Tour de France Femmes 2026


Wer gewinnt die Tour de France Femmes avec Zwift 2026?

  • Demi Vollering

  • Pauline Ferrand-Prévot

  • Katarzyna Niewiadoma-Phinney

  • Paula Blasi

  • Marlen Reusser

  • Anna van der Breggen

  • Elisa Longo Borghini

  • Antonia Niedermaier

  • Jemand ganz anderes und zwar...


Die Ergebnisse sind erst nach der Abstimmung sichtbar.

Lena

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Hallo Radsport-Freunde!

Nur knapp eine Woche nach dem Finale der Männer steht das absolute Highlight des Frauen-Radsports in den Startlöchern! Die Tour de France Femmes avec Zwift 2026 bricht in diesem Jahr alle Rekorde und verspricht das bisher härteste und spektakulärste Rennen ihrer Geschichte zu werden.

Zum ersten Mal startet die Grand Boucle der Frauen in der Schweiz (Lausanne) und führt über ein langes Einzelzeitfahren direkt in die brutalsten Pässe Frankreichs, inklusive der historischen Premiere am legendären Mont Ventoux!

Hier ist eure kompakte Übersicht zum mitdiskutieren, tippen und analysieren:

📊 Die wichtigsten Hard Facts zur Tour 2026
  • Anzahl Etappen: 9 Etappen (ohne Ruhetag!)
  • Anzahl Gesamtkilometer: 1.175 km (Rekordwert!)
  • Anzahl Gesamthöhenmeter: 18.785 hm
  • Titelverteidigerin: 🇫🇷 Pauline Ferrand-Prévot (Team Visma | Lease a Bike)
👑 Die Top-Favoritinnen auf Gelb
  1. 🇳🇱 Demi Vollering (FDJ United-Suez): Die Siegerin von 2023 gilt nach einer dominanten Saison 2026 (inkl. Giro-Sieg) als die absolute Top-Favoritin.
  2. 🇫🇷 Pauline Ferrand-Prévot (Visma | Lease a Bike): Die amtierende Titelverteidigerin. Sie fokussiert sich voll auf die Titelverteidigung, hat das Kletter-Gen und den Ventoux im Visier.
  3. 🇵🇱 Katarzyna Niewiadoma-Phinney (Canyon//SRAM): Die dramatische Toursiegerin von 2024. Trotz kleinerer Rückschläge im Frühjahr immer auf den Punkt topfit.
  4. 🇪🇸 Paula Blasi (UAE Team L'Imad): Der neue Stern am Radsport-Himmel. Überraschte die Konkurrenz bereits mit dem Gesamtsieg bei der Vuelta Femenina und gilt als gefährlichste Herausforderin.
🚀Die Geheimfavoritinnen
  • 🇨🇭 Marlen Reusser (Movistar Team): Sie zählt zum erweiterten Kreis der Podiumskandidatinnen für das Gesamtklassement und ist die stärkste Zeitfahrerin im gesamten Feld.
  • 🇳🇱 Anna van der Breggen (Team SD Worx-Protime): Die 36-jährige Radsport-Legende ist nach ihrem Rücktritt vom Rücktritt die große Joker-Karte der Rundfahrt und zählt ebenfalls zu den GC-Herausforderinnen.
  • 🇮🇹 Elisa Longo Borghini (UAE Team L'Imad): Sie wird geschätzt für ihre Konstanz und taktische Stärke in den Bergen und bildet mit Paula Blasi eine gefährliche Doppelspitze

🇩🇪 Die deutschen Starterinnen im Peloton
  • Antonia Niedermaier (Canyon//SRAM): Deutschlands größte Hoffnung für das Gesamtklassement (frische Giro-Zweite 2026!).
  • Franziska Koch (FDJ United-Suez): Die amtierende Deutsche Meisterin und sensationelle Paris-Roubaix-Siegerin agiert als Edelhelferin für Vollering.
  • Liane Lippert (Movistar Team): Bekannte Etappenjägerin, die schon 2023 ein Tour-Teilstück gewinnen konnte.
  • Hannah Ludwig (Cofidis Women Team)
  • Linda Riedmann (Lotto Intermarché Ladies)
  • Maria Rosa Klöser (Canyon//SRAM)
🗺️ Der Etappenplan: Von Lausanne nach Nizza
Die exakte Route, bereitgestellt durch die offizielle Tour-Website:


Etappe 1 (Sa, 01.08.): Lausanne > Lausanne (138 km | Flach / Hügeliges Finale)
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Etappe 2 (So, 02.08.): Aigle > Genève (147,9 km | Flach / Sprinterinnen-Chance)
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Etappe 3 (Mo, 03.08.): Genève > Poligny (156,5 km | Hügelig)
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Etappe 4 (Di, 04.08.): Gevrey-Chambertin > Dijon (21 km | Einzelzeitfahren)
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Etappe 5 (Mi, 05.08.): Mâcon > Belleville-en-Beaujolais (140 km | Hügelig / Acht schwere Anstiege)
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Etappe 6 (Do, 06.08.): Montbrison > Tournon-sur-Rhône (153,4 km | Hügelig / Klassikerprofil)
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Etappe 7 (Fr, 07.08.): La Voulte-sur-Rhône > Mont Ventoux (146,8 km | Hochgebirge / Königsetappe mit Ventoux-Ankunft!)
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Etappe 8 (Sa, 08.08.): Sisteron > Nice (171,9 km | Flach / Überleitungsetappe)
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Etappe 9 (So, 09.08.): Nice > Nice (99,2 km | Hochgebirge / Finale über den Col d’Èze)
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Was sind eure Tipps? Schafft Ferrand-Prévot das Double?
Kann Antonia Niedermaier das Podium angreifen?
Und wer knackt den Mont Ventoux?

Lasset die Diskussionen beginnen! 🚴‍♀️💨
 
Bei UAE hat Wlodarczyk die auf 1 endende Nummer gekriegt. Garcia und Squiban werden evtl. wieder Etappensiege versuchen.

Reminiszenz an das Intermezzo mit den Namen im Saison-Faden: Ich dachte zunächst Juliette Labous wäre ausgefallen, dabei heißt sie mittlerweile einfach nur anders.
 
Zuletzt bearbeitet:
So, erste Etappe läuft, ca 85KM noch vor den Fahrerinnen. Ein Quartett vorne mit knapp 5 Minuten Vorsprung, dann jeweils zwei Solistinnen mit 1:20 bzw 4 Minuten und dann das Feld. Bin kein Sportler, würde aber den beiden einzel Fahrerinnen empfehlen, ins Feld zu fallen.
 
Nosková, Eraso Lasa, Rijnbeek und Mahe mit fast 6 Minuten vor dem Peleton. Bin gespannt, ob sie das halten können.
Sind aber noch über 60 km zu fahren und der Vorsprung schmilzt langsam.
 
55 KM noch und der Vorsprung ist runter auf unter 3 Minuten. Dahingehend ist Frauenradsport immer wieder für ne Überraschung gut. Das Feld holt sehr früh stark auf. Gleichzeitig fallen auch schon etliche Fahrerinnen am Stufe 3 Berg aus dem Feld. (aktuell 37)

Und mal was zu ES: Alter Falter, Migels ist ja schon gewöhnungsbedürftig, aber mit Leinauer ist es auch nicht wesentlich erträglicher
 
So, 30 KM noch für die Damen. Vorne zerrupft, aber immer noch 2 Minuten Vorsprung für die führende.
Und ständig liegt irgendwer auf der Nase.
 
Hinten raus dann doch das erwartete Sprintfinish.
Aber obacht, heute lag das halbe Feld irgendwann mal auf der Nase, da werden einige ab sofort nicht mehr bei 100% sein.
Die Östereicherin mit den Schmerzen im Handgelenk wird meiner Meinung nach nicht mehr an den Start gehen.

A propos: 2 Fahrerinnen haben wir heute verloren: Laura Tommasi wegen Aufgabe, und Alison Avoine fiel aus dem Zeitlimit.
 
TdF femmes ist immer erstmal überraschend. Man fragt sich Wiebes und Le Court Pienaar am Ende noch vorne sein konnten aber gar keine anderen Sprinterinnen mehr. Und gab es Zeitnahme erst im Ziel (was die ganzen Abstände nach und nach erklären würde)?
 
Heute gehts dann weiter mit der Fahrt an Schweizer Seen entlang.
2 Fahrerinnen gehen nicht mehr an den Start, Brodi Chapman wegen Krankheit und wie zu erwarten war hat sich Christina Schweinberger einen Bruch im Handgelenk zugezogen.
 
Das ist halt das Ding, du hast mit Blasi den Shooting Star der Saison, hast aber vor der Saison die Kapitänsrollen anders verteilt und willst das nun unbedingt so durchziehen... :crazy:

Zu gestern, Lorena Wiebes ist ne Freak of Nature, dennoch hätte man ihr das ruhig etwas schwerer machen können... Nun ja.
 
Ja, kein Kraut gewachsen gegen sie.
Und heute zusätzlich zu den beiden nicht gestarteten noch 4 Aufgaben. Und dann auch noch drei direkt von Lotto Intermarche.
Somit fehlen nun schon 8 Fahrerinnen
 
Etappe 1 war nicht schwer genug für Lorena Wiebes. Heute dafür absolut einfach.
Ex-Weltmeisterin Lotte Kopecky als Hilfe.
Bei den Herren wäre das äquivalent zu:
Leadout Lidl Trek Mads Pedersen für Jonathan Milan oder Alpecin Train MvdP für Philipsen.
 
Bei den Herren wäre das äquivalent zu:
Leadout Lidl Trek Mads Pedersen für Jonathan Milan oder Alpecin Train MvdP für Philipsen.
Nur das der leistungsmäßige Unterschied von jemand wie Wiebes zu den nächstbesten Sprinterinnen nochmal um ein vielfaches größer ist als beim besten männlichen Sprinter zum nächstbesten, selbst mit den besten Anfahrern zusätzlich. Die Einzige die halbwegs im Windschatten mit ihr auf Zielgeraden bleiben kann ist ja Kool und die war schon gar nicht mehr dabei. Wiebes ist halt wirklich ne Freak of Nature, da fällt mir bei den männlichen Sprintern gar kein Vergleich ein, in der körperlichen Dominanz die eine Wiebes bei den Frauen hat...
 
Nur das der leistungsmäßige Unterschied von jemand wie Wiebes zu den nächstbesten Sprinterinnen nochmal um ein vielfaches größer ist als beim besten männlichen Sprinter zum nächstbesten. Die einzige die halbwegs im Windschatten mit ihr auf Zielgeraden bleiben kann ist ja Kool und die war schon gar nicht mehr dabei. Wiebes ist halt wirklich ne Freak of Nature, da fällt mir bei den männlichen Sprintern gar kein Vergleich ein in der körperlichen Dominanz...

Vos war da und Balsamo. Charlotte Kool braucht brettebenes Terrain.
 
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