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Bei Hunter hab ich immer das Gefühl, dass so die Idee, was dieser Spieler sein kann, deutlich besser ist als das, was er am Ende wirklich ist.
Offensiv ist er sicherlich talentiert und wenn man diese Saison mal ausblendet (da etwas schwieriger Cavs-Kontext mit den Ausfällen), hat er in den vier Jahren davor knapp 38% Dreierquote stehen und das Volumen auf fast 10 Dreier auf 100 Poss hochgeschraubt. Er ist halt ziemlich abhängig davon, dass er bedient wird (über 90% Dreier nach Assist). Und passt den Ball halt auch nicht mehr zurück. AST-TO-Verhältnis mit fast 1:1 auch gruselig.
Defensive Metriken sind alle nicht gut, ich erinnere mich noch, dass Hunter am Anfang seiner Karriere durchaus als guter Defender galt, weil er auch den athletischen Körper eines Wingdefenders mitbringt - aber meistens ist es auch so, dass solche Spieler dann das Verteidigen einstellen, sobald ihre offensive Rolle größer wird (hallo Jerami Grant).
Am Ende ist es halt eher ein Sixth Man, der dir einiges an Firepower von der Bank bringen kann, aber auch nicht viel mehr als ein etwas größerer Tim Hardaway Jr. Vielleicht nicht ganz so gewissenlos beim Ballern, aber die Gemeinsamkeiten sind schon da. Three without D passt bei Hunter aktuell deutlich besser (und diese Saison eher no three and no D).
Offensiv ist er sicherlich talentiert und wenn man diese Saison mal ausblendet (da etwas schwieriger Cavs-Kontext mit den Ausfällen), hat er in den vier Jahren davor knapp 38% Dreierquote stehen und das Volumen auf fast 10 Dreier auf 100 Poss hochgeschraubt. Er ist halt ziemlich abhängig davon, dass er bedient wird (über 90% Dreier nach Assist). Und passt den Ball halt auch nicht mehr zurück. AST-TO-Verhältnis mit fast 1:1 auch gruselig.
Defensive Metriken sind alle nicht gut, ich erinnere mich noch, dass Hunter am Anfang seiner Karriere durchaus als guter Defender galt, weil er auch den athletischen Körper eines Wingdefenders mitbringt - aber meistens ist es auch so, dass solche Spieler dann das Verteidigen einstellen, sobald ihre offensive Rolle größer wird (hallo Jerami Grant).
Am Ende ist es halt eher ein Sixth Man, der dir einiges an Firepower von der Bank bringen kann, aber auch nicht viel mehr als ein etwas größerer Tim Hardaway Jr. Vielleicht nicht ganz so gewissenlos beim Ballern, aber die Gemeinsamkeiten sind schon da. Three without D passt bei Hunter aktuell deutlich besser (und diese Saison eher no three and no D).