Borussia Dortmund 2026/27 – Ein Book mit sieben Siegeln


Das Werder Bremen Spiel hat mal wieder aufgezeigt was der BVB kann und was nicht.
Einen Gegner hat man nur so lange unter Kontrolle wie das aggressive Pressing funktioniert.
Grundsätzlich ein sehr empfindliches Mittel zur Spielkontrolle. Muss nur ein Spieler nicht bei 100% sein und schon gewinnt der Gegner vor allem schnell Raum.
Um so stärker der Gegner um so schwieriger natürlich das Pressing überhaupt aufzuziehen. Ist der Gegner technisch in der Lage sich aus Pressingsituationen zu befreien hat der BVB ein sehr großes Problem.
Dazu kommt, dass aus diesen Pressingaktionen auch grundsätzlich die gefährlichsten offensiven Aktionen gestartet werden.
Ein zweischneidiges Schwer also... Kontrolle und Gefahr strahlt man nur aus wenn das offensive Pressing gelingt.
 
Das Werder Bremen Spiel hat mal wieder aufgezeigt was der BVB kann und was nicht.
Einen Gegner hat man nur so lange unter Kontrolle wie das aggressive Pressing funktioniert.
Grundsätzlich ein sehr empfindliches Mittel zur Spielkontrolle. Muss nur ein Spieler nicht bei 100% sein und schon gewinnt der Gegner vor allem schnell Raum.
Um so stärker der Gegner um so schwieriger natürlich das Pressing überhaupt aufzuziehen. Ist der Gegner technisch in der Lage sich aus Pressingsituationen zu befreien hat der BVB ein sehr großes Problem.
Dazu kommt, dass aus diesen Pressingaktionen auch grundsätzlich die gefährlichsten offensiven Aktionen gestartet werden.
Ein zweischneidiges Schwer also... Kontrolle und Gefahr strahlt man nur aus wenn das offensive Pressing gelingt.
Glaube das Problem haben alle Mannschaften auf der Welt.
 
Glaube das Problem haben alle Mannschaften auf der Welt.
Wenn eine Verbandsliga Mannschaft Probleme damit hat einen Plan B zu etablieren wenn Plan A nicht funktioniert kann ich das verstehen.
Aber im Profifußball sollte man von einer Mannschaft die finanziell den meisten Gegnern entlaufen ist doch erwarten können bei einer veränderten Spielsituation entsprechend reagieren zu können.
 
Natürlich ist Bayern überlegen, aber trotzdem kannste als Verantwortlicher vom BVB, dessen oberstes Credo immer was mit "Mentalität schlägt alles" ist, nicht so eine Aussage bringen.
Aber Sammers Identität beruht doch darauf, dass er sich nicht einschränken lässt, in dem was er sagt, egal für wen er arbeitet. Da gab es doch schonmal die klare Trainerkritik an Sahin oder Terzic, mit der er ja völlig recht hatte.
 
Aber Sammers Identität beruht doch darauf, dass er sich nicht einschränken lässt, in dem was er sagt, egal für wen er arbeitet. Da gab es doch schonmal die klare Trainerkritik an Sahin oder Terzic, mit der er ja völlig recht hatte.

Kann er ja intern auch gerne machen.
 
Aber Sammers Identität beruht doch darauf, dass er sich nicht einschränken lässt, in dem was er sagt, egal für wen er arbeitet. Da gab es doch schonmal die klare Trainerkritik an Sahin oder Terzic, mit der er ja völlig recht hatte.

Tolle Entschuldigung, wenn er vom Bvb bezahlt wird, dann muss er in deren Interesse handeln.
und überhaupt, auch ein Sammer wird nicht alles sagen, was ihm durch den Kopf geht.
Zum Beispiel, glaubst du er sagt zu jedem Spieler was er genau über ihn denkt?
 
Tolle Entschuldigung, wenn er vom Bvb bezahlt wird, dann muss er in deren Interesse handeln.
und überhaupt, auch ein Sammer wird nicht alles sagen, was ihm durch den Kopf geht.
Zum Beispiel, glaubst du er sagt zu jedem Spieler was er genau über ihn denkt?
Ich würde das nicht überdramatisieren. Hätte Mourinho das gesagt, würde man ihm Taktik unterstellen, weil er so den Druck von seiner Mannschaft nehmen will. Vielleicht hat Spammer sowas ja auch im Sinn. Außerdem hat er ja wie gesagt völlig recht. Ein "normaler" Angestellter hätte sowas gesagt wie wir fahren da hin, haben unsere Chance, jeder muss ans Limit gehen bla bla bla. Und jeder würde trotzdem wissen, wenn Bayern bei 100 % ist, gewinnen sie.
 
Ein "normaler" Angestellter hätte sowas gesagt wie wir fahren da hin, haben unsere Chance, jeder muss ans Limit gehen bla bla bla.

Aber Sammers Ansicht ist ja, dass Mentalität Qualität schlägt.

Von daher müsste man mit genug Mentalität Chancen haben in München was mitzunehmen.

Das beißt sich eben auch.
 
Ich würde das nicht überdramatisieren. Hätte Mourinho das gesagt, würde man ihm Taktik unterstellen, weil er so den Druck von seiner Mannschaft nehmen will. Vielleicht hat Spammer sowas ja auch im Sinn. Außerdem hat er ja wie gesagt völlig recht. Ein "normaler" Angestellter hätte sowas gesagt wie wir fahren da hin, haben unsere Chance, jeder muss ans Limit gehen bla bla bla. Und jeder würde trotzdem wissen, wenn Bayern bei 100 % ist, gewinnen sie.
:D
 
Aber Sammers Ansicht ist ja, dass Mentalität Qualität schlägt.

Von daher müsste man mit genug Mentalität Chancen haben in München was mitzunehmen.

Das beißt sich eben auch.
Warum? Er sagt ja Bayern entscheidet. Nach seiner Logik reicht es eben, wenn Bayern die Mentalität und Qualität zeigt.
 
Er vergisst aber den Faktor Zufall. Als schlechteres Team kann ich nicht besser spielen als der Gegner, aber wenn ich maximal gut spiele, kann es eng genug sein, dass Glück und Zufall uns zum Sieg helfen können.
 
Man stelle sich mal vor, Atletico geht so in das Duell gegen Real - absurd.
Selbst Paderborn fährt zum BVB, "um zu gewinnen" (auch wenn die Wahrscheinlich vermutlich geringer ausfällt).

Dass Bayern 'ne höhere Qualität mitbringt, geschenkt.
Zuletzt war der BVB durchaus in der Lage, ein wenig zu ärgern und im Ergebnis war es auch eher eng.
Solange Dortmund die Punkte einheimst, könnte das in der Rückrunde (Bayern hat einige vermeintliche Topspiele auswärts) bei möglicher Dreifachbelastung schnell interessant werden.

Neee, ein bisschen kämpferischer kann man schon drauf sein (muss ja nicht direkt ins Gegenteil gekehrt werden), dieses verbale Verkriechen vor der großen Qualität des Gegners passt imho nicht zum Anspruch.
 
Der BVB hat Sammer ja letztes Jahr nicht ohne Grund von Amazon zurückgepfiffen, weil es dort zu oft zu unangenehm wurde, wenn er seinen Mund geöffnet hatte. Und genau in diese Kategorie fällt die obrige Aussage wieder. Er kann die Kernaussage treffen, widerspricht so wohl kaum einer, aber er muss das als Repräsentant von Borussia Dortmund anders verpacken.

Eigentlich braucht es keinen Beweis mehr, dass er aus dem Verein befördert gehört, aber Ricken findet wahrscheinlich wieder einen Weg, um seinen Zimmer-Bestie im Verein zu halten.
 
Sammer ist doch inzwischen nicht viel mehr als eine ewiggestrige Witzfigur, welche (sofern ich das richtig sehe) die meisten Fans des BVB lieber heute als morgen nur noch von hinten sehen wollen.

Nur mal als Beispiel zur Erinnerung:

[...] "Ich habe den beiden wichtigsten Vertretern des DFB signalisiert, dass ich bereit bin, unserem Fußball inhaltlich zu helfen", sagte Sammer der Zeit. "Aber es geht nicht um eine Funktion oder einen Posten für Matthias Sammer, sondern um Inhalte. Da kenne ich mich aus, weil ich die schon einmal sechseinhalb Jahre lang vermitteln durfte. Am Ende stand der WM-Titel 2014." Sammer war von 2006 bis 2012 beim DFB als Sportmanager angestellt. [...]


Ja, Matthias, Deutschland wurde 2014 Weltmeister, weil Du ein paar Jahre vorher als "DFB-Sportmanager" einen schoenen Posten als Fruehstuecksdirektor hattest. So war das, ganz genau.
 
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