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gentleman

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Glaube das hatten wir noch nicht: FJ Rehrl hat gestern im ORF von einer im Sommer vorgenommenen Herz OP berichtet. Umso bemerkenswerter wie gut er wieder dasteht körperlich!
Der Nordische Kombinierer Franz-Josef Rehrl hat sich im Sommer einer Herzoperation unterzogen. Das berichtete der 32-Jährige in der ORF-Sendung „Sport am Sonntag für Licht ins Dunkel“. Demzufolge stand der zweifache Weltcup-Sieger sogar vor dem Karriereende.

„Ich habe heuer eine Operation am Herzen gehabt, ich hatte eine recht schwere Herzrhythmusstörung, das haben wir auf der Uniklinik in Innsbruck beheben lassen“, sagte der dreifache Familienvater.
„Ich hatte bei Belastungen teilweise 240 Puls, es hat einen Kurzschluss ausgelöst. Es klingt schlimmer, als es ist, aber es wurde glücklicherweise behoben, und jetzt läuft es wieder. Das taugt mir sehr, weil ich war im Sommer kurz vor dem Karriereende“, so Rehrl.
 

sj44

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Zunächst dachte ich, er hätte sowieso kein Weltcup-Startrecht, aber es sollen angeblich die Startberechtigungen und Quoten vom März 2022 gelten.
Mir war bekannt, dass die Weltranglistenplatzierungen "eingefroren" wurden. Das heißt, wenn jemand in der Weltrangliste auf Platz 20 war, dann kann er von dieser Position aus starten. Was z. B. für die alpinen Skiläufer von großer Bedeutung ist, bei anderen Sportarten weniger.
Bei den Startberechtigungen gelten dann hier wohl die Ergebnisse von den Saisonen 2020/21 und 2021/22 und da hat er im Conticup gepunktet. Das ist jetzt mir neu. Aber wie wollen die die Quoten (ich denke, du meinst die Starterquoten) berechnen? AIN ist ja kein nationaler Verband.
 

sj44

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In der Tiroler Tageszeitung gibt es einen Bericht über Christoph Eugen (leider hinter einer Paywall), wie er sich in Finnland eingelebt hat.
Eine kurze Zusammenfassung:
Seit ein paar Monaten ist er ja Assistenztrainer im Verband und Stützpunkttrainer in Lahti. Dort ist er vor allem für Kraft und das Springen zuständig. Heta Hirvonen ist bei ihm fix in Lahti, andere kommen auch von anderen Stützpunkten zu ihm zum Sprung-Training. Damen und Herren trainieren gemeinsam.
Weihnachten verbringt er in einer Blockhütte in Lappland, in Lahti liegt derzeit wenig Schnee. Er hat eine neue Partnerin und sein 13-jähriger Sohn ist auch in Lahti.
 

johnny

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Bei ORF gibt es auch einen Artikel über Eugen, vollständig zugänglich:

 

johnny

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Ein interessantes Bericht über den Versuch, die Nordische Kombination in der Schweiz (wieder) zu beleben. Im Mittelpunkt die Familie Kempf, mit dem legendären Vater Hippolyt (Olympiasieger 1988) und seinen Söhnen Finn und Noe, die beide NoKo betreiben. Besonders beim Finn geht es dieses Jahr aufwärts, im Herbst hat er seinen ersten Alpencup-Sieg gefeiert, im Winter bereits vor allem sehr gute Sprünge im Continentalcup in Ruka gezeigt.

 

johnny

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Die für den ersten Skiflugwettkampf der Kombinierer geplante Laufstrecke neben der Schanze wird nur eine sehr kurze 1.2 km Runde haben.

 
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