Wieso hat er das Signal nicht sofort gegeben, als die Refs auseinander gegangen sind?
Weil die überhaupt nicht angezeigt haben, was entschieden wurde und die Fähigkeit, Gedanken zu lesen, nicht zu seinen gehört.
Wieso hat er das Signal nicht sofort gegeben, als die Refs auseinander gegangen sind?
Weil die überhaupt nicht angezeigt haben, was entschieden wurde und die Fähigkeit, Gedanken zu lesen, nicht zu seinen gehört.
Dazwischen lag der cleane Block von Dort, welcher mit einem Foul geahndet wurde. Bitte nicht wie auf TikTok nur Ausschnitte rauspicken und die andere Seite vernachlässigen. Die Spurs wurden in einer Phase durch die nicht gegebene Challenge benachteiligt. Ein Ball wurde von Hartenstein ins Aus befördert und es gab anschließend Sprungball. Den hat Wemby gewonnen. Da waren einige Sequenzen, bei denen die Refs unglücklich aussahen. Man könnte auch von Überforderung sprechen.Find ich gut.
Schlechtes Spiel, zurecht mit 20 hinten, kämpfst dich auf minus 10 ran, kannst das 3. Viertel mit nem Lauf beenden. Dann wird erst nicht gesehen, dass der Ball von Chets Fuß ins Aus geht, dann wird Mitch Johnson "übersehen", so dass man die Challenge nicht nutzen kann. Nächster Angriff der Thunder...Shai schmeißt sich hin...Freiwürfe.
Die Challenge ist doch wertvoll. Deshalb wird Mitch Johnson auch schön warten was ihm sein Staff anzeigt und jede Sekunde ausnutzen um da 100% Sicherheit zu haben. Es wäre also nicht schlau direkt zu signalisieren, dass man in jedem Fall challenged. Man kann ja normalerweise davon ausgehen dass die Refs sich besprechen, den Call machen und man dann noch 2-3 Sekunden hat (Ref läuft zur Seitenlinie, übergibt Ball etc.) um wirklich die Challenge zu nehmen und bis dahin auch mehr Gewissheit zu sagen. Da wird im Hintergrund ja fleissig auf den Tablets geschaut ob es Sinn macht. Also eine Challenge pro forma anzumelden wäre wirklich überhaupt nicht klug.Du musst keine Gedanken lesen. Du kannst dich doch geistig für den Fall vorbereiten, dass die Refs am Call pro OKC festhalten? Das ist doch machbar oder? Wenn du dir sicher bist, dass es eine Fehlentscheidung war, stellst du dich schon ein, challengen zu müssen, wenn die Refs an der Entscheidung festhalten. Dann kannst du direkt reagieren. Da braucht man keine Gedanken lesen. Das von dir gezeigte Video zeigt, dass Mitch sich unnötig lange Zeit gelassen hat.
Ich möchte nochmal betonen: Eine Fehlentscheidung bleibt es natürlich trotzdem. Ich bin nur jemand, der immer erstmal schaut, was man selbst möglicherweise falsch gemacht hat bzw. das nächste Mal besser machen kann, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass Dinge korrekt laufen. Es ist eine klare Fehlentscheidung der Refs, aber Mitch Johnson hat durch sein Verhalten (mangelnde Entschlussfähigkeit zum frühestmöglichen Zeitpunkt) diesen Fehler etwas begünstigt.
Aber eben nur so macht es auch Sinn. Die Teams haben ja für solche Situationen auch einstudierte Plays. Ich gehe also natürlich stark davon aus dass die dann 2 für 1 gegangen wären.Mal was anderes zu der nicht gegebenen Challenge: Ich frage mich eh wie sinnvoll das überhaupt ist ein Out-of-bounds bei 35 Sek. left im 3. Viertel zu challengen. Klar, wenn man 2-for-1 gehen kann ist es gut.
Wieso 3? Eine reicht. Solange man mit der Challenge durchkommt, behält man sie. Falls nicht, ist die Challenge weg..Ich verstehe sowieso nicht wie man für jeden Quatsch in die Werbung schalten muss, aber bei Challenges haben die Coaches gefühlt viel zu wenig Zeit generell.
Ich fände es cool wenn man die Challenge auf 3 aufschraubt, wobi eine falsche dann die restlichen killt so wie es jetzt schon ist.