Stiebonaut
Nachwuchsspieler
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Da am Freitag der Giro losgeht, bin ich mal so frei einen entsprechenden Thread zu erstellen.
Kurs:
www.giroditalia.it
Nach Start am schwarzen Meer geht es in Bulgarien in drei Etappen Richtung Sofia, auch wenn hier auf Etappe 2 und 3 ein paar Höhenmeter anstehen, dürften die drei Etappen in Bulgarien in Massensprints, respektive Sprints größerer Gruppen enden.
Nach frühem ersten Ruhetag geht es in Italien dann den Stiefel aufwärts, hügelige und weniger hügelige Etappen wechseln sich ab. Am Blockhaus die erste Bergankunft, nach langem welligem Vorlauf ist diese Etappe fast 250 km lang.
Es geht weiter gen Norden wo im Apennin ohne große Schwierigkeiten zuvor die zweite Bergankunft in Corno alle Scale ansteht.
Am Folgetag das einzige Zeitfahren der Rundfahrt , topfeben und 42 Kilometer lang.
Hülgelig und Flach geht es über Ligurien und Piemont Richtung Aosta Tal, wie die dritte Bergankunft in Pila endet, eine kurze Etappe mit mit mehreren 1. und 2. Kategorie Bergen im Vorlauf.
Nach einer Flachetappe mit Ziel in Mailand geht es in die italienischsprachige Schweiz, wo die nächste Bergankunft im Tessin ansteht. Auch hier maximal welliges Profil vor dem Schlussanstieg.
Die nächste Etappe geht vom lombardischen Voralpenland ins Trentino nach Andalo, höhere Pässe stehen dabei nicht auf der Agenda, eher was für Ausreiser.
Nach weiterer Überführungsetappe dann das Finalwochenende.
Es beginnt mit der Königsetappe in den Dolomiten über den Passo Duron, Forcella Staulanza, Passo Giau, Passo Falzarego sowie dem kurzen aber steilen Schlussanstieg nach Alleghe.
Am nächsten Tag dann im Friaul 2x nach Piancavallo, die zweite Überfahrt stellt gleichzeitig auch das Etappenziel dar.
Am Schlusstag dann Schaulaufen in Rom.
Teilnehmer:
Topfavorit natürlich ohne Zweifel Vingegaard. Die potenziell stärksten Widersacher Almeida und Carapaz haben leider krankheitsbedingt abgesagt.
Dafür gibt es nun ein relativ breites Feld von Fahrern die um Platz 2 und 3 auf dem Podium nun fahren:
Felix Gall, Pellizari & Hindley, Bernal, die Doppelspitze bei Lidl Ciccone/Gee sind hier in erster Linie zu nennen.
Bei den Sprints dürfte Milan seine ärgsten Widersacher in Gronewegen und Kaden Groves haben, vielleicht gelingt auch Pascal Ackermann auf einer der Sprintetappen ein Erfolg.
Aus deutscher Sicht stehen mit Teutenberg, Walscheid, Denz, Zwiehoff, Ackermann, Engelhardt, Rutsch und Stork insgesamt 8 Fahrer am Start die abgesehen von Ackermann eher als Helfer in ihren Mannschaften eingeplant sind.
Fazit:
Vom Streckenverlauf gab es schon schwere Giros, was sich auch an der Gesamtzahl der Höhenmeter zeigt mit ca 49.000 hm.
Auch gibt es mit Ausnahme der letzten beiden Bergetappen keine weiteren Etappen mit aufeinanderfolgenden Hochgebirgsprofil.
Potenziell könnte es bis zu 10 Massensprints auch geben, gab es in der Anzahl in den letzten Jahren auch nicht.
Es wird interessant, ob Vingegaard ,analog zu Pogacar 2024, schon früh den Deckel drauf und dann die Form und das Rennen auch verwalten kann.
Kurs:
Giro d'Italia 2026 | Route, stages and maps of the 109th edition of the Corsa Rosa
All the details of the Giro d'Italia 2026's route and stages. Find out the dates, arrivals and departures for the 109th edition of the Giro.
Nach Start am schwarzen Meer geht es in Bulgarien in drei Etappen Richtung Sofia, auch wenn hier auf Etappe 2 und 3 ein paar Höhenmeter anstehen, dürften die drei Etappen in Bulgarien in Massensprints, respektive Sprints größerer Gruppen enden.
Nach frühem ersten Ruhetag geht es in Italien dann den Stiefel aufwärts, hügelige und weniger hügelige Etappen wechseln sich ab. Am Blockhaus die erste Bergankunft, nach langem welligem Vorlauf ist diese Etappe fast 250 km lang.
Es geht weiter gen Norden wo im Apennin ohne große Schwierigkeiten zuvor die zweite Bergankunft in Corno alle Scale ansteht.
Am Folgetag das einzige Zeitfahren der Rundfahrt , topfeben und 42 Kilometer lang.
Hülgelig und Flach geht es über Ligurien und Piemont Richtung Aosta Tal, wie die dritte Bergankunft in Pila endet, eine kurze Etappe mit mit mehreren 1. und 2. Kategorie Bergen im Vorlauf.
Nach einer Flachetappe mit Ziel in Mailand geht es in die italienischsprachige Schweiz, wo die nächste Bergankunft im Tessin ansteht. Auch hier maximal welliges Profil vor dem Schlussanstieg.
Die nächste Etappe geht vom lombardischen Voralpenland ins Trentino nach Andalo, höhere Pässe stehen dabei nicht auf der Agenda, eher was für Ausreiser.
Nach weiterer Überführungsetappe dann das Finalwochenende.
Es beginnt mit der Königsetappe in den Dolomiten über den Passo Duron, Forcella Staulanza, Passo Giau, Passo Falzarego sowie dem kurzen aber steilen Schlussanstieg nach Alleghe.
Am nächsten Tag dann im Friaul 2x nach Piancavallo, die zweite Überfahrt stellt gleichzeitig auch das Etappenziel dar.
Am Schlusstag dann Schaulaufen in Rom.
Teilnehmer:
Topfavorit natürlich ohne Zweifel Vingegaard. Die potenziell stärksten Widersacher Almeida und Carapaz haben leider krankheitsbedingt abgesagt.
Dafür gibt es nun ein relativ breites Feld von Fahrern die um Platz 2 und 3 auf dem Podium nun fahren:
Felix Gall, Pellizari & Hindley, Bernal, die Doppelspitze bei Lidl Ciccone/Gee sind hier in erster Linie zu nennen.
Bei den Sprints dürfte Milan seine ärgsten Widersacher in Gronewegen und Kaden Groves haben, vielleicht gelingt auch Pascal Ackermann auf einer der Sprintetappen ein Erfolg.
Aus deutscher Sicht stehen mit Teutenberg, Walscheid, Denz, Zwiehoff, Ackermann, Engelhardt, Rutsch und Stork insgesamt 8 Fahrer am Start die abgesehen von Ackermann eher als Helfer in ihren Mannschaften eingeplant sind.
Fazit:
Vom Streckenverlauf gab es schon schwere Giros, was sich auch an der Gesamtzahl der Höhenmeter zeigt mit ca 49.000 hm.
Auch gibt es mit Ausnahme der letzten beiden Bergetappen keine weiteren Etappen mit aufeinanderfolgenden Hochgebirgsprofil.
Potenziell könnte es bis zu 10 Massensprints auch geben, gab es in der Anzahl in den letzten Jahren auch nicht.
Es wird interessant, ob Vingegaard ,analog zu Pogacar 2024, schon früh den Deckel drauf und dann die Form und das Rennen auch verwalten kann.