ATP 1000 - Miami 2026


Wer gewinnt in Miami?

  • Daniil Medvedev

    Stimmen: 0 0,0%
  • Ben Shelton

    Stimmen: 0 0,0%
  • Taylor Fritz

    Stimmen: 0 0,0%
  • Learner Tien

    Stimmen: 0 0,0%
  • Alex de Minaur

    Stimmen: 0 0,0%
  • ein anderer Spieler (wer?)

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    14
  • Umfrage geschlossen .

gentleman

Administrator
Teammitglied
Beiträge
51.553
Punkte
113
Ort
Austria
Break zum 5:2 Lehecka. Da gibt es heute nichts zu holen für Fils, sehr starke Leistung vom Tschechen. Wenn er nur immer so spielen würde
 

gentleman

Administrator
Teammitglied
Beiträge
51.553
Punkte
113
Ort
Austria
Miami scheint neuerdings der place to be zu sein für die jungen Tschechen :smoke: Sehr souveräne Leistung von Lehecka.
 

zick

Bankspieler
Beiträge
7.123
Punkte
113
Sinner bringt nach 0:30 sein 1. Aufschlagspiel durch. Er wird das Ding schon schaukeln.
 

Fathi8

Bankspieler
Beiträge
3.607
Punkte
113
Sinner muss zwar bei jedem Aufschlagspiel kämpfen, gewinnt die aber alle. Zverev gibt sein erstes knappes Spiel ab. 4:1. Es läuft wieder in Richtung des Italieners.
 

Paulie Walnuts

Consigliere
Beiträge
7.296
Punkte
113
Ein Sinner in Fahrt, das ist ne andere Welt. Da kann dann auch ein Zverev in guter Form spielerisch nicht mehr mithalten. #3 der WRL ist aber auch eine sehr gute Leistung (ohne Frage), sozusagen the best of the rest.
 

amoog

Nachwuchsspieler
Beiträge
1.201
Punkte
63
Alles soweit und gut wie immer, nur f...i...g boaring für die Tenniswelt... will halt keiner
 

Fathi8

Bankspieler
Beiträge
3.607
Punkte
113
Sinner macht in 6 Aufschlagspielen von Zverev 5 Punkte und es steht 3:6, 2:1 aus Sicht des Deutschen. Zverev hat in 6 Returnspielen schon 14 Punkte gemacht, hatte aber nur 1 Breakchance. 10 mal stand er bei Einstand oder 30:30. Sinner ist eiskalt bei seiner einzigen Chance bis jetzt.

Und da gewinnt Zverev tatsächlich ein enges Spiel. Bisher hatte Sinner alle Spiele gewonnen, in denen er mehr als 1 Punkt gemacht hatte. Kann Zverev daraus Mut ziehen? Ich werde es morgen erfahren. Zu spät für heute.
 
Zuletzt bearbeitet:

zick

Bankspieler
Beiträge
7.123
Punkte
113
Sinner vom Game nicht absolut am Peak spielen, aber sein Aufschlag war vor allem gegen Ende des Matches unmenschlich. Zverev krass viel offensiver und stärker als 2025.
Der Miami 2026 Zverev ist vielleicht der Beste Sascha in seiner Karriere.
 

chris☕

Bankspieler
Beiträge
12.208
Punkte
113
Sinner macht in 6 Aufschlagspielen von Zverev 5 Punkte und es steht 3:6, 2:1 aus Sicht des Deutschen. Zverev hat in 6 Returnspielen schon 14 Punkte gemacht, hatte aber nur 1 Breakchance. 10 mal stand er bei Einstand oder 30:30. Sinner ist eiskalt bei seiner einzigen Chance bis jetzt.

Und da gewinnt Zverev tatsächlich ein enges Spiel. Bisher hatte Sinner alle Spiele gewonnen, in denen er mehr als 1 Punkt gemacht hatte. Kann Zverev daraus Mut ziehen? Ich werde es morgen erfahren. Zu spät für heute.

So den Eindruck hatte ich auch aus den highlights gerade. Zverev hatte seine Chancen das enger zu gestalten, konnte sie aber nicht nutzen. Ein wenig bezeichnend, vor allem wenn es um die Big points geht gegen die Elite, war dann leider der Punkt bei 4:4 in Tiebreak. So ein Ding darfst Du nicht versemmeln gegen Sinner. 2-mal muss er da den Punkt zumachen. Wenn er die bei nem 1000er nicht machen kann, dann wirds auch schwer, die dann bei nem Grand Slam zu machen.

Fils vs. Lehecka war dann nicht wirklich überraschend. Lehecka in bester Form und Fils fehlten einfach ein paar Körner.

Mal schauen, ob Lehecka das Finale einigermaßen spannend gestalten kann, ich glaube eher nicht. Sinner hat beste Chancen weiter seine 0-Satz Verlust Serie bei 1000er Turnieren auszubauen. Aktuell nun wohl 32:0.
 

Hans Meyer

Bankspieler
Beiträge
26.552
Punkte
113
Die Serie von Sinner wird langsam erschreckend, Zverev war ja auch in echt starker Form. Miami liegt Sinner aber auch wirklich sehr, bei seinen letzten 3 Teilnahmen hat er nun das Finale erreicht.
Auf Sand sollte Alcaraz aber wieder Sinner etwas mehr Konkurrenz anbieten. Ich würde mir bei Alcaraz wie gesagt auch keine Sorgen machen, das dürfte nur ein kleines Päuschen gewesen sein.

In Sachen Titeln könnte Sinner (25) wieder mit Alcaraz (26) ausgleichen, in Sachen 1000er Titel könnte er auf einen Titel rankommen. Durch die AO ist er jetzt aber 3 GS Titel hinten. Alcaraz hat ja jetzt auch 4 GS Finals in Serie erreicht, ich bin gespannt ob er in RG und Wimbledon weitermachen kann. Bei den letzten Ausgaben konnten ihn ja nur die wenigsten herausfordern. In Monte Carlo ist er auch wieder der Favorit, mal sehen ob Sinner am Ende überhaupt teilnimmt.
Sinner hat mit 11 Finals bei 1000ern jetzt 2 mehr als Alcaraz, Alcaraz hat aber nur das Drama in Cincinnati gegen Djokovic nach Championshippoints verloren

Zverev traf in den letzten 5 großen Turnieren immer zum frühesten Zeitpunkt auf den späteren Sieger (4x Sinner, 1x Alcaraz). Vor allem hier in Miami hätte er das Finale und die Punkte verdient gehabt. Sollte er 2026 so weitermachen, dann wird er am Ende aber wieder auf der 3 stehen.

Lehecka dürfte im Normalfall im Finale keine große Chance haben, auch wenn er das Kunststück geschafft hat ohne Aufschlagverlust in dieses einzuziehen, das haben nur die wenigsten geschafft, Sinner zB hat es bisher nicht geschafft
 

Tuco

Bankspieler
Beiträge
32.420
Punkte
113
Die Serie die ich wesentlich relevanter finde ist die, dass weiterhin seit den ATP-Finals 2023 (!!!) immer Alcaraz oder Sinner das Turnier gewonnen haben, wenn beide dabei waren und die Matches beenden konnten bzw. nicht verletzt abgesagt haben. Sowas gab es in der Form glaube ich nicht mal Mitte der 00er mit Federer und Nadal über so einen langen Zeitraum, da ist wirklich überfällig dass das mal reißt - selbst wenn es Niederlagen des Duos gegen andere Spieler gibt wie in dieser Saison schon einige, ist halt immer der andere zur Stelle und der Rest wie Zverev kann es nicht nutzen.
 

Hans Meyer

Bankspieler
Beiträge
26.552
Punkte
113
Die Serie die ich wesentlich relevanter finde ist die, dass weiterhin seit den ATP-Finals 2023 (!!!) immer Alcaraz oder Sinner das Turnier gewonnen haben, wenn beide dabei waren und die Matches beenden konnten bzw. nicht verletzt abgesagt haben. Sowas gab es in der Form glaube ich nicht mal Mitte der 00er mit Federer und Nadal über so einen langen Zeitraum, da ist wirklich überfällig dass das mal reißt - selbst wenn es Niederlagen des Duos gegen andere Spieler gibt wie in dieser Saison schon einige, ist halt immer der andere zur Stelle und der Rest wie Zverev kann es nicht nutzen.

Ich glaube, dass Zverev ein anderes Turnier auch mehr entgegen gekommen wäre, zB wenn sie in Madrid oder auch Rom gespielt hätten. Sinner hat trotz Dopingsperre und nur 25 Jahre schon 4 Finals in Miami erreicht, er spielt hier ganz offensichtlich sehr gerne
Monte Carlo liegt Zverev auch eher weniger, vor allem verglichen mit den 3 anderen großen Sandturnieren. Die größten Konkurrenten für die Top 2 dürften in Monte Carlo in der Theorie Musetti, Tsitsipas und Rune sein. Einer ist kaputt, der andere außerhalb der Top 50 und der 3. ist wohl auch nicht bei 100 %. So wirklich Spannung erhoffe ich mir da nicht, außer Musetti findet doch seine Form. De Minaur, FAA, Medvedev, Bublik, Ruud, Cobolli, Rublev oder Davidovich Fokina müssten darauf hoffen, dass Sinner und vor allem Alcaraz da einfach nicht so stark sind wie 2025. Fils sah 2025 gut aus gegen Alcaraz, so jemand wie er oder Fonseca sollten potentiell dann sogar gefährlicher sein als de Minaur und Co. Auf Sand scheint das Feld aktuell sogar düsterer zu sein
 

elpres

Bankspieler
Beiträge
5.920
Punkte
113
Die Serie die ich wesentlich relevanter finde ist die, dass weiterhin seit den ATP-Finals 2023 (!!!) immer Alcaraz oder Sinner das Turnier gewonnen haben, wenn beide dabei waren und die Matches beenden konnten bzw. nicht verletzt abgesagt haben. Sowas gab es in der Form glaube ich nicht mal Mitte der 00er mit Federer und Nadal über so einen langen Zeitraum, da ist wirklich überfällig dass das mal reißt - selbst wenn es Niederlagen des Duos gegen andere Spieler gibt wie in dieser Saison schon einige, ist halt immer der andere zur Stelle und der Rest wie Zverev kann es nicht nutzen.

Es gab bei Federer und Nadal noch eine stärkere Aufteilung durch die Beläge, wodurch die Konkurrenz mehr Chancen hatte, wenn einer mal nicht teilgenommen hat oder schlecht drauf war. Das ist in gewisser Weise zwar auch bei Sinner und Alcaraz der Fall, mit dem signifikanten Unterschied, dass Alcaraz nur ein bisschen die Konstanz auf HC fehlt. Da am meisten auf HC gespielt wird, macht sich das dennoch bemerkbar. Sinner kommt das natürlich entgegen und wenn er so durch die HC Turniere flügt, hat seine Schwäche auf Sand weniger Auswirkungen aufs Ranking. Mal davon ab, dass er auf Sand mittlerweile auch die klare Nr. 2 ist.
 

Tuco

Bankspieler
Beiträge
32.420
Punkte
113
Ich glaube, dass Zverev ein anderes Turnier auch mehr entgegen gekommen wäre, zB wenn sie in Madrid oder auch Rom gespielt hätten. Sinner hat trotz Dopingsperre und nur 25 Jahre schon 4 Finals in Miami erreicht, er spielt hier ganz offensichtlich sehr gerne
Monte Carlo liegt Zverev auch eher weniger, vor allem verglichen mit den 3 anderen großen Sandturnieren. Die größten Konkurrenten für die Top 2 dürften in Monte Carlo in der Theorie Musetti, Tsitsipas und Rune sein. Einer ist kaputt, der andere außerhalb der Top 50 und der 3. ist wohl auch nicht bei 100 %. So wirklich Spannung erhoffe ich mir da nicht, außer Musetti findet doch seine Form. De Minaur, FAA, Medvedev, Bublik, Ruud, Cobolli, Rublev oder Davidovich Fokina müssten darauf hoffen, dass Sinner und vor allem Alcaraz da einfach nicht so stark sind wie 2025. Fils sah 2025 gut aus gegen Alcaraz, so jemand wie er oder Fonseca sollten potentiell dann sogar gefährlicher sein als de Minaur und Co. Auf Sand scheint das Feld aktuell sogar düsterer zu sein

Vor allem sind Niederlagen gegen Außenseiter auf Sand bei Alcaraz unwahrscheinlicher, er hat da ja auf Hartplatz immer mal wieder Phasen wo ihm das häufiger passiert (wie gerade wieder). Insofern schwer vorstellbar, dass die Serie so schnell reißt, möglich dass es bis mindestens Ende der Saison anhält.


Es gab bei Federer und Nadal noch eine stärkere Aufteilung durch die Beläge, wodurch die Konkurrenz mehr Chancen hatte, wenn einer mal nicht teilgenommen hat oder schlecht drauf war. Das ist in gewisser Weise zwar auch bei Sinner und Alcaraz der Fall, mit dem signifikanten Unterschied, dass Alcaraz nur ein bisschen die Konstanz auf HC fehlt. Da am meisten auf HC gespielt wird, macht sich das dennoch bemerkbar. Sinner kommt das natürlich entgegen und wenn er so durch die HC Turniere flügt, hat seine Schwäche auf Sand weniger Auswirkungen aufs Ranking. Mal davon ab, dass er auf Sand mittlerweile auch die klare Nr. 2 ist.

Ich habe mal Gemini gefragt welche Turniere zwischen 2005 und 2007 von anderen Spielern als "Fedal" gewonnen wurden wenn beide teilgenommen haben und die Turniere fit zu Ende spielen konnten, das ist die Antwort:

Hier sind die wenigen Turniere (Grand Slams und Masters 1000) der Saisons 2005 bis 2007, die weder Federer noch Nadal gewannen, obwohl beide im Feld waren und das Turnier ohne verletzungsbedingte Aufgabe (Retirement/Walkover) beendeten:

1. Australian Open 2005 (Sieger: Marat Safin)

Dies ist eines der berühmtesten Beispiele.
  • Federer: Verlor ein episches Halbfinale gegen Safin (nach Matchball).
  • Nadal: Verlor im Achtelfinale in fünf Sätzen gegen Lleyton Hewitt.
  • Beide spielten ihre Matches zu Ende; Safin nutzte die seltene Lücke und schlug Hewitt im Finale.

2. Cincinnati Masters 2006 (Sieger: Andy Roddick)

In einer Phase, in der Federer fast unschlagbar schien, gab es diese eine Woche in Ohio:
  • Federer: Verlor in der 2. Runde gegen den jungen Andy Murray (seine einzige Niederlage vor einem Finale in diesem Jahr).
  • Nadal: Verlor im Viertelfinale gegen Juan Carlos Ferrero.
  • Roddick sicherte sich den Titel gegen Ferrero.

3. Miami Masters 2007 (Sieger: Novak Djokovic)

Dies war der große Durchbruch von Djokovic auf Masters-Ebene:
  • Federer: Verlor im Achtelfinale gegen seinen „Angstgegner“ jener Saison, Guillermo Cañas.
  • Nadal: Verlor im Viertelfinale glatt gegen Djokovic.
  • Djokovic marschierte durch und gewann sein erstes großes Masters-Turnier.

4. Rogers Cup Montreal 2007 (Sieger: Novak Djokovic)

Djokovic schaffte hier das Kunststück, nacheinander die Nummer 3 (Roddick), die Nummer 2 (Nadal) und die Nummer 1 (Federer) zu schlagen.
  • Nadal: Verlor im Halbfinale gegen Djokovic.
  • Federer: Verlor das Finale gegen Djokovic im Tiebreak des dritten Satzes.

5. Madrid Masters 2007 (Sieger: David Nalbandian)

Nalbandian legte hier einen der beeindruckendsten Läufe der Tennisgeschichte hin:
  • Nadal: Wurde von Nalbandian im Viertelfinale mit 6:1, 6:2 deklassiert.
  • Federer: Verlor das Finale gegen einen entfesselten Nalbandian.
  • Nalbandian war in dieser Woche der einzige Spieler, der beide Giganten nacheinander schlug.

6. Paris Masters 2007 (Sieger: David Nalbandian)

Nur zwei Wochen später wiederholte Nalbandian das Wunder:
  • Federer: Verlor im Achtelfinale gegen Nalbandian.
  • Nadal: Verlor das Finale deutlich (6:4, 6:0) gegen Nalbandian.

Warum fehlen andere Turniere?

Es gab weitere Turniere, die „andere“ gewannen (z.B. Paris 2005 Berdych oder Hamburg 2006 Robredo), aber diese fallen durch dein Raster, weil:
  • Abwesenheit: In Paris 2005 fehlten beide verletzt (Federer am Knöchel, Nadal am Fuß).
  • Verletzungen im Turnier: Beim Masters in Cincinnati 2007 (Sieger: Federer) musste Nadal beispielsweise wegen einer Verletzung aufgeben, was das Turnier nach deinen Kriterien ausschließt.
  • Masters Cup 2005: Hier gewann Nalbandian gegen Federer im Finale, aber Nadal hatte das Turnier vor dem ersten Match wegen seiner Fußverletzung abgesagt.
Fazit: Zwischen 2005 und 2007 war es fast unmöglich, ein großes Turnier zu gewinnen, wenn das „Monster“ Federer/Nadal vollzählig und fit am Start war. Dass Sinner und Alcaraz heute eine ähnliche Mauer hochziehen, unterstreicht, dass wir wieder in einer Ära der absoluten Zweier-Dominanz leben.


Ist also wirklich ähnlich, nur jetzt sogar noch "lückenloser", wahrscheinlich weil der Rest des Feldes noch schwächer ist als 2005/2006 (nach dem Durchbruch von Djokovic natürlich sowieso deutlich) und Nadal sehr jung war und noch kein so guter "Allrounder" wie später. Dazu war Sinner letzte Saison eben für drei Monate gesperrt wo es hätte reißen können, ist aber wohl unwahrscheinlich dass es auch passiert wäre.
 
Zuletzt bearbeitet:

chris☕

Bankspieler
Beiträge
12.208
Punkte
113
Ich glaube, dass Zverev ein anderes Turnier auch mehr entgegen gekommen wäre, zB wenn sie in Madrid oder auch Rom gespielt hätten. Sinner hat trotz Dopingsperre und nur 25 Jahre schon 4 Finals in Miami erreicht, er spielt hier ganz offensichtlich sehr gerne
Monte Carlo liegt Zverev auch eher weniger, vor allem verglichen mit den 3 anderen großen Sandturnieren. Die größten Konkurrenten für die Top 2 dürften in Monte Carlo in der Theorie Musetti, Tsitsipas und Rune sein. Einer ist kaputt, der andere außerhalb der Top 50 und der 3. ist wohl auch nicht bei 100 %. So wirklich Spannung erhoffe ich mir da nicht, außer Musetti findet doch seine Form. De Minaur, FAA, Medvedev, Bublik, Ruud, Cobolli, Rublev oder Davidovich Fokina müssten darauf hoffen, dass Sinner und vor allem Alcaraz da einfach nicht so stark sind wie 2025. Fils sah 2025 gut aus gegen Alcaraz, so jemand wie er oder Fonseca sollten potentiell dann sogar gefährlicher sein als de Minaur und Co. Auf Sand scheint das Feld aktuell sogar düsterer zu sein

Mega Spannung ist auf Sand erstmal nicht erwartbar, nein. Ein Djokovic und ein potentiell wieder erstarkter Medvedev fallen auf Sand auch als Stolpersteine für die New2 weg. Djokovic wird, wie schon in den letzten Jahren, vermutlich bis Rom/Paris ein ziemlicher Totalausfall sein und ich glaube nicht dass er Sinner oder Alcaraz auf Sand noch schlagen kann. Auf Sand kann er gegen jede Menge Leute verlieren und das wird man wohl auch dieses Jahr sehen. Wenn er nach etlichen frühen Klatschen dann in Paris wieder im Semifinale steht, würds mich allerdings auch wenig verblüffen.
Die Lage um Rune, Tsitsipas und Musetti ist natürlich auch nicht gerade angetan, die Spannung zu erhöhen. Man wird sehen, ob sich jemand hinter Alcaraz und Sinner aufdrängt und unerwaretet gut performt. Aber die Meisten profitieren nicht von Sand als Untergrund wenn es gegen Sinncaraz geht. Evtl. könnte das Matchup Sinner - Zverev für Zverev auf Sand etwas verheißungsvoller sein. Zverev dürfte sowieso der heißeste Anwärter sein, dass er auf Sand was gegen die Beiden ausrichten könnte. Musetti ist da natürlich zu nennen, falls er wieder in Form kommt rechtzeitig.
Es könnte tatsächlich ein ziemlicher Durchmarsch werden für die Top2. Sinner dürfte entsprechend motiviert sein, mal den Einen oder Anderen Sandplatz Titel einzuheimsen. Wenn ich mich recht erinnere - einen 1000er Sandtitel hat er noch nicht. Letztes Jahr war er gesperrt und vorletztes Jahr war auch irgendwas, dass er mit Verletzung zu tun hatte während der europäischen Sandplatz Saison.
 
Oben