We can't say for certain this brutal heat storm has been caused by emissions from industrial society, but scientists studying extremes say every heatwave occurring today is made more likely and more intense by human-induced climate change.
In fact scientists have got much better at linking some extreme events to climate change,
such as the heatwave that scorched Europe in 2019, which researchers say was made 100 times more likely due to CO2.
Canada weather: Heat hits record 46.6C as US north-west also sizzles - BBC News
Der BBC hat hier einen guten Artikel gebracht. Der Vergleich mit 2019 hier gefällt mir sehr gut, von der Luftmasse vom Geopotenzial. Das ist schon sehr unter dem Begriff Klimawandel einzustufen. Montag wird in der Region, ja schon 47 Grad erwartet.
Kommen wir zum Wetter in Mitteleuropa im Siebenschläferzeitraum. Gestern hatten wir es mit teilweise heftigen Gewittern zu tun, die in der Nacht im Süden für einiges an Niederschlag gesorgt haben. Saarbrücken hat z.B. Niederschlag von 223 Prozent des Monatssolls. Die Wüste Deutschlands mit Potsdam hat 10 Prozent. Es ist leider so, dass Berlin Brandenburg durch die Wetterlagen der letzten Jahre, wirklich sehr wenig Niederschlag hatte. Ich sehe für diese Region aber die nächste Woche leichte Hoffnung, in dem Punkt, daher zu den Aussichten.
Wir kommen jetzt in eine Barosumpflage, ich möchte sie laienhaft als nicht Fisch noch Fleischlage nennen. Die Luftmassen sind relativ warm, nur leicht zu kühl zum Wochenende hin. Aber durch den Tiefdruckeinfluss, der entgegenwirkt, wird es relativ bewölkt. Niederschlag ist auch dabei. Vornehmlich ZentralDeutschland, aber auch der Osten wäre hier, und hier der gesamte Osten dabei. Keine immensen Massen, aber auch nicht eine sporadische Dosis.
Danach gehen wir in die letzte Woche des Siebenschläferzeitraums. Hier werden Tendenzen zu einer Umstellung gezeigt. Weg von der Barosumpflage zu einer Südwestlage. Dies halte ich auch für plausibel. Dies präferiert automatisch den Süden in Punkto Sommerwetter. Im Norden wäre das dann alles andere als ein Sommerbrett. Da wäre nicht mehr viel zu holen. Details sind aber hier noch offen. Inwiefern der Hochdruck in Deutschland Fuss fasst, ist noch unsicher. Mein Tipp wäre für den Norden 1 Tag, für den Süden 3-4 Tage, ganz im Süden könnte das auch bleiben.
Es sieht bisher aber nicht so aus, dass wir einen Hochdruckberg über Deutschland bekommen, maximal einen Höhenrücken, ich halte aber auch eine Südwestlage, die im Nordwesten dann immer wieder zu Regen führt, nicht für ausgeschlossen. Der Siebenschläferzeitraum wäre dann in dem Fall kein Beleg, für einen besonders heißen Juli. Zu warm werden die Sommermonate, ja sowieso. Eine Hitzewelle ist aber für mich bisher nicht in Sicht. Für den Klimawandel also eine eher gemäßigte Wetterzeit, die nun ansteht.