragen werden.
Ich glaube nicht, dass es zu einer Fridays-for-Hubraum Bewegung bzw. zu einer Gegen-Klimaschutz-Bewegung kommen wird, obwohl wie du sagst das Potenzial durchaus vorhanden wäre. Aber ganz so primitiv halte ich selbst die Populisten um FDP/CDU und AfD nicht. Die Fridays for Hubraum Facebook-Gruppe musste übrigens nach Vergewaltungsfantasien gegen Neubauer und Greta gesperrt werden. Da hat sich wirklich der Abschaum Deutschlands rumgetrieben, also meist Anhänger von CDU/AfD.

In meinem auch eher linken Umfeld, sehe ich das eher bisschen anders. Die sind schon eindeutig für mehr Klimaschutz, gerade meine SPD-Freunde aus dem Westen der Republik. Bei FFF war ich noch nie und habe es auch nicht vor, da das eher ne Bewegung von Kindern/Jugendlichen ist. Ich glaube, viele meiden die Demos eher wegen Corona und nicht wegen mangeldem Interesse.
 
die Welt können wir sowieso nicht retten
Was ja (leider) auch korrekt ist. Um klimatechnisch wirklich noch etwas zu erreichen und um nachhaltig gegenzusteuern, dazu braucht es schnellstmöglich gemeinsame (!!!) Anstrengungen aller führender Nationen. Und vor allem die bedingungslose Bereitschaft zu Verzicht in vielen Bereichen, auch wenn dieser weh tun mag. Aber ohne Verzicht und ein grundsätzliches Umdenken wird es nicht gehen. Dummerweise herrscht doch in vielen Bereichen nach wie vor keine Einigkeit. Am Ende dominiert wieder nationales Interesse und Egoismus. Ich für meinen Teil habe wenig bis keine Hoffnung, dass es wirklich eine dauerhafte Besserung gibt. Eher wird der Trend immer mehr dahin gehen, dass derjenige, der die finanziellen Mittel hat, dahin geht, wo das Klima noch erträglich ist. Und diejenigen, die es nicht können, haben dann Pech gehabt. Quasi solche Weltuntergangsszenarien, die manche Filme oder Videospiele schon behandelt haben. Aber da könnte schon was dran sein. Selbst mit dem Wasser bis zum Hals ist die Breite Masse nicht bereit, sich konsequent einem klimafreundlichen Lebensstil zuzuwenden. Weil Verzicht halt unheimlich schwer fällt!

Und zu guter Letzt: Die Ideen aus dem Linken und Grünen Lager mögen nicht schlecht sein. Aber noch sind wir in der Phase, in der vieles eben nur Ideen sind. Wenn es wirklich mal dran geht, Verzicht zu üben und dadurch möglicherweise auch die Wirtschaft zu "schädigen", dann werden wir sehen, wie viel von der heißen Luft bleibt. Wünschenswert wäre wenig, aber wie gesagt, glauben tue ich es nicht. Reden kann man viel, Umsetzung ist eine andere Geschichte!
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ja (leider) auch korrekt ist. Um klimatechnisch wirklich noch etwas zu erreichen und um nachhaltig gegenzusteuern, dazu braucht es schnellstmöglich gemeinsame (!!!) Anstrengungen aller führender Nationen. Und vor allem die bedingungslose Bereitschaft zu Verzicht in vielen Bereichen, auch wenn dieser weh tun mag. Aber ohne Verzicht und ein grundsätzliches Umdenken wird es nicht gehen. Dummerweise herrscht doch in vielen Bereichen nach wie vor keine Einigkeit. Am Ende dominiert wieder nationales Interesse und Egoismus. Ich für meinen Teil habe wenig bis keine Hoffnung, dass es wirklich eine dauerhafte Besserung gibt. Eher wird der Trend immer mehr dahin gehen, dass derjenige, der die finanziellen Mittel hat, dahin geht, wo das Klima noch erträglich ist. Und diejenigen, die es nicht können, haben dann Pech gehabt. Quasi solche Weltuntergangsszenarien, die manche Filme oder Videospiele schon behandelt haben. Aber da könnte schon was dran sein. Selbst mit dem Wasser bis zum Hals ist die Breite Masse nicht bereit, sich konsequent einem klimafreundlichen Lebensstil zuzuwenden. Weil Verzicht halt unheimlich schwer fällt!

Und zu guter Letzt: Die Ideen aus dem Linken und Grünen Lager mögen nicht schlecht sein. Aber noch sind wir in der Phase, in der vieles eben nur Ideen sind. Wenn es wirklich mal dran geht, Verzicht zu üben und dadurch möglicherweise auch die Wirtschaft zu "schädigen", dann werden wir sehen, wie viel von der heißen Luft bleibt. Wünschenswert wäre viel, aber wie gesagt, glauben tue ich es nicht. Reden kann man viel, Umsetzung ist eine andere Geschichte!
Wir haben aber wie viele andere Nationen das Klimabkommen unterschrieben. Selbst unsere nationale Biodiversitätsstrategie haben wir in keinster Weise erreicht. Bevor wir uns überhaupt erlauben auf unsere Länder zu schauen oder nur einen kleinen Finger heben, sollten wir unsere eigenen Ziele mal erfüllen. Wenn wir kleine Teilziele (abseits von irgendwelchen Co2-Werten) erreicht haben, dann dürfen wir durchaus einen Blick auf andere Nationen werfen.

Alle reden immer von Verzichten, auf was muss denn der normale Bürger verzichten? Das A und O ist die Energiewende. Dort braucht es massenhafte Förderungen von PV und Windrädern. Außerdem brauchen wir Förderungen für E-Autos, den Verbrenner würde ich nicht verbieten, sondern auslaufen lassen.

Meine Sofortmaßnahmen:

- Produktion für den Verbrenner ab 2025 einstellen, auslaufen lassen, FÖrderungen für E-Autos verstärken
- Verpflichtend PV für alle Neubauten und nach Dachsanierungen
- WIndkraftanlagen massig bauen - mind. 300 Meter von Wohnhäusern entfernt
- Ausstieg aus der Holzofenproduktion ebenfalls 2025, komplettausstieg dann so ca. 2045
 
Eine Förderung der öffentlichen Verkehrsmittel und verstärkter Umstieg auf diese wäre doch aber viel besser als die Förderung von E-Autos. Wenn man an die Produktion der Batterien denkt, habe ich meine Zweifel, dass die in Summe soo viel besser für die Umwelt sind. Die elektrische Energie muss ja auch erst erzeugt werden. Wesentlich mehr würde es doch bringen, den Individualverkehr massiv zu reduzieren.
 
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