Borussia Dortmund 2026/27 – Ein Book mit sieben Siegeln


Auf das gestrige Spiel, was ich mir mal komplett angeschaut habe – einfach aus Neugier – will ich gar nicht groß eingehen – es war mehr Schatten als Licht beim BVB.

Es sei auf alle Fälle gesagt, dass das BVB-Spiel gestern Abend mir klar und deutlich aufgezeigt hat, dass Ricken und Book bis zur Schließung des Transferfenster noch jede Menge zu tun haben und zwar auf der Zugangs- und Abgangsseite!

Am meisten Spaß gemacht haben mir Karetsas, Konstantelias, Silva und Gadou – ansonsten keiner. Und, ich bin mir sicher, die beiden Griechen werden bald keinen Spaß mehr am Fußball spielen haben im BVB-Trikot, wenn Kovac weiter so stur auf die extrem defensive Ausrichtung setzt.

Des Weiteren wünsche ich mir noch einen Torwartwechsel – ich kann den Kobel einfach nicht mehr sehen. Er reagiert beim 0:1 überhaupt nicht und bleibt einfach stehen. Auch seine Arbeit mit dem Ball am Fuß war wieder einfach nur grottenschlecht – warum trainiert man sowas nicht in der Vorbereitung?

Mir wäre es ganz recht, wenn entweder Meyer die neue Nummer 1 wird oder wenn man Kobel noch verkaufen könnte und man für das Geld Atubolu von Freiburg holt.

Weiterhin müssen wir noch einige Abwehrspieler holen, insbesondere Außenverteidiger. Und bitte, Kovac soll das ja wieder rückgängig machen, dass Ryerson auf links und Svensson auf rechts spielen. Ryerson gehört auf die rechte Außenverteidigerposition und Svensson auf die linke Außenverteidigerposition.

Und, das Spiel gestern hat gezeigt, auf wen wir uns nicht mehr verlassen können bzw. wen wir dringend noch abgeben (verkaufen) müssen, weil sie einfach keinen Mehrwert mehr beim BVB haben – Guirassy, Sabitzer, Beier und Bensebaini.

Den größten Fehler beim BVB haben Ricken und Book jetzt schon gemacht und zwar, dass man sich, wie schon einige Male geschrieben und auch gefordert, nicht von Kovac getrennt hat. Kovac wird auch in der Spielzeit 2026/2027 weiterhin stur an seinem sehr defensiven System beharren und weiterhin allerhöchstens drei Offensivspieler in der Startelf aufstellen. Ich hatte es ja schon mal hier geschrieben – es waren so viele Top-Trainer in diesem Sommer auf dem Markt – da hätte man sich locker einen holen können und ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass dieser die Mannschaft deutlich offensiver agieren und spielen lassen würde.

Gegen Hamburg am Samstag zum ersten Bundesligaspieltag erwarte und verlange ich von Kovac folgende Aufstellung im 4-2-3-1-System:

Meyer – Ryerson, Gadou, Anton, Svensson – Veerman, Nmecha – Konstantelias, Karetsas, Inacio - Silva
 
Alles halb so schlimm BVB'ler. Mit diesen Team habt ihr das Abo auf Vize und CL wieder sicher.

Die Chance auf die Meisterschaft is wohl gering, aber durch die Transfers wieder gestiegen. Book macht schon gute Arbeit aber der kann auch nicht in einem Sommer das wegarbeiten was vor ihm 5 Jahre andere verbockt haben.

Ihr habt doch ein paar gute Kicker bekommen. Die werden nicht nach 5 Trainingseinheiten gleich die Welt einreißen.
 
Auf das gestrige Spiel, was ich mir mal komplett angeschaut habe – einfach aus Neugier – will ich gar nicht groß eingehen – es war mehr Schatten als Licht beim BVB.

Es sei auf alle Fälle gesagt, dass das BVB-Spiel gestern Abend mir klar und deutlich aufgezeigt hat, dass Ricken und Book bis zur Schließung des Transferfenster noch jede Menge zu tun haben und zwar auf der Zugangs- und Abgangsseite!

Am meisten Spaß gemacht haben mir Karetsas, Konstantelias, Silva und Gadou – ansonsten keiner. Und, ich bin mir sicher, die beiden Griechen werden bald keinen Spaß mehr am Fußball spielen haben im BVB-Trikot, wenn Kovac weiter so stur auf die extrem defensive Ausrichtung setzt.

Des Weiteren wünsche ich mir noch einen Torwartwechsel – ich kann den Kobel einfach nicht mehr sehen. Er reagiert beim 0:1 überhaupt nicht und bleibt einfach stehen. Auch seine Arbeit mit dem Ball am Fuß war wieder einfach nur grottenschlecht – warum trainiert man sowas nicht in der Vorbereitung?

Mir wäre es ganz recht, wenn entweder Meyer die neue Nummer 1 wird oder wenn man Kobel noch verkaufen könnte und man für das Geld Atubolu von Freiburg holt.

Weiterhin müssen wir noch einige Abwehrspieler holen, insbesondere Außenverteidiger. Und bitte, Kovac soll das ja wieder rückgängig machen, dass Ryerson auf links und Svensson auf rechts spielen. Ryerson gehört auf die rechte Außenverteidigerposition und Svensson auf die linke Außenverteidigerposition.

Und, das Spiel gestern hat gezeigt, auf wen wir uns nicht mehr verlassen können bzw. wen wir dringend noch abgeben (verkaufen) müssen, weil sie einfach keinen Mehrwert mehr beim BVB haben – Guirassy, Sabitzer, Beier und Bensebaini.

Den größten Fehler beim BVB haben Ricken und Book jetzt schon gemacht und zwar, dass man sich, wie schon einige Male geschrieben und auch gefordert, nicht von Kovac getrennt hat. Kovac wird auch in der Spielzeit 2026/2027 weiterhin stur an seinem sehr defensiven System beharren und weiterhin allerhöchstens drei Offensivspieler in der Startelf aufstellen. Ich hatte es ja schon mal hier geschrieben – es waren so viele Top-Trainer in diesem Sommer auf dem Markt – da hätte man sich locker einen holen können und ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass dieser die Mannschaft deutlich offensiver agieren und spielen lassen würde.

Gegen Hamburg am Samstag zum ersten Bundesligaspieltag erwarte und verlange ich von Kovac folgende Aufstellung im 4-2-3-1-System:

Meyer – Ryerson, Gadou, Anton, Svensson – Veerman, Nmecha – Konstantelias, Karetsas, Inacio - Silva

Wieso Bellingham, Albert und Yamamoto nicht mehr in der Startelf?
 
Aber Spieleröffnung ist doch auch gerade eher Atubolus Schwäche. Für das Profil solllte man jemand anderen holen.
Spieleröffnung ist sicher keine Schwäche von Atubolu. In Freiburg hat man immer den Ball tief zurkulieren lassen und den Gegner gelockt. Atubolu musste oft in sehr engen Räumen sein Passspiel durchbringen und hat das insgesamt ziemlich solide gemacht. Ganz oft mit den gechippten Bällen über die pressenden Stürmer auf die eigenen AV. Das einzige was nicht so gut war, waren die langen Bälle.

Schwächen eher Strafraumbeherrschung bei hohen Bällen und vor allem Weitschüße, gerade bei flachen Bällen. Nicht dass Atu irgendwo ernsthaft beim BVB im Gespräch ist.
 
Für jemanden, der sich offenbar recht viel für Jugendfussball interessiert, bin ich dann doch manchmal fast erschrocken wie wenig @le freaque das Jugendkonzept und die Entwicklung beim BVB versteht. Vielleicht ist es auch einfach nur Provokation.
Nein, das ist es null. Wirklich ehrlich gar nicht. Mich stören auch nicht so sehr die wirklich erfahrenen Spieler (könnten weinger sein, aber ok), aber es ist doch nun wirklich so, dass eure U23 schon seit Jahren hauptsächlich aus Spielern besteht, die mit 20 oder 21 aus Rödinghausen, Wiedenbrück, ect geholt werden. Und das macht für mich einfach überhaupt keinen Sinn - es sei denn, man stellt den Erfolg des Teams über den der individuellen Förderung. Der "Eigenanteil" wird jetzt gesteigert, ja, aber für meinen Geschmack nicht genug, Für diese Saison habt ihr auch wieder 5 soclher Transfers getätigt , das muss doch nicht sein,oder? Die Plätze kann man doch an eigene U19 Spieler geben, die natürlich viel mehr in de Lsitung schwanken.
Warum braucht ihr in einer eigenen U23 insgesamt 17 Spieler, die nie in einem BVB-NLZ waren? Eure Ausbildung ist doch locker gut genug, um diese Plätze auch intern zu besetzten -wenn man nicht das Ziel hat, in liga 3 aufzusteigen. Es geht mit kein bisschen darum, den BVB schlechtzumachen, es geht mir um die Förderung deutscher Talente. Und die brauchen nach meinem Empfinden einfach mehr Durchlässigkeit bei den Vereinen, mehr Mut. Nicht nur bei den internationalen Talenten (das macht ihr ja), sondern auch bei den eigenen. Und das beginnt eben damit, dass man eigenen Talenten, in die man investiert hat, in die Jugendtrainer Arbeit und Herzblut investiert haben, auch früh die Chance auf Erwachsenenfußball gibt. Und das macht ihr für mich nicht in dem Umfang, wie ihr es könntet. Andere auch nicht, von RB oder Frankfurt rede ich gar nicht, da ist es ja komplett grauenhaft.
Aber ihr hattet vor nicht so langer Zeit mehr selbst ausgebildete Talente im Profifußball, als jeder andere deutsche Verein. Auch als Bayern. Davon kann aktuell keine Rede sein und das ist doch nicht gut. Das kannst du mir doch nicht ernsthaft erzählen.
Dass die U23 jetzt zum U-Block gehört, ist natürlich gut. Und ihr habt mit Broich einen Mann, bei dem ich jedes Wort unterschreibe, wie gute Förderung aussehen muss. Und ja, natürlich zeigen sich Veränderungen nicht von einem Tag auf den nächsten. Aber warum werden dann für die U23 schon wieder 5 (mit Yamamoto 6) Spieler geholt, die eigene U19-Spieler blockieren? Plus die Ü30-Spieler Verlaat und Krempicki?

Es geht nicht um die Minuten in der BL. Da ist es ja klar, dass es für Bayern viel leichter ist, mal einem 17jährigen Minuten zu geben. Es geht explizit um den Unterbau. Wenn bei einem RL-Spiel bei Bayern oder dem HSV (und sicher auch anderen Verein, da bin ich nur mehr im Thema) der Altersdurchschnitt abzüglich der erlaubten Ü23-Spieler (auf die der HSV sogar komplett verzichtet, immer, die haben sowas gar nicht) bei 18,0 Jahren (Bayern) liegt und beim BVB bei 19,6, dann ist das für den deutschen Nachwuchs nicht gut. Und um eben den geht es mir in der ganzen Sache.

Es gibt Vereine, die gar keine zweite Mannschaft betreiben. Wolfsburg und Leipzig z:B; wildern wie bekloppt in anderen NLZ, zahlen Jugendspielern irres Geld - und genau niemand schafft den Sprung in die erste Mannschaft. Frankfurt kauft sogar die Lizenz eines Vereins, um wieder eine zweite Mannschaft zu haben - und bekommt genau gar nichts gesch*ssen. Der BVB hat das nicht nötig, macht das auch nicht. Ihr gehört in der Ausbildung zu den Allerbesten, habt (für mich) aber ab der u19 dann einfach eine wirklich schlechte Verzahnung und ich sehe da einfach keinen Plan. Und das ärgert mich einfach. Das ist keine Provokation, ich ärgere mich einfach, weil der deutsche Fußball eine gute Verzahnung beim BVB brauch. Weil ihr in der Ausbildung die Qualität und in der Marktposition auch die Potenz habt, um es viel besser zu machen.
 
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