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Oh je, da muss ich erstmal in meiner Erinnerung graben, wann ich das letzte Mal im Kino war. Falls "Brick" stimmen sollte; den habe ich nicht gesehen...
Soweit ich den Zeitrahmen beurteilen kann, finde ich die Liste von Chris gut. Ich als alter Webber-Fan hätte den natürlich gern in dieser Liste gesehen, kann aber schon verstehen, dass man ihn (knapp) draußen lässt.
Mit "Nathan der Weise" konnte ich nur wenig anfangen, da mir dieses aufklärerische Pathos nicht zusagt. Die besten Bücher, die ich in der Schule serviert bekam, waren "Faust I", "Homo Faber" und natürlich v.a. "Der Proceß".
Libertines: Reunion für die Beatles?
Pete und Carl haben wohl ein Cover von "A Day in the Life" (! Ob das gut geht?) aufgenommen und werden vielleicht auch zusammen auf dem Glastonbury Festival auftreten.
Ich habe gerade nochmal nachgeschaut (wusste das auch nicht mehr): Das Original stammt von Sonny Curtis and the Crickets.
Die Clash-Version ist aber wirklich toll.
Klingt nach schwerer sozialistischer Kost... :D
Ich kann William Faulkner sehr empfehlen, einen heute leider meist unterschätzten Autor der klassischen amerikanischen Moderne. Insbesondere "The Sound and the Fury" und "Absalom, Absalom!" seien den Interessierten ans Herz gelegt.
Ich bin das, was man heute ein "Partygirl" nennen würde und wohne in einem Mietshaus, das unter anderem auch einen japanischen Fotografen und einen jungen Schriftsteller beherbergt.
Für den geneigten Elliott Smith-Fan ist "Pink Moon" sehr zu empfehlen. Zwei (leider recht kurze) CDs mit bis dato unveröffentlichten Liedern oder Alternativversionen von beispielsweise "Miss Misery".