Bundesliga 25/26 8.Spieltag: Borussia Mönchengladbach - Bayern München


Wie gehts aus?


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Feierabend und damit auf 13/13 erhöht. Das ist schon bärenstark. Heute war's kompliziert, aber im Endeffekt hat das Team immer weiter nach Lösungen gesucht und sich am Ende gegen im Grunde stark verteidigende und im Team kompakt agierende Gladbacher mit dem nächsten Sieg belohnt. Highlight natürlich das Tor von Karl.

Nun also im Pokal gegen Köln – irgendwie habe ich da schon seit Tagen ein komisches Gefühl. Der FC gefällt mir dieses Jahr und bei so einem Flutlichtspiel vor heimischem Publikum... das könnte etwas komplizierter für Bayern werden, als man eigentlich erwarten würde.
:confuse:
 
Nach ner Stunde konnte man schon die Befürchtung haben, es wird so ein Oka Nikolov Gedächtnisspiel, wo 38 Torschüsse nicht ausreichen
 
:confuse:

Wenn du Einbahnstrasse spielst, Überzahl hast, gefühlt 20:0 Torschüsse und es nach knapp 65 Minuten noch 0:0 steht, kann es im Kopf auch mal Klick machen und es geht dann plötzlich nicht mehr viel zusammen. Das ist ein schmaler Grat, egal ob Kreisliga oder Bundesliga.
Allerdings scheint Bayern momentan gefestigt, gefällt mir sehr gut.

Gladbach kann man jetzt aber nur wünschen, dass sie mal einen Dreier landen. Sonst kann der Zug schon schnell abgefahren sein und man kommt total in einen Negativsog, der ja eigentlich schon längst da ist.
 
Ich bin ja eigentlich ein absoluter Befürworter von langen Nachspielzeiten, aber beim Stand von 3:0, mit Elf gegen Zehn, mit einem drückend überlegenem und einem komplett in den Seilen hängendem Team... da müssen sieben Minuten, auch wenn sie in der Theorie okay sein mögen, irgendwie auch nicht sein.
Seh ich ganz genauso
Pfeiff ab den Bums und fertig
 
Wo hast Du das her? Den Automatismus gibt es nicht. Es ist halt nur so, dass es oft eine Notbremse/Verhinderung einer klaren Torchance ist, wenn der Torwart außerhalb Hand spielt.
Alex Feuerherdt, Leiter Kommunikation und Medienarbeit der DFB Schiri GmbH, sagte dazu: "Urbig hat den Ball erst mit dem Oberschenkel angenommen, von dort ist er an den anderen Oberschenkel und teilweise an den normal und natürlich geführten Arm gesprungen. Deshalb wurde das Handspiel nicht als strafbar bewertet."

Der Schiedsrichtersprecher erklärte außerdem, dass selbst ein Handspiel des Torwarts außerhalb des Strafraums nicht zwingend einen Platzverweis zur Folge hätte haben müsse. "Selbst im Falle einer Bewertung als strafbar müsste noch beurteilt werden", so Feuerherdt, "ob dadurch eine offensichtliche Torchance vereitelt oder nur ein aussichtsreicher Angriff verhindert wurde." Da Urbig bei seiner unsauberen Ballannahme in der 20. Minute weitgehend unbedrängt war, ist das zumindest diskutabel. Aber an diesen Punkt kam die Debatte ja ohnehin gar nicht erst.
"Offensichtliche Torchance" oder "aussichtsreicher Angriff" :LOL:
Ist das gleiche wie bei VAR "klare Fehlentscheidung", wer definiert so einen Schmarrn? Mir völlig egal wer da gegen wen spielt, aber so eine Begründung Erklärung ist doch zum Haare raufen, falls man noch welche hat.
 
"Offensichtliche Torchance" oder "aussichtsreicher Angriff" :LOL:
Ist das gleiche wie bei VAR "klare Fehlentscheidung", wer definiert so einen Schmarrn? Mir völlig egal wer da gegen wen spielt, aber so eine Begründung Erklärung ist doch zum Haare raufen, falls man noch welche hat.
Ich finde das deutlich weniger schwammig als so manch andere Regelung. Offensichtliche Torchance = Ohne das Handspiel kann der Gegenspieler auf das leere Tor schießen. Aussichtsreicher Angriff = es geht dem Handspiel mehr als ein Befreiungsschlag voraus, bei dem der nächste Gladbacher 20 Meter weg ist.

Fest steht, das Thema "WAR DAS EINE ROTE KARTE??" das vor allem auf Social Media aufgemacht wird, hätte nie aufgemacht werden müssen mit etwas Regelkenntnis. Das Ding war nicht mal eine gelbe Karte wert, wenn es als strafbares Handspiel eingestuft worden wäre. Wäre halt ein Freistoß gewesen. Aber beim Torhüter außerhalb des Strafraums kommt schnell Hysterie auf.
 
Ne social Media hat mich nicht interessiert. Sportschau geguckt und dann den NTV Artikel gesehen.
Danke für die Erklärung was die Regel aussagt. (y) Früher war nicht alles besser, aber es war eindeutig, denn sicher gibt es mal Situationen wo es mal eng wird, wie man das jetzt deuten/ entscheiden könnte.
 
Ich bin ja eigentlich ein absoluter Befürworter von langen Nachspielzeiten, aber beim Stand von 3:0, mit Elf gegen Zehn, mit einem drückend überlegenem und einem komplett in den Seilen hängendem Team... da müssen sieben Minuten, auch wenn sie in der Theorie okay sein mögen, irgendwie auch nicht sein.

Sehe ich anders
Die rote Karte und das sie fertig waren, das darf keine Rolle spielen. Das ist immer noch ein Wettkampf und für Gladbach kann die Tordifferenz noch eine Rolle spielen
 
Sehe ich anders
Die rote Karte und das sie fertig waren, das darf keine Rolle spielen. Das ist immer noch ein Wettkampf und für Gladbach kann die Tordifferenz noch eine Rolle spielen
Das stimmt, aber irgendwie hab ich mit den Gladbachern dann mit gelitten. 0:3 war aber ein dankbares Ergebnis bei der Ausgangslage. Da war nach Rot einfach nicht mehr drin.
 
Habe die Hand-Szene von Urbig jetzt auch endlich mal sehen können, für mich ist das schon ahndungswürdig. Dass der Ball vom Oberschenkel kommt ist für mich keine bzw. eine schlechte Ausrede, weil man den Arm ja auch schon vorher genau dort platzieren könnte, für den Fall dass er am Oberschenkel verspringt, insofern kontrolliert Urbig den Ball erst durch den Arm und eine Körperflächenvergrößerung.

Bewusste Absicht würde ich hier aber auf jeden Fall nicht unterstellen, das war einfach ein technischer Fehler von Urbig, daher würde ich auch nichtmal Gelb geben. Für Rot ist jeder Gladbacher viel zu weit weg. Verspringt ihm der Ball, kommt er zu 99% trotzdem selber ran und passt ihn einfach raus auf Bischof. Selbst wenn man Urbig selbst für die Situation rausrechnen müsste (weiß jetzt nicht wie da die Regeln sind, fände ich in der Situation aber auch äußerst seltsam), wäre Bischof auch noch zur Stelle und ganz und gar nicht sicher der Gladbacher zuerst am Ball. Von einer klaren Torchance kann hier keinesfalls die Rede sein, von einer recht aussichtsreichen Situation mit der letzten Begründung (Urbig rausgerechnet) mit Mühe und Not vielleicht schon noch, daher wäre Gelb vielleicht sogar vertretbar. Freistoß ohne Karte wäre für mich die beste Entscheidung gewesen. Auf jeden Fall nichts für den VAR.
 
:confuse:

Wenn du Einbahnstrasse spielst, Überzahl hast, gefühlt 20:0 Torschüsse und es nach knapp 65 Minuten noch 0:0 steht, kann es im Kopf auch mal Klick machen und es geht dann plötzlich nicht mehr viel zusammen. Das ist ein schmaler Grat, egal ob Kreisliga oder Bundesliga.
Allerdings scheint Bayern momentan gefestigt, gefällt mir sehr gut.

Gladbach kann man jetzt aber nur wünschen, dass sie mal einen Dreier landen. Sonst kann der Zug schon schnell abgefahren sein und man kommt total in einen Negativsog, der ja eigentlich schon längst da ist.
Momentan gefestigt ist aber schon stark untertrieben. Soll heißen, bei einem 4:3 gegen Kiel im Vorjahr war die Mannschaft nicht gefestigt? Ja, dann könntest du recht haben. Wobei natürlich bitter für die Konkurrenz, wenn die Bayern gar keine Federn lassen..
 
Momentan gefestigt ist aber schon stark untertrieben. Soll heißen, bei einem 4:3 gegen Kiel im Vorjahr war die Mannschaft nicht gefestigt? Ja, dann könntest du recht haben. Wobei natürlich bitter für die Konkurrenz, wenn die Bayern gar keine Federn lassen..
War es auch bitter vor zwei Jahren, als Leverkusen kein Gefieder ließ?
 
Bayern hat doch nicht mal sooooo viel vorsprung aktuell find ich
Also nicht so viel wie man denken würde bei so einer serie

5 Punkte ist jetzt nicht Endlevel krass
 
Bayern hat doch nicht mal sooooo viel vorsprung aktuell find ich
Also nicht so viel wie man denken würde bei so einer serie

5 Punkte ist jetzt nicht Endlevel krass
sind ja aber auch erst 8 Spiele. 5 Punkte (eigentlich schon fast 6, weil die Tordifferenz holt jetzt schon keiner mehr ein :D ) sind standesgemäß :weghier:
 
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