Da ich in der selben Region wohne kann ich ja dazu auch mal meinen Senf geben.
Mitte Juli gab es rund um Berlin 1-2 Tage relativ starken Dauerregen. Bis Anfang August allerdings kam dann wieder fast garnichts. Der August selbst ist relativ wechselhaft aber definitiv nicht verregnet. Juni und Juli fand ich vergleichsweise immernoch sehr trocken. Grade der Frühling war ja relativ nass und beeinflusst damit sicher auch noch die ein oder andere Meinung was den Sommer an sich angeht.
Was mein persönliches Empfinden angeht:
April/Mai: zu kalt / zu nass
Juni: deutlich zu warm / deutlich zu trocken
Juli: ausgeglichen / etwas zu trocken
August: zu kalt / etwas zu nass
Die 3 Sommermonate damit zusammengerecht kompletter Durchschnitt.
Absolut, wohne auch in der Nähe von Berlin und der Juni und Juli waren Furz trocken und auch mit extrem heißen und vielen Sommertagen mit praller Sonne ausgestattet, vielleicht kann ich deswegen das Gejammer null nachvollziehen.
Der Boden hier im Osten ja sowieso schon sehr trocken auf Dauer geht das nicht mehr lange gut.
Thank God war der August nicht mehr so! So kann sich die Natur ein wenig erholen.
Regnet jetzt seit paar Tagen fast durchgehend, nie richtig stark aber konstant, einfach nur erfrischend und notwendig!
Ich weiß dummer Spruch aber Regen bedeutet Leben. Ich glaube manche Menschen muss da echt wieder dran erinnern.

