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Kunst - Alles und Nichts


Mahoney_jr

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Wir haben keinen Kunst-Thread im Non Sports?? Zeit, dies zu ändern und das aus gegebenem Anlass. Denn bevor ich hier sporadisch über generative Kunst poste, möchte ich mit "Take the money and run" starten.


Und da soll mir mal einer erzählen, meine NFTs wären wertlos ;)
 
Er hat doch eine Begründung abgegeben, warum das Bild so aussieht, wie es aussieht. Ich dachte immer, mehr braucht es nicht, um es als "Kunstwerk" anzusehen. Die 70.000 Piepen sind zudem gut angelegt, sie waren schließlich Mittel zum Zweck, um dieses Meisterwerk zu vollbringen.
Ich bin mir sicher, irgendwann wird das Teil bei einer Auktion 3 Mio. erzielen, und genau zu dem Zeitpunkt, wenn der Höchstbietende sein Gebot abgibt, werden zwei kleine Kinder hinter dem Bild hervorspringen und darauf lustige Strichmännchen malen.
 
Jetzt Generative Kunst :)

Start: Wikipedia
.

Die Generative Kunst oder engl. Generative Art ist eine zeitgenössische Form des künstlerischen Schaffens, wobei nicht unbedingt das Kunstwerk oder Endprodukt im Zentrum steht, sondern der Entstehungsprozess und die ihm zugrunde liegenden Ideen.

Das Werk oder Produkt entsteht durch das Abarbeiten einer prozessualen Erfindung, das heißt, eines vom Künstler geschaffenen Regelsatzes bzw. eines Programmes, das beispielsweise in Form natürlicher Sprache, musikalischer Sprache, eines binären Codes, oder eines Mechanismus festgehalten wird.

Das Abarbeiten geschieht selbstorganisierend, in Form eines relativ autonomen Prozesses, etwa durch Handlungen, die – wie in der Partitur zu einem Happening – nach vorliegenden Anweisungen vorgenommen werden, durch ein Computerprogramm, das Anweisungen, Bildinformationen oder andere Konzepte abarbeitet, oder durch andere Medien und Hilfsmittel. Unter unterschiedlichen Produktionsbedingungen läuft der Prozess jeweils anders ab. Das Ergebnis bewegt sich in mehr oder weniger gegebenen Grenzen, ist darin jedoch unvorhersehbar.

Generative Kunst dient Künstlern oft als Mittel, Intentionalität zu vermeiden.

Warum interessiert mich das so sehr? Das hat was mit der Entwicklung der Blockchain Technologie und den damit verbundenen ERC 721 Token zu tun, die auf Ethereum basieren. Diese Smart Contracts ermöglichen die Dokumentation von Besitz und Herkunft einerseits, was z.B. Fälschung einerseits aber auch Transparenz über Besitzverhältnisse andererseits garantiert. Anders als sonstige Kunstwerke, die im Safe verschwinden oder gefälscht werden können.

Dann geht es den Künstler an sich. Künstler können über die Blockchain auch am Zweitmarkt partizipieren, d.h. der weitere Verkauf zwischen zwei Sammlern sorgt automatisiert dazu, dass der ursprüngliche Künstler einen Anteil am Verkaufspreis erhält.

Okay, das hat wieder nichts mit generativer Kunst an sich zu tun... aber es ist wichtig für das Verständnis, weshalb ich mich sehr in dieses Thema eingearbeitet habe.

Generative Kunst bedeutet im Bereich digitaler Kunst, dass ein Code (z.B. basierend auf p5.js) nahezu unendlich viele unterschiedliche Versionen (outputs) kreieren kann. Ursprünglich funktionierte das so, dass ein Künstler hunderte Mal den Code laufen ließ und dann nur ausgewählte, ganz besondere Outputs speicherte und zum Verkauf (digital, oder als Print) anbot.

Als NFT auf einer Blockchain gespeichert (meist auf Ethereum) änderte das auch erstmal nichts, außer das die Besitzverhältnisse und andere o.g. Features im Smart Contract gespeichert werden.

Dann geschah "Art Blocks". Artblocks.io ist meiner bescheidenen Meinung nach ein revolutionäres Web-Projekt und der Gründer Erick Calderon (Crypto Handle SnowFro) wird in der Zukunft als Visionär auf dem Cover des TIME Magazins zu sehen sein. Warum? Auf Art Blocks wird ein Generatives Kunstprojekt zu einem bestimmten Zeitpunkt zum Kauf freigegeben, aber (a) in limitierter Edition und (b) jeder Käufer erhält seinen eigenen, individuellen und einzigartigen Output, welcher im Moment des Kaufs kreiert wird.

Was bedeutet das für den Code? Der Code muss perfekt sein, um Einzigartigkeit über z.B. 1.000 verschiedene Outputs zu garantieren, welche individuell genug und attraktiv genug sind. Aber es müssen auch ein paar wenige Outputs dabei sein, welche absolut herausstechen und sozusagen die jeweilige Mona Lisa und das Guernica der Kollektion sind. Die Künstler arbeiten teilweise Jahre am Code, um das zu garantieren und Art Blocks prüft den Code in einem aufwändigen Prozess, bevor er der Öffentlichkeit zum Kauf angeboten wird.

Üblicherweise dauert das nicht lang. Erreicht der Preis eine attraktive Höhe, sind sämtliche Einheiten der limitierten Kollektion innerhalb von wenigen Minuten ausverkauft.

Hier nun die "Fidenza"-Kollektion eines Sammlers. Fidenza gehört zu den wertvollsten generativen Kollektionen, die bisher geschaffen worden sind.

Hier beschreibt Tyler Hobbs, der Künstler, den Entstehungsprozess des Codes

Und so kann es aussehen.... eigentlich nur sehr schwer zu verstehen, wie ein Code so etwas erschaffen kann


Dieser Fidenza hat dann folgende "Traits" also Eigenschaften, welche sozusage Richtungsweisende Bestandteile sind, um die Logik des Resultats zu bestimmen.. aber das Maß an Kontrolle ist bei (in diesem Fall) 999 verschiedenen Exemplaren sehr offen gestaltet, was dazu führt, dass die Künstler nach dem Release wie Kinder durch ihre Kollektion gehen und sich ansehen, was alles geschaffen worden ist.

1632948482288.png

Und am Ende von diesem Screenshot sieht man dann "Rarity". In der Crypto Welt, auch in der generativen Kunst, gibt es rare und weniger rare Traits. Je rarer, desto wertvoller... eigentlich. Aber bei Art Blocks zählt zum Glück am meisten, wie gut es aussieht ;)

Das also mal als Appetithappen zur generativen Kunst. Ich finde es revolutionär :)
 
Und hier ein Beispiel, um mal selbst mit so einem Code rumzuspielen. Schnappt euch den "Meridian" Code (gestern veröffentlicht) unter folgender Adresse (startet unter "Script"):


Und kopiert den hier rein (löscht vorher die Dummy Zeilen):


Und drückt dann auf "run"

Und dann nochmal und nochmal und nochmal. Es ist einfach wirklich große "Kunst", einen Code zu erschaffen, der Grafikdateien schafft, welche einerseits alle unterschiedlich sind, dann aber doch unverwechselbar zusammen gehören und dabei auch noch schön sind. Der Artist empfiehlt übrigens, einen Meridian in >100cm Höhe auszudrucken, wenn man sie zuhause aufhängen möchte.

Das Detaillevel kann man dann aber doch eher beim "Original" am besten erkennen. Für den Check, hier mal in voller Auflösung vorbeischauen:
 
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Wir haben keinen Kunst-Thread im Non Sports?? Zeit, dies zu ändern und das aus gegebenem Anlass. Denn bevor ich hier sporadisch über generative Kunst poste, möchte ich mit "Take the money and run" starten.


Und da soll mir mal einer erzählen, meine NFTs wären wertlos ;)


Erinnert mich an einen Auszug des Audiokommentars zu "Once upon a Time in the West" von Sir Christopher Frayling:



Wenn irgendwelche Alltagsgeräusche in einem Konzertsaal oder einem Film zu Musik werden, warum dann auch nicht eine leere Leinwand in einem Museum zu einem Gemälde? ;)
 
Erinnert mich an einen Auszug des Audiokommentars zu "Once upon a Time in the West" von Sir Christopher Frayling:



Wenn irgendwelche Alltagsgeräusche in einem Konzertsaal oder einem Film zu Musik werden, warum dann auch nicht eine leere Leinwand in einem Museum zu einem Gemälde? ;)


Ja, durchaus möglich ;) Auch bin ich mir sicher, dass der zerschredderte Banksy demnächst mit einem deutlichen Multiple wieder unter den Hammer kommt.
 
Beeindruckt mich nicht wirklich. Dass nicht nur endgültige und fertige Kunstwerke, sondern auch Enstehungsprozesse oder auch nie endende Prozesse als Kunst öffentlich gemacht werden, gibt es doch in allen Kunstformen seit mindestens Jahrzehnten. Sogar unter expliziter kreativer Einbeziehung des Betrachters/Hörers/whatever. Ganz analog.
Dass dieses Prinzip auch Einzug in die digitale Welt findet, ist keine Überraschung und natürlich können dabei tolle Sachen entstehen.

Was mich dabei am mesiten stört, ist aber, dass du a) erstmal mit dem "Take the money and run" Ding startest und b) im eigentlichen Thread permanent auf Verkauf und Verkaufsoptionen hinweist. Vielleicht hättest du den Thread lieber "Kunstmarkt - alles geht" nennen sollen, wenn es dir offenkundig vor allem darum geht. Denn von deinen 9 Aussagen beschäftigen sich genau 8 mit dem Verkauf der generierten Kunst.
Eben das ist meiner Meinung nach aber der allerletzte Aspekt, um den es bei Kunst gehen sollte.
 
Beeindruckt mich nicht wirklich. Dass nicht nur endgültige und fertige Kunstwerke, sondern auch Enstehungsprozesse oder auch nie endende Prozesse als Kunst öffentlich gemacht werden, gibt es doch in allen Kunstformen seit mindestens Jahrzehnten. Sogar unter expliziter kreativer Einbeziehung des Betrachters/Hörers/whatever. Ganz analog.
Dass dieses Prinzip auch Einzug in die digitale Welt findet, ist keine Überraschung und natürlich können dabei tolle Sachen entstehen.

Was mich dabei am mesiten stört, ist aber, dass du a) erstmal mit dem "Take the money and run" Ding startest und b) im eigentlichen Thread permanent auf Verkauf und Verkaufsoptionen hinweist. Vielleicht hättest du den Thread lieber "Kunstmarkt - alles geht" nennen sollen, wenn es dir offenkundig vor allem darum geht. Denn von deinen 9 Aussagen beschäftigen sich genau 8 mit dem Verkauf der generierten Kunst.
Eben das ist meiner Meinung nach aber der allerletzte Aspekt, um den es bei Kunst gehen sollte.

Sorry, das habe ich wirklich nicht. Ich habe das Auktionsmodell beschrieben, wie die einzelnen Stücke verkauft werden und da werden sie ja erst produziert. Ohne Bestellung existieren sie nicht. Und das ich den Vorteil kurz erwähne, dass ein Künstler am Zweitmarkt profitiert, während das ansonsten einfach nicht gegeben ist, kann man bei gutem Willen ja einfach nur als das abhaken, was es sein sollte: ein Vorteil für den Künstler und eben nicht für Spekulanten.

Ansonsten habe ich über die Kunst an sich geschrieben, aber da hattest du dir möglicherweise schon deine eigene Meinung gebildet.
 
Mal ein Versuch meine Begeisterung für generative Kunst von jemand anderem zu erklären..



... und dabei gleichzeitig den Kosmos noch viel größer zu ziehen...

Heutzutage dreht sich schon sehr viel um Individualität und ganz viele Menschen möchten ihre eigene, individuelle Expression finden und nicht nur an die Wand hängen.

Es gibt Sneaker, es gibt andere Mode, es gibt sicherlich auch ganz profane Dinge wie digitale Visitenkarten, Handyhüllen etc.

Die werden, so glaube ich, in Zukunft auch dezentral produziert. 3D Druck at Home wurde, so wie das Metaverse schon in den 90ern von Neal Stephenson beschrieben.

Also: generative Kunst ist Massenmarkt in 2030, bei gleichzeitig aber höchst individualisierter Anwendung und Ausprägung. Jeder möchte den einzigen Nike Sneaker in einem bestimmten Muster und jede Website möchte vielleicht ihre Palette bei jeder Session ein kleines bisschen für den User variieren. Eindeutige Wiedererkennung bei gleichzeitiger Individualität. Das sind generative Outputs.

Und deswegen glaube ich, dass generative Künstler eine sehr gefragte Gruppe sein werden.

Natürlich für die feine Kunst, aber auch nicht nur. Auch für den Anspruch von jedem einzelnen, etwas ganz individuelles zu besitzen und gleichzeitig Teil von etwas Großem zu sein. Das, was Menschsein ja auch irgendwie ausmacht.

Zum Abschluss noch einen generativen Output in vier Jahreszeiten (einer davon existiert tatsächlich auf der Blockchain) des schönen Projekts "Fragments of an infinite field". Glücklicherweise auch eines von einer Künsterlin (Monica Rizzoli), da diversity in diesem Spektrum leider bislang nicht ausgeprägt ist.

1634157930846.png

Und zu allerletzt die Reinterpretion des wohl wertvollsten Art Block Sets "Fidenza" von Tyler Hobbs durch ihn selbst auf einer Wand eines Veranstaltungsortes, als die Szene sich dort in Texas vor ein paar Tagen getroffen hat.

So etwas kann ich mir durchaus auch maschinell produziert vorstellen. An den Wänden von tausenden von Haushalten in 2030. Oder halt etwas anderes. Jedenfalls werden die Künstler Ideen entwickeln, wie sich ihre Kunst in den Alltag integrieren lässt. Da bin ich mir sicher.

 
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Wir sprachen darüber:


Der geschredderte Banksy geht für das 16x über den Tisch. Hintergrund zur Entstehung des Bildes dazu im Artikel. Glückwunsch für die Dame, die kurzentschlossen vor einiger Zeit das zerstörte Bild für 1 Million Pfund gekauft hat. Sie hat wohl am schnellsten verstanden, dass da gerade Geschichte geschreddert, bzw. geschrieben wurde.
 
Habe schon lange nichts mehr geschrieben, aber mich durchgängig mit Generativer Kunst beschäftigt. Es gibt nun eine nette App "Deca", mit der man NFTs kuratieren kann. Habe das etwas mit ein paar von meinen gemacht, aber mich gestern Abend mal an eins der berühmteren Sets gesetzt und es in einer Galerie kuratiert.

Mein Ziel war, dass ich eine Übersicht über das Gesamt-Set von 1.000 "Meridian" gebe und dann wie die einzelnen Traits, die der Code per Zufallsvariable auslösen kann, auf die komponierte Grafik wirken. Das ist über die üblichen Analyse-Tools immer nur ausgewählt möglich, d.h. man muss sich immer wieder andere Views zusammenklicken. Daher scheint mir die Galerie eine gute Alternative, um ein gesamtes Set möglichst gut in seiner Gesamtheit zu verstehen.

Habe dazu erst einmal die wichtigsten "raren" Traits in Dreierblöcke zusammengestellt und später, in der zweiten Hälfte, die klassischen Kombinationen anhand der Palette unterteilt. Bei der Auswahl der jeweils der Outputs bin ich nach persönlichem Gefallen einerseits vorgegangen, andererseits habe ich versucht unterschiedliche Tiefe zu zeigen und vor allem, wo der Algorithmus seine "hidden magic" wirken lässt, was man also nicht aus den Traits ablesen kann.

Am Ende habe ich, glaube ich, 12% der Gesamtkollektion aufgenommen.

Wer schauen mag, hier die Galerie:

Weitere Infos zu Meridian:

Wer selbst Bock hat, mal nach Traits zu filtern und zu sortieren:
 
Ticket gebucht, Zug auch. Ich freue mich. Caspar ist einer meiner GOATs. War schonmal in der Kunsthalle, als dort eine Rothko Ausstellung war und habe dort natürlich auch die Friedrich-Werke "mitgenommen", aber zum großen Geburtstag gibt es nun die volle Dröhnung (ja, ich habe mir sogar den Illies geholt, für noch mehr Caspar Vibes ;)).

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Ticket gebucht, Zug auch. Ich freue mich. Caspar ist einer meiner GOATs. War schonmal in der Kunsthalle, als dort eine Rothko Ausstellung war und habe dort natürlich auch die Friedrich-Werke "mitgenommen", aber zum großen Geburtstag gibt es nun die volle Dröhnung (ja, ich habe mir sogar den Illies geholt, für noch mehr Caspar Vibes ;)).

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Will ich mir auch schon seit geraumer Zeit geben. Wann fällst du hier im Norden sein?
 
Vor vielen Jahren war ich schonmal in der Kunsthalle und bin nun an einem Wochenende noch 2x dort gewesen.

"Der Wanderer über dem Nebelmeer" ist eine mystische Erfahrung und ich möchte keine Zweckentfremdung dieses Bildes mehr durch Growth-Hacker und Technology Evangelists bei irgendwelchen "Key Notes" über "Innovation" sehen (ja, sowas passiert in der Digital Branche).

Weiteres dazu:
  • Die Wirkung so eines Bildes ist selbst bei einer sehr gut gescannten Version der Kunsthalle digital nicht zu reproduzieren. Muss man live erleben
  • Wie bei einem guten Song oder einem tollen Film entdeckt man jedes Mal etwas Neues
  • Fokus, Schärfe und Tiefenunschärfe sind bei Friedrich oft sowieso großartig, aber der Felsen mit dem Wanderer im Fokus und das Nebelmeer direkt dahinter (mit dem kleinen, leuchtenden Fleck zwischen des Wanderers Beinen) ist unerreicht
  • Friedrich hat (imho) auch einige nicht so beeindruckende Bilder gemalt, bei denen oftmals ein, zwei ganz bestimmte Dinge aufstoßen (das "Käsestück" beim "Eismeer" ;) ) und man sie nicht wegsehen kann. Aber in der Spitze sind da ein paar Dinger, die sind der Hammer
Allgemein:
  • Lieber öfters in ein Museum gehen und wenige Bilder mitnehmen, als selten zu gehen und vieles anzusehen
  • Die Luft ist die Hölle und man hält es eh nicht länger als zwei Stunden aus
  • Zwischendurch Hamburg ist wie immer fein
Podcast-Empfehlung:

Ich wusste gar nicht, dass Florian Illies und Giovanni di Lorenzo einen Kunst-Podcast haben. "Augen auf" ist ganz nett :)
 
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