Phoenix Suns 2026/2027 (fortify the culture)


Isoliert vom Teamgefüge ist der Vertrag völlig in Ordnung. Letztlich ist es der Bookervertrag (im Großen) und der Abschluß von Green und Beal (im Kleinen), der die Luft abschnürt. Der eine spielt kaum und der andere ist im besten Fall die drittbeste Spieler eines Meisterschaftsteams. Und dazu noch Green, der klar schlechter als Brooks spielte und dennoch nen ordentlichen Batzen mehr erhält.
Klar ist, dass der Bookervertrag schon sehr viel Capspace wegnimmt, aber das geht in Ordnung, auch wenn Book jetzt spielerisch nicht ganz in diese Sphère kommt. Er hat es absolut verdient, hat sich jahrelang durch totales Chaos durchgearbeitet, hat nie gemeckert und immer zum Team gehalten. Ich mag lieber einen Booker, wo man weiss, dass er zum Team steht, komme was wolle, als einen Superstar der vieleicht spielerich etwas besser ist, aber dafür jederzeit den Absprung suchen könnte.
Ein absolutes schwarzes Loch sind natürlich die 20 mio von Beal, aber das ist halt das überbleibsel aus dem vieleicht schlechtesten Trade der Vereinsgeschichte.
Wie es mit Green weitergeht bleib auch spannend, aber ich denk mal da wird diese Spieltzeit entscheidend werden wo der Weg hinführt, ähnlich wird es mit Miles Bridges sein.
Momentan finde ich das Gehaltsgefüge sehr gut, die nächsten 2-3 Jahre sind viele wichtige Spieler gebunden, und danach wissenwir mehr wie es weiter gehen könnte, dann kommen die Jungen von heute ins Alter wo sich ihr Weg klar abzeichnen muss, und somit wird dann auch definiert wo man mit dem Team hinsteuern will, und wen man im Team haben will, übergibt man das Team an die Jungen, oder hat sie das jetztige Gefüge bewährt...?
 
Klar ist, dass der Bookervertrag schon sehr viel Capspace wegnimmt, aber das geht in Ordnung, auch wenn Book jetzt spielerisch nicht ganz in diese Sphère kommt. Er hat es absolut verdient, hat sich jahrelang durch totales Chaos durchgearbeitet, hat nie gemeckert und immer zum Team gehalten. Ich mag lieber einen Booker, wo man weiss, dass er zum Team steht, komme was wolle, als einen Superstar der vieleicht spielerich etwas besser ist, aber dafür jederzeit den Absprung suchen könnte.
Momentan finde ich das Gehaltsgefüge sehr gut, die nächsten 2-3 Jahre sind viele wichtige Spieler gebunden, und danach wissenwir mehr wie es weiter gehen könnte, dann kommen die Jungen von heute ins Alter wo sich ihr Weg klar abzeichnen muss, und somit wird dann auch definiert wo man mit dem Team hinsteuern will, und wen man im Team haben will, übergibt man das Team an die Jungen, oder hat sie das jetztige Gefüge bewährt...?

"Verdient" ist ne sehr relative Einschätzung, angesichts der bisherigen 250 Millionen (exklusive der kommenden Saison). Diese Saison würde ich mit 51 Mille gerade noch mitgehen, wenn man deine aufgezählten Punkte so akzeptiert. Aber in 2 Jahren erhält er 72 Millionen und blockiert damit die Hälfte des Caps. Ich kann mich nicht erinnern (bin aber auch nicht in der Suns-Bubble und könnte da durchaus was überlesen haben), das Booker zwingend großes Interesse bei anderen weckte.

Das ist dann bei allen Verdiensten schlicht viel zu viel und bedeutet auch, dass man Teamerfolg als zweitrangig betrachtet. In Verbindung mit Brooks, Beal und Green bist du mutmaßlich selbst bei sehr gutem Verlauf an (nicht zwingend in) den Playinns, was bei dem Gehaltsgefüge denkbar schlecht ist.
 
"Verdient" ist sehr relativ, da geben ich dir natürlcih recht. Und 72 Millionen sind natürlich deutlich zu viel, da braucht man auch nicht drüber sprechen, aber das ist halt der Weg wie sich max. Verträge etwickeln.
Dass man Teamerfolg somit als zweitrangig betrachtet, ist diskutierbar. Ich denk mal für Ishbia ist Teamerfolg klar erstrangig, darüber brauchen wir nicht streiten. Sein Weg zum Ziel hat sich nur geändert, anfangs wollte er den Teamerfolg durchs Einkaufen von Stars erreichen, mittlerweile geht er den etwas langsameren Weg, und versucht es über die Teamkultur, was für mich der absolut richtige Weg ist. Dazu gehört nun mal auch ein Booker der in gewissem Sinne "überbezahlt" ist, man braucht ihn vieleicht nicht für diesen Preis, aber die Franchise zeigt, dass es sich lohnt zur Franchise zu stehen und alles für die Franchise zu geben.
Du hast recht, dass Booker nie großes mediales Interesse anderer geweckt hat, aber das auch deswegen, weil immer klar war wo er steht, und das wird nun halt belohnt.
Ich bin seit der Spielzeit 92-93 ein Fan der Suns, in guten und auch sehr schlechten Zeiten. Mittlerweile ist für mich klar, dass Teamerfolg sich nicht nur durch Siege wiederspiegelt, sondern viel mehr durch Leidenschaft. Es muss Spass machen als Fan mitzufiebern.
Zum Ende der 10er Jahre gabs hier im Suns Threat absolute Herzensfans der Suns, aber vor allem vom Spiel, vom Basketball, das war es was es ausgemacht hat (Shoutout an @theser, @STAT, @Colangelo...). Leider hat Sarver und der Anfang Ishbias selbst die Hartgesottenen zu Fall gebracht.
Heute macht es wieder Spass ein Fan von Phoenix zu sein, weil ich das Gefühl hab, dass die Attitude stimmt.
Titel sind das Ziel, aber es sind nicht die Titel, die die Fans bei einer Franchise halten.
 
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