Windhorst hat mit seinem über Jahrzehnte angelegten Businessplan, eigentlich richtig gedacht. Das Problem ist das er in die big Business Sparten der Berliner Wirtschaft eindringen wollte. In Berlin verdient man mit sechs Sparten das große Geld. Grundbesitz/Verpachtung, Immobilien/Vermietung; Bau/Hoch- und Tiefbau; Business acquisitions von Web- und Technologieentwicklungs Start Up's; Handel. Sowie Gastronomie/Tourismus.
Windhorst hat es sich in Berlin mit seinem großspurigen Verhalten, praktisch mit sämtlichen, der etablierten Oligarichien aus Berlin, Potsdam und Hamburg, massiv verschizzelt. Die haben ihn letztendlich mit Auflagen und Prüfungen in die Pleite getrieben. Frei nach dem Motto: "Don't mess with the establishment"
Zudem haben Gegenbauer, Preetz und Co. Kg mit ihrer Unfähigkeit mit Geld, im sportlichen Bereich, sinnvoll umzugehen, einen sehr großen Anteil an der heutigen Misere.
Die nächsten Investoren werden ebenfalls einen langfristigen Investitionsplan haben. Mit 50+1 lässt sich als Investoren nur Geld verdienen, wenn man am Merchandising verkauf prozentual beteiligt wird und vorallem durch die Außendarstellung des Vereins. Diese nutzt man als Trittbrett um wirtschaftliche Verbindungen herzustellen und um anschließend Partnerschaften einzugehen. Je größer der Erfolg, desto mehr potenzielle Partner werden Geschäftsbeziehung anstreben. Das beste Beispiel dafür sind die Bauern aus München. Die haben haben zwar einen viel kleineren Anteil ihrer AG an ausgewählte strategische Partner verkauft. Der durch ihre korrupten Machenschaften und Vetternwirtschaft innerhalb des bayrischen Freistaates, ergaunerte Erfolg aber, hat ihnen sogar die Türen zu den Fantistilliarden, der als philantropisch bekannten Sheikhtümer der arbischen Halbinsel geöffnet
Außerdem ist Berlin als strategischer Standort sehr attraktiv. Man muss sich nur mal angucken welche Probleme die Löwen aus München haben aus der ******ekloake in der sie stecken zu entkommen. Selbst wenn die freiwillig in den Amateursport absteigen, werden sie ihren Investor nicht los. Der übgrigens seinerseits, seine Anteile an der KGaA nicht loswird. Während die Hertha mehr oder weniger freiwillig, alle 2 Jahre einen neuen Investor als Partner bekommt, die immer mehre hunderte Millionen € mitbringen, die unsere unfähigen Führungskräfte in den Sand setzten können
