ATP 1000 - Paris-Nanterre 2026


Wer gewinnt in Paris?

  • Alexander Zverev

    Stimmen: 0 0,0%
  • Daniil Medvedev

    Stimmen: 0 0,0%
  • Novak Djokovic

    Stimmen: 0 0,0%
  • Ben Shelton

    Stimmen: 0 0,0%
  • Arthur Fils

    Stimmen: 0 0,0%
  • Frances Tiafoe

    Stimmen: 0 0,0%
  • Rafael Jódar

    Stimmen: 0 0,0%
  • Taylor Fritz

    Stimmen: 0 0,0%
  • Alejandro Davidovich Fokina

    Stimmen: 0 0,0%
  • Jakub Menšík

    Stimmen: 0 0,0%
  • Lorenzo Musetti

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  • Hubert Hurkacz

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  • Valentin Vacherot

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  • ein anderer Spieler

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    3
  • Umfrage geschlossen .
Wird schwierig jetzt für Jodar. Ich gehe davon aus, dass De Minaur sein nächstes Match gewinnt.
 
Die Courtbedingungen dieses Jahr in Paris dürften mit zu den schnellsten des gesamten Jahres zählen, wie man aus der Info der Veranstalter an MedienvertreterInnen entnehmen kann. Ein CPI von knapp 48 zum Beginn der Turnierwoche (wird im Verlauf noch schneller) ist schon sehr zügig, auch wenn die ATP mit den Bällen alles dafür tut, das Spiel eher langsam zu halten:

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Mal ne blöde Frage. Was für nen CPI hätte denn so oldschool teppich aus den 80/90er Jahren? Also nicht die Kategorie sondern welche Zahl? 65?
 
Mal ne blöde Frage. Was für nen CPI hätte denn so oldschool teppich aus den 80/90er Jahren? Also nicht die Kategorie sondern welche Zahl? 65?
Google KI sagt:

Im direkten Vergleich zu modernem Rasen und heutigen Hartplätzen war der Oldschool-Tennis-Teppich der 80er und 90er Jahre ein absolutes Geschwindigkeits-Monster. Während heutige Plätze das Spiel bewusst verlangsamen, um lange Ballwechsel zu fördern, war der Teppich gnadenlos auf Tempo ausgelegt.
Hier ist der direkte Vergleich der CPI-Werte und des Spielverhaltens:


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Die drei großen Unterschiede im Detail:
  • Der Absprungwinkel: Auf dem alten Teppich (besonders wenn er direkt auf Beton verlegt war) sprang der Ball kaum ab. Er schoss flach nach vorne weg. Auf modernem Rasen dagegen greift die Filzstruktur des Balls heute viel stärker in die Grashalme, und der darunter liegende Boden ist extrem hart gewalzt – der Ball springt dadurch höher und bremst spürbarer ab als auf dem alten Teppich.
  • Die Reibung: Hartplätze haben durch ihre Acryl-Sand-Beschichtung eine eingebaute Bremse. Der Ball verliert beim Aufprall viel Energie. Der alte Hallenteppich (meist aus glatten Nylon- oder Polypropylen-Fasern) bot dem Filz des Tennisballs kaum Widerstand – der Ball „glitt“ regelrecht über den Boden.
  • Die Reaktionen der Spieler: Auf dem Teppich der 90er flogen den Spielern die Aufschläge von Sampras, Becker oder Ivanisević nur so um die Ohren (Flugzeit oft unter 0,4 Sekunden). Ein defensives Grundlinienspiel, wie es heute auf Hartplätzen üblich ist, war taktischer Selbstmord.
 
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