Feuerwerk - ja oder nein?


Das glaube ich nicht. Der Großteil würde sich an ein Verbot halten. In den sozialen Brennpunkten würde es zugehen wie eh und je, wenn nicht sogar noch extremer.
Es bringt doch nichts, wenn man sich im Bayerischen Wald an das Verbot hält und in Neukölln und Marzahn wird Krieg gespielt.
Und da soll die Polizei dann das Verbot durchsetzen? Viel Spaß.

Polizei und Ordnungsdienste, ja.

Was müssen die denn jetzt machen und gewährleisten und observieren und im Notfall hin, um dann von allen Seiten beschossen zu werden?

Wenn das Problem aus den Migrantenghettos kommt, dann weiß man wenigstens vorher, wo es knallt und setzt da Schwerpunkte.
Und wenn es irgendwo böllert, dann ist das eben auch verboten und wird bemerkt.
 




Wie kann man angesichts der gefühlt tausenden Videos und Orte des Geschehens so einen Schwachsinn schreiben? Ich habe ganz vergessen, solche Bilder gab es ja schon 2010 und früher, wo Einwohner alles und jeden beböllert haben, insbesondere Rettungskräfte.


ohne einen konstruktiven Ansatz oder zumindest dem Anschein zur Bereitschaft eines Perspektivwechsels.


Was genau soll hier ein konstruktiver Ansatz sein? Was ein Perspektivenwechsel?
 
Selbstgefälliger, realitätsferner und populistischer Kommentar vom Biodeutschen Ulrich Reitz ohne einen konstruktiven Ansatz oder zumindest dem Anschein zur Bereitschaft eines Perspektivwechsels.
nicht nur "biodeutsche" sehen da ein problem.
 
Was nützt die ver****te Steuer nem Vogel der tot vom Ast gefallen ist? sag mir das.
Soll die stadt ne neue Amsel oder Specht kaufen oder watt?
Oder dem , dem ausversheen als unbeteiligter ins Gesicht geböllert wurde?
Langsam werde ich echt aggro und ansonsten mag ich dich eigentlich aber dieses gewimmer um jeden centimeter.
Was bringt ne Steuer die es nicht schon eh gibt auf das Zeug.... Was?
Und nochmal es gibt auch einfach beknackte Traditionen die heute einfach keinen sinn mehr machen.
Aufheben die Erlaubnis und gut is.

Mir ging es gerade eher darum, dass es reichlich naiv ist zu glauben ein Böllerverbot würde solche Exzesse wie in Berlin verhindern.
 
nicht nur "biodeutsche" sehen da ein problem.
Ja, genau der darf nicht fehlen. Pünktlich wie ein Biodeutscher taucht er auf :D
 
nicht nur "biodeutsche" sehen da ein problem.
Der ist gar kein gutes Beispiel mehr.
 
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@Rashid World Peace

Wenn es überall böllern und zündeln darf, dann lässt sich ein Missbrauch viel schlechter lokalisieren und eingrenzen.

Nicht ohne Grund und Anlass wurden in Köln Verbotszonen eingerichtet auf Brücken oder auf der Domplatte. Die Hotspots für Exzesse auf den Ringen, der Südstadt und an der Zülpicher mussten trotz Personalmangel im Auge gehabt und kanalisiert werden und das klappte sogar erstaunlich erfolgreich. Viel weniger Krawall als befürchtet.

Aber es knallt und brennt nunmal überall in sämtlichen Stadtteilen. Erlaubterweise.
In Porz-Finkenberg, am Görlinger Zentrum, in Meschenich, in Rodenkirchen, Holweide und in Niehl. Überall.

Das öffnet einem Missbrauch Tor und Tür. Die Ordnungsdienste sind in der Verantwortung für ein noch soeben zivilisiert begangenes Brauchtum komplett überfordert und unterbesetzt.

Also muss man dem Umstand Rechnung tragen und das private Zündeln einfach nicht mehr erlauben. Wenn dann jemand aus Bickendorf meint, er könne dort seine illegalen Polenbölller krachen lassen, macht er sich eines Vergehens schuldig und fällt auf.
 
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nicht nur "biodeutsche" sehen da ein problem.

Den habe ich selbst schon zitiert in meinem Express-Link, aber soweit ich mich erinnern kann, sprach er sich pro Integration aus, anstatt die ganze Aufgabe und Problematik für gescheitert zu erklären.

Dabei habe ich den Eindruck, dass sich mehr tut, auch in Bezug auf Verbrechensbekämpfung in Parallelgesellschaften.

Die letzten Gerichtsurteile gegen Verbrecher-Clans (samt Einzug des Schattenvermögens) haben doch auch dem Umstand Rechnung getragen, dass man die Tipps von Experten und Expertinnen mit Schwerpunkt Migration inzwischen stärker berücksichtigt und auch dort mal aufzeigt, was hierzulande erlaubt ist und was nicht.

Wenn man das ganze Thema für gescheitert erklärt, dann findet keine Ordnungsbehörde mehr einen Ansatz, um den Missbrauch von gesellschaftlichem Miteinander zu ahnden.
 
@Rashid World Peace

Wenn es überall böllern und zündeln darf, dann lässt sich ein Missbrauch viel schlechter lokalisieren und eingrenzen.

Nicht ohne Grund und Anlass wurden in Köln Verbotszonen eingerichtet auf Brücken oder auf der Domplatte. Die Hotspots für Exzesse auf den Ringen, der Südstadt und an der Zülpicher mussten trotz Personalmangel im Auge gehabt und kanalisiert werden und das klappte sogar erstaunlich erfolgreich. Viel weniger Krawall als befürchtet.

Aber es knallt und brennt nunmal überall in sämtlichen Stadtteilen. Erlaubterweise.
In Porz-Finkenberg, am Görlinger Zentrum, in Meschenich, in Rodenkirchen, Holweide und in Niehl. Überall.

Das öffnet einem Missbrauch Tor und Tür. Die Ordnungsdienste sind in der Verantwortung für ein noch soeben zivilisiert begangenes Brauchtum komplett überfordert und unterbesetzt.

Also muss man dem Umstand Rechnung tragen und das private Zündeln einfach nicht mehr erlauben. Wenn dann jemand aus Bickendorf meint, er könne dort seine illegalen Polenbölller krachen lassen, macht sich eines Vergehens schuldig und fällt auf.

In Berlin gab und gibt es solche Verbotszonen auch. Der Nutzen ist eher gering: Schauplatz der Eskalation liegt in Böller-Verbotszone

Allein in den sozialen Brennpunkten Neukölln und Marzahn leben 600.000 Menschen. Köln hat insgesamt eine Million Einwohner. Ich weiß nicht, ob man das so gut vergleichen kann.

An das Verbot würden sich ja vor allem diejenigen halten, die bislang kein Problem dargestellt haben.
 
Nein aber er ist um es mal freundlich auszudrücken nicht wirklich objektiv.
Genauso gut könntest du Netanjahu um ne stellungnahme dazu bitten.
ich habe den namen vorher noch nie gehört. wir reden hier über einen bestimmten fall. was genau sieht er an der beurteilung der ereignisse in der sylvesternacht nicht objektiv?
 
@Kalle6861 jeden Tag sterben tausende Vögel, das ist ja wohl kein Argument. Und natürlich kann man mit Geld vielfältigen Artenschutz betreiben.
 
In Berlin gab und gibt es solche Verbotszonen auch. Der Nutzen ist eher gering: Schauplatz der Eskalation liegt in Böller-Verbotszone

Allein in den sozialen Brennpunkten Neukölln und Marzahn leben 600.000 Menschen. Köln hat insgesamt eine Million Einwohner. Ich weiß nicht, ob man das so gut vergleichen kann.

An das Verbot würden sich ja vor allem diejenigen halten, die bislang kein Problem dargestellt haben.


Das ist richtig. Aber diejenigen, die sich nicht daran halten, fallen schneller auf.
Einfach weil tatsächlich nur die herumknallen, die es weder in den Verbotszonen noch sonstwo dürfen.

Berlin und Köln sind zwar natürlich nicht 1:1 übertragbar, alleine von der vierfach höheren Masse an Krawallpotential in der Big City Hauptstadt.

Aber es wundert mich nicht, dass es irgendwo dann doch (und mit Ansage) aus dem Ruder läuft. In Berlin oder dem Bruchteil Köln sind soviele Hotspots... die sind einfach nicht überall zu stopfen.

Duisburg und Bonn sind noch viel kleiner als Köln und auch dort hat es in irgendeinem sozialen Bennpunkt üble Exzesse und Randale gegeben.

Polizei, Feuerwehr und Ordnungsamt können an solchen behördlich erlaubten Exzesstagen einfach nicht überall sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist richtig. Aber diejenigen, die sich nicht daran halten, fallen schneller auf.
Einfach weil nur die herumknallen, die es nicht nicht dürfen.

Berlin und Köln sind natürlich nicht 1:1 übertragbar, alleine von der vierfach höheren Masse an Krawallpotential in der Big City Hauptstadt.

Aber es wundert mich nicht, dass es irgendwo dann doch (und mit Ansage) aus dem Ruder läuft. In Berlin oder dem Bruchteil Köln sind soviele Hotspots... die sind einfach nicht überall zu stopfen.

Duisburg und Bonn sind noch viel kleiner als Köln und auch dort hat es in irgendeinem sozialen Bennpunkt üble Exzesse und Randale gegeben.

Polizei, Feuerwehr und Ordnungsamt können an solchen behördlich erlaubten Exzesstagen einfach nicht überall sein.
Ist schon ein gutes Argument, wenn es in den Niederlande dieses Jahr geklappt hätte.
 
ich habe den namen vorher noch nie gehört. wir reden hier über einen bestimmten fall. was genau sieht er an der beurteilung der ereignisse in der sylvesternacht nicht objektiv?
Er hat in vielen Punkten ja absolut recht und seine Sicht auf das Ganze ist auch im Kern objektiv, und deckt sich leider auch zu einem gewissen Teil mit meinen persönlichen Erfahrungen.
Wenn sich das aber über Jahrzehnte nicht verändert hat kann es nicht nur an einer seite liegen.
Aber er tut eben so als wäre das nicht schon lange Thema und gegenstand von Diskussionen in Politik und Gesellschaft und als gäbe es nicht schon
Maßnahmen.
 
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Ist schon ein gutes Argument, wenn es in den Niederlande dieses Jahr geklappt hätte.
Ich will Niederländischen beamten gewiß nicht zu nahe treten, aber deren Konfliktbereitschaft ist mehr als dezent.
Das gilt auch für deren Truppen wie man leider im Rahmen von UN Missionen sehr oft feststellen musste.
 
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