1. Gut erklaert war es meistents, dass ueberhaupt nicht klar ist, wie man mit Messfehler bei FIS Kontrolle umgeht. Und man kann nur frommlich glauben, dass alles nicht ZU manipuliert istHast du überhaupt etwas verstanden , was Benjamin so gut erklärt hat ?
Und für dich ist das Thema nur so erwähnenswert weil ein Slowene betroffen ist.
Beträfe es einem Deutschen oder Österreicher habe ich meine zweifel ob deine Texte ähnlich wären.
1. Nein.Selbstverständlich wären die Texte andere, wenn es einen Österreicher oder einen Deutschen betreffen würde. Und Hafele wäre Man of the Year und das schon am 1. Januar. Nur um das zuzugeben fehlen die Eier
Wir erinnern uns noch an die Diskussionen zum Mixed-Event. Da waren alle Betrüger. Hier ist Timi einfach der arme betrogene Junge. Das ist so lächerlich.
Ich bin aus diesen Diskussionen raus.
Die Auswirkungen des Skandals betreffen ja nicht nur die beiden, sondern alle. Ich habe nie den "Fall Zajc" mit den Anzug-Manipulationen in einem Atemzug genannt. Deren Manipulationen haben weitreichende Folgen. Unter anderem auch, dass man sich da schon mehr zurückhalten sollte, wenn man erwischt wird.Ach komm. Das ist immer noch harmlos im Vergleich zu Forfang und Lindvik. Das eine ist im minimalen Grenzbereich, das andere bewusstes Manipulieren der Anzüge. Die 2 sitzen in einem extra Topf, wo man den Rest nicht reinwerfen muss jetzt.
Hafeles Kontrollen beginnen wohl tatsächlich mit Begutachtung durch Augenmaß und Maßband, aber danach werden Messgeräte eingesetzt:
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Vierschanzentournee: Anzüge-Wirbel - so wird kontrolliert
Bei der Vierschanzentournee rücken einmal mehr die Anzüge der Springer in den Fokus. Chefkontrolleur Mathias Hafele erklärt den Ablauf der strengen Kontrollen.www.sport1.de