Bundesliga 26/27 4.Spieltag: Bayern München - 1.FC Union Berlin


Wie gehts aus?


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Ach, nichts ist für die Ewigkeit. Vor 2 Jahren war Leverkusen Meister, vor 3 war der BVB mit Bayern punktgleich.Seifdem haben sich die Verhätnisse nicht maßgeblich verschoben, es läuft halt unter Kompany bei Bayern absolut perfekt. Wie alles im Sport wird sich auch das irgendwann ändern.

Stimmt, eigentlich ist die Bundesliga komplett ausgeglichen und jedes Jahr haben 18 Teams die Chance Meister zu werden.

Aber gut, als Bayern Fan muss man wahrscheinlich künstlich Spannung erzeugen, würde mir ggf. Auch so gehen, wenn mein Team quasi jedes Jahr Meister wird.
 
Ja, die Bundesliga ist im Punkt Meisterschaft mausetot und daran wird sich auch nichts mehr ändern. Egal ob in einem schlechten Bayernjahr mal ein Verein mit extrem guter Arbeit einen Titel abstaubt. Da brauchen die Bayern nicht einmal mehr selbst Hand anlegen, um den Konkurrenten zu zerstören, da gibt es inzwischen selbst in der zweiten englischen Liga genug Klubs mit den notwendigen finanziellen Mitteln.
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Ich verstehe da echt die vielen Bayernfans nicht, die diese Tatsachen immer irgendwie schön und die Liga irgendwie "spannend" oder "ausgeglichen" reden wollen.

Im Endeffekt ist es wie in der Gesellschaft, die Schere zwischen arm und reich geht immer weiter auseinander, und, auch wenn man sich einmal nach oben arbeiten kann bzw. die Möglichkeiten sich ergeben (Leverkusen), ist das halt nicht nachhaltig.
Eigentlich braucht auch die Bundesliga eine sozialistische Revolution und Umverteilung, zumindest, was die TV Gelder anbelangt, denn da scheist der Teufel ja auch immer noch auf den größten Haufen.
 
Ich verstehe da echt die vielen Bayernfans nicht, die diese Tatsachen immer irgendwie schön und die Liga irgendwie "spannend" oder "ausgeglichen" reden wollen.

Im Endeffekt ist es wie in der Gesellschaft, die Schere zwischen arm und reich geht immer weiter auseinander, und, auch wenn man sich einmal nach oben arbeiten kann bzw. die Möglichkeiten sich ergeben (Leverkusen), ist das halt nicht nachhaltig.
Eigentlich braucht auch die Bundesliga eine sozialistische Revolution und Umverteilung, zumindest, was die TV Gelder anbelangt, denn da scheist der Teufel ja auch immer noch auf den größten Haufen.
Das wird aber wohl niemals kommen. Dabei wird’s auch nicht nur am Widerstand der Bayern scheitern. Die ganzen großen aber sportlich heute nicht mehr ganz so erfolgreichen Vereine wollen ja zum Beispiel das Verursacherprinzip. Damit schwächst du aber halt Leipzig, Leverkusen, Hoffenheim oder leider auch sowas wie Freiburg aber eben auch nicht Bayern. Playoffs kann man natürlich machen wobei das irgendwie meinem Verständnis einer Liga widerspricht.
 
Playoffs is der größte Unsinn den man sich ausdenken kann, man entwertet 34 Saisonspiele um dann 3 spannende Spiele zu haben?


Dafür gibts den Pokal
 
Das war er. Davies nach wie vor in sehr guter Verfassung (2 Assists), Musiala weiter mit Aufwärtstrend, Diaz weiterhin glücklos, Saibari mit schicken Aktionen. Insgesamt ordentlich Zug und viel Spielfreude drin. Union war rein defensiv (bis auf 5 Minuten zu Beginn der 2.HZ, die Neuer aber gut entschärft hat). Haben die Räume ganz gut zugemacht, aber vergessen, dass man trotzdem auch die ballführenden Spieler direkt angehen muss. Im 1vs1 sah das schon recht leicht aus. Ach ja: es waren ein paar schöne Tore dabei.
Sehr gutes Spiel von uns, Union hat, wenn es weiter seine Primärtugend (giftig sein) so vernachlässigt, ein echtes Problem. Lustrinelli stand bei Thun für offensiven Fußball, der mit Unions Kader definitiv nicht umzusetzen ist. Für das, was Union kann, ist Lustrinelli der komplett falsche Mann. Ich glaube diese Ehe wird nichts.
Hab die Tore dann später noch gesehen in der ARD. Absolut top
 
Ich verstehe da echt die vielen Bayernfans nicht, die diese Tatsachen immer irgendwie schön und die Liga irgendwie "spannend" oder "ausgeglichen" reden wollen.

Im Endeffekt ist es wie in der Gesellschaft, die Schere zwischen arm und reich geht immer weiter auseinander, und, auch wenn man sich einmal nach oben arbeiten kann bzw. die Möglichkeiten sich ergeben (Leverkusen), ist das halt nicht nachhaltig.
Eigentlich braucht auch die Bundesliga eine sozialistische Revolution und Umverteilung, zumindest, was die TV Gelder anbelangt, denn da scheist der Teufel ja auch immer noch auf den größten Haufen.
Du beantwortest doch Deine Frage direkt danach selber. Das Prinzip "Recht des Stärkeren" gilt in der Natur und bei den Menschen seit Anbeginn und das eben auch heute noch an sehr vielen Stellen, nicht nur im deutschen Vereinsfußball.
Glaubst Du Bayern Fans (warst ja selber Mal einer) sind andere, sprich schlechtere oder bösere Menschen? Vermutlich nicht wirklich. Das sind doch unter Fußball Fans nur pseudo Diskussionen. Viele der BVB oder S04 Fans (in diesem Thread die Auswärtigen) rattern doch auch schon seit Jahrzehnten die gleichen Platitüden raus und da wo "viele" Bayern Fans die Ungleichheit als Ursache der Unspannung tlw. Leugnen, glauben viele der anderen halt die besseren Fans zu sein.
Da aber der Mensch aber grundsätzlich in größerer Menge sehr ähnlich tickt, würde ich wetten, dass die Fans der anderen Vereine sich genauso benehmen würden, wenn ihr Verein derjenige gewesen wäre, der die Bundesliga dauerhaft dumminiert 🥸
Außerdem ist das wieder Mal der falsche Thread für diese Diskussion, aber viele Auswärtige Fans kommen halt gerne häufiger hier vorbei um unsere heile Welt zu stören. 😉
 
Playoffs is der größte Unsinn den man sich ausdenken kann, man entwertet 34 Saisonspiele um dann 3 spannende Spiele zu haben?


Dafür gibts den Pokal
Die Alternative ist natürlich um ein vielfaches besser, sieht man ja an den Reaktionen. Dass irgendwas abgewertet wird, ist mit Blick auf den US Sport auch völliger Schwachsinn.
 
Du beantwortest doch Deine Frage direkt danach selber. Das Prinzip "Recht des Stärkeren" gilt in der Natur und bei den Menschen seit Anbeginn und das eben auch heute noch an sehr vielen Stellen, nicht nur im deutschen Vereinsfußball.
Glaubst Du Bayern Fans (warst ja selber Mal einer) sind andere, sprich schlechtere oder bösere Menschen? Vermutlich nicht wirklich. Das sind doch unter Fußball Fans nur pseudo Diskussionen. Viele der BVB oder S04 Fans (in diesem Thread die Auswärtigen) rattern doch auch schon seit Jahrzehnten die gleichen Platitüden raus und da wo "viele" Bayern Fans die Ungleichheit als Ursache der Unspannung tlw. Leugnen, glauben viele der anderen halt die besseren Fans zu sein.
Da aber der Mensch aber grundsätzlich in größerer Menge sehr ähnlich tickt, würde ich wetten, dass die Fans der anderen Vereine sich genauso benehmen würden, wenn ihr Verein derjenige gewesen wäre, der die Bundesliga dauerhaft dumminiert 🥸
Außerdem ist das wieder Mal der falsche Thread für diese Diskussion, aber viele Auswärtige Fans kommen halt gerne häufiger hier vorbei um unsere heile Welt zu stören. 😉
Sind wir hier im Bayern Thread oder im Spieltagsthread? Ich habe keine Ahnung, wie ich es als Schalke Fan sehen würde, wenn wir 10x hintereinander Meister werden würden. Ich vermute aber, dass ich der Playoff Idee auch dann aufgeschlossen gegenüber stehen würde, weil sie ja eine erneute Meisterschaft überhaupt nicht verhindern, aber den Erfolg intensiver machen, weil er schlicht nicht seit März feststehen würde. Das ist aber gar nicht das einzige Argument. Selbst wenn ich in diesem (sehr) fiktiven Szenario gegen die Playoffs wäre, wären vermutlich die überwältigende Mehrheit aller anderen BL Fans (17 vs 1) dafür. Das sollte ein gewichtiges Argument sein.
 
In der belgischen Liga, wo es in den letzten 10 Jahren 5 unterschiedliche Meister gab, hat übrigens die Playoffs wieder abgeschafft.
 
Der originäre Sinn einer Liga (wer gewinnt) ist bei der BL natürlich schon lange verkrüppelt. War mir zwar vorher schon bewusst, aber wenn man 3 Jahre 2. Liga erlebt hat, wo bis zum Schluss die erste 3 Plätze zum Teil unklar waren, ist der Unterschied nochmal eklatanter.

Die Playoffs sind absolut überfällig. Niemand braucht die 23. Meisterschaft der Bayern in Folge, die gefeiert wird, wie Schalkes Einlaufen. Der Erfolg im Rahmen der Playoffs, selbst wenn es wieder die Bayern werden, ist rein von der Intensität her ein anderer. Da kann aus meiner Sicht niemand ernsthaft etwas dagegen haben. So wie es seit 15 Jahren läuft, ist es katastrophal. Mich interessiert ja praktisch kein BL Spiel, außer die der Schalker, weil das Ergebnis (Meisterschaft) klar ist. Wer 4. oder 9. wird juckt niemanden.

Die Bayern haben mittlerweile so einen Vorsprung, wie ein Bengel, der 100 Mio erbt und sich über den hart arbeitenden, aber schlauen Migranten lustig macht, weil der sich über seine 10k im ETF freut. Sprich: auch mit guter Arbeit wird man die Lücke nicht mehr schließen können, selbst wenn Bayern mal ein paar Jahre im Rahmen der Transfers reinscheißt (was sie nicht tun werden, weil sie das Geld haben, um entsprechende Risiken zu adressieren).

Und ich brauch es nicht das der 6. Der Liga am Ende Meister wird. Genau so wenig wie der 1. einer Liga nicht aufsteigen aber dafür der 3. einer anderen Liga.

Die Kräfte Verhältnisse bleiben trotz Playoffs oder wie oft denkst du wird dann Stuttgart oder Dortmund Meister? Is ja nicht so als ob die in den Direkten Duellen jetzt so Super Ergebnisse eingefahren haben.
 
Sind wir hier im Bayern Thread oder im Spieltagsthread?
Mein Fehler. Hörte sich an wie im Bayern Thread :D
Ich habe keine Ahnung, wie ich es als Schalke Fan sehen würde, wenn wir 10x hintereinander Meister werden würden.
Sehr wahrscheinlich wären die ersten drei Titel sehr emmotional und danach würde es langsam abnehmen.
Ich vermute aber, dass ich der Playoff Idee auch dann aufgeschlossen gegenüber stehen würde,
Gegen die Playoff Idee habe ich nix gesagt, weil ich die allein wegen der etwas größren Wahrscheinlichkeit öfter mal Spannung im Titelrennen zu haben gut fände.
weil sie ja eine erneute Meisterschaft überhaupt nicht verhindern, aber den Erfolg intensiver machen, weil er schlicht nicht seit März feststehen würde.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Bayern bei einem Playoff Modus innerhalb eines 10 Jahres Zeitraums weniger Titel als ohne gewinnen würde ist durchaus hoch einzuschätzen.
Das ist aber gar nicht das einzige Argument. Selbst wenn ich in diesem (sehr) fiktiven Szenario gegen die Playoffs wäre, wären vermutlich die überwältigende Mehrheit aller anderen BL Fans (17 vs 1) dafür. Das sollte ein gewichtiges Argument sein.
Ich habe auf die schnelle keine Umfrage gefunden, ohne die Meinung von Bayern Fans. Bei den Verienen glaube ich auch nicht an 17 Befürworter, da viele sich wohl auch in einem Playoff Modus keine Chancen ausrechnen würden und dann lieber beim Traditionellen bleiben würden (meine Vermutung)
 
Ist ja OK, wenn man sich gegen Playoffs sträubt, aber Bayern hat jetzt glaube ich 13 der letzten 14 Meistertitel geholt.

Davon waren jetzt aus dem Kopf noch 2 weitere Saisons spannend (BVB unter Terzic und Favre).

Es ist halt ganz oben in den allermeisten Saisons gähnende Langeweile und daher auch legitim, wenn man schaut wie man die Liga zumindest ein bisschen spannender gestalten kann.
 
Und ich brauch es nicht das der 6. Der Liga am Ende Meister wird. Genau so wenig wie der 1. einer Liga nicht aufsteigen aber dafür der 3. einer anderen Liga.

Die Kräfte Verhältnisse bleiben trotz Playoffs oder wie oft denkst du wird dann Stuttgart oder Dortmund Meister? Is ja nicht so als ob die in den Direkten Duellen jetzt so Super Ergebnisse eingefahren haben.
Siehe das was @Amsel schreibt. Alles ist besser als der aktuelle Zustand.
 
Und ich brauch es nicht das der 6. Der Liga am Ende Meister wird. Genau so wenig wie der 1. einer Liga nicht aufsteigen aber dafür der 3. einer anderen Liga.
Ich könnte damit gut leben
Die Kräfte Verhältnisse bleiben trotz Playoffs oder wie oft denkst du wird dann Stuttgart oder Dortmund Meister? Is ja nicht so als ob die in den Direkten Duellen jetzt so Super Ergebnisse eingefahren haben.
Stuttgart hat in den letzten beiden Jahren immer versucht mit Bayern (offensiv) mitzuhalten. Das gelang teil- und phasenweise, nur waren sie dann letztlich defensiv, meist in den zweiten Halbzeiten Vogelwild. Der BVB hat letzte Saison nur gegen Bayern zweimal und das knapp verloren. Beide Male wäre wie auch im diesjährigen Supercup Spiel ein Remis sehr gut möglich gewesen. Da ich den BVB diese Saison wieder etwas stärker einschätze, ist es für mich eher wahrscheinlich, dass sie in den direkten Duellen etwas holen. Sowas würde in einem Playoff Modus automatisch mehr Spannung bedeuten. Mögen muss das natürlich trotzdem nicht jeder.
 
Ist ja OK, wenn man sich gegen Playoffs sträubt, aber Bayern hat jetzt glaube ich 13 der letzten 14 Meistertitel geholt.

Davon waren jetzt aus dem Kopf noch 2 weitere Saisons spannend (BVB unter Terzic und Favre).

Es ist halt ganz oben in den allermeisten Saisons gähnende Langeweile und daher auch legitim, wenn man schaut wie man die Liga zumindest ein bisschen spannender gestalten kann.
Der fairnesshalber muss man aber auch erwähnen, dass die Saison wo Kusen Meister wurde auch gähnende Langweile aufgrund des riesigen Vorsprungs herrschte. Hat da aber die meisten glaube ich nicht so gestört :D
 
Spannender muss es jetzt nicht werden, vA wenn man dann so Traditionen wie die typische Liga abschafft.

Ich glaube es reicht schon, wenn ein Teil der FCB-Fans einfach nicht behaupten würde, dass es doch eigentlich spannend ist/sein müsste, und stattdessen das absurd ungleiche Kraftverhältnis FCB vs. Rest einfach anerkennt. (So ungleich, dass man sogar einen Pavlovic durchschleppen kann :saint:)
 
Ich verstehe da echt die vielen Bayernfans nicht, die diese Tatsachen immer irgendwie schön und die Liga irgendwie "spannend" oder "ausgeglichen" reden wollen.

Im Endeffekt ist es wie in der Gesellschaft, die Schere zwischen arm und reich geht immer weiter auseinander, und, auch wenn man sich einmal nach oben arbeiten kann bzw. die Möglichkeiten sich ergeben (Leverkusen), ist das halt nicht nachhaltig.
Eigentlich braucht auch die Bundesliga eine sozialistische Revolution und Umverteilung, zumindest, was die TV Gelder anbelangt, denn da scheist der Teufel ja auch immer noch auf den größten Haufen.

Guck dir die nationalen TV Gelder an und die Umsätze der Vereine. Würden alle Bundesligisten gleich viel vom TV Topf bekommen, dann würde es Bayern zwar ein paar zurückwerfen, aber spannender würde es die Liga nicht machen.
Das Fußballfans die 90er/00er Jahre sich zurückwünschen ist nachvollziehbar

Bayern bekommt aktuell 8 Mio mehr als Dortmund und Leverkusen und 20 Mio mehr als Freiburg, das erklärt den riesigen Unterschied doch lange nicht mehr

 
Der fairnesshalber muss man aber auch erwähnen, dass die Saison wo Kusen Meister wurde auch gähnende Langweile aufgrund des riesigen Vorsprungs herrschte. Hat da aber die meisten glaube ich nicht so gestört :D

Also ich fand's nicht langweilig zu verfolgen, ob (bzw. am Ende dass) Leverkusen die beste Buli-Saison aller Zeiten spielt :weghier:
 
Spannender muss es jetzt nicht werden, vA wenn man dann so Traditionen wie die typische Liga abschafft.
Mir persönlich wäre Spannung mittlerweile wichtiger.
Ich glaube es reicht schon, wenn ein Teil der FCB-Fans einfach nicht behaupten würde, dass es doch eigentlich spannend ist/sein müsste, und stattdessen das absurd ungleiche Kraftverhältnis FCB vs. Rest einfach anerkennt.
Ich glaube und hoffe, dass die meisten Bayern Fans (außer zum Frotzeln) sehr wohl wissen, dass die Kräfteverhältnisse sehr ungleich sind. Aber im Fußball Trash Talk wird dann gerne häufiger anders formuliert. ;)
(So ungleich, dass man sogar einen Pavlovic durchschleppen kann :saint:)
Du meinst Alex, für den ManC fast soviel wie für FloWi geboten hat? :D
 
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