Mit diesem Satz beginnt „Moor“ von Gunther Geltinger.
Und in der Tat, niemand spricht dort, allein das Moor, das den kompletten Roman hinweg als Erzähler fungiert. Es beschreibt das Erwachen des 13-jährigen Dion (in der zweiten Person, wohlgemerkt), sein Stottern, sein grenzwertiges Verhältnis...