Der Wetter-Thread


Dein nächstes Problem ist, dass du den Dürremonitor mit dem Untergang von was auch immer gleichsetzt. Er ein Instrument ist, um die Dürrebedingungen zu überwachen.

Der Dürremonitor zeigt die Komplexität der Dürre, indem er ganz Deutschland abbildet und Ist-Werte mit vorherigen Perioden vergleicht.

Monatelanger Dauerregen wäre ideal, um die Bodenfeuchtigkeit zu erhöhen und den Druck auf Flüsse und Trinkwasser zu lindern. Darüber hinaus würde das auch zu einer besseren Luftqualität in der Stadt führen .

Allerdings geht es im Kern doch darum, dass wir genug Wasser im Boden haben müssen, und das erfordert viele Regentage, die sich durchaus auch mit sonnigen und warmen Tagen abwechseln können.

Könnte an der Darstellung ohne positiven Bereich liegen......
Wir müssen gar nix. Manche Dinge sind auch mal zu akzeptieren. Die Karte wird eventuell noch 100 oder 1000 Jahre so aussehen. Daran werden auch unwahrscheinlich erreichte Klimaziele nix ändern. Auch trockene Gebiete haben ihre Daseinsberechtigung.
Willst dich daran ewig abarbeiten?
Wir leben hier in einer nahezu vollständig anthropogen geprägten Landschaft. Haben andere Probleme mit der Umwelt als trockene Fichten.
 
Könnte an der Darstellung ohne positiven Bereich liegen......
Wir müssen gar nix. Manche Dinge sind auch mal zu akzeptieren. Die Karte wird eventuell noch 100 oder 1000 Jahre so aussehen. Daran werden auch unwahrscheinlich erreichte Klimaziele nix ändern. Auch trockene Gebiete haben ihre Daseinsberechtigung.
Willst dich daran ewig abarbeiten?
Wir leben hier in einer nahezu vollständig anthropogen geprägten Landschaft. Haben andere Probleme mit der Umwelt als trockene Fichten.
Trockene Gebiete haben durchaus ihre Daseinsberechtigung, aber nicht in Massen wie es aktuell ist, da ändern auch paar Regentage nichts. Von Haus aus Trockene Gebiete werden im Dürremonitor bereits beachtet, alles andere wäre ja auch Murks. Das heißt, trockene Gebiete wie Unterfranken mit durchschnittlichen Regenmengen um die 600 Liter, sind vllt erst ab Mengen um die 500 Liter dürregefährdet. Im Steigerwald regnet es irgendwo zwischen 800 und 900 Liter im Jahr, das heißt, da beginnt die Dürregegährdung vllt bei 700 Liter. 700 Liter in Unterfranken wären sehr viel und würde dazu führen, dass die Flächen im Dürremonitor grünen Bereich wären.

Das Problem ist ja, dass die trockenen Gebiete noch trockener werden und die Ökosysteme damit, trotz der vorhandenen Trockenheit, irgendwann nicht mehr klarkommen. Umso wichtiger ist, dass es nun breitflächig viel regnet.
 
Regen am 1.2.6.7 und 8. April :belehr:
Nächste Woche sieht es bisher auch düster aus. :cry1:

edit: Regen auch am 10. War allerdings endlich schön warm heute. Und ein wenig am 11.
edit: Am 12........ und am 13. und am 14.
 
Zuletzt bearbeitet:
Übel ist einfach das ewige grau in grau das nicht besser wird, von mir aus kann es 5 Grad haben wenn auch mal die Sonne scheinen würde, auch der Regen ist wichtig, aber es ist zu oft und zu oft einfach nur F**** Grau.
 
Wohnst du so nah am Wasser? Die Biester sind in der Tat brutal, jede Stechmücke ist da eine Wohltat.
 
Kriebelmücken sind bei uns aber auch mehr geworden. Gefühlt seit den trockenen Supersommern, also in den letzten Jahren. Um uns herum gibt's ein paar Teiche, vielleicht ist es deswegen gebündelt. Auf jeden Fall sehr unangenehme Viecher.
 
Der 11. Regentag im April. Dazu 25 im März.
Sagenhaft. Die ersten Eisdielen dürften bald Insolvenz anmelden.
 
Ich gehe bei Schnee und Regen Joggen in kurzen Hosen. Regen und Grau wochenlang ist trotzdem Mist!
Für mich ist das negative auch dass es wochenlang einfach nur grau ist, Regen ist wichtig und dass es nicht richtig warm ist ist auch geschenkt in diesen Zeiten. Aber tagein tagaus ist es immer nur grau!
 
Auch höchst offiziell März in NRW einer der nassesten Monate überhaupt seit Aufzeichnungsbeginn. 70% über Mittel oder so. Mit Starkregenereignissen hatte das nix zu tun. Und wir erwähnt bereits 11 Regentage im April :panik:
 
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