Im Unterschied zu den Damen müssen sich die Weltcup-Herren mit einem Termin in Ostasien begnügen. Sapporo ist ein Traditionsort, zum 42. Mal findet hier ein Weltcupwochenende statt.
Zuweilen ist die Meinung zu hören, dass man vor einem Großereignis Sapporo besser auslassen und die Zeit für die Vorbereitung nutzen solle. Ein Blick auf die Resultate zweier Weltmeisterschaften der jüngeren Vergangenheit, bei denen der Sapporo-Termin direkt vor den WM lag, zeigt, dass Befürchtungen, die Reise nach Fernost könnte die WM-Leistungen beeinträchtigen, fehl am Platze sind.
2017 war Sapporo terminlich mit dem vorolympischen Wettkampf in Pyongchang gekoppelt. Die zehn Führenden im GWC und damit die heißesten Medaillenkandidaten starteten in Sapporo. Unter ihnen befanden sich auch die späteren Medaillengewinner Markus Eisenbichler, Stefan Kraft, Andreas Wellinger und Piotr Żyła.
Im vergangenen Jahr war Sapporo wieder der letzte WC-Termin vor den WM. Nur einer der Top Ten im GWC, nämlich Anže Lanišek, war dort nicht am Start. Alle Medaillengewinner – Jan Hörl, Marius Lindvik, Domen Prevc und Andreas Wellinger – waren zuvor in Japan dabei.
Überhaupt waren es in den vergangenen Jahren nur wenige der im Gesamtweltcup vorn Plazierten, die Sapporo ausgelassen haben. Der Kampf an der Spitze lässt meist einen Verzicht auf Punkte auch kaum zu.
Zuweilen ist die Meinung zu hören, dass man vor einem Großereignis Sapporo besser auslassen und die Zeit für die Vorbereitung nutzen solle. Ein Blick auf die Resultate zweier Weltmeisterschaften der jüngeren Vergangenheit, bei denen der Sapporo-Termin direkt vor den WM lag, zeigt, dass Befürchtungen, die Reise nach Fernost könnte die WM-Leistungen beeinträchtigen, fehl am Platze sind.
2017 war Sapporo terminlich mit dem vorolympischen Wettkampf in Pyongchang gekoppelt. Die zehn Führenden im GWC und damit die heißesten Medaillenkandidaten starteten in Sapporo. Unter ihnen befanden sich auch die späteren Medaillengewinner Markus Eisenbichler, Stefan Kraft, Andreas Wellinger und Piotr Żyła.
Im vergangenen Jahr war Sapporo wieder der letzte WC-Termin vor den WM. Nur einer der Top Ten im GWC, nämlich Anže Lanišek, war dort nicht am Start. Alle Medaillengewinner – Jan Hörl, Marius Lindvik, Domen Prevc und Andreas Wellinger – waren zuvor in Japan dabei.
Überhaupt waren es in den vergangenen Jahren nur wenige der im Gesamtweltcup vorn Plazierten, die Sapporo ausgelassen haben. Der Kampf an der Spitze lässt meist einen Verzicht auf Punkte auch kaum zu.
Ōkurayama, Sapporo
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