FC Schalke 04 - Ein Leben lang


Luel

Bankspieler
Beiträge
5.239
Punkte
113
Im deutschen Profifußball kann man keine Spieler mehr registrieren. Auch keine Vereinslosen. Erst im Sommer wieder. ;)
Interessant, wollte erst meckern, dass das nur für Spieler gilt, die nach der Transferperiode erst vereinlos wurden (was natürlich bei Younes der Fall wäre, aber grundsätzlich eben ginge), aber das gilt tatsächlich nur für die Zeit zwischen Sommer- und Winter-periode, sofern Sky hier richtig liegt. Insofern ginge der Move auch nicht, wenn Younes frühzeitig vereinlos geworden wäre, hatte ich anders auf dem Schirm, gilt aber nur für September bis Dezember:
Die DFL-Statuten lassen es nicht zu, dass Bundesligisten vereinslose Spieler zum jetzigen Zeitpunkt transferieren können. Vertragslose Profis können in Deutschland außerhalb der regulären Wechselfenster ausschließlich zwischen Sommer- und Wintertransferperiode verpflichtet werden.
 

MS

Bankspieler
Beiträge
22.286
Punkte
113
Es ist zwar nervenaufreibender als in der Hinrunde, wo man spätestens nach der Führung ausmachen konnte, aber mein Gott, wie schön ist es bitte, offensiven Fußball zu sehen!? Letzte Woche über 3xG heute fast 4xG.
 

mass

Bankspieler
Beiträge
9.170
Punkte
113
So meine Frau gestern "was, jetzt auch noch 2. Liga???" und ich darauf , "nein Schalke ist bereits erstligatauglich..."
Gutes Match. Fand auch erstaunlich wie gut Magdeburg mitgespielt hat. Technisch durchaus anspruchsvoller Kick auf beiden Seiten.
Aktuell kann ich mir nicht vorstellen, dass Schalke es in dieser Konstellation nicht packt, Erster oder Zweiter zu werden.
 

Grenzdebilist

Nachwuchsspieler
Beiträge
506
Punkte
93
Ort
Geschlossene
Ich kann leider gar nicht so viel beitragen bzw. vergleichen, da ich kaum noch Spiele von Schalke sehe.
Quasi eine Abnormität in der Schalker Fanszene (Religion). Ich bin/war tatsächlich Fan seit ich denken kann. Meine Abstufung zu einem Schalke-Sympathisant liegt tatsächlich eher am Sport als am Verein. Ich verfolge einfach die NBA viel lieber und Fußball konnte ich Mitte 2015 kaum noch über eine Spiellänge live ertragen. Und ich war auch kein Erfolgsfan, dem dann der Abstieg den Rest gegeben hat. Tatsächlich erinner mich daran, dass in der Saison 2017-2018 (Vizemeister) Tedesco so einen Anti-Fußball hat spielen lassen, dass ich mitten in der Saison "ausgestiegen" bin. Emotional und mit der Aufmerksamkeit.
Das klingt glaube ich ziemlich weird oder nach einem "der war nie echter Fan", aber ich musste mich bis dahin vor keinem Fan verstecken was Intensität, Treue anging. 1997 bin ich mit 13 Jahren schreiend durch die Wohnung gerannt.
Als es dann gestern auf RTL lief hab ich natürlich trotzdem reingeschaltet. Ich verfolge Schalke schon noch "nah genug" und wusste, dass der Spielstil aktuell auch erfolgreich aber - wie damals - kein Augenschmaus ist. Das sah gestern aber ganz anders aus und ich hab schon gemerkt wo meine Wurzeln sind. Wenn die Sportart nicht viele Aspekte hätte die mich nerven (komplett erfolgreiches Zeitspiel, je nach Spielstil völlig unansehnliche Spiele ...) wäre ich glaube ich sofort wieder Feuer und Flamme.
Aber tatsächlich ist der größte Vorteil von amerikanischen Sportligen das Draftsystem. Die Bundesliga z.B. verfolge ich einfach gar nicht. Natürlich gibt es Competition um die Ränge ab 2. Aber ansonsten ist das mit Bayern ja ein Witz.
Ich hatte gestern zwischendrin das Gefühl wir bekommen noch ein 7:4 wie gegen Leverkusen damals hin.
Und mit Schalke verbinde ich auch immer bis heute ein "ich weiss noch genau was ich an dem Tag gemacht habe"-Gefühl. 11.09.2001 zuhause gegen Panathinaikos Athen. Das Spiel war so unwirklich und ich war da nach den Nachrichten um das World Trade Center echt nur im Wattemodus unterwegs.
 

MS

Bankspieler
Beiträge
22.286
Punkte
113
Ich kann leider gar nicht so viel beitragen bzw. vergleichen, da ich kaum noch Spiele von Schalke sehe.
Quasi eine Abnormität in der Schalker Fanszene (Religion). Ich bin/war tatsächlich Fan seit ich denken kann. Meine Abstufung zu einem Schalke-Sympathisant liegt tatsächlich eher am Sport als am Verein. Ich verfolge einfach die NBA viel lieber und Fußball konnte ich Mitte 2015 kaum noch über eine Spiellänge live ertragen. Und ich war auch kein Erfolgsfan, dem dann der Abstieg den Rest gegeben hat. Tatsächlich erinner mich daran, dass in der Saison 2017-2018 (Vizemeister) Tedesco so einen Anti-Fußball hat spielen lassen, dass ich mitten in der Saison "ausgestiegen" bin. Emotional und mit der Aufmerksamkeit.
Das klingt glaube ich ziemlich weird oder nach einem "der war nie echter Fan", aber ich musste mich bis dahin vor keinem Fan verstecken was Intensität, Treue anging. 1997 bin ich mit 13 Jahren schreiend durch die Wohnung gerannt.
Als es dann gestern auf RTL lief hab ich natürlich trotzdem reingeschaltet. Ich verfolge Schalke schon noch "nah genug" und wusste, dass der Spielstil aktuell auch erfolgreich aber - wie damals - kein Augenschmaus ist. Das sah gestern aber ganz anders aus und ich hab schon gemerkt wo meine Wurzeln sind. Wenn die Sportart nicht viele Aspekte hätte die mich nerven (komplett erfolgreiches Zeitspiel, je nach Spielstil völlig unansehnliche Spiele ...) wäre ich glaube ich sofort wieder Feuer und Flamme.
Aber tatsächlich ist der größte Vorteil von amerikanischen Sportligen das Draftsystem. Die Bundesliga z.B. verfolge ich einfach gar nicht. Natürlich gibt es Competition um die Ränge ab 2. Aber ansonsten ist das mit Bayern ja ein Witz.
Ich hatte gestern zwischendrin das Gefühl wir bekommen noch ein 7:4 wie gegen Leverkusen damals hin.
Und mit Schalke verbinde ich auch immer bis heute ein "ich weiss noch genau was ich an dem Tag gemacht habe"-Gefühl. 11.09.2001 zuhause gegen Panathinaikos Athen. Das Spiel war so unwirklich und ich war da nach den Nachrichten um das World Trade Center echt nur im Wattemodus unterwegs.
Das Spiel gestern war gemessen an den letzten Jahren auch unwirklich. Btw hätte dich älter geschätzt :p
 
Oben