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Feuerwerk - ja oder nein?


Böller auf den Nachbarbalkon oder unter Autos zu schmeißen oder im U-Bahn-Tunnel zu zünden (das knallt so schön!), das hat es natürlich schon immer gegeben. Wahrscheinlich auch in Fußballstadien, aber da kenne ich mich nicht so aus.
Aber Krankenwagen, Rettungssanitäter und Polizisten, die helfend eingreifen wollen, zu attackieren, das ist nicht schon immer gewesen.
Angriffe auf Krankenwagen und Rettungspersonal in Nordneukölln (Berlin) gibt es seit kurzem, auch Angriffe auf Krankenhauspersonal durch Großfamilien.
Die Augen davor zu verschließen, hilft gar nichts.

1. Es ist (leider) kein neues Phänomen, wobei Angriffe auf Rettungssanitäter wohl zugenommen haben. Das war aber grundsätzlich nicht das Thema.
2. Das fett Hervorgehobene hat überhaupt nichts mit den Vorfällen zu tun die hier Thema sind.
3. Der einzige der hier die Augen vor etwas verschließt bist du, indem du so tust, als wären Böller früher höchstens auf Sachen geworfen worden. Wo wohnst du, in der Antarktis?
 
Böller auf den Nachbarbalkon oder unter Autos zu schmeißen oder im U-Bahn-Tunnel zu zünden (das knallt so schön!), das hat es natürlich schon immer gegeben. Wahrscheinlich auch in Fußballstadien, aber da kenne ich mich nicht so aus.
Aber Krankenwagen, Rettungssanitäter und Polizisten, die helfend eingreifen wollen, zu attackieren, das ist nicht schon immer gewesen.
Angriffe auf Krankenwagen und Rettungspersonal in Nordneukölln (Berlin) gibt es seit kurzem, auch Angriffe auf Krankenhauspersonal durch Großfamilien.
Die Augen davor zu verschließen, hilft gar nichts.
Das ist eh richtig krank. Frag mich immer was das für Menschen sind alter
 
Böller auf den Nachbarbalkon oder unter Autos zu schmeißen oder im U-Bahn-Tunnel zu zünden (das knallt so schön!), das hat es natürlich schon immer gegeben. Wahrscheinlich auch in Fußballstadien, aber da kenne ich mich nicht so aus.
Aber Krankenwagen, Rettungssanitäter und Polizisten, die helfend eingreifen wollen, zu attackieren, das ist nicht schon immer gewesen.
Angriffe auf Krankenwagen und Rettungspersonal in Nordneukölln (Berlin) gibt es seit kurzem, auch Angriffe auf Krankenhauspersonal durch Großfamilien.
Die Augen davor zu verschließen, hilft gar nichts.

Und weil ne Handvoll Jugendlicher in fakin Neukölln an Silvester die Grenze der Grenze übertreten hat, muss man jetzt ne Debatte über Außenpolitik führen?
Ernsthaft?
Wie angreifbar kann sich ein Staat eigentlich machen, wenn er darauf so reagiert?
 
Was sind das für Menschen, die anderen ne Falsche auf den Kopf hauen. Passiert wie oft?

Hier wird wahrscheinlich gleich jemand erzählen, dass das in Deutschland noch nie jemand gemacht hat, bis der eine Araber oder Kurde letztens irgendwo in Deutschland (bevorzugt in Berlin Neukölln, der einzige Brennpunkt den es in Deutschland je gegeben hat) eine neue Qualität der Gewalt gezündet hat.
 
Böller auf den Nachbarbalkon oder unter Autos zu schmeißen oder im U-Bahn-Tunnel zu zünden (das knallt so schön!), das hat es natürlich schon immer gegeben. Wahrscheinlich auch in Fußballstadien, aber da kenne ich mich nicht so aus.
Aber Krankenwagen, Rettungssanitäter und Polizisten, die helfend eingreifen wollen, zu attackieren, das ist nicht schon immer gewesen.
Angriffe auf Krankenwagen und Rettungspersonal in Nordneukölln (Berlin) gibt es seit kurzem, auch Angriffe auf Krankenhauspersonal durch Großfamilien.
Die Augen davor zu verschließen, hilft gar nichts.

Das hilft ganz sicher nix, aber immerhin könnten wenigstens die Umstände infrastrukturell angepasst werden.
Bevor man die ganz großen Lösungen gefunden hat, die für Silvester 2023 (Covid ausgenommen) keine Besserung dieses Verhaltens erwarten lassen.
 
Ich muss mich hier für meine Wahrnehmungen und Beurteilungen gewiss nicht rechtfertigen.

In meiner Heimatstadt gibt es Viertel, in denen die Lebenssituation in bedenklichem Ausmaß kippt. Ich beobachte das, weil ich Berlin mag und gern Berliner bin. Es macht mich traurig und es stört mich, dass Dinge, die falsch laufen, nicht angepackt werden. Punkt.
 
Ich muss mich hier für meine Wahrnehmungen und Beurteilungen gewiss nicht rechtfertigen.

In meiner Heimatstadt gibt es Viertel, in denen die Lebenssituation in bedenklichem Ausmaß kippt. Ich beobachte das, weil ich Berlin mag und gern Berliner bin. Es macht mich traurig und es stört mich, dass Dinge, die falsch laufen, nicht angepackt werden. Punkt.

Das sind wir einer Meinung. Ich bin gerne unterwegs und unter Menschen, aber nicht überall und zu jeder Zeit.

Die Lage spitzt sich zu in den prekären Vierteln oder in ganzen Schattengesellschaften.
Weil man das soziale Gedöns und eine nötige Infrastruktur unter marktwirtschaftlichen Bedingungen ermöglichen wollte, sind diese Fehlplanung und Versäumnisse nicht binnen weniger Jahre abzumildern oder gar zu beseitigen.
Schon gar nicht bis zum 31.12.2023.
 
Whataboutism:

Es sind nunmal ziemlich harte Zeiten im Verteilungskampf um Macht, Ressourcen und globalem Denken, Flucht aus Armut, Bildung / Unbildung, Vernetzung und Chancen.

Das Ganze wirkt sich leider allgemein nicht unbedingt positiv auf sozial noch verträgliche Umgangsformen aus.
 
Whataboutism:

Es sind nunmal ziemlich harte Zeiten im Verteilungskampf um Macht, Ressourcen und globalem Denken, Flucht aus Armut, Bildung / Unbildung, Vernetzung und Chancen.

Das Ganze wirkt sich leider allgemein nicht unbedingt positiv auf sozial noch verträgliche Umgangsformen aus.
Vor allem leben die alle in ihrer Blase und dort sammelt sich noch viel mehr Wut an. Ich vermute dass wir diese Leute nicht mehr erreichen werden, abrr wir können dafür sorgen dass es nicht mehr werden.
 
Ja, es mögen harte Zeiten sein. Dennoch hat jeder Mensch, im Besonderen jeder erwachsene, die Möglichkeit zu entscheiden, wie er sich verhält. Niemand ist gezwungen, andere zu attackieren.

Ganz sicher nicht. Aber es nützt in der Praxis nix, wenn es trotzdem solche Menschen gibt und die dann auch günstig oder traditionell an waffenfähiges Material kommen.
Reiner Pragmatismus spricht für eine Aufhebung eines Rechts von privatem Geböller und Gezündel.

Um nicht erneut "eine neue Dimension der Gewalt" an Silvester zu bejammern.
 


Na wenigstens weiß der Merz von was er spricht,wenn er über "kleine respektlose Paschas in der Schule" lamentiert...
 


Na wenigstens weiß der Merz von was er spricht,wenn er über "kleine respektlose Paschas in der Schule" lamentiert...

:skepsis:
War er nicht in Brilon der Leader einer 3-köpfigen Mofagang, bei der ihn die beiden anderen nur mitmachen ließen, weil sie sonst nur 2 gewesen wären?

Dieser sog. Beweis liest sich für mich eher so, als hätte der Rocker Merz über eine PR-Agentur sämtliche Klassenbucheinträge aus Brilon zu seinen Gunsten nachträglich verfälscht, um noch irgendwie rebellischer und jugendlicher und streetmäßiger rüber zu kommen.
 
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