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Astronomie


Lena

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Hey ihr Lieben,

gibt es unter euch auch astronomisch Interessierte, die sich auch für weit entfernte Welten begeistern können?
Ich finde es unglaublich spannend, was sich außerhalb unserer Erde befindet und abspielt.
Die Frage, gibt es extraterrestrisches Leben? Und wenn ja, in welcher Form? Intelligent? Humanoid?

Wusstet ihr zum Beispiel, dass in ca 3-4 Milliarden Jahren unsere Milchstraße mit der Andromedagalaxie kollidieren wird?
Also bitte vorher nochmal einkaufen gehen ;)

 
Ich bin recht großer Science-Fiction Fan. Deshalb lese ich auch gerne mal Sachen über Astronomie, die ich dann natürlich nicht verstehe.
Mein Gehirn ist schon damit ausreichend beschäftigt, dass Zeit jenachdem wie schnell man sich bewegt, Zeit unterschiedlich schnell "vergeht".

Ansonsten hoffe ich natürlich auf Aliens, die den Menschen hier mal beibringen, wie man vernünftig miteinander lebt. Alternativ dann natürlich die KI-Herrschaft. Würde vermutlich auch für alle besser sein.
 
Bin auch ein großer Fan davon. Sehe unheimlich gerne Weltall-Dokumentationen oder wissenschaftliche Sendungen (wobei ich da als Physik-Niete schon mal Verständnis-Probleme habe).
Neulich habe ich auf Arte tolle Dokus mit tollen Bildern über die Sonden New Horizons und Cassini gesehen.
 
es wäre schon sehr überraschend, wenn es bei der für den menschlichen verstand wohl unfassbaren größe des universums keine weiteren "intelligenten" lebewesen gäbe.

bei mir schalten die synapsen grundsätzlich ab, wenn es darum geht, sich vorzustellen, dass das universum aus dem nichts entstanden sein soll und dass dieses nichts ja damit außerhalb des universums immer noch vorhanden sein muss, weil man davon ausgeht, dass das universum stetig expandiert. oder wat? :crazy:
 
Ich fände es traurig, wenn wir die einzige, intelligente Lebensform im Universum wären.
Bisschen einsam oder nicht?
Bin gespannt, inwieweit die Science Fiction auch als Vorlage für wirkliche wissenschaftliche Forschungen dient.
 
Ich habe vor einigen Wochen das erst mal wirklich bewusst eine Sternschnuppe gesehen. War richtig groß und hell. Und schnell! Hlabe Sekunde da wars schon vorbei. Das fand ich unheimlich toll. Gibt dem ganzen was flüchtiges. Du kannst zu keinem sagen, dreh dich mal um schau mal.. Ne das ist nicht. Ein Moment für dich und vielleicht nur ein paar andere Menschen auf unserer Kartoffel die das beobachten konnten. Hat richtig faszination in mir ausgelöst. Jedesmal wenn ich nachts jetzt raus schaue ich auf den Himmelsbereich in der Hoffnung das da wieder was zu sehen ist. Wenn jetzt die Persieden wieder vorbei kommen werd ich mich bei gutem Wetter mal raus setzen.
 
Als vor einigen Wochen die partielle Mondfinsternis zu sehen war, gab es noch so viele andere schöne Schauspiele am Sternenhimmel zu sehen. Nicht unweit des Mondes sah man den Jupiter, der zu dieser Zeit der hellste Himmelskörper nach Sonne und Mond ist. Auch der Saturn war, wenn auch mit deutlich weniger Leuchtkraft als der Jupiter, zu sehen. Besonders toll fand ich, als die ISS "oberhalb" des Mondes die Erde umkreiste :)
 

Lohnt sich! Mal ne sinnvolle Verwendung der Rundfunkgebühren
 
bei mir schalten die synapsen grundsätzlich ab, wenn es darum geht, sich vorzustellen, dass das universum aus dem nichts entstanden sein soll und dass dieses nichts ja damit außerhalb des universums immer noch vorhanden sein muss, weil man davon ausgeht, dass das universum stetig expandiert. oder wat? :crazy:

Da hört bei mir auch alles auf. Auf die Frage, was es vor dem großen Knall gab, gibts immer nur die Antwort "nichts". Aber das macht es eigentlich noch viel schlimmer :D

Lebewesen irgendeiner Form wird es mit Sicherheit geben - wenn auch unvorstellbar weit weg. Aber es gibt nur zwei Möglichkeiten - entweder ist etwas anderes da, oder eben nicht. Und beides ist gleichermaßen angsteinflößend
 
„Es gibt ungefähr 100 Milliarden Galaxien und 100 Milliarden Sterne pro Galaxie.“

Und dann gibt es im Schnitt pro Sterne noch einige Planeten. Diese Dimensionen sind einfach heftig.
 
Vielleicht sind das auch alles nur Märchen der reptiloiden :clowns:

Oder wir finden wirklich protheanische Ruinen auf dem Mars, entdecken die Masseportale, reisen zur Citadel und werden von den Reapern in einem unausweichlichem Zyklus ausgelöscht. :D
 
Für mich muss man zumindest gefühlt Unendlich durch Unendlich teilen - extrem geringe Wahrscheinlichkeit für Leben pro System, aber auch extrem große Anzahl von Systemen. Gibt für mich keinen Weg, da eine vernünftige Abschätzung zu machen. Was bei Unendlich/Unendlich rauskommt ist nun mal nicht zu sagen.
 
Ich finde die schieren Dimensionen schon einfach unglaublich faszinierend. Sterne so groß das die sonne im vergleich dazu wie ein staubkorn wirkt.

1024px-Sun_and_VY_Canis_Majoris.svg.png


:gitche:


Ich halte es auch für ausgeschlossen das es nur auf der erde leben gibt.
 
Ich frage mich immer, ob sowas wirklich stimmt wie mit dem riesen Planeten. Evtl liegen da auch irgendwelche Berechnungsfehler vor? Müsste doch größtenteils Spekulation sein. Kenne mich da aber echt wenig aus.
 
Ich fände es traurig, wenn wir die einzige, intelligente Lebensform im Universum wären.
Bisschen einsam oder nicht?
Bin gespannt, inwieweit die Science Fiction auch als Vorlage für wirkliche wissenschaftliche Forschungen dient.

Gemessen daran, was die Menschheit so alles an Dummheit fabriziert, wäre ich froh, wenn es wirklich intelligente Lebensformen im Universum geben würde. Uns zähle ich da wirklich nicht dazu.
 
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