HamburgBuam
Adalaide Byrd
Geht gut ins Ohr!
.ja. Aber die entstehen meist direkt vor der Bühne, von dem her kann man das auch ganz gut umschiffen. Weiter hinten ist immer entspannt. Und wie gesagt, ich würde bei diesen Bands jetzt auch keine große Moshpit-Aktivität erwarten.Diese Moshpits waren doch, wenn Leute gegeneinander rennen oder wild im Kreis?
Der Moshpit ist der Bereich in dem die Crowd Pogo abgeht.Diese Moshpits waren doch, wenn Leute gegeneinander rennen oder wild im Kreis?
Das sollte an sich kein Problem sein. Bei Amorphis würde ich auch nicht davon ausgehen, dass es irgendwie sonderlich "wild" zu geht oder ähnliches.Ich hab ein Anliegen und denke das passt am besten hier rein.
Im Januar kommen Amorphis zusammen mit Insomnium und einer dritten Band die ich nicht kenne (Unto Others, werde da aber mal reinhören) nach Hamburg.
Da will ich unbedingt hin und meine 14 jährige Tochter hat signalisiert, dass sie vielleicht mitkommen würde. Nun bin ich mir unsicher, ob so welche Konzerte von der Atmosphäre, den Zuschauern und dem Club (Große Freiheit 36) schon was für sie ist.
Laut google dürfte sie mit Begleitung eines Erziehungsberechtigten mit.
Aber lieber ist es mir von euren Erfahrungen mit solchen Konzerten zu hören. Ich selbst war auch noch nie auf einem Death Metal Konzert. Ich würde mich freuen wenn ein paar von euch ihre Einschätzungen dazu teilen könnten, danke.
Also wenn das wild sein soll, frage ich mich, wie ich die späten 80er und frühen 90er überleben konnte...
Anders würde es bei Alpha Wolf aussehen. Das ist Metal for Experts und die Pogo Party ist praktisch vorprammiert.
Alpha Wolf - Akudama

Man muss mit einem Kind trotzdem vorsichtig sein bei Metal Konzerten. Vorallem weil sie ein heranwachsendes junges Mädchen ist.Kurz: @maberlinho Tochter kann heute vermutlich nahezu überall mit hin. Ohrenschutz sollte man als fürsorglicher Vater aber mitgeben.
Damals hätte ich sie nur am äußersten Rand mit zuschauen lassen![]()
Ich denke deine Erinnerungen trügem dich einwenigAlso wenn das wild sein soll, frage ich mich, wie ich die späten 80er und frühen 90er überleben konnte
Habe ich auch im selben Beitrag geschriebenMan muss mit einem Kind trotzdem vorsichtig sein bei Metal Konzerten. Vorallem weil sie ein heranwachsendes junges Mädchen ist.
Das Bizarre Festival im lahmen Rheinland pepaart mit dem Zombie bei dessen Konzerten wirklich nicht die Lucy abging sind da ein schlechtes Gegenbeispiel.Ich denke deine Erinnerungen trügem dich einwenig
White Zombie war die zweite Metal Band die ich Mitte der 90ger live gesehen. Damals war ich 14 Jahre alt.
Das sah damals ungefähr genauso aus wie hier auf dem Bizzare Festival in Köln 1995
White Zombie Live
Punk fand ich immer schon fast ausschließlich kagge (Pogo ging da natürlich gut ab)So richtig brutale Pogo Moshpits gab's auf Punk Konzerten, wie bei Slime. Ton, Steine Scherben. Agnostic Front und Discharge.
Yoa, aber Dog eat Dog ist doch Hardcore PunkPunk fand ich immer schon fast ausschließlich kagge (Pogo ging da natürlich gut ab)
So vielleichtYoa, aber Dog eat Dog ist doch HardcorePunk![]()
puh, wilder Ritt. Das wird viele Durchgänge brauchenKeine Angst, am 28.08. kommt das neue Mastodon Album um unser aller Seelen zu retten![]()
puh, wilder Ritt. Das wird viele Durchgänge brauchender erste hat mich ein bisschen überfordert. Sehr ausufernd, sehr viel Keyboard, sehr viel Sabbath. Meine ich auch alles gar nicht negativ oder so, die Singles waren für mich auch absolute Grower. Aber da haben mich die meisten anderen Alben im Bandkatalog direkt schneller abgeholt ... aber gut, war auch bei "Hushed & Grim" schon ähnlich.
Ich hoffe, ich werde nächste Woche dazu kommen, es in Gänze zu geniessen.Nehme mir nachher Zeit es in Ruhe zu hören, hab den ganzen Tag gearbeitet.
Edit:
Erster Durchlauf, Brent fehlt mir vorallem stimmlich sehrwenn ich daran denke wie emotional ich bei der Cold Dark Place EP jedes mal werde, stimmt es einfach jedes Mal traurig ihn nie wieder bei neuen Songs zu hören.
Mir gefiel immer die Abwechslung von 3 Sängern halt sehr. Brann Dailor ist wenn man die ersten beiden Veröffentlichungen von Your Ghost again und Snakes for Dinner mal ausblendet auf der zweiten Albumhälfte gar nicht so präsent gesanglich. Ansonsten natürlich ein absolutes Brett. 65 Minuten reinknien, mittreiben, entdecken, verweilen, abrocken.
Nun höre ich den ersten Song Barbarian Blood zum zweiten Mal und es ist einfach wahnsinnig wie sich die Songs entwickeln nach mehr als einmal hören.
Zweiter Song, Poisonous Weapons, dasselbe, unfassbar!
Echt selten erlebt sowas. Man kann nur dankbar sein macht so eine Ausnahmeband weiter nach allem was war. Danke dafür.