WĂ€re gut wenn er noch dazu sagt, was der daraus resultierende Vorteil ist. Einfach nur fĂŒr das allgemeine VerstĂ€ndnis.Bei Eurosport geht Ottesen sogar so weit und sagt, dass die Bindung manipuliert worden sein muss.
WĂ€re gut wenn er noch dazu sagt, was der daraus resultierende Vorteil ist. Einfach nur fĂŒr das allgemeine VerstĂ€ndnis.Bei Eurosport geht Ottesen sogar so weit und sagt, dass die Bindung manipuliert worden sein muss.
noch interessanter finde ich auch den Punkt im Reglement, der zeigt wie sehr die NoKo den Langlauf auf- und das Springen eher abgewertet hat: Mit einer DSQ eines Springers ist das Team weiterhin im Rennen, wird ein LĂ€ufer im Team disqualifiziert, sind alle raus.
Andererseits startet ja Deutschland auch mit Rydzek, und die beiden waren im Compact fast gleich schnell. Insofern denke ich nicht, dass einer der beiden da einen groĂen Vorteil herausarbeiten kann.Interessant:
Jochen Strobl erklĂ€rte gerade, dass die Aufstellung fĂŒrs Laufen fixiert wurde, bevor die DSQ ĂŒberhaupt bekannt war. Deswegen ist Lamparter nun auf 1, was taktisch mit der neuen Situation sicher suboptimal ist.
Gilt umgekehrt fĂŒr Norwegen natĂŒrlich auch, mit dem Wissen aufholen zu mĂŒssen hĂ€tte man wohl Oftebro als StartlĂ€ufer gebracht.
Liegt halt daran, dass man Punkte streichen kann und trotzdem noch ein Ergebnis hat. Wie soll das im Langlauf aussehen? Also ich sehe da jetzt kein auf- oder abwerten, sondern eher die Natur der unterschiedlichen Sportarten als Grund.noch interessanter finde ich auch den Punkt im Reglement, der zeigt wie sehr die NoKo den Langlauf auf- und das Springen eher abgewertet hat: Mit einer DSQ eines Springers ist das Team weiterhin im Rennen, wird ein LĂ€ufer im Team disqualifiziert, sind alle raus.
Das finde ich technisch schon erklĂ€rbar. Ein Sprung ist auch im Teambewerb eine in sich abgeschlossene Leistung, die man bei RegelverstöĂen ohne weiteres rausrechnen kann, ohne dass das eigene Team oder die Konkurrenz davon irgendwie positiv oder negativ beeinflusst wird (maximal psychologisch).noch interessanter finde ich auch den Punkt im Reglement, der zeigt wie sehr die NoKo den Langlauf auf- und das Springen eher abgewertet hat: Mit einer DSQ eines Springers ist das Team weiterhin im Rennen, wird ein LĂ€ufer im Team disqualifiziert, sind alle raus.
Das ist aber auch bei den jeweiligen Einzelsportarten. Auch in Teamspringen im Skispringen kann eine ĂŒberlegene Mannschaft mit DSQ eventuell noch eine Medaille holen. Die Kombi spiegelt das nur wider.
durchaus richtig, aber wĂŒrde man beide Sportarten gleich werten, sollte auch in beiden Sportarten dieselbe Regelung gelten.Liegt halt daran, dass man Punkte streichen kann und trotzdem noch ein Ergebnis hat. Wie soll das im Langlauf aussehen? Also ich sehe da jetzt kein auf- oder abwerten, sondern eher die Natur der unterschiedlichen Sportarten als Grund.
Wobei das nicht nur an der Aufwertung des Laufs liegt, sondern auch an der geringen Leistungsdichte im Springen. Norwegen liegt ja auch mit drei Springern immer noch auf Platz 5 im Springen, nicht all zu weit hinter den viertplatzierten Finnen. Und andere einst starke LĂ€nder wie Frankreich oder die USA kommen auch mit vier Springern nicht an drei Norweger heran.noch interessanter finde ich auch den Punkt im Reglement, der zeigt wie sehr die NoKo den Langlauf auf- und das Springen eher abgewertet hat: Mit einer DSQ eines Springers ist das Team weiterhin im Rennen, wird ein LĂ€ufer im Team disqualifiziert, sind alle raus.
Ăsterreichs Coach sagte vorhin, man werde definitiv versuchen das Rennen schnell zu machen, um Norwegen eben nicht nochmal Morgenluft wittern zu lassenIch hab nur Angst, dass AUT und GER das komplett verbummelnâŠaber ganz ehrlich, dann haben sie es auch nicht verdient. Medaille wird Norge aber sicher machen, wird sich fĂŒr Graabak nur nicht so anfĂŒhlen
Ich habe nicht gehört, was er gesagt hat. Wichtig wÀre die maximal mögliche Transparenz. Warum hat man disqualifiziert? Wie kann es zu dem Material-Regelverstoà gekommen sein? Welchen Vorteil bringt diese beim Sprung mit sich?Der Typ spinnt doch sowas öffentlich zu sagen, den sollte man entlassen von dem Posten. UnverschÀmt
Schon, aber Ăsterreich mit nur zwei starken LĂ€ufern wĂŒrde in dem Fall wohl eher draufsetzen, mit dem deutschen StartlĂ€ufer mitzuschwimmen und sich die besseren LĂ€ufer zu sparen.Andererseits startet ja Deutschland auch mit Rydzek, und die beiden waren im Compact fast gleich schnell. Insofern denke ich nicht, dass einer der beiden da einen groĂen Vorteil herausarbeiten kann.
Lamparter ist schon ein Typ, der auch mal die Initiative ĂŒbernimmt, wenn er sich zumindest als gleich stark im Vergleich zu seinem Gegner sieht. Danach schaut es auch aus. An Position 2 wirds interessant, Rehrl macht normalerweise keine Arbeit, da sind eher wir gefragtĂsterreichs Coach sagte vorhin, man werde definitiv versuchen das Rennen schnell zu machen, um Norwegen eben nicht nochmal Morgenluft wittern zu lassen
Ich habe nicht gehört, was er gesagt hat. Wichtig wÀre die maximal mögliche Transparenz. Warum hat man disqualifiziert? Wie kann es zu dem Material-Regelverstoà gekommen sein? Welchen Vorteil bringt diese beim Sprung mit sich?
Ich finde es sonst sehr schwer das aus der Ferne zu beurteilen. FĂŒr die Sportart ist es sicherlich nicht förderlich, darum glaube ich kaum, dass man ohne âNotwendigkeitâ disqualifiziert. Aber Fragen wirft es natĂŒrlich schon auf.
Ich kann jetzt hier auch nur spekulieren: So wie ich es verstanden habe, kann âasymmetrische Bindungâ bedeuten, dass sie auf der einen Seite höher ist als auf der anderen. Und das wiederum könnte es erleichtern, die Skier im Flug flacher aufzulegen und so quasi die wirksame FlĂ€che zu vergröĂern - Ă€hnlich wie auch der (erlaubte) krumme Bindungsstab.WĂ€re gut wenn er noch dazu sagt, was der daraus resultierende Vorteil ist. Einfach nur fĂŒr das allgemeine VerstĂ€ndnis.
Simen Tiller scheint wohl doch kein guter LĂ€ufer zu sein. Verliert ja richtig.
Er sollte schonmal was abknabbern von der Minute auf Japan âŠdas war ja absehbar. und wahrscheinlich auch alles zuviel fĂŒr ihn![]()