Hans Meyer
Bankspieler
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Shapovalov besiegt Norrie mit 6-3, 5-7, 6-4
Bei 4-2 im 3. Satz hätte Shapovalov das Doppelbreak holen müssen. Sein anschließendes Aufschlagsspiel war knapp, bei 30-30 gab es einen Ballwechsel der 27 Schläge lang war, am Ende holte sich Shapovalov diesen mit einem Winner. Das war mitentscheidend am Ende
Beim Ausservieren fehlte Shapovalov der 1. Aufschlag, er war auch 15-30 zurück, Shapovalov gewinnt dann einen längeren Ballwechsel und serviert am Ende aus.
Shapovalov wirkte am Ende fitter, Norries Leistung war wechselhaft, aber es hätte auch leicht anders ausgehen können, wenn Shapovalov am Ende nicht da gewesen wäre.
Shapovalov erreicht somit sein 10. Finale und er könnte seinen 5. Titel gewinnen. Für die Ansprüche die man einst hatte, wäre das jetzt nicht beeindruckend. Aber nachdem er sich lange schwer tat Titel zu gewinnen, wäre das eine ordentliche Anzahl.
Shapovalov verlor ja 5 Finals in Serie, bevor er die letzten 3 gewann. Von seinen 9 Finals fand ich ihn in keinem schwach, in Seoul 2022 war Nishioka wirklich fehlerlos.
Norrie bleibt bei 16 Finals, seine Finalbilanz ist mit 5-11 bescheiden, da wäre der Los Cabos Titel wichtig gewesen. Auf der anderen Seite hat er einen 1000er Titel gewonnen.
Los Cabos Bilanz
Shapovalov 8-0
Norrie 14-5
Shapovalov zieht wieder in die Top 50 ein, wobei es im Race weniger gut aussieht. Er ist 2026 also noch gefragt.
Gea erreicht sein 1. Finale in seiner Karriere, vor ihm haben 2026 zehn Profis ihr 1. Finale gespielt.
Jodar, Buse, Majchrzak und van Assche holten direkt den Titel, Burruchaga, Merida, Trungelliti, Quinn, Collignon und Blockx mussten ihr 1. Finale als 2. Sieger verlassen.
Gea machte bei den AO 2026 das erste mal auf sich aufmerksam. Er überstand die Quali mit 3 schnellen Siegen, besiegte Lehecka in Runde 1, bevor er unglücklich in 5 Sätzen gegen Stan the Man verlor.
Geas Career High war bislang 127, am Montag wird er die Top 100 knacken
Arthur Geas Weg ins Finale
R1 vs Kwon 6-4, 6-7(8), 6-2
R2 vs Zheng 0-6, 6-4, 6-0
VF vs F. Cerundolo 6-7(11), 6-4, 6-0
HF vs Wong 7-6(7), 6-3
Trotz 2 knapper verlorener Tiebreaks gewann er heute den 1. Satz knapp
Zudem erholte er sich von einem 0-6 gegen Zheng. Gegen Cerundolo gewann er die letzten 8 Games
Ideal ist das hinsichtlich Montreals nicht für Shapovalov, aber er hat seit 2019 nicht mehr in Kanada gewonnen und der Titel hier wäre auch wirklich wichtig für ihn
Bei 4-2 im 3. Satz hätte Shapovalov das Doppelbreak holen müssen. Sein anschließendes Aufschlagsspiel war knapp, bei 30-30 gab es einen Ballwechsel der 27 Schläge lang war, am Ende holte sich Shapovalov diesen mit einem Winner. Das war mitentscheidend am Ende
Beim Ausservieren fehlte Shapovalov der 1. Aufschlag, er war auch 15-30 zurück, Shapovalov gewinnt dann einen längeren Ballwechsel und serviert am Ende aus.
Shapovalov wirkte am Ende fitter, Norries Leistung war wechselhaft, aber es hätte auch leicht anders ausgehen können, wenn Shapovalov am Ende nicht da gewesen wäre.
Shapovalov erreicht somit sein 10. Finale und er könnte seinen 5. Titel gewinnen. Für die Ansprüche die man einst hatte, wäre das jetzt nicht beeindruckend. Aber nachdem er sich lange schwer tat Titel zu gewinnen, wäre das eine ordentliche Anzahl.
Shapovalov verlor ja 5 Finals in Serie, bevor er die letzten 3 gewann. Von seinen 9 Finals fand ich ihn in keinem schwach, in Seoul 2022 war Nishioka wirklich fehlerlos.
Norrie bleibt bei 16 Finals, seine Finalbilanz ist mit 5-11 bescheiden, da wäre der Los Cabos Titel wichtig gewesen. Auf der anderen Seite hat er einen 1000er Titel gewonnen.
Los Cabos Bilanz
Shapovalov 8-0
Norrie 14-5
Shapovalov zieht wieder in die Top 50 ein, wobei es im Race weniger gut aussieht. Er ist 2026 also noch gefragt.
Gea erreicht sein 1. Finale in seiner Karriere, vor ihm haben 2026 zehn Profis ihr 1. Finale gespielt.
Jodar, Buse, Majchrzak und van Assche holten direkt den Titel, Burruchaga, Merida, Trungelliti, Quinn, Collignon und Blockx mussten ihr 1. Finale als 2. Sieger verlassen.
Gea machte bei den AO 2026 das erste mal auf sich aufmerksam. Er überstand die Quali mit 3 schnellen Siegen, besiegte Lehecka in Runde 1, bevor er unglücklich in 5 Sätzen gegen Stan the Man verlor.
Geas Career High war bislang 127, am Montag wird er die Top 100 knacken
Arthur Geas Weg ins Finale
R1 vs Kwon 6-4, 6-7(8), 6-2
R2 vs Zheng 0-6, 6-4, 6-0
VF vs F. Cerundolo 6-7(11), 6-4, 6-0
HF vs Wong 7-6(7), 6-3
Trotz 2 knapper verlorener Tiebreaks gewann er heute den 1. Satz knapp
Zudem erholte er sich von einem 0-6 gegen Zheng. Gegen Cerundolo gewann er die letzten 8 Games
Ideal ist das hinsichtlich Montreals nicht für Shapovalov, aber er hat seit 2019 nicht mehr in Kanada gewonnen und der Titel hier wäre auch wirklich wichtig für ihn