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Ja und es ist tatsächlich so einfach wie es da steht. Man kann auch mit täglichen Cheeseburgern abnehmen.Kaloriendefizit = Gewichtsabnahme, das ist nun wirklich keine Raketenwissenschaft.
Ja und es ist tatsächlich so einfach wie es da steht. Man kann auch mit täglichen Cheeseburgern abnehmen.Kaloriendefizit = Gewichtsabnahme, das ist nun wirklich keine Raketenwissenschaft.
Kaloriendefizit = Gewichtsabnahme, das ist nun wirklich keine Raketenwissenschaft.
Mit welcher Rechnung berücksichtigt man denn den Einfluss des Mikrobioms, Medikamente, Einfluss bestimmter Krankheiten, Schlafverhalten auf den Grundsatz etc.?Vorher wäre es noch ganz ratsam, seinen täglichen Kalorien- Grundumsatz auszurechnen. Der ist abhängig von Alter, Gewicht, körperliche Arbeit, usw.
Beträgt der Grundumsatz z.B. 3000 kcal, kann man 2500 kcal täglich zu sich nehmen und nimmt trotzdem ab.
Essenszeiten, Anzahl der Mahlzeiten pro Tag usw. werden mMn überbewertet.
Wichtig ist vielmehr, möglichst kein Hungergefühl aufkommen zu lassen.
Ja, das wäre das Ideal, deswegen sollte man aufpassen, dass man neben Körperfett nicht zuviel Muskelmasse verliert.Wobei in fast allen Fällen Verlust des KFA das genauer definierte Ziel ist
Also Nudeln lass ich mir nicht verbieten.Wenn man keine Süßigkeiten isst oder Süßzeug trinkt (Tipp: wenn man süsses trinken will, stark mit wasser verdünnen, Verhältnis 20/80, schmeckt trotzdem süß und die Kcal sind um 80% verringert) und Kohlenhydrate weitgehend einschränkt (also keine Spahetti Bolo, oder Nudeln etc, Reis ist ok), kann man gar nicht so viel kcal essen, dass man zwangsläufig zunehmen müsste.
Das ist natürlich richtig, die Art der Nahrungsmittel erleichtert aber teilweise erheblich das zu viel Essen. Eines der krassesten Beispiele sind da Softdrinks - verursachen quasi kein Sättigungsgefühl, lassen sich problemlos in großer Menge konsumieren, bringen den Insulinhaushalt durcheinander und haben trotzdem Unmengen von Kalorien. Andersrum sind Eiweiße und Ballaststoffe z.B. bessere Sattmacher und an - z.B. - Salat und Kartoffeln ist es deutlich schwieriger, sich zu überfressen.Ja und nein. Neben der Kalorienbilanz gibt es natürlich auch noch andere Faktoren, aber im Grunde ist das schon das Hauptproblem. Adipöse Menschen essen in den allermeisten Fällen einfach zu viel, auch wenn sie das weder merken noch wahrhaben wollen.
Klar, es gibt immer dicke, die sagen, sie könnten nichts dafür. Grundsatz ist und bleibt aber das Kaloriendefizit. Unabhängig von einem Focus Artikel oder Diskreditierung als Weisheit der 80er.
"Eine der wichtigsten Erkenntnisse ist: Eine einfache Gleichung, die bisher als erstes und wichtigstes Gesetz für Gewichtskontrolle galt, trifft für viele Übergewichtige gar nicht zu. Sie lautete:
Übergewicht = die Person hat mehr Kalorien gegessen als verbrannt
„Zu sagen, Fettsucht sei ein Problem der Energiebilanz, ist genauso, als würde man behaupten, Fieber kommt durch ein Temperatur-Ungleichgewicht“, sagt Andrew Greenberg, Professor an der Medizinschule der Tufts University sowie an der Friedman School.
Beides greife zu kurz. So ist Fieber eine Abwehrreaktion des Körpers. Und eine negative Kalorienbilanz ist nicht immer mit Abnehmen verbunden. Davon können etwa die vielen Molligen ein Lied singen, die sich ständig kasteien und wenig essen, aber trotzdem nicht Gewicht verlieren. Andererseits gibt es viele Menschen, die täglich mehr essen als sie an Energie verbrennen und trotzdem schlank sind."
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Auch wenn der SpoFo-Stammtisch die Problematik mit seinen 80er-Jahre-Weisheiten schon lange gelöst hat, gibt's noch so komische Ernährungswissenschaftler/Unis die sich beruflich/forschungstechnisch mit dem Gebiet beschäftigen und dreisterweise behaupten, dass es halt doch nicht so einfach ist...
PS Jaja Focus...
Und Dünne, die trotz Kcal-Überschuss nicht zunehmen.Klar, es gibt immer dicke, die sagen, sie könnten nichts dafür. Grundsatz ist und bleibt aber das Kaloriendefizit. Unabhängig von einem Focus Artikel oder Diskreditierung als Weisheit der 80er.
Niemand empfiehlt "auf Teufel komm raus" abzunehmen. Das sind dann diese Crash-Diäten, die langfristig eher schaden, als nützen.Anders gesagt kann man schon auf Teufel komm raus abnehmen, nur hat man danach unter Umständen seinen Stoffwechsel derart gestört,
Und Dünne, die trotz Kcal-Überschuss nicht zunehmen.
Egal bleib in den 80s,war ja auch ein schönes Jahrzehnt. Und mit einfachen Antworten statt der widerlichen Komplexität lebt sichs eh leichter.![]()
Es ging nicht um einen Hauptfaktor, sondern darum dass es komplexer/multifaktoriell ist.Im Übrigen sagt nichts in dem Original-Paper bzw. Zitat aus, was dem Zusammenhang zwischen Kaloriendefizit und Gewichtsabnahme widersprechen würde. Der Punkt ist geradezu tautologisch.
Zu glauben, dass genetische Faktoren hauptverantwortlich sind, ist völlig absurd. Das Phänomen "Fettleibigkeit" gab es in den USA in den 50ern und 60ern quasi gar nicht. Der Genpool muss sich richtig verändert haben...
Mit der Taktik nicht mehr essen als ich brauche lebt es sich tatsächlich "leicht".Und Dünne, die trotz Kcal-Überschuss nicht zunehmen.
Egal bleib in den 80s,war ja auch ein schönes Jahrzehnt. Und mit einfachen Antworten statt der widerlichen Komplexität lebt sichs eh leichter.![]()
Der Beitrag ist von vorne bis hinten Kappes. Du hast absolut nichts von dem, was geschrieben wurde, verstanden. Und der Vergleich mit Depressionen ist hanebüchen.Wenn wir über starke Fettleibigkeit reden ist ein „Einfach weniger essen als verbrauchen“ genauso emphatisch und zielführend wie wenn man einem Depressiven sagt, er muss doch nur fröhlich sein.
113kg bei 170cm ist kurz vor BMI 40 und Adipositas Grad III, das kriegt man nicht „leicht“ durch „einfach weniger essen“ dauerhaft (!) weg. Um sich ein derartigen Fettpanzer anzufressen, braucht es oft externe Auslöser und oder Verhaltensmuster, die man sich