Borussia Dortmund 2026/27 – Ein Book mit sieben Siegeln


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Viele davon könnten sofort wieder nach Europa wechseln, wenn sie denn Bock dazu hätten, siehe Henderson oder Diaby.
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Henderson verdiente im letzten Jahr bei Liverpool angeblich 12,8 Mio GBP. Nach einem halben Jahr Wueste waren es bei Ajax dann knapp 6,5 Mio GBP pro Jahr, also die Haelfte. Stimmt schon: Wer bereit ist, fuer 50% seines Vor-Saudi-Arabien-Gehalts zu spielen, der kommt vermutlich wieder unter.

Bei Brentford war es dann wohl sogar unter 5 Mio, jetzt bei Chelsea liegt er wieder bei 6,7 Mio. Der Wechsel nach Saudi-Arabien hat sich fuer ihn aber sowas von gelohnt!

 
Henderson ging ja auch nie des Geldes wegen nach Saudi-Arabien, sondern um dort für die Menschenrechte zu kämpfen. Muss man wissen.
 
Henderson ging ja auch nie des Geldes wegen nach Saudi-Arabien, sondern um dort für die Menschenrechte zu kämpfen. Muss man wissen.
Friedensnobelpreis incoming...

Wie selbstlos der Henderson sich dort für die Menschen und deren Rechte eingesetzt hat. Ich muss immer weinen wenn ich daran denke. Könnte man nicht einen Spendenfonds für Jordan "Robin Hood" Henderson einrichten? Der ist noch ein echter und wahrhaftiger Kämpfer für das Gute.
 
Ich fände es ohnehin nicht so verwerflich von Sancho (oder Jordan Henderson, oder Joao Felix, oder oder oder...), das gute Geld auf der arabischen Halbinsel mitzunehmen. Selbst mit der heutigen Sportmedizin und der damit einhergehenden Verlängerung der durchschnittlichen Sportlerkarriere bleibt jedem Profi nur ein bedingtes Zeitfenster, um möglichst viel Kapital aus seinem eigenen Kapital, also seinem Körper, zu schlagen. Wenn al-Buxtehude SC halt meint, einen mit Geld zuscheißen zu wollen, dann sacke ich das doch ohne großes Nachfragen ein. Das qualitative Niveau in der saudischen Liga entspricht natürlich nicht dem der Premier League, gleichzeitig spielst du dort jetzt auch nicht nur mit Einbeinigen und Sehgeschädigten zusammen...
 
Keiner von den "grossen" Namen braucht das saudi-arabische Geld. Die haben alle schon genug verdient, um den Rest ihres Lebens im Luxus zu verbringen und um ihre Kider zu verwoehnten und finanziell abgesicherten Nepo-Babies zu verziehen. Wenn ein "grosser" Name nach Saudi-Arabien geht, dann geschieht das aus reiner Gier.
 
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